09. April 2007
Ein paar Gedanken, bezogen auf G(n)adendorf und auch eigenem Erfahren.
Wir, die wir in der Gnade, dem Schutze Jesu Liebe stehen, haben wirklich großes Glück!
Dass es darin unterschiedliche Grade innerer Verwirklichung gibt, wird wohl geahnt, aber immer stehen wir selbst in der uns höchsten Möglichkeit und die kann schon im nächsten unwachsamen Moment „absacken“, dass wir plötzlich quasi schutzloser dastehen und es erst merken, wenn es zu spät ist, oder auch gar nicht. –
Immer leben wir in, oder mit der versteckten Gefahr auch, dass wir uns überschätzen, was unsere Fähigkeit anbelangt, wachsam zu sein, den erreichten „Level“ wenigstens zu halten.
Hier spreche ich noch nicht von der Hingabe, der Innigkeit, unserem Himmlischen Vater, der Liebe noch näher zu kommen, sondern nur vom Halten dessen, was uns selbst an Liebeinnigkeit heute normal erscheint! Auch eine Unterschätzung ist möglich, doch diese Haltung ist dabei noch die Bessere, weil sie uns zum Streben zu Gott ja ständig ermuntert. So viel kann und will ER uns sagen, so sehr will ER unser Leben (geistig) wieder bereichern, mit Liebe und allem, was in dieser Liebe drin ist. (nämlich alles!) Manchmal kommen wir aus Freude dazu, „von diesem geistigen Streben, auch mal auszuspannen,“ und begeben uns dann, recht zufrieden mit dem Erreichten, dann in den Alltag.
Unter anderen sind das die Momente, wo wir für Angriffe aus der Dunkelheit eher anfällig sind, wo dieser uns weniger wachsam vorfindet, - denn dass auch der aktiv und intelligent, raffiniert „auf dem Sprung ist,“ - diese Gefahr unterschätzen wir in solch „entspannten“ Situationen leicht. Auch was das die Gabe des innere Wort anbelangt, müssen wir achtsam sein!
Alles und von jedem Wortträger ist immer zu überprüfen, denn solche haben mit dem Gesagten eine große Verantwortung. Generell ist jeder Mensch von Engeln (Dämonen) der Gegenseite umgeben und oft auch beherbergen sogar Menschen ganze Rotten von ihnen, ohne sich dessen bewusst zu sein! Und so ist es nur natürlich, dass Menschen, die zum Lichte der Wahrheit in Jesu Christi streben, besonderen Gefahren, angegriffen zu werden ausgesetzt sind, denn Menschenkinder, die in Jesus zu SEINEM Lichte der Liebe zurückkehren wollen und diese Wahrheit anderen Geschwistern mitteilen, sich (durch IHN) berufen fühlen, sind ihm gefährlich.
Solche Wortträger stehen natürlich auch in SEINEM Schutze, doch dieser Schutz muss angefordert werden, Idealerweise „ohne Unterlass!“ (Jesus, erbarme DICH unser, z.B.)
Wie wir ja wissen, hängt dies mit dem freien Willen zusammen. – Daher lasst uns allzeit wachsam beten und uns dir; lieber Jesus verbunden fühlen, DEINE Nähe allzeit suchen, nach DEINER Liebe rufen.
Unterschätze nur niemand von uns, - und besonders jene von uns, die sich für unangreifbar halten, die Tücke und Raffinesse, des Feindes der Liebe. –
Keinesfalls soll hier Angst erzeugt werden, denn dazu gibt es, mit unserem lieben Jesus an unserer Seite, nicht den geringsten Grund!
Vertrauen wir auf Gott, verbinden uns mit IHM, Jesus, - lieben wir einander, helfen uns gegenseitig und glauben wissend, dass SEINE Liebe alles, allzeit zum Guten führt.
Amen