
Zur Medizin Dr. med. Ryke Geerd Hamer Wer Meinem Weg konsequent folgt, der wird auch ebenso konsequent aus allen Krankheiten befreit werden können
Knecht - Montag, 23. Juli 2007 21:00 Uhr 2 Doch bevor es soweit kommt, daß sich der Mensch unter das Niveau der Tiere begibt, will Ich doch einen großen Wink mit dem Zaunpfahl machen und diese Art der Unverbesserlichen nach Meiner Weise ins Leere laufen lassen und sie - da sie nichts von Mir und dem Geist Meiner Liebe wissen wollen - dann allerdings das ihnen Bestmöglichste und Zuträglichste aus der Welt zukommen lassen, und das ist jene Art der Therapie, bei welcher sie sich gegen die etablierte Gesinnung, die sie nun jahrelang selbst vertreten haben und die sie dann auch folgerichtig in das Abseits von Elend und Krankheit laufen ließ, dann werden durchsetzen müssen, und diese Medizin ist jene der von ihrem Finder so bezeichneten „Neuen Germanischen Medizin“. Nun ist sie weder neu, noch ist das eine rein germanische Sache, sondern der Name beruht hier mehr auf den Erfahrungen dieses Doktors, der sich - ebenso wie die genannten Erkrankten - weigert, sich völlig auf Mich zu konzentrieren und es mithin - trotz aller Errungenschaften - auch nicht vermag, zur letzten Lösung und Erlösung von seinen Problemen zu schreiten und somit sein ganzes Problempotential da auch nur wieder einer bestimmten Gruppe von Menschen zu tragen gibt, die allerdings ebensowenig von Mir verstehen wie der besagte Herr Doktor selbst. 3 Aber Ich erkenne durchaus an, daß Dr. Hamer sich da um die Klärung seines Problems gewissermaßen verdient gemacht hat und zumindest eine Art der Nächstenliebe konsequent verfolgt, die noch sämtlichen seiner Ärztekollegen abgeht. Und von daher bekommt er auch von Mir eine Hilfe, die es ihm ermöglicht, allen Anfeindungen und Verfolgungen zum Trotz da konsequent für das Wohl der Menschen weiterzuschreiten. Und so bin Ich unerkannt sein Helfer, und ebenso ist dies bei jenen Menschen der Fall, die diese Art der Medizin gegen ihre doch sehr unreifen Erfahrungen und Mutmaßungen eintauschen und immerhin die Möglichkeit [der Existenz] einer Seele in Betracht ziehen. So finden sich in dieser Medizin denn auch schon die an der Nächstenliebe erkrankten schwachen Menschen wieder und beginnen nun, sich ganz allmählich aus dem Schlamm ihrer Sünden emporzuarbeiten, und es beginnt ihnen zu dämmern, daß es einen Gott geben muß und daß der Schlüssel ihrer Gesundung in der konsequenten Vergebung liegt, und damit sind sie von einem „Vaterunser“ nicht mehr soweit entfernt wie vorher. Doch freilich haben sie noch immer jede Menge an Gottesvorwurf parat und bezichtigen Mich der Härte und glauben, daß Ich ein ferner und liebloser Gott sei, ohne zu begreifen, daß Ich ihrer verlorenen Seele, die sie selbst ins Abseits und in den Dreck geworfen haben, da wieder eine letzte und allerletzte Chance gebe. 4 Es sind Meine Kinder hier auf dieser Erde gestrauchelt, und sie zeigen dies in den verschiedensten Symptomen ihrer Krankheit nur zu deutlich auf, daß sie mit Mir, einem Gott der Liebe und des Verzeihens, da herzlich wenig anfangen können. Wer Meinem Weg konsequent folgt, der wird auch ebenso konsequent aus allen Krankheiten befreit werden können und wird dies dann auch frohgemut seinen Nächsten überbringen und ihm glaubhaft versichern, daß Ich ein Gott der Liebe und von daher auch der Vater aller Meiner Kinder bin. Doch es glauben und dies in Liebe annehmen muß sich der einzelne Mensch aber selbst befleißigen. Will er seine Gesundheit über die nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgerichteten Mediziner zurückerlangen, so wird er den Weg der Entmündigung und der Verzweiflung in Kauf nehmen, und ein kleiner Hoffnungsschimmer in seinem Herzen mag ihm wohl noch bleiben, doch geht er konsequent den Weg zu Mir und mit Mir sodann zum Nächsten, dann ist er - soweit er sich des Nächsten in Meiner Liebe annimmt - dann auch schon von seiner Krankheit genesen, und mag sie der schlimmste Krebs schon selbst gewesen sein. ------- |