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Zeugnis
von Monika Woytenka - Das Audienz-Zimmer - März.2008 |
Ich
freue mich immer wieder darüber, wie der Herr mir in kleinen Dingen des
täglichen Lebens Seine Hilfe zukommen läßt.
...Man
hat's nicht leicht, aber leicht hat's einem. Dinge die für mich untragbar sind gebe ich möglichst gleich zu Jesus,
ich kann ja eh nichts ändern, aber Jesus kann!
Ich gehe in mich und stelle mir vor meinem inneren Auge vor, Jesus befindet sich im Audienz-Zimmer
in meinem Herzen; ein heller gemütlicher Raum mit einem Schreibtisch, er freut sich immer wenn ich ihn besuche und hat immer Zeit für mich. :-)
Wenn ich von etwas genervt bin, schildere ich Ihm die Lage und meine Ansichten dazu; manchmal läßt ER mich während dessen ggf. meine falschen
Ansichten erkennen, und ER legt mir sogleich die Lösung ins Herz. Wenn nicht, dann lege ich IHM auf jeden Fall alles auf Seinen Schreibtisch und sage:
"Das ist für mich zu schwer, in dieser Sache kann ich keine
Lösung finden; damit werde ich nicht fertig, mache Du das!" aber nicht mein Wille, sondern allein DEIN heiliger Wille geschehe.
Anmerkung: Aber
auch in guten und glücklichen Momenten gehe ich zu Ihm und teile Mit
IHM mein Glück!..
Beim verlassen des Audienz-Zimmers achte ich darauf, dass, ich diese Sache auch wirklich dort liegenlasse, wo ich es hingelegt habe und nicht eventuell doch schnell wieder schnappe und es doch "versehentlich" wieder mit hinaus nehme. Ich bemühe mich im Vertrauen, dass ER alles zum Guten wenden kann, nicht mehr daran zu denken. Ich denke mir keinen Plan "B" und "C" aus, NEIN, denn ich habe es abgegeben. Das heißt ich gehe spürbar
erleichtert und befreit aus dem Audienz-Zimmer.
Meine Aufgabe besteht nunmehr darin mir dieses befreit sein zu bewahren indem ich mich im Vertrauen übe, das allein ER es zum Guten wenden kann, was auch immer das ist. Manchmal erfahre ich die Lösung schon sehr bald, und manchmal werde ich bis zum Schluss im Ungewissen gelassen.
Aber immer erkenne ich spätestens; im Nachhinein Sein Wirken, welches alle Dinge zum Guten Ende führt.
Kürzlich
war ich auch wieder bei Jesus und sagte IHM, dass ich gerne wüßte wie
eine Glaubensschwester aussieht, zumal ich schon länger mit ihr im
schriftlichen Kontakt stehe, und am nächsten Tag, bekomme ich eine Mail
von ihr mit einem Bild von sich! Ich bin immer wieder überrascht, wie
ER im Großen und im Kleinen den Bittenden die Erfüllung ihrer Wünsche
zuteil werden läßt. "Dem Herrn ist es ein leichtes, zu helfen,
sei es durch viel oder durch wenig." (1.Sam. 14,6)

"Ich suchte Dich von Anfang an und konnte Dich nicht finden.
Ich rief laut nach Dir vom Kirchturm, vom Minarett.
Die Tempelglocke läutete ich beim Auf- und Untergang der Sonne.
Vergebens badete ich im Ganges,
enttäuscht kam ich von der Kaaba zurück.
Ich suchte Dich in den Zeilen der Bibel und Torah,
von Koran und Tao Teh King,
in allen Zeilen der Welt.
Ich bereiste den Erdkreis, flog zu den Himmeln, mein Geliebter.
Erst als ich in mein Herz schaute, fand ich Dich."
(Medizin für die Seele von Al
Ghasali)
Und die Bibel sagt es ja schon lange:
"Wer bis ans Ende beharrt, der wird selig werden!" (Mt 10,22).
In diesem
Sinne...
Allen
alles Liebe.
Monika.
22.
März 2008

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