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Zeugnis
von Gerard van Hees - Eine annähernde PROFILIERUNG meiner „geistigen Laufbahn’’ |
1) Eigentlich hat alles auf die Unterschule mit: „Biblische Geschichte“ aber noch mehr die „schöne
Bildern’’ hatten was damit zu tun ... später mit wunderbaren kleinen Geschichten von der Geburt bis zur Auferstehung Christi. Im bezug auf den (Katholischen) „Katechismus’’ hätte ich immer fragen ...
2) Danach kam eine Periode viel Lesens (aus einer kleinen Bibliothek im Dorf) nichts
weiteres... denn Karl May-Bücher, Später Bücher von „Max Brandt’’...
3) Mein „Schulmesseversäumnis’’ während der Unterschule wurde
bewertet mit: „Gerard war das vergangene Jahr 82x nicht anwesend... was bestimmt
ein Hinweis darauf war, dass keinerlei Neigung zu religiösem bestand.
4) Letztendlich wurde ich durch mehr ernste Literatur eine andere Richtung
hineingeführt, eine Art „Durchbruch“ wie durch Henri Barbusse’s Buch: „DIE HÖLLE.’’ Da war ich 12/13
Jahre... Weitere Ernstere Bücher folgten, wie: „Die Kneipe’’... von Emiel Zola...
5) Noch mehr seriösere Bücher wie: Leopold Tolstoi, bewirkten bei mir eine Veränderung,
weshalb ich von nun an, alle diese “Bücher bewahren’’ wollte...(
Während des dreijährigen freiwilligen Dienstes bei die Kriegsmarine
kam sehr wenig religiöses hinzu...
6) Direkt nach meinem wieder eintreten in die Bürger Gesellschaft, kam ich in eine „tiefere
Berührung“ mit Menschen die mit Spiritismus beschäftigten... seriöse
Treffen, auch Tischrücken, das war (damals) „sehr interessant’’...
7) In den darauf folgenden fünf Jahren fuhr ich auf verschiedenen Schiffen der Handelsflotte, bekam so dann und wann oberflächliche
Kontakte zu verschiedene „Religionen.’’ Abwechselnd kam ich auch
mit Menschen der „Heilsarme’’ zusammen.
8) Kurz vor meiner Hochzeit ergaben sich Annäherungsgespräche, wieder mit Zeugen Jehovas, auch wieder erste und
direkt negative Erfahrungen...
8) Bei meinem Arbeitgeber, bei dem ich als 21 Jähriger beschäftigt und
gerne gearbeitet hatte fing ich an, in der Mittagspause zu lesen, an
statt in die Kantine zum essen zu gehen. Ich studierte während dieser
Zeit in meinem Büro; östliche Religionen...
9) In dieser Zeit waren einige Freunde mit mir am Arbeitsplatz die unter
der Leitung eines Jung Jesuiten ein „ Betriebs – Apostolat „im Gang setzten’’...
dieses Unternehmen scheiterte bereits nach wenigen Monaten.
10) Darauf folgte eine kurze Periode wo ich ein kleines Wochenblatt
las... herausgegeben durch einen ausgetretenen Priester ( Ex-Priester), seinen
Namen weiß ich heute nicht mehr, auch an dieser Sache verlor ich ich
bald schon das Interesse.
11) Bei "Martin Luther", verweilte ich längere Zeit mit
vielen „Untersuchungen’’ von ihm und über ihm...
12) Die Religionen aus dem Osten kam wieder im Sicht; und habe Kontakt mit einer
Bewegung in Amerika aufgenommen, Pasadena Kalifornien. Ein Kursus: „Krya-Yoga“ folgte, und
machte in der Folge ... DREI Jahre lang, sehr intensive Übungen. Jeden
Morgen 38 Übungen... weitere Details sind unnötig... ich fühlte mich wohl
dabei. Dieser Cursus dauerte drei Jahren unter Leitung von: “Paranahamsa Yogananda“
welche nun beendet war. Wir sollten uns für einen anschließenden
Kursus einschreiben... doch ein ’’aber’’ war dabei, wir sollten uns damit auch an einen „GURU UNTERWERFEN„ das
widerstrebte mir entschieden. Da geschah etwas in mir. Folgende Worte aus der Bibel die ich kannte... kamen mir im
Gedächtnis: „Niemanden kommt zu dem VATER den durch Mich„ ... an dieses Wort habe ich nie
gezweifelt und darum mich daran festgehalten...
13) Im Gunde begannen diese Zweifel bereits einige Wochen zuvor; als ich einen
Brief bekam, als Vorbereitung für diese Begegnung... am unteren Rand dieser
Briefes waren einige Figuren von Personen, sogenannte (AVARTAREN)... ABER... da
war auch eine FIGUR dazwischen ...welche JESUS darstellte... also: „AUCH einer von diese anderen AVATAREN’’... und
Zweifel war da!...
14) Während der 3 jährigen Zeit die wir in Kanada lebten, bekam ich
Kontakt zu Mitgliedern der „ Christian Science church’’... anfangs war es das
Buch: ’’ Science and Health mit dem Schlüssel zur Heiligen Schrift “ geschrieben von Mary Baker
Eddy ... welches mich beeindruckte. Zurück in den Niederlanden
hielt ich noch weitere 2-1/2 Jahre Kontakt, mit der „Christian Science and Health“
Bewegung ...Kantor in Eindhoven...
15) Danach eine kürzere Beziehung in Maastricht, noch immer mit der Freimaurerbewegung;
wo einige Lektüre gelesen wurden... dort gab es auch einige persönliche
Kontakte wobei, nach Art der Befragung des „Adept“ (des
Eingeweihten) klar war; WIE er über das Wort „Gott„ dachte...
16) Meine Meinung stand zuvor schon fest, so das es für mich leichter
war dazu Schlußendlich „ Nein“ sagen zu können... denn GOTT war für mich immer eine PERSON gewesen, und nicht eine „unendliche Kraft“ dies
lehrte mich fortan in dieser Sache meine Schritte mit Bedacht zu wählen...’’ Untersuche alle
Dinge, das GUTE behalte “... Hiermit war also die Basis gelegt um mehr und viel
tiefere Untersuchungen zu tun...
17) Es folgte wieder das Lesen von verschiedener kleinerer Büchlein
von den „ Jehovah's Zeugen’’ ...nicht länger wie ein oder zwei
Monate... Kurz zu bemerken ist auch noch eine Begegnung mit: Mormonen /
Zeugen... Eine sehr kurze Begegnung mit „ Adventisten „ (Junge Studenten
aus Amerika )....
Etwa 4 Jahre davor, nahm ich in einem second hand Buchladen ein Buch aus
dem Regal, geschrieben durch einer Frau, mit Namen: ANNALEE SKARIN... ich stand da und war
vollauf am lesen... und sah ich plötzlich das da SIEBEN Bücher zusammen gehörten...
ich las etwas in einem dieser Bücher... und war sehr erfreut.. wo man diese
Seiten auch öffnet... da steht BESTIMMT genau was mit Lorber und Swedenborg u.s.w. überein stimmt...
( Jahren ) später einmal gesagt:„ Diese Bücher kann man lesen WIE DIE BÜCHER DURCH LORBER „ diese
Frau ist eine Mormonen Frau (GEWESEN )... hat sich mit sehr grossen Schwierigkeiten
davon „gelöst“...ist sehr stark verfolgt worden, durch die
„Minister’’ und den anderen Dienern...
nach: (Jahren) später... ( folgendes) : Viele Entsprechungen (direkt aus
der alte lehre) und sehr aufklärend sind die Worte in den Büchern von: Friedrich
Weinreb; u.a. das Hauptwerk "Schöpfung im Wort"...und 29 andere Bücher
(Deutsche Sprache) so viel kann man aus seine Werken lernen... eine wahre
Goldgrube, vor allem seine tiefe Kenntnis von der ALTE lehre der Entsprechungen, die er
klar darlegt...
18) Nicht all zu lange nachdem das alles „hinter mir“ lag, bekam ich „Zufällig“ ein
Titelblatt unter Augen, da stand: „ Klar und Wahr „ (Deutsche) und „DE ECHTE WAARHEID„ (Niederländische)
Sprache. Und da ich EINE oder DIE „ECHTE WAHRHEIT’’ noch immer nicht gefunden hätte ...
kam mir dies SEHR „willkommen„ und ich habe direkt ein Abonnement genommen... und war SEHR erfreut endlich eine art
Kirchengruppierung gefunden zu haben, welche die BIBEL auch: BUCHSTÄBLICH
erklären konnte... Das Resultat war sodann auch eine BUCHSTÄBLICHE FOLGERUNG von
ALLEM was auch die heutige JUDEN nachleben: Nummer EINS war: SABBAT am
Samstag... immer fortdauernd... ZWEI UND ZWANZIG JAHREN LANG... Laubhüttenfest... tagen mit
ungesäuertes Brot; Abendmahl Feier ... Fusswaschung... Pascha Feiern... Grosser
Versöhnungstag ...Zehnten ( von BRUTTO einkommen abtragen )... Daneben noch ein
Zehnten für Widmen und Waisen... und ein dritter Zehnte um zu benützen in diese 10 tagen des Laubhüttenfestes irgend im lande. All mit allem war dies eine grundlegende schule für ein BUCHSTÄBLICH „verstehen’’ der
BIBEL. Da waren viele liebe Leute beisammen...
19) Bis ich nach ungefähr in den 2 letzten Jahren, immer mehr... das Wort selber etwas las, das
was „nicht richtig war“... und was bedeutete:...OHNE DAS ICH MIR DIES BEWUST WAR... das ich allerlei im Wort gelesenes,
anfing es „ANDERS“ zu „SEHEN“ (was ich zurück schauend... mir erst SPÄTER...
bewußt wurde, als ich begann verschiedene Sachen... GEISTIG zu verstehen.
So Bspw. während der Fahrt im Auto, jeden Samstag, während der fast 2
Stunden dauernden Hin- und Rückfahrt nach Maastricht, mit 4 Personen...
Da Begann ich (erst nach einige Jahren ) allerlei Bemerkungen zu machen: „Habt ihr auch die letzte
Predigt noch einmal zuhause durchgenommen?... und habt ihr auch gelesen das DA und DA .“EIGENTLICH“ SO und SO geschrieben steht. Und dann wieder: „IST ALLES ANDERS“... und dann „VERSTEHT“ man es besser... Erst jetzt ist es mir
KLAR...!...u.s.w.
20) Und doch kamen da bei verschiedenen Gelegenheiten, wieder diese (verschiedene)
Auslegungen und praktische Ausübung zu Tage ( so zu sagen )... ich hatte angefangen „diese
Dinge zu untersuchen“ und da bemerkte ich das dann und wann aussprachen gemacht wurden, die plötzlich nicht mehr richtig
(für mich) waren und auch „nicht übereinstimmten’’ mit vorherige
Aussprachen ... Ich fühlte mich wie auf „Glattes eis’’...
21 ) Nach mancherlei praktischen Entgegnungen und gegen mich gerichtetes
Benehmen ... spürte ich in mir den „Rückzug“... verblüfft
darüber... das mir so etwas passieren konnte... nach so viele Jahren guter
Freundschaften und Liebe untereinander... wirklich guter Geschwister... IN MIR
begann sich „etwas“ zu entwickeln... zu „lösen“ eigentlich... aber sehr
langsam... und es überkam mich ein Gefühl das Gutes ahnend, dass: „Irgend wie
einmal etwas GANZES, etwas das ALLES... noch MEHR deutlicher machen würde...
22 ) Aber dennoch nahm dieser enorme Streit in und um meine Familie KEIN
Ende... und ist noch bis zum heutigen Tag ... ABER durch dieselbe Kraft die ich bekam ist es doch irgend wie wie „eingesperrt" geblieben... der
Streit der fort und immer fort dauert, durch kaum beschreibbare...
winzig kleinen Dingen, die sich aufblähen zu Luftballons... (was sie dann auch sind)...
23 ) Diese Zustände veranlassten mich zum nachdenken und ließen mich
zu allerlei Überlegungen kommen ... Die Notizen die ich beim anhören dieser
Predigten machte und das 22 jährige Intensive buchstäbliche studieren
der Bibel... da hat etwas begonnen sich zu drängen ...zu drehen... zu ändern... ein „Konflikt denken“
war da!
24) Mir war nicht bewusst das der Herr in mir, in meinem Leben Platz
genommen hatte, und so auch bei unseren gesamten Reisen im Auto jeden Sabbat...
erklärte ich Dingen aus der Bibel... „So wie ich sie sah und das war ANDERS, verschieden von
dem was uns „erklärt’’ wurde... Jede Woche sagte ich im Auto: „Höre
mal was ich jetzt gelesen habe’’... und dann erzählte ich WIE ich jetzt dies und das ANDERS verstanden hatte... alle drei waren meist
gespannt das anzuhören... nickten „ja“ und „Amen’’... aber „ Ich sollte dies
unter uns behalten, wir sollten nichts davon nach draussen bringen’’... Etwas ist trotzdem raus
gekommen... weil, nach einiger Zeit begann man uns Vier spöttisch: „ Die vier
weisen aus dem Süden’’ zu nennen... und nicht all zu lang danach passierte ES...
25) Wie aus der Luft gefallen, kamen da plötzlich auf mich, allerlei gezielte
Bemerkungen und Anmerkungen zu.
26) Bis ich eines Tages einen Anruf bekam um einiges zu besprechen... in Maastricht... Da war ein
Gespräch... der Minister und seine Frau... Kurz und gut, ich sollte „damit“ aufhören, ich war auf einen falschen
Weg, sollte niemanden darüber anklammern oder über diese Bücher sprechen...
27) Und dabei hörte ich mich selber sagen: „ich will damit einstimmen um NICHT bei unsere
Sammlungen am SABBAT darüber zu sprechen,... ABER, fügte hinzu: „Wenn
mich jemand ETWAS fragen sollte... „SO WILL ICH NICHT SCHWEIGEN... das kann ICH NICHT MACHEN... es ist alles viel zu wichtig...!“
28) Eines Tages, irgend im Süden des Landes, Stadt TILBURG ... war ein Dienst für uns „Süderlingen“ und am
Ende dieses Dienstes ... beim weggehen Richtung Auto... rief jemanden mit denen ich so einiges besprochen hätte, laut über die
Strasse: „Gerard! Hast du mal von Jacob Lorber gehört!?... Im Bibliothek
steht: „Das große Evangelium Johannes“...
Ich hätte das gesehen und bin ZWEI JAHREN LANG vorbei gegangen, um
nicht ein Moment darin zu schauen, was da stand... ( weil ich mir dachte ) „Sei
vorsichtig mit solchen unbekannte Schriften“ besser gar nicht ansehen,
dann bekommst du auch kein Ärger... ich war schon unruhig genug... warte
mal ab dachte ich... Aber dieser junger Mann rief: „ Du sollst doch
bloß einmal probieren„... Und das war genug für mich und einige Tage später habe
mir „bloss’’ einmal das Inhaltsverzeichnis angesehen... war sehr betroffen und eine
Art RIESEN Neugier kam hoch... Trotzdem sagte ich eine Woche später...
als dieser Junge mich fragte: „Was ich von diesen Büchern halte?’’... Ach, ich denke das ist alles „SPIRITISMUS“ ( und vorbei war es...) so sah es jedenfalls aus ...
29 ) Doch, die Neugier nahm zu... und ich nahm eins von diesen (noch sehr wenige)
Teile mit nach Hause... im EINEM ATEM wie man sagt... durchgelesen... alle nach einander... wir sprachen verschiedene
male darüber... ( Aber nicht mehr im Auto )...ich fühlte das dies nicht richtig sein könnte... wie ich diese erste 3 oder vielleicht 4
Bücher ( Übersetzt in Niederländische Sprache )... es war 1993! (also: 7
Jahren vor dem Jahr 2000 )... heute ist es 7 Jahren später... da war ich fast ein bisschen im „Panik“... wie oder wo könnte ich die weitere
Bücher bekommen?... Dann war die große Frage da... Und nach einigen Wochen
da informierte ich mich in einer Bibliothek ... IN ... der Offenbare Bibliothek... ( Ein
Geschenk von JESUITEN an dieser Bibliothek)
30) Dann kam das „Laubhüttenfest“ und im freier Zeit habe ich mit zwei guten
Freunden/Brüder aus Belgien... eine Wanderung durch einen Wald gemacht... ich hatte ihnen gesagt das ich etwas sehr
besonderes zu besprechen mitgebracht hatte... wir durchliefen diesen Wald, und ich las ihnen VOR: allerlei was ich notiert aus “diesen
Büchern’’ notiert hatte ...es waren alles fragen die viele Menschen
hatten... und da hätte ich die Antworten für sie... alle hatte ich nummeriert... und ich habe
ihnen gesagt... gut zu zuhören und wenn sie ETWAS vernahmen das ihnen NICHT richtig vorkam... sollte ich
dorthin Anmerkungen machen ( während des Verlaufes )... und sollte noch
einmal neu studieren... ( Das Paket mit den Fragen habe ich noch immer)... ALLES
war... auch in ihren Augen RICHTIG und sie erfreuten sich sehr ...wir alle... UND...
am folgenden Tag fuhren wir mit Auto zur Lorber Stiftung... es war nicht einmal so weit weg von
dort wo wir lagerten. Da im Hause wurden wir gut empfangen.. alles erzählt... und jeder von uns kaufte einige von diese
Bücher und fühlten uns REICHER wie zuvor... und etwas ängstig... weil dies
kein „typisches Benehmen’’ eines normalen Besuchers war.
Wir waren uns einig darüber, das wir nachdem ein jeder alles gelesen hätte... wir zum
Minister gehen sollten, und ihm klar zu machen WAS wir da für eine Fundgrube
gefunden haben... W E I L wir sahen das da SEHR VIELES stand .... was AUCH wir
gelernt hatten... und könnten uns schon nach Amerika fahren/fliegen sehen, und ALLEN in diese
Kirche ... so dachten wir... sollten sich BESTIMMT SEHR ERFREUEN... Doch, oh, oh, es ist ganz anders gelaufen, Joris ein
Bruder aus Belgien ist noch immer dabei... und tief ergriffen... der Andere ist zurück geblieben wo er war... ( nicht böse... aber er ist „geblieben“ ) immer noch denkend... Da war viel
Gutes in dieser Kirche... Buchstäblich gesehen...
Und das alles ... begann mit einige Worten die jemanden von der anderen
Strasse zu mir herüber geschrieen hat: „Gerard!... „ Hast du schon
einmal etwas über Jakob Lorber gelesen? ! ...’’
Und mein vorsichtiges Handeln um „ nicht etwas falsches an zu rühren „ und SIE... DAS war
diese „PERLE IM ACKER...!
Danke für heute und Gottes Segen ist erbeten
für dieses ''Unternehmen''...
Gerard.
04.
Januar 2008

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