

Montag, 1. Januar 2007 - II
Bringet Früchte der wahren Bruderschaft der Liebe und machet es so, wie ihr jetzt es tut. Wenn draußen der Sturm tobt und der Regen peitscht, so bleibt ihr auch hübsch fein im Hause. Und so sollet ihr es auch tun, wenn unter euch Unverständnis und Mißverständnisse sind, daß ihr euch hübsch fein in euer Herz zieht zu Mir und um Segen und Gnaden bittet, Segen und Gnade und Heilung, auf daß Friede unter euch sei, der Friede, der nur aus Mir heraus entstehen kann. Wenn Mißverständnisse sind und in euch sich Eifersucht oder Rechthaberei melden, so wisset: Es ist ein Angriff von außen, von den Geisterscharen, die sich auch in den Stürmen im äußeren Wetter bemerkbar machen und ihren Teil der Kampfeslust bei euch hinterlassen wollen. So ziehet euch hübsch fein ins Kämmerlein zurück, in die Demut, so daß wieder Friede in euch einkehrt und ihr in der Liebe euch anblicken könnet und Mich erkennen könnet in eurem Bruder, in eurer Schwester.
Und so soll dieses Jahr ein Jahr des Friedens und der Früchte sein, in welchem ihr aktiv untereinander die uneigennützige Liebe ausübet, euch Mich bringet, euch selbst vergesset im nächstenliebenden Tun. Und wenn sich Gedanken regen wollen aus eurer eigenen Vernunft und aus eurem eigenen Verstand, so bringet ganz schnell diese Gedanken zu Mir, eurem Vater Jesus, und leget sie Mir auf den Opferaltar und fraget: „Vater, ist das auch Dein Gedanke, ist das auch Dein Wille, Dein Fühlen oder ist es vielmehr meine Liebe, mein Eigenwollen, mein Eigenwünschen?” Verbindet euch mit Mir und haltet Frieden. Haltet noch Einkehr, bis ihr auch ganz gewiß seid, daß ihr wieder mit Mir verbunden seid und aus Mir heraus handeln und Mich eurem Nächsten bringen könnet.
So segne Ich euch an diesem heutigen ersten Tage im neuen Jahr, segne all eure Freunde, eure Verwandten, eure Geschwister und eure lieben Verstorbenen im Jenseits, die ja doch wahrlich, wenn sie bei Mir angekommen sind, mehr leben als ihr auf Erden! Wisset: Die Geisterwelt senkt sich immer mehr und mehr ins Erdreich, so daß Himmel und Erde verbunden sind durch einen stetigen Austausch, aber aus Meiner Liebe heraus, so daß dieser Verkehr mit euren Jenseitigen euch nicht schadet, sondern vielmehr Nutzen und Zufriedenheit bringt, auf daß auch ihr für diese hier im Geisterreich betet, sie belehret und so eine Einheit wisset zwischen dem Diesseits und Jenseits. Haltet alle Zeit jedoch zuerst euren Blick auf Mich gerichtet und nehmet Mich als Schutzwall, dann seid ihr wohl geborgen, und auch die Jenseitigen sind geschützt, denn wisset: Wenn der Verkehr mit den Geistern geschieht, bleibt auch an ihnen oftmals noch Irdisches hängen, welches sie auch wieder bei Mir reinigen müssen. Und viele sind noch nicht soweit, daß sie sich allezeit an Mich wenden und daher länger brauchen, um sich wieder zu reinigen. Und daher hinterlassen sie auch euch oftmals ihre Traurigkeiten oder ihre Wünsche, ihre Art von Recht, ihre eigenen Vorstellungen, so daß ihr belastet seid mit den Schwingungen aus dem Jenseits, und dies kann nur den reiferen Schülern zugemutet werden, die wissen, daß sie sich sogleich in Meine Schutzhütte zu begeben haben, wenn sie durch Träume oder inneren Kontakt mit dem Jenseits Eingaben oder Informationen bekommen.
Es ist allezeit besser, sich zu Mir zu wenden und nicht mit den Geistern zu sprechen. Nur wenn sie euch etwas mitzuteilen haben, ohne daß sie von euch gerufen wurden oder wenn ihr zuvor gebetet habt und um Meinen Schutz gebeten habt, dann sei es zugelassen zur Belehrung so manches ungläubigen Kindleins auf Erden und für die Fortentwicklung des hilfesuchenden jenseitigen Geistes. Von daher ist es gut und wichtig, Befreiungen, Belehrungen und Weiterführungen zu machen, aber nur in Meinem Schutze, unter Meinem Schirm. Erinnert euch des Gebetes, des Vater Unsers, das Ich euch lehrte, und sprechet es ihnen häufig vor, denn daran können sich doch noch viele erinnern und werden diese Bitten, diese sieben wertvollen grundlegenden Bitten in sich aufnehmen und von ihnen lernen können, sich doch zu Mir zu begeben, um Meinen Willen zu bitten, um ihre Schuld Mir zu geben und die Schulden ihrer Schuldiger auch Mir zu geben.
Amen. Euer Vater Jesus, - Amen.