
Mittwoch, am 21.12.2005
Und so schreibe weiter, Mein Sohn, über jene Konstanz, die es zu erreichen gilt, da du nun grübelst und grübelst, wie gewohnt und eh und je. Denn so nehmest du dir vor nun diese Konstanz auch tatsächlich zu erreichen, nach ihr zu streben, tagein, tagaus. Ja, das Vorhaben ist ein gutes, doch ist es jener Stern, der da zeugete den heiligen drei Königen aus dem Morgenlande eben von Mir? Und du freuest dich, dass du so schnell auch die Antwort erhältst und Meine Stimme in dir auch hörest, da du doch ebenso hier Mich hören willst und gleichzeitig beständiger zu hören – im Doppelsinne – bereit bist. Denn Ich bin doch auch deine Führung und eben dein Vati, der ja bei dir ist und auch mal saget, Mein Sohn, diese Konsequenz wäre die Folge eines Tuns, da Ich doch eben weiß und ebenso dich wie doch auch alle [...]
Denn ist doch jene Folge dann nur basierend auf einem Streben was Mir wohlbekannt ist, da ihr euch nur selbst verurteilet und richtet aus euch selbst heraus. Und so ist es auch mit jenem Vorhaben nun die Konstanz zu erreichen, auch ähnlich mit dem Sexuellen, sei es gar auch heraus aus der Liebe. Wohl ist es vielmehr ein Kampf, doch ist es mehr und mehr ein täglicher, ein Üben immerdar und voranschreitend und dem Laufstile, was dann heranwächst als ein kleines Kinde und dem Vati entgegeneilt, da es Ihn nun mehr wahrnimmt und sehen, hören und sprechen kann. Es freuet sich regelrecht und eilet Ihm mit aller Liebe entgegen mit weit geöffneten Armen, einem Streben zu Mir und bereit auch jenen Schritt zu üben, der dem Meinigen auf der Erde zu dieser Zeit auch folget. Denn was ist also das wahrhaftige Folgen? Was ist die Konstanz eines Tuns? Was ist das Lösen von dem Sodom und Gomorrha, um blasenfrei in der Liebe zu schweben, in einem Vertrauen, einem Felsen Petri? Ja, Meine so geliebten, ja, über alles geliebten Kinder, was ist also jenes Folgen und voranschreiten nach Kanaan?
So Ich euch nun sage, es ist ähnlich wie mit dem Essen, so prüfet durchaus jene Ähnlichkeit. Denn nehmet sich nun ein Kinde vor auch tatsächlich abzunehmen, da es meint oder es auch wahrhaftig wahr ist, dass ein Unwohlsein die Folge ist, so ist doch darauf aufzupassen, dass die Gegenerseite nicht eine Karte mit der anderen tauschet und soher vorgaukelt ein neues Spiel, ein neues Vorhaben. Und so fraget euch alle, welch einen Sinn es doch hätte, eine Angst mit einem Zwang zu ersetzen, so er doch selbst gar in der Liebe erfolgen soll. Ja, Mein Sohn, es ist schon wahr, hier ist deine Lösung verwurzelt, was doch auch hinwegführt von jenem Sodom und Gomorrha, wo Ich dich und euch doch nicht mehr haben will. Und so denket nach, was denn bedeutet, ein Vorhaben mit aller Macht auch durchzusetzen, eben abzunehmen, stark zu sein oder auch einer Sexualität den Rücken kehren, was doch dann nur dem nicht umdrehen entspräche.
Ist es nicht also ein Zwang, als Überbleibsel, selbst gar auf der Liebe, was vielmehr noch mit einer Weisheit einhergeht und damit nicht blasenfrei erhoben werden kann, da es also noch mit jenem Weisheitsmeer verwurzelt ist. Hast du denn auch, Mein Sohn, zum Beispiel, nicht auch gesehen, wie doch jener Zwang sich zunächst in eine Angst umkehret, in die Frage eines Scheiterns, heute, morgen oder übermorgen. Und so wusstest du bereits zu Beginn deine Antwort also. Denn der Zwang kennt doch auch die Angst, da eben letztere zugleich auch die Folge ist. Sagest du nicht stets, Mein Sohn zu anderen, sorget euch nicht um den morgigen Tag oder gar noch später, wenn doch der eigene Tag, das heute, ja, das heute, genügend eigene Sorge trägt. Und so siehst du nun, Mein lieber Sohn, Mein R., ja, du siehst es, wie eben mit dem Durchhalten, der Parole, auch die Angst um das morgen und übermorgen überflüssig ist und gar einer Last entspricht, so sage Ich nun weiter, die ihr alle nicht zu tragen imstande seid und auch nicht sollt.
Denn sorget euch nicht Meine Kinder, da Ich doch bei euch bin, näher als jemals zuvor und ihr euch denken könnt. Ja, Meine lieben Kinder, doch ihr alle, so ihr euch erkennet und wiederfindet in diesen Worten. Und so ist die Lösung der Konstanz auch die Konstanz eines Strebens nach Mir und wie ihr eben saget, auch dem Übergeben überschüssiger Lasten, die doch nur verderben, ähnlich wie ein Moses damals sagte über das Manna. Ja, Meine Kinder, sammelt nur soviel von dem Brote aus den Himmeln, wie ihr tragen könnet und nicht mehr als für einen Tag, denn dann habet ihr wahrhaftig der Sorge genug, auf das ihr Meine Kinder, ja, alle Meine Kinder, auch das Fleisch hinzubekommt zur Kräftigung eines Vorwärtsschreitens in der Liebe und dem Vertrauen auf Mich, was dann das richtige Streben und keine Überschätzung ist. Und so heißt es also jene Konstanz, jenes Mannasammeln auch tagein und tagaus zu üben und zu vervollkommnen, doch dann aus und mit Mir.
Sehet ihr, Meine Kinder, sehet ihr die Tauben, wie sie doch völlig blasenfrei ihre Flügel erheben und sich nicht sorgen um den nächsten Tag als auch nicht sähen jene Kost, die sie morgen oder übermorgen genießen wollen. Ja, sie sorgen sich nicht einmal darum, was sie genießen wollen, denn die ewige Liebe ernährt sie doch. Und so sorget euch doch nicht für morgen oder übermorgen, denn ihr seid doch Meine Kinder, ja, Meine Kinder einer Liebe, die doch ist der Sinn des Lebens auf Erden.
Ich liebe euch, Ich liebe euch, Ich liebe euch.
Euer Vati Jesus.