

Magd - Donnerstag, 15. Juli 2010 19:06 Uhr
Die Zeit des Hierseins in Poiana Cristei1 neigt sich nun dem Ende zu, und wieder sind Mir Meine Kinder etwas näher an Mein Herz gerückt. Ich bin zufrieden, seid ihr es auch? Seid ihr in Meinem Frieden, seid ihr wohlgeborgen. Ich bin in eurem Herzen nun wohlgeborgen, seit Ich weiß, daß ihr immer mehr zu Mir wollet. Ich wußte - Ich wußte es immer, daß ihr euch zu Mir sehnt, doch ihr wußtet es nicht. Nun habt ihr es erfahren. Neigt sich die Zeit auch dem Ende zu, so soll die Zeit der Barmherzigkeit und des Friedens doch nimmer zu Ende gehen, sondern erst jetzt ihren wahren Anfang finden in euch, durch Mich in euch.
So schreitet voran und seid dessen gewiß, daß Ich euch auch in Germania2 an Meinem Herzen berge, euch beschütze und bewahre, euch zu Mir ziehe näher und näher und euch Meine Gegenwart bewußt mache. So vertrauet darauf, auf dies Mein Wort, auf dies Meinen Segen bauet, auf diesen Felsen vertrauet. Der Fels bin Ich, euer Vater Jesus, der Fels des Glaubens aus der Liebe in euren Herzen.
So müsset ihr nimmer wanken noch zweifeln noch euch aus der Ruhe bringen lassen. Schauet euch um: Ist die Welt in Meiner Gegenwart nicht wunderschön? Ist sie nicht friedlich? Doch sie ist so friedlich und so schön, wie Ich es bin in euch. Ihr müsset nicht erst lange nach Mir rufen, Ich bin da! Ich bin allezeit da, Ich bin allezeit erreichbar im sanften Wehen und Säuseln Meines Geisteswindes. In Meiner Gegenwart ist alles Frieden, ist alles Ruhe, ist Stärke und Kraft, so wie Mein Töchterchen am gestrigen Abend erfahren hat: „Ich bin bei Jesus!”, tönte es in ihrem Herzen, und sie konnte ganz leicht standhalten all den Prüfungen und Anreizen von außen, denn sie weiß und wußte und wird immer wissen, daß Ich in Meinem Namen Jesus das stärkste Bollwerk gegen die Anreize des eigenen Egos bin.
So schreitet weiter, Meine Kinder! Ich erwarte euch wieder hier im Lande Meiner Barmherzigkeit und Meines Friedens. Lasse nun noch einmal in diesem friedlichen Abendhimmel deinen Blick über die Ferne schweifen und nimm Meine Gegenwart wahr. Blicke in die Sonne, wenn sie berührt den Horizont, den Horizont Meiner Liebe in dir und wisse: Ist sie auch unsichtbar einst, so ist sie im Inneren immer leuchtend und da.
So, Meine Kinder, berühre Ich euch nun in euren Herzen in aller Liebe und in aller Sehnsucht nach eurem Bewußtsein, welches ständig - ja, in alle Ewigkeit, mit Mir verbunden ist, sich verbunden weiß mit der ewigen Liebe Meines heiligen Geistes, Meiner ewigen Gnadensonne. So segne und behüte Ich euch und segne auch alle eure Lieben.
Amen. Euer Vater Jesus, - Amen.
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1 Rumänien
2 Deutschland