Möchtest Du auch an dieser Stelle davon zeugen, dass Jesus in Deinem Leben gewirkt hat, dann gebe mir eine Nachricht.

 

 Zeugnis von Luise - Heilung von der Krankheit

 

Luise Janssen (NRW) ist bereits zig mal operiert worden und geht nur noch an Krücken. Schmerzfrei ist sie trotz aller ärztlichen Bemühungen nicht. Aus der Notwendigkeit Schmerzen zu lindern, wird allerdings die Abhängigkeit von den Tabletten und gegen ihre Niedergeschlagenheit soll Schnaps helfen. Die Auswirkungen lassen nicht lange auf sich warten und eines Tages wird Luises Lebenserwartung vom Arzt auf nur noch 6 Monate geschätzt. 

Luise: "Ich bin Sonntagmorgen aufgestanden, will mir meine Krücken nehmen, und stelle fest, oh Mann, du braust die Krücken nicht mehr. Phantastisch, Klasse! Kein bisschen Schmerz mehr! Nichts mehr!"

Jahrelang waren die Krücken Luises Begleiter gewesen, sie litt an einer Fehlstellung der Hüfte, die auch durch zahlreiche Operationen nicht behoben werden konnte. 

Luise: "Ich bin bei 'zig Ärzten gewesen wegen den Schmerzen. Da waren teilweise Lähmungen im Bein, die sehr Schmerzhaft waren. Die Ärzte wußten sich keinen Rat mehr."

Stattdessen verschrieben sie Tabletten.

Luise: "Und das wurde dann immer Enger und Enger und Enger. Bis das ich dann zum guten Schluss alle zwei drei Stunden eine Tablette nehmen mußte. Ich brauchte sie. Ich kam nicht mehr ohne aus."

Doch das ständige Tablettenschlucken blieb nicht ohne Folgen.

Luise: "Mein Blutbild war nicht in Ordnung, mein Gedächtnis war nicht in Ordnung, ich war nicht mehr in der Lage normale Sätze zu reden und die Depressionen wurden immer schlimmer und ich immer trauriger. Ich war ein richtiger Trauerkloß. Und dann kamen auch die letzten drei Jahre noch pro Tag; ungefähr eine halbe bis eine Flasche Schnaps dazu."

Tabletten und Alkohol; eine tödliche Kombination! Wie ernst die Lage tatsächlich war, teilte ihr schließlich der Arzt mit.

Luise: "Wie ich rein kam, in die Sprechstunde, wegen des Ergebnisses, guckt er mich erst an, und fragte mich, ob ich sterben wollte?! Ich sach' nee, warum?! Und dann sagte er mir, Frau Janssen, ihr letztes Stündlein hat geschlagen, sie haben 'ne Leberzerrhose im Endstadium. Wenn sie jetzt nicht sofort aufhören zu trinken, und Tabletten zu schmeißen, dann gebe ich ihnen nur noch ein halbes Jahr..."

..Und sitzt in diesem Sprechzimmer, und hört sich diese Diagnose an, aber was läuft da ab im Kopf?! 

Luise: "Zuerst mal eine ganz große Leere... Dat kann doch nich sein! Will willst du da raus kommen?! Was willste denn?! Du bist doch nur ein Wrack, du bist doch Ungeliebt?!!

Obwohl Luise immer einsamer wurde und sich zurückzog, wagte sie sich eines Tages aus lauter Neugierde in eine Kirche.

Luise: "Den Moment, wo ich in die Gemeinde reinkam, wurde ich an der Türe so liebevoll empfangen, mir sprang sie Liebe förmlich ins Gesicht."

Angetan von der Freundlichkeit, entschloß Luise sich den Abend-Gottesdienst zu besuchen. Sie konnte nicht wissen, was auf sie zukommen würde. 

Luise: "Wie ich dem zuhörte, da dachte ich der spricht von dir, er spricht von mir; du bist ein sündiger Mensch, du hast soviel Bockmist gebaut! ... es war einfach so faszinierend, dass Er in mein Bewußtsein reinredete! Er (der Pfarrer) konnte es doch nicht wissen... wie er dann sagte; wer will sein Leben Jesus übergeben? Da riß es mich vom Stuhl; ich bin heulend nach vorne...

Was gab ihr den Mut, nach vorne zu gehen?

Luise: "Weil der Herr zu mir gesprochen hat! Es war nicht der (der Pfarrer) es war der Herr! 

Nach diesem Abend konnte Luise lange nicht einschlafen, doch sie hatte einen nie gekannten Frieden im Herzen. Was Luise am nächsten Morgen erlebte, würde ihr Leben für immer verändern.

Luise: "Und dann wurde ich Morgens wach, steh' auf und wo ich ein paar Schritte tu, da merkte ich; ih brauche die Dinger nicht. Mir tut ja garnichts weh! Und dann habe ich gejubelt! 

Die Krücken standen nun also im Schrank. Die schlechten Leberwerte standen nach wie vor unter Beobachtung. Ein paar Wochen später erschien Luise zur Routineuntersuchung beim Arzt. 

Luise: "Dann mache er wieder Ultraschall und schüttelte nur so mit dem Kopf und sagte: 'Das verstehe ich nicht, das verstehe ich nicht.' Sage ich: 'Was verstehen sie nicht?!' 'Ja, was ich denn mit meiner Leber gemacht hätte?! Sag' ich: 'Ich habe nichts gemacht. Ich habe garnichts gemacht. Und dann sagte er zu mir: 'Dann erklären sie mir mal bitte, wie es kommt, dass sie eine Leber wie ein siebzehn jähriges Mädchen haben?! Dann habe ich ihm das erzählt, was passiert ist. Dann sagte er zu mir; knallhart sagte er: 'Ich bin Atheist, ich habe nie glauben wollen, dass es wirklich einen Gott gibt, sagte er, aber ihre Leber, ist wirklich wie die einer Siebzehnjähren, sagte er. Sie haben mir die Augen geöffnet, sagte er, ich bin nächsten Sonntag in der Gemeinde! Sagte er; ich werde mein Leben Jesus geben!

Und er geht am Sonntag in die Kirche?

Luise: "Und am nächsten Sonntag war er in der Gemeinde!" 

Und er hat sein Leben Jesus gegeben?

Luise: "Und er hat sein Leben Jesus gegeben!" 

Der atheistische Arzt?

Luise: "Der atheistische Arzt!"

Gleich doppelt geheilt, so kurz nacheinander! Für Luise stand fest, dass die Medizin das nicht geschafft hätte!

Luise: "Das war ein Wunder! Einmal die Knochen, wo man den Einschnitt wo sie durchgesägte hatten, nicht mehr sieht! Genauso ist das mit der Leber! Die vorher schrumpelig war, wo die sich auflöst, das ist alles weg, da ist Effektiv nichts mehr! Wenn Jesus nicht in mein Leben eingegriffen hätte, würde ich nicht mehr leben!

 Fernsehen Oktober 2008

 


Zuletzt Aktualisiert am: 19.09.2011 Home