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Zeugnis
von Ingo Schneuing - Wunderwirken Gottes / 18.04.2008 |
Die Bärlauch-Ernte fand ein vorzeitiges überraschendes Ende.
Am Montag hatte ich gerade wieder einmal die allergrößte Segnung Gottes für vier Beifahrer und mich selbst erleben dürfen, als ich auf dem Rückweg von der Bärlauch Ernte mit meinem Geländewagen (insges. ca. 3 to) auf der BAB durch eine Unachtsamkeit verunglückte, der Wagen auf die Fahrerseite überschlug und dann wie von einer riesigen Hand von der Mittelspur über die rechte Spur und die Standspur auf eine Grünfläche geschoben wurde, so daß die Autobahn frei blieb, kein einziger Auffahrunfall geschah etc.
Als ich dann die himmelwärts gerichtete Beifahrertür öffnete, standen schon Sanitäter samt einem Arzt am Wagen, denn dieser Krankenwagen war auf einer Fahrt in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Der Verkehr auf der BAB war kurz zum Stillstand gekommen, ohne jeden Auffahrunfall, ohne jeden Schaden für Unbeteiligte.... und das bei dichtem dreispurigen Verkehr, die LKW Spur voll mit Lastern und auch gesicherten Schwertransportern....
Außer einem Beinbruch einer Mitfahrerin und Prellungen bei allen anderen ist nichts weiter geschehen. Die Trümmer des Geländewagen dienen nur noch zum Ausschlachten.
..... hier hat unser Himmlische Vater ein allergrößtes Wunder gewirkt.
Die diesjährige Bärlauchernte sollte mir eigentlich Geld einbringen, damit ich eine Resthypothek ablösen kann, die ich durch das Ableben meiner 94 jährigen Mutter im Februar nach dreijähriger Pflege, durch das Haus, in dem ich wohne, erbte, denn von meiner monatlichen Rente von 486 kann ich ab September, wenn die Frist der Zinsfestsetzung abläuft, die Monatsraten von über 500 nicht zahlen.... so kommt eines zum anderen und ich bin immer wieder 'gespannt', wie unser Vater im Himmel meinen Weg weiterführt....
Das Verteilen der Broschüren auf Messen an die Menschen, die mir an den Stand geführt werden, werde ich beibehalten, auch wenn ich immer wieder um Geld betteln muß.... in Zukunft dann wohl immer mit einem Mietwagen.
Das sind die Kreuze des Lebens in der Nachfolge Christi, die ich aus Liebe zu Ihm immer wieder gern entgegennehme... auch die persönlichen Auseinandersetzungen des 'lieben' Geldes wegen.
Wir haben also alles fünf dieses Spektakel überlebt und wie sich nun herausstellte, gab es kurz vorher noch einige Sonderlichkeiten.
Wir hatten ca. 10 Minuten zuvor eine Pause an der Raststätte Allertal eingelegt und erst kurz vor dem Wegfahren hatten sich die drei auf dem Rücksitz angeschnallt.... vorher und auch bei vorherigen Fahrten hatten sie sich nie angeschnallt, wie sich heute herausstellte.
Meine Beifahrerin sagte mir, daß sie bis zum Aufprall im innerlichen Gebet war, was sie sonst auch noch nie erlebt hatte und ich selbst begann nach der Abfahrt von der Raststätte ebenfalls zu beten an.
Und die mit Beinbruch im Krankenhaus liegende Person, eine Besucherin aus Schlesien/Polen, die wegen einer Taufe zu Besuch war, sagte, daß dies alles kein Grund sei darüber noch groß zu lamentieren, denn das alles sei völlig in der Ordnung Gottes geschehen...
Und die Ernte vom Morgen?
Nun die lag samt dem Dachgepäckträger ebenfalls als ein Paket fein säuberlich auf dem Rasen neben der BAB, so daß wir sie am Tag darauf dann auch noch verarbeiten konnten, denn auch die Frische der Blätter blieb über Nacht erhalten.
Gelobt und gepriesen sei unser Himmlische Vater und Schöpfer Jesus Christus in Ewigkeiten.
Ingo
Geschrieben
am 18.04.2008

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