Möchtest Du auch an dieser Stelle davon zeugen, dass Jesus in Deinem Leben gewirkt hat, dann gebe mir eine Nachricht.

 

 Zeugnis von Hans-J. - Meine Jesus-Begegnung

 

 

eigentlich wollte ich mich über diese Seite informieren, ob es in der heutigen Zeit so etwas wie Jesus-Begegnungen gibt, da ich selber in den letzten 6-7 Jahren ungewöhnliche Begebnisse in dieser Richtung hatte.

Die erste Begegnung 

fand in der Firma statt, als ein Monteur aus einer externen Elektro-Firma in unserer Firma mit uns gemeinsam in der Mittagspause gegessen hatte. In dieser Pause stand eine Zeitung auf dem Tisch, in der ein Artikel über Aids-Infizierte in der dritten Welt als Thema hatte. Irgendwann kamen ich und dieser Monteur zu diesem Thema ins Gespräch da er wohl gesehen hatte, dass ich auch in die Zeitung so von nebenan mitlas. Was mir noch ganz klar in Erinnerung geblieben ist, war, als er mich fragte ob ich mir vorstellen könnte, dass hinter jeder dieser angegebenen Zahl im Zeitungsartikel ein Mensch bzw. Menschenschicksal dahinter stecken würde? Ich weiss zwar nicht mehr was ich daraufhin zu Ihm gesagt hatte, aber das merkwürdige an dieser Begegnung war, das ich Tage und Wochen später immer wieder an diese Begegnung denken musste, und mir die Frage stellte, kann es sein, dass dieser Mensch Jesus ist?, weil viele Faktoren nur auf diese Möglichkeit hindeuteten dass er es gewesen sein musste und kein anderer.

Die Gründe die für Ihn sprechen waren:

  • Wieso fragt dieser Mensch ausgerechnet mich um solche Dinge? So etwas hatte mich bis dahin in der Form wie dieser es tat noch niemand gefragt, außerdem waren ja auch noch andere Kollegen mit am Tisch, die hätte er ja auch fragen können? Damals hatte ich das Gefühl er würde mich in und auswendig kennen.

  • Wieso habe ich diesen Monteur seither nicht mehr gesehen, obwohl die externe Elektro-Firma des öfteren in unserer Firma ein und aus gegangen ist.

  • Wieso sind mir gerade in der Zeit (kurz nach dieser Begegnung) die Lorber Schriftwerke in die Hände gefallen, obwohl ich schon vorher allerlei Bücher über Esoterik und etliche UFO-Bücher verschlungen hatte, was mir aber nicht die Antworten gegeben hatten nach denen ich eigentlich immer gesucht hatte.

Erst als ich auf die Schriften von Jakob Lorber gestoßen bin, hatte die lange Suche für mich ein Ende. Schon im ersten Buch ich glaube es war das Joh.-Ev.*kam in mir ein Gefühl hoch, so, jetzt hast du Ihn gefunden! Es sind jetzt mittlerweile 5-6 Jahre vergangen seitdem ich die Lorber Bücher zu lesen angefangen habe.

Ich habe hin und wieder an die erste Begegnung denken müssen, und halte seitdem immer meine Augen offen, vielleicht könnte er mir ja ein weiteres Mal begegnen.

Vor ungefähr einem Monat hatte ich schließlich eine weitere merkwürdige Begegnung.

Es war an einem Samstag oder Sonntag, ich bin wie immer an solchen Sonnendurch- flutenden Tagen mit dem Rad auf meiner Lieblingsstrecke unterwegs, auch mit dem hintergedanken Ihm ein weiteres Mal zu begegnen. An diesem Tag ist die Strecke ziemlich gut besucht, sowohl von Jogger, Inliner und Spaziergängern. Die hälfte der Strecke habe ich mittlerweile hinter mir, gerade auf einer Passage von wo man eine längere Strecke schnurgeradeaus d.h. auf eine ziemlich weite Distanz hin Einsicht hat.

Auf einmal kommt in mir ein seltsames Gefühl hoch, wo man gerade noch aufpassen musste wie man Leute überholt bzw. schaut wie man am besten mit möglichst wenig Tempoverlust an ihnen vorbeikommt, da ist auf einmal gar nichts mehr auf der Strecke, mit Ausnahme eines einzigen Spaziergängers der einem in weiterer Entfernung entgegen kommt.

Nun, schon merkwürdig dachte ich mir, aber komisch nur, wieso mich plötzlich das Gefühl beschleicht immer mehr kraftloser zu sein und im gleichen Verhältnis mit einem steigenden Herzpochen zu tun habe. Und je näher ich zu dieser Person entgegenradle desto schlimmer werden diese Gefühle. Immer mehr kommt mir der Gedanke, das dieser Wanderer keine normale Person sein kann, so von der Art des Ganges, von der Körperhaltung. Wenn ich Ihn in den Vergleich zu anderen zu Hauf auf der Strecke gesehenen Leute ziehe, dann ist das was gerade auf mich zukommt alles andere als damit zu vergleichen.

So, jetzt komme ich in die Entfernung wo ich schon seine Gesichtformen besser deuten kann, und mein Herzrasen nimmt immer mehr an Stärke zu, ich denke mir gerade, das kann ja gar nicht wahr sein, dieses Gesicht hat ja Ähnlichkeit mit denen die ich schon auf religiösen Gemälden bzw. in Zeichnungen aus Esoterik-Seiten im Internet gesehen habe.
Nur mit einem gravierenden Unterschied, diese freundliche, herzerweichende Ausstrahlung die einem aus diesem Antlitz herüberkommt, das ist ja irre.

Kurz bevor ich dann in seine volle Nähe komme, plagt mich auf einmal der Gedanke ob ich nicht vielleicht absteigen sollte und Ihn fragen sollte ob er es auch wirklich sei bzw. ob ich Ihn nach seinem Namen fragen soll, da er mir bekannt vorkäme. Aber nein ich bin dermaßen aufgeregt und schaffe es einfach nicht mich dazu zu entschließen Ihn mit solcherlei Fragen zu belästigen, nun gut dann schaue Ihn dir wenigstens ganz genau an, auf das du nachher nicht sagen musst, ja, er war es und du bist einfach an Ihm vorbeigeradelt.

Nun kommt der Moment an dem ich Ihm durch meine verspiegelte Radlerbrille vollends in die Augen sehe, und da passiert es: Dieser Mensch, ohne darauf gefasst zu sein, weil er dermaßen gleichmäßig, ruhig und einen Schritt vor den anderen tut, wendet seinen Blick urplötzlich ebenfalls in meine Augen zu, und wie mir vorkommt scheint er auch noch durch die Spiegelung hindurch-zu-sehen, da er mir dies mit seinen Augen klar und deutlich anzeigt.

Unglaublich dieser Augenblick, für einen Augenblick schien die Welt wie angehalten zu sein. Ich war überrascht und erstaunt zugleich als ich in dieses wundervolle, gütige und voller Liebe gezeichnete Gesicht blickte.

Schließlich kam der Moment an dem sich unsere Blicke trennten und ich mich mehr und mehr von Ihm entfernte, ich wollte eine Rückkehr versuchen, aber ich war wie paralysiert es ging einfach nicht vom Rad zu steigen geschweige mich umzudrehen. In dem Moment habe ich zu Ihm gebetet, dass er, sollte es zwischen uns nochmals zu solch einer Begegnung kommen, sich einfach vor mein Rad stellen soll und mich zwangsweise anhalten soll, da ich bewiesener Maßen einfach nicht den Mut dazu finde. 

Nach solchen Begegnungen weiß man dann spätestens am Abend wenn man das alles nochmals Revue passieren lässt was da vor sich gegangen ist. Und mit dieser Begegnung hat er mir gezeigt und damit gesagt, was unter dem zu verstehen ist: ?Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.?

Gruß

Hans-J.

 

23. Oktober 2010

 

Anmerkung des Webmasters:

Als ich Hans-J. Begegnung las, fühlte ich mich gedrängt, ihm folgendes Zitat als Antwort zu geben, dass ich noch aus einem anderen Grund als Dokument auf meinem Bildschirm geöffnet hatte:

 

Zitat aus: Ev6; Kapitel 7
"08] Sehet, darum bin Ich in dieser Niedrigkeit ganz unvermerkt in diese Welt gekommen, wie Ich Mich auch durch den Mund der Propheten also angekündigt habe, auf daß keines Menschen Herz gefangen würde und sie allein durch die segensreiche Macht der Wahrheit Meiner Worte und Lehren Mich liebend erkennen und dann ganz frei ihren Lebenswandel einrichten!
09] Meine Zeichen sollen nur zur Bekräftigung dessen dienen, daß Ich wirklich Der bin, als der Ich Mich den Menschen darstelle. " Zitat Ende. Siehe auch Jeremia 31,34.

 

 

* Anmerkung des Webmasters:

Das Johannes Evangelium Band 1-11 steht unter »Hörbuch-Mp3-download«zum download bereit.

 


Zuletzt Aktualisiert am: 11.04.2011 Home