Montag, am 02.01.2006 um die Mitternachtszeit bis hinein in den folgenden Tage

 

MEIN RUF ERTÖNET MENSCHHEIT, STETS LAUTER

 

 

Oh Menschheit, oh Menschheit! Warum hast du dich abgewandt? Du frevelst stets stärker und stärker und kennest Mich nicht, ja, verleugnest Mich gar, ähnlich einem Kaiphas, der nicht sehen konnte und nicht hören wollte die Welle der Liebe ähnlich einem Pharao, der zurückhalten wollte Mein Volke, ziehend nach Kanaan, Meinen neuen Stamm formend nun in der heutigen Zeitepoche, die begann, ja, begonnen hat. Denn höret Menschheit, höret das Gericht hat begonnen und ist nun nicht mehr zu bremsen. Leise rollt es heran, wenn Ich zulassen muss in euer selbst geformten Kammer des Schreckens stattfindende Veränderungen, die ihr niemals wolltet, als ihr damals kamet auf Erden, noch wissend, wer Ich auch bin. Ja, sehet und höret, doch wenn ihr nicht wollet, was sollen da Meine Engel noch auf Erden tun? Soll Ich sie zurückziehen und euch lassen den Königssohn der Weisheit, der nun selbst regieren will in naher Zukunft. Oh Menschheit, oh Menschheit, erkenne, welche Stunde geschlagen hat. 

Wollet ihr die Schmerzen spüren Meine Kinder und Mich so jeden Tag erneut an das Kreuze schlagen, was doch nur ihr tragen sollet, um wahrhaftig zu werden Meine Kinder, die folgen, aber auch nachfolgen als leuchtendes Beispiel für alle, sich gegenseitig dienend, zeugend von Meiner Stadt, kommend aus den Himmeln, sich herabsenkend auf Erden. Sehet ihr die Urbarmachung? Doch ist diese nicht nach Meinem Wollen also so in dieser Richtung auch geplant gewesen, doch wolltet ihr als Hörlinge des Gegners also aus euch selbst heraus auch jene Entwicklung, da ihr grabet und grabet in euer Kammer des Schreckens stets boshaftere und grausamere Dinge heraus und kreiselt in einem Tempo, sei es in der Wissenschaft oder in der Arroganz auch tatsächlich voran, ja, einer Geschwindigkeit hinweg von Mir, eurem Vati, der doch rufet, ja, selbst jetzt noch mahnet umzukehren, bevor es zu spät ist. 

Denn vergesset, ja, und nochmals ja, vergesset eure Traumzauberbäume, die ihr einerseits errichtet, doch Meine wahrhaftigen Bäume auf Erden abholzet und abholzet. Und so achtet stark auf die Zukunft, denn sind eure Rentenpläne töricht. Ja, verkauft eure Lebensversicherungen und kündigt eure Berufsunfähigkeiten. Werfet hinweg eure Aktienpakete und Fonds oder auch das Golde oder ähnliche Konstrukte der Weisheit mehr. Denn werden sie verdampfen alle eure Illusionen, wenn ihr euch nicht löset von dem Gelde und der Weisheit. Ja, wer ist die Berufsunfähigkeitsversicherung? Wer ist eure Lebensversicherung? Wer ist euer Aktienpaket? Und wer euer Gold? Oh Kinder, oh Kinder, dass ihr das nicht erkennet, sehe Ich, doch nur Ich, ja, Ich bin euer Schatz. Und so werfet hinweg euer Gelde in das Weisheitsmeer hinein, von selbst, auf das ihr Farben erkennet, die ihr vorher niemals sahet. Und so lasset verbrennen eure Weisheit, doch nur, nur von dem Liebesfeuer, dem Feuer aus den Himmeln, und ihr werdet Düfte erfahren, die himmlischer nicht sein können. Trennet euch von jedem Sodom und Gomorrha! 

Denn wisset ihr nicht, was also geschah mit jenen beiden Städten? Oh, und so rufe Ich, kehret ein in die Arche Noah eures Herzens und besinnet euch, wer nur euer Wesen ist und sein soll, um nicht unvollendet und völlig erkaltet und ungeformt, ja oft verformt, die Erde zu verlassen. Denn was soll Ich machen mit jenem unformbaren Material ähnlich einem Tone, der zu schnell sich verfestete und nimmer eine Vase, ja ein Gefäß Meiner Liebe ergab? Erkennet ihr das Dilemma, ja, Mein Sohn, eben jenes Gefangenendilemma der BWL, gültig doch überall. Denn ist also jener Kampf zwischen Liebe und Weisheit, der auch ein Endkampf ist in euch, doch aber auch, und Ich betone, denn sagte Ich stets auch die Zeit Meiner Wiederkunft, auch in naher, ja, für euch unbeschreiblich naher Zukunft. Erkennet die Zeit, Meine Kinder, erkennet die Zeit, die nicht mehr lange währet für euch in den euch bekannten Konstellationen eines Scheinfriedens Satans, der doch nimmer einer ist. Und so vertrauet Mir, wenn ihr wollet, denn die Schmerzen werden nun stets größere, doch nicht weil Ich es also wollte? Glaubet ihr, dass ein Vati Seine Kinder gerne leiden sehet und höret? Oh, ihr Toren, so ihr jenes glaubet. Und so höre Menschheit, höre Mich an und nicht nur durch diesen, Meinen Sohne. Kehre um, auf das Meine Barmherzigkeit doch noch wirken kann, doch seid ihr dazu bereit?

Oh sehet doch an die Tauben, die ihr für dumm erachtet, als Symbole Meines Friedens, wie sie umfliegen jenes Hause, was sie nährt und sie wiederkehren und wiederkehren und zeugen von der Liebe zu Mir. Denn sorgen sie sich doch nicht um ihre Kost, da sie eben wissen, wer sie nähret. Ja, sie erheben ihre Flügel blasenfrei in den Himmel und fliegen und fliegen. Doch was machet ihr? Ihr flieget nicht, sondern ihr grabet nach Geistern, die ihr nicht mehr versteht und zeuget in euer Welt des Medienkonsums. Oh ihr Weltkinder, die ihr Mich verleugnet und nicht kennen wollet. Spüret, ja spüret auch die Nähe einer Liebe, wie sie euch doch heraushelfen will und euch die Hände reichet, ähnlich so, als ob ihr säßet in einem Moore, wo ihr drohet zu versinken. 

Doch ergreifen müsset ihr schon selbst, da das Moore doch auch nichts anderes hier ist, als nur die Welt und ihr Auswurf. Versuchet zu erfassen Meine Hand im Geiste, doch wenn euch jenes als zu utopisch erscheinet, dann im Nächsten. Übet die Liebe, ja, übet sie, auf das auch ihr kommet in ein Vertrauen, zu erfassen euren Gott, der nur Jesus Christus Jehova Zebaoth heißt und euer Vati ist, aber doch auch nur sein will. Könnet ihr euch ein Kinde vorstellen, welches gar Seinen Vati bespuckt und nach Ihm tritt? Und so ergreifet doch die Liebe, denn sehet, dass doch eben jenes beschriebene Kinde im Herzen doch sehr traurig ist und sich dennoch nur sehnet nach der Liebe, doch also nur noch erkennen und hören muss, auf dass der Vati alles verzeihet, was gewesen ist. Denn welcher Vati würde dann noch nachsehen Seinem Kinde eine Verfehlung, so es dann erkannt hat, was schief lief und zukünftig sich vornehmet zu lernen, wie man besser höret. Ja, Meine Kinder, Ich liebe also auch euch. Vertrauet Mir.


Euer Vati Jesus, der aufruft umzukehren, denn will Ich doch nicht stets lauter rufen müssen, da ihr euch auch stets weiter hinwegbegebet von Mir. Oh Kinder, oh Kinder, kommet zu Mir und umarmt Mich, euren Vati, der euch tröstet und über alles liebt.