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"Die Namensbezeichnung Silvester dieses Tages, geht auf das Jahr 1582 zurück. Zu diesem Zeitpunkt wurde der letzte Tag des Jahres vom 25. Dezember auf den 31. Dezember verlegt, den Todestag des Papstes Silvester I. Der Liturgische Kalender führt diesen Tag auch als seinen Namenstag. Bis dahin feierte man an diesem Tag die jüdische Beschneidung Jesu. In einigen Gegenden wird dieser Tag, quasi als Gegenstück zum folgenden Neujahrstag, auch Altjahr oder das Alte Jahr genannt. "
Gesammelte Kundgaben
"Jahresrückschau"Johanne Ladner - Freitag, 28. Dezember 1877 1. Meine lieben Kinder! Nachdem Ich euch Weihnachten und seine Bedeutung
erklärt habe, blicket zurück auf die verflossene Zeit in diesem Jahre, mit all
seinen Stürmen, welche ihr als Meine Kinder in eurem Kreis erlebt habt, und ihr
werdet erkennen, daß ihr gar wenige nüchterne Stunden hattet, wo ihr mit der
Stimmung Mir gegenüber standet, wie ihr es eurem Gott und Schöpfer schuldig
waret. Eure Zusammenkünfte hatten zuviel Äußerliches im Auge, und obschon ihr
Mich dabei um Meinen Beistand angefleht habt, so wolltet ihr doch das
Weiterkommen im Äußern bewirken, ehe ihr an die Besserung eures Herzens mit
hohem Ernste dachtet. Ich ließ manches ohne Schaden für euch zu, weil
Unwissenheit der Grund war und nicht Bosheit. So mußte alles, was euch
begegnete, in Widerspruch treten, gleichwie eure Begriffe in Widerspruch mit Mir
standen. Ich ließ dies zu, um dadurch eure Herzen für Mich empfänglicher zu
machen. 2. Glaubet nicht, daß Ich es war, Der euch damals dies oder jenes in die
Feder diktierte, sondern Ich ließ es nur zu in Meiner Erbarmung und lasse Mich
jetzt erst finden, nachdem ihr das Wertlose eures damaligen Treibens durch Meine
Gnadenbezeugungen einsehen lerntet. Nun ihr an der Ausgangsschwelle stehet
dieses gefährlichen und stürmischen Jahres, frage Ich - was ist euch
geblieben? etwa die Reue? die Wahrheit? die Liebe? das Vertrauen? die
Wachsamkeit? oder seid ihr auf andere Wege gekommen? Ihr könnet Mir die Antwort
nicht zusammen geben, sondern ein jedes komme zu Mir mit der Bitte, daß Ich ihm
selbst aufdecke, wie viel es dabei gewonnen oder verloren hat. Dies ist die
segensreichste Selbstprüfung, wenn keines dabei das andere ins Auge faßt,
sondern jedes auf sich selbst sieht; dadurch wird jedes so viel Demut erlangen,
daß es erst dann richtig an seine Geschwister denkt. 3. Vor allem frage Ich euch, wieviel Zuwachs ist euch in der Liebe geworden?
Nehmet euch vor, kommendes Jahr in der Liebe anzufangen und dieselbe immer mehr
zu erweitern; nicht allein auf einige, sondern auf die allgemeine Menschheit; ja
betet für alle Menschen. - Es gibt viele Seelen, die auch für euch beten, ohne
daß ihr sie kennet, weil auch sie Mich als ihren liebenden Gott und Vater
erkennen und gerne ihre Mitmenschen glücklich sehen möchten. Entziehet euch
jedem Vorurteil über andere Ansichten; denn nicht die Form, sondern das Herz
ist mir ein angenehmes Opfer, und Ich segne jede Hingabe desselben an Mich.
Haltet euch an die Worte, welche ihr schon in Händen habt und an die Heilige
Schrift, wie Ich euch schon mehrmals unterwiesen habe. Jedes unter euch strebe,
das Band der brüderlichen Liebe festzuhalten! Wartet in Geduld, auf welche
Weise eure Gemeinschaft mehr befestigt werden soll! 4. Die Hauptsorge sei euer eigen Herz und ihr werdet Meine Nähe fühlen, ob
Ich äußere Worte euch zukommen lasse, oder nur in eurem Herzen Mich bezeuge;
eure Losung sei: "bis hierher hat uns der Vater geführt, Er wird auch
ferner Seine Hand nicht entziehen." So könnet ihr getrost zurückblicken,
keines von euch hat Schaden erlitten, und Ich will auch im kommenden Jahre euch
nicht versäumen, so ihr Mir treu bleibet. Harret aus in allem, was euch zu
eurem geistigen Wohl auf eurer Bahn beschieden ist; denket, daß es der Weg ist,
der zu Mir führt, und Ich werde euch, wenn ihr zu Mir kommet, nicht
wegschicken, ohne daß ihr von Meiner Liebe zuvor gesegnet worden seid! Amen.
"Vom Wesen und Zweck dieser Worte"Johanne Ladner - Jahresschluß 1877
Kapitel 39 1. Meine lieben Kinder! Ihr stehet an der Pforte dieses neuen Jahres und
wollet in dasselbe eingehen, nachdem ihr zuvor einen Rückblick auf das
verflossene Jahr getan habt und nach ernster Betrachtung eurer selbst, wie eurer
Führung, welche Ich euch angedeihen ließ, Mir ein dankbares Herz
entgegenbringet. Freilich habt ihr im Stillen viele Fragen, welche Ich euch
unbeantwortet lassen muß, weil sie nicht dazu dienen, euch durch ein demütiges
Herz Mir näher zu bringen, sondern euer Verstand möchte einen Durchblick durch
manches Dunkle, das gerade dazu dienen mußte, daß ihr euch von ganzem Herzen
an Mich wendet. Jetzt da ihr einsehen gelernt, wie nur Ich Selbst es bin, Dem
ihr durch euer Streben nachjagen sollet, will Ich Mich im nächsten Jahre immer
mehr in eurem Herzen zu erkennen geben als Den, Der Mittel und Wege genug hat,
euch eure Richtung so zu ordnen, daß ihr mit Freudigkeit fortmachen könnet, im
Verkehre mit Mir. 2. Sind es auch nicht wissenschaftliche Worte, welche ihr seither erhalten
habt, sondern nur die lautere Milch, wie sie ein Kind nötig hat für den
Anfang, bis es fähig wird, auch gewürzte Speisen aufzunehmen (obschon ihr
dieselben auch schon zuvor verkostet habt); so frage ein jedes unter euch sich
selbst; habt ihr dabei mehr Antrieb verspürt, Mich als Vater ganz zu umfassen,
als bei diesen einfachen Worten, durch welche euer kindliches Herz immer auf's
neue wieder erfreut wird. Ich mache euch keine Versprechungen, als ob Ich euch
durch viel Wissen bereichern wollte, aber das rufe Ich euch als liebender Vater
zu: "Wer Mich ehrt in diesen Worten, welche von Meiner Liebe zeugen und in
kindlicher Freude Mir dafür Dank bringt, den werde Ich immer mehr zu Mir ziehen
und er wird einen Schatz in sich sammeln, ohne daß er es selbst ahnt, - die
kindliche Liebe wird sein Eigentum werden, und er wird dieselbe für alle
Gelehrsamkeit nicht vertauschen." 3.
So, Meine lieben Kinder, fahret fort, in kindlicher Einfalt euch
Vaterworte untereinander zuzuschicken, Mein väterlicher Segen fehlt euch dabei
nicht. An Gelegenheit, euren Geschwistern zu beweisen, daß ihr sie liebet um
Meinetwillen, will Ich es euch auch nicht mangeln lassen. Wenn ihr durch diese
äußeren Worte zuvor euch antreiben lasset, eure Betrachtungen Mir zu widmen,
so werdet ihr eine Gedankenfülle in euch verspüren, wie es seither noch nicht
der Fall war; die Vereinigung mit Mir wird immer mehr befestigt werden und also
wird euch das Mittel zum Zweck nicht so gering vorkommen, wie einige unter euch
glauben, daß ihr Herz stark genug sei, ohne äußere Anregung sich ganz in Mich
zu versenken. So ist es ein Gnadenmittel, welches Ich euch zuteil werden lasse
durch diesen Weg der Mitteilung. Sehe daher keines auf das andere dabei, sondern
nehme ein jedes so viel davon, als es für sein Herz bedürftig fühlt, und am
Schlusse des nächsten Jahres wollen wir wieder fragen, ob ihr dabei gewonnen
oder verloren habt. Euer Vater im alten und neuen Jahre und Derselbe von
Ewigkeit. Amen!
BD
0729 - Silvester .... Betäubungen .... Eine jede Prüfung mußt du auf dich nehmen und dich
ihr gewachsen zeigen. Und wenn der Herr dich mahnet zur Geduld, so ergib dich
demütig in Seinen Willen, denn Er allein weiß, was dir frommt. In einer Zeit ungehemmten Lebensgenusses ist dem
Widersacher jegliche Macht eingeräumt, er kann Besitz ergreifen von den Sinnen
der Menschen und so zerstörend auf die Seele einwirken, und alle Dämonen
gewinnen Einfluß auf diese, ist doch der Mensch viel eher geneigt, das irdische
Leben in vollen Zügen zu genießen, als sich mit geistigen Dingen zu befassen,
und es hat das Heer jenseitiger Geistwesen wahrlich keine leichte Arbeit, will
es auch seinen Einfluß auf die Erdenkinder geltend machen. Daher entwickeln beide, die guten wie die schlechten
Geistwesen, eine unbeschreibliche Tätigkeit, um die Menschen in ihren Bannkreis
zu ziehen, denn es hat die böse Macht wohl erheblichen Vorteil .... sie behält
die Oberhand, weil der Wille des Menschen zu sehr der Materie nachgeht und nur
im Rausch und in der Erfüllung seiner Begierde sein Glück sieht. Wer sich rechtzeitig solchen Versuchungen widersetzen
kann, wer achtet, das Licht der Seele zu bringen, und den Körper willig
entbehren läßt, wird sichtbar im Segen stehen, denn die geistigen Wesen sind
solchen Bemühenden äußerst dienstbereit, sie stärken jede noch schwache
Kraft, helfen der ringenden Seele, und aus scheinbar unnütz verlebten Stunden
erwachsen der Seele so große Vorteile, daß der Mensch nur gewinnt, wo der Körper
sich Freude und Genuß in weltlicher Beziehung versagt. BD
5842 - Neujahrsbotschaft .... Licht ins Dunkel der
Nacht .... Durch Nacht sollet ihr zum Licht gelangen .... was
tot ist, soll lebendig werden .... was Mir fernsteht, soll Mir nahekommen ....
was belastet ist mit der Sünde, soll frei werden und Vergebung finden. Denn
Meine Liebe gibt euch Gnade ohne Maß, und Meine Barmherzigkeit bietet euch
Hilfe an, auf daß ihr alle aus der Tiefe zur Höhe gelanget .... Alles Unerlöste schmachtet in Ketten, aus denen es
befreit werden soll, und alles Erlöste ist liebevoll bemüht, jenen Erlösung
zu bringen. Im geistigen Reich wie auf Erden wird Licht in das Dunkel getragen,
denn nur, wo Licht ist, ist auch Seligkeit; nur wo Licht ist, atmet die Seele
befreit auf. Doch alles wird getan von seiten der Lichtwelt, ihre
Herzen mit einem Lichtstrahl zu berühren, um den Willen der Menschen zu
bestimmen, dem Licht zuzustreben .... Und darum lasse Ich oft ungewöhnlich
starke Lichter aufblitzen, weil die Menschheit mit geschlossenen Augen dahingeht
und aufgeschreckt werden muß aus einem Schlafzustand, der auch zu einem
Todeszustand führen kann. Zumeist sind dies Seelen, die liebefähig sind, wo
also nur noch der letzte Anstoß fehlt, daß in ihnen das Licht der Erkenntnis
durchbricht .... die aber zuvor eine so dichte Wand vor ihren Augen haben, daß
ein starkes Licht nötig ist, diese Wand zu durchdringen .... Denn Ich kann euch nur geben entsprechend eurem
Verlangen .... auf daß ihr aber verlanget, werdet ihr angestrahlt mit Meinem
Liebelicht .... und wer sich wohltätig davon berührt fühlt, der wird
nimmermehr des Lichtes verlustig gehen, er wird aus der dunklen Nacht
heraustreten in den lichten Morgen, wo die Strahlen Meiner Liebesonne nun mit
solcher Wärme auf ihn einstrahlen, daß er sich beglückt ihnen fortan
aussetzen wird ....
Einige Worte zum JahreswechselMagd - 29. Dezember 2000 Bleibet in der Zufriedenheit, die ihr empfindet, wenn
euer Wollen und Sein ganz auf Mich, euren lieben Vater Jesus, ausgerichtet ist.
Alles Feiern im Äußeren ist ein Feuern durch den Feind. Alle Tage und Festivitäten,
die gehalten und gezählt werden, bringen euch nur unnötig aus der Ruhe, aus
dem klaren Blickfeld, welches Ich mit euch und in euch aufbauen und erhalten
will. Haltet euch fern von den großen Veranstaltungen, die nicht in Meinem
Geiste gefeiert und gehalten werden, sie ziehen in den Strudel der allgemeinen,
irrigen Meinung, in Wünsche und Begierden. Die Jugend ist leider nicht mehr zu halten. In ihr
schäumt und handelt die Neugier. So betet über sie und segnet alle Unruhe in
ihr durch Meinen Namen Jesus, der mächtige Wogen des Friedens auf sie
niederzulegen vermag und die unruhigen Seelenpartikelchen etwas zu besänftigen
vermag. Keine Diskussionen helfen und halten ab, denkt an eure eigene
Jugendzeit! Doch das lebendige Beispiel der Gottesliebe und ihrer Zufriedenheit
vermag ein leuchtendes Zepter zu sein, mit welchem die Liebe und Weisheit im
Gottesfunken eines jeden stürmischen Kindes dem Ansturm der bösen Rotten
Einhalt gebieten kann. Nur so wird das System aller Mütter ein starkes,
gleichmäßiges Universum hervorbringen, indem sie Vorbilder ihrer Kinder sind,
im Geiste mit Meiner Lehre eins, und neuen Generationen den rechten Weg zu
weisen vermögen, auf daß ihnen ihre Kinder auch noch im hohen Alter zustreben
und sie um weisen Rat fragen mögen, den sie in unsicheren Zeiten doch noch
nicht ganz und gar in sich selbst finden, denn auch in ihrem Weg der
Vollkommenheit und Gotteskindschaft gibt es Höhen und Tiefen, walten Erkenntnis
und Weitsicht, aber auch Unkenntnis und Kurzsichtigkei, so daß sie einer alten
Mutter Rat gerne annehmen. Und so, Meine lieben Kinder, möge dieses Wort euch
wieder ein weiterer Hinweis sein, daß Ich Mich gar um vieles und auch um viele
Kleinigkeiten in eurem Leben kümmere, euch Hinweise gebe zur inneren Lebensführung
und euch beistehe im Kampf mit der Welt. Die Botschaften lege Ich euch allen einzeln ins Herz,
und so vermöget ihr durch die lebendige Tat danach immer mehr, Meine Worte und
Anfeuerungen, Meine Botschaften von den falschen, raffiniert eingefädelten und
eingeflößten Wünschen und Wollen der Gegenseite zu unterscheiden. So lernet
ihr ganz klar und immer schneller zu erkennen, was des Geistes Wahrheit und was
vermischte, gut verpackte Lüge ist. Was dein Geistesfreund von einem bestimmten Kreis wissen wollte, ist dir hiermit angedeutet. Die Hilflosigkeit der Menschen und ihre Bitte um Heilung wird schamlos von Mächten des großen, gefallenen Bruders ausgenutzt. Aus einer anfänglich guten Mission eines einzigen Gottliebenden wird ein großes System aufgebaut, dessen Augenmerk ganz und gar nicht nur auf Mich gerichtet ist. Die falschen Propheten fingern mächtig in diesem Werke mit und verdrehen die Botschaft zu ihren Gunsten. Merket ihr nicht, daß diese Verbindung nur eine von vielen, gutgemeinten Verbindungen ist, in denen die Menschen zur Schlachtbank geführt werden um eines kurzen Augenblickes der Gesundheit willen? Wo ist in solchen Gemeinschaften die Wahrheit in ihrer vollen Wirksamkeit zu finden Ich sage es euch allen hiermit: Da, wo nicht Ich,
Jesus Christus, der Herr und Gott, euer Schöpfer und Vater, erkannt und
alleinig angebetet werde zum Heil und Trost, da werden die Menschen in einer
Maschinerie des Lugs und Trugs eingewickelt, verkauft und verraten sowie
betrogen und ausgenutzt. Sie lassen sich schlachten, stehen freiwillig am
Abgrund, und auf einen Wink der Führer und ihrer Helfershelfer im
vermeintlichen Kreis einer Gottesgemeinschaft stürzen sie sich in ihrer
geistigen Blindheit in den Abgrund der geistigen Gefangenschaft für lange
Zeiten. In solchen Vereinen werden sie sich dann auch im Jenseits, im geistigen
Reiche, wiederfinden, und ihre Gefangenenwächter und Führer werden sie auch
dort weiterhin einen falschen Gott bitten und anbeten lassen. Leset das große Werk der Neuoffenbarung, leset die
Gaben des Himmels, die Ich euch persönlich durch Meinen Knecht Jakob Lorber
sandte, und seid frei im Geiste und in der Liebe. Lasset euch von Meiner
Liebeweisheit in eurem Herzen führen und treffet euch frei und frohen Geistes
in kleineren oder auch großen Gebetsgruppen, um zu lehren, zu lernen, darüber
zu sprechen, was Ich euch Gutes gesandt habe als euer guter Vater aus den
Himmeln. Das Wissen gereicht euch zum Heil und zur geistigen Freiheit. Denn Mein Wein kann nicht in alten, modrigen,
stinkenden, fauligen Fässern abgefüllt werden, sondern er braucht einen neuen
geistigen Träger, in dem das Bouquet und seine Fülle und Wirkung voll zum
Ausdruck kommen kann als loderndes, nährendes und stärkendes Liebegetränk für
Mitgeschwister und Hilfesuchende, für Kranke an Leib und Seele, für Dürstende
nach Wahrheit und dem Guten. Und so bereitet euch auf die Tage des Jahreswechsels
in dem Sinne vor, wie ich es euch zukommen ließ durch die einfache Magd. Haltet
euch fest an Mich, denn Ich alleine weiß - wo auch immer ihr seid - euch ein
ruhiges und gemütliches Plätzchen auf Erden und zugleich in Meinem Herzen zu
verschaffen, an dem ihr den wahren Sabbat - den wirklichen Jahreswechsel -
feiern könnet. Amen. Euer Vater Jesus, - Amen.
MEIN SOHN DU SCHWEIGEST NICHT NACH MEINEM WOLLEN MLV
RJ-Sonntag, am 01.01.2006 – in den frühen Morgenstunden Denn ist es doch die Wissenschaft darselbst, die noch glänzen will mit jenem Rauch, der doch nimmer ein Licht in sich birgt. Und so sage Ich, es werde Licht, so ihr wollet hineinschreiten in den ersten Tage einer Nachhaltigkeit, die nur Ich bin und sein kann! Ja, Meine Kinder schreitet hinein, um zu erkennen, jenes wahrhaftige Licht in jedem Menschen, jedem Tiere, jeder Pflanze, auf dem Wasser, um den Steine. Bemühet euch zu sehen die Liebe in jedem, wie sie doch gar zeugen will von Mir, selbst so der Rauch schon gar verfestigt wurde, dass ein vorwärtsschreiten in solch einem Steine kaum noch möglich wäre. Doch erkennet Mich auch in diesem Menschen, auf dass er ebenso sehe Mich in euch und geschmeidiger als auch weicher werden kann in seiner Struktur, in seinem Wesen. Denn solange der Mensch also auch auf Erden ist, erhält er auch in solchem Zustande auch die Gnade zu Sein, um noch zeugen zu können von Dem, warum er auch hier ist. Denn bin Ich nicht in jedermann. Wollt ihr nicht helfen schon auf Erden mitzuerlösen und zu tragen zunächst euer eigenes Kreuz und Mir zu folgen, einem Lichte, was nimmer erlöschen kann und selbst im dicksten Rauche stets für einen Frühling sorgt, da es auch nicht anders sein kann, wo Ich bin und wirke. Denn dieser Rauch wird sein Ende haben, nota bene auf Erden, ja, auf Erden, wenn Ich auch wiederkehre nach nahezu 2.000 Jahren.
Erkennet Menschheit, erkennet welche Stunde nun geschlagen hat und kommet zu Mir eurem Gott, der doch nur euer Vati sein will und auch ist. Denn sagte Ich euch nicht stets euch alles zu geben und zu schenken. Doch müsset ihr jene Größe einer Gotteskindschaft auch erst erreichen, um zu fassen die Größe, ja, die gewaltige Größe an Schätzen, die in euch noch verborgen sind. Und so Ich euch nun den Weg auch zeige zu jenem lichtvollen Tag, so ergreifet ihn denn wahrlich auch mit aller Macht, denn ist denn jenes Licht auch nur für euch. Und Mein Sohn möchte gern hinzufügen, aus seiner eigenen Sicht und selbsterlebtem Lernprozess, wie es doch auch jenes Weisheitslicht ist, was betrachtet ein anderes Geschlecht mit jenen Augen einer durchbohrenden Weisheit, welches doch das Sexgefühle auch hervorruft, während doch das Liebeslicht aus den eigenen Augen eben für die Abmilderung des gleichen auch sorget. Und so vergleichet selbst, wie es die Weisheit ist, die mit ihrem Blick, sich doch stets stärker abkehrt von ihrem Sein, von ihrem Wesen, was doch nur Liebe ist und sein soll und sie ersticket mit jenem Rauch und nimmer hinausführet aus der Kammer des Schreckens sondern nur stets tiefer hinein. Liebe Kinder sehet ihr nicht, wie der Gegner euch erlöschen will, euer Leben und Erstrecht auf den Himmel, da er dann glaubet einem Plane nach, Mir zu schaden. Oh Meine Kinder, oh Meine Kinder. Lasset strahlen euer Herz, euer Licht und erwecket, ja entzündet euren Geist in euch mit dem Feuer der Liebe und dem Holze der Demut. Und ihr werdet spüren, ja glauben, ja wissen, dass nur Ich es bin, der euer Vati ist.Lasset euch nicht täuschen von der Gegenseite, lasset nicht erlöschen die Liebe. Und du, Mein Sohn, schreite, ja schreite deinen Weg, wo du wissest, Ich bin bei und in dir, stets mehr, wenn du wollest und du wollest, was Ich weiß.
Ich liebe euch. Doch auch mahne Ich zu beachten, jene Worte. Euer Vati Jesus, der rufet und rufet doch zu ergreifen, das Licht, was euch die Himmel öffnet, das Licht, was nur die Liebe meinet, doch nimmer, ja, nimmer die Weisheit.
Die
letzte Zeit
Mayerhofer 4. Mai 1872 - Predigten des Herrn 53. Matth. 24, 15-28 (hier Schlachter-Übersetzung) 15
Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von welchem durch den Propheten Daniel
geredet worden ist, stehen sehet an heiliger Stätte (wer es liest, der merke
darauf!), [PH.01_053,01] Dieses Wort ist das letzte Evangelium,
welches Ich euch erklären will. Es behandelt die letzte Zeit des Judentums,
sowie die letzten Zustände der Menschheit und endlich sogar die letzten
Ereignisse am Ende der sichtbaren Welt, welche wieder, in andere Formen und in höhere
Stufen übergehend, einen neuen Kreislauf beginnen wird. [PH.01_053,02] Einst sagte Ich Meinen Jüngern den
Untergang des Tempels in Jerusalem voraus, den ersten Akt des Endes der Juden
als Volk. Sie hatten damals als solches ihre Rolle ausgespielt und waren nicht
weiter wert, im Verbande miteinander auf diesem Erdboden ein Reich zu bilden,
nachdem sie das größte Reich, welches es je gegeben, Mein ewiges, geistiges
Reich zerstören wollten. So wie sie vom Anfang an auserkoren waren, durch ihre
Religion und ihre Propheten dasjenige Volk zu sein, in dessen Mitte Ich Mein
Darniederkommen auf diese eure Erde bewirken konnte, so untauglich zeigten sie
sich später, diese Meine Lehre anzunehmen und weiterzuverbreiten. [PH.01_053,03] Nur Meinen Jüngern und wenigen Auserwählten
dieses Volkes ward das Licht der Wahrheit gegeben. Die übrigen verschmähten es
und zogen ihm die Finsternis und das Festhalten am toten Buchstaben vor, eine
Eigenschaft, die sie, obwohl sie unter allen Völkern zerstreut leben müssen,
heutzutage noch nicht abgelegt haben. [PH.01_053,04] Die Geschichte erzählt euch deutlich,
daß alles, was Ich voraussagte, wirklich eingetroffen ist, und zwar kurze Zeit
nach Meinem Hingange in Mein Reich. So endete mit dem Tempel, der geistig zwar
schon längst zerstört war, auch die Geschichte eines Volkes, welches Ich aus
vielen auserwählt hatte, Träger und Förderer Meiner ewigen Wahrheit zu
werden. [PH.01_053,05] Ich sagte Meinen Jüngern auch voraus,
wie in der Folge Meine Religion, Meine Lehre, im Kampf mit dem Judentume sich
nach und nach stets kräftigen und stets vorwärtsschreitend auch ihre Verehrer
stets mehr fördern werde, während das Judentum mit seinem Kultus bis auf eure
Zeiten, statt vorwärtszugehen, stehengeblieben ist und die an ihm Hängenden
noch heute ihren Messias mit denselben weltlichen Ideen wie vor mehr als tausend
Jahren erwarten. Über die Unrichtigkeit ihrer Vorstellungen suchte Ich sie
schon damals aufzuklären; aber an der Halsstarrigkeit der Juden hatte Ich den
größten Gegner. [PH.01_053,06] Alles in Meiner Schöpfung schreitet
vorwärts. Alles verändert sich und vervollkommnet sich in der Veränderung.
Nur die Juden wollten keine Neuerung, keine Veränderung, und so müssen sie ihr
jetziges Los sich selbst zuschreiben, indem sie, nur dem Niedrigsten auf Erden,
dem Mammon allein huldigend, von allen andern Völkern verachtet sind. So straft
sich, wer nach dem Materiellen und nicht nach dem Geistigen strebt; denn Mein
Reich, obgleich es sichtbar Materie zu sein scheint, ist doch nur Geist und
nicht Materie. [PH.01_053,07] Was den Juden zur Zeit der Zerstörung
Jerusalems begegnete, das wird sich auch als Ende der jetzt lebenden Menschheit
wiederholen; denn die Greuel des Krieges und der Zerstörung werden wieder
auftreten, nur in anderen Formen. Und wie in jenen Zeiten nur die wenigen, die
an Mich glaubten, entweder ein besseres Los hatten, oder wenn es schon hart war,
es leichter zu ertragen vermochten, weil sie im Glauben und im Vertrauen auf
Mich nicht wankten, so wird es auch in der Zeit sein, die Meiner Wiederkunft
vorausgeht. Auch dann werden Treue und Glauben auf Erden verschwunden sein, da
die Menschheit oder wenigstens der größte Teil der Menschen, der Materie, der
Welt und ihren Genüssen huldigt, wie ihr es jetzt schon überall bemerken könnt. [PH.01_053,08] So muß die Reinigung und Läuterung
des geistigen Seelenreichs vorgenommen werden, wie Ich es im Evangelium vom
Feigenbaume sagte. Wenn er anfängt, seine Blätter zu treiben und saftig zu
werden, so ist das die Vorzeit des Sommers, die Vorzeit der Entwicklungs- und
Fruchtbildungsperiode, welche uns geistig an die Scheidungs- und Prüfungszeit
erinnert, in der Rechenschaft über das den Menschen anvertraute geistige Gut
gefordert werden wird. [PH.01_053,09] Die Elementarereignisse, die Unglücksfälle
und Krankheiten, welche dieser Zeit vorangehen, sind die letzten Versuche, noch
zu retten, was zu retten möglich ist, damit nicht alle im Schlamm des Egoismus
ersticken. Nur durch Unglück und herbe Schicksalsschläge wird das stolze
Menschenherz mürbe. [PH.01_053,10] Die Wahrheit muß sich wie die
Wirklichkeit nackt zeigen, damit keine Illusion sie verschönt. Nur so wirkt sie
heilend. Und wenn die materielle Welt sich in ihrem eigentlichen Gewand der Vergänglichkeit
und des Truges zeigt, wenn sie den Menschen mit Hohn zurückstößt und ihm, der
sie liebkosen wollte, mit Verachtung den Rücken wendet, dann erst – meist
leider nur zu spät – beginnt das Geistige seinen Einfluß auszuüben, dann
erst erwachen bessere Gedanken und reinere Gefühle. So muß Ich als liebender
Vater den Menschen führen, damit er den wahren Wert der Dinge erkennt und Den
findet, der die stete Ruhe ist. [PH.01_053,11] Daß gegen diese sich steigernden
Versuche, den Menschen in die Enge zu treiben, mit allen möglichen Mitteln
gearbeitet wird, daß Spott, Rache und Verfolgung die Gläubigen treffen, daß
falsche, aber auch wahre Propheten das Volk zu belehren suchen werden, daß am
Ende bei den meisten eine gänzliche Verwirrung der Begriffe eintreten wird –
das versteht sich von selbst. Alle Meine Mahnungen werden, wie vor der Sündflut,
bei vielen fruchtlos bleiben, und nur wenige werden sich bekehren. Wenn die
Ereignisse sich aber überstürzen, so wird doch die Mehrzahl geistig gerettet
werden, und sie werden Mir danken, daß Ich sie durch solche strengen Mittel der
allgemeinen Verderbnis entrissen habe. [PH.01_053,12] Wenn all diese unglücklichen
Ereignisse über die Menschheit hereinbrechen werden, wie einst bei den Juden
die Zerstörung des Tempels und Jerusalems – wer ist dann schuld daran? Bin
Ich ein Rachegott, der das Blut und das Elend von so vielen Tausenden will? Oder
sind sie es nicht vielmehr selbst, die alles unter ihren Sinn beugen und selbst
die großen Gesetze der materiellen und geistigen Welt – wenn es nur möglich
wäre! – umstoßen möchten? [PH.01_053,13]
Seht, Ich
lasse es hier niederschreiben, damit alle Welt es weiß! Wie Ich einst den
Verfall des Judenvolkes voraussagte und derselbe auch wirklich eintraf, so habt
ihr hier in 53 Predigten der Mahnungen und Voraussagungen genug, in denen Ich
euch deutlich gesagt habe, was kommen wird, wie und wann es eintreffen muß, um
Meine verirrten Kinder auf den rechten Weg zu bringen. Schon in jener Zeit sagte
Ich zu Meinen Jüngern: „Es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reiche
Gottes in der ganzen Welt!“, und dieses Evangelium ist dieses Werk, das Ich
euch hier als Zeichen Meiner Liebe und Gnade überlasse. [PH.01_053,14] Die Zeit der Greuel und der Verwüstung
ist mehr geistig als materiell zu verstehen; denn was im Evangelium steht, wie
z.B.: „Wer auf dem Dache ist, der steige nicht hernieder!“ usw., dies alles
besagt: Laßt das Weltliche fahren und haltet euch an das Unverwesliche,
Geistige! Dort ist der Anker, der euer Lebensschiff in den Stürmen des
materiellen Unglücks und der geistigen Not festhalten kann! Ohne diesen Anker
findet ihr keine Ruhe, keinen Frieden! [PH.01_053,15] Deswegen sammelt euch um Mich und
haltet fest an Mir und Meiner Lehre! Denn – wie geschrieben steht –:
„Himmel und Erde werden vergehen!“ Ja, Himmel und Erde werden vergehen; sie
werden sich in andere Elemente auflösen, und aus ihnen werden andere Formen und
andere Welten hervorgehen. Die ganze Schöpfung wird den gleichen Prozeß
durchmachen, den auch das Judenvolk, welches mit seinen Traditionen und mit
seiner Religion die Grundlage Meiner Lehre war, durchzumachen hatte. [PH.01_053,16] Ich habe bei der Schöpfung in alles,
auch in das geringste Atom, Meinen Geist hineingelegt, um die Materie fähig zu
machen, sich zu etwas Größerem und Höherem zu entwickeln. Ebenso war das
Judenvolk das geeignete Element, in welchem Ich Meine Darniederkunft
bewerkstelligen und – ähnlich wie in der ganzen sichtbaren Schöpfung –
Mein großes Geisteswerk vollenden konnte. Jedoch wie das Judenvolk nach seiner
Mission aufhörte ein Volk zu sein, und wie die Menschheit nach ihrer Läuterung
aufhören wird, Träger aller egoistischen Leidenschaften zu sein, weil Besserem
Platz gemacht werden muß, ebenso wird die ganze Schöpfung, die bis jetzt noch
die Grundlage Meiner Liebe zu allen geschaffenen Wesen ist, einst auch aufhören
müssen, der Ausdruck Meiner göttlichen Gedanken zu sein. [PH.01_053,17] Wenn die Wesen der Schöpfung, der
Vergeistigung reif, an dem Punkt angekommen sein werden, wo auch die feinste
Materie noch als grob erscheinen muß, dann ist diese, mit so vielen Wundern und
Schönheiten ausgestattete Welt ein zu grober Träger für das Rein-Geistige,
und es muß dann die ganze Schöpfung als Wohnort den Wohnenden gemäß
eingerichtet werden, was die Auflösung bedingt. Zu dieser Zeit wird der
Menschensohn in aller Herrlichkeit erscheinen – wie Ich einst sagte –, weil
auch die geschaffenen Wesen in einem geistigen Verfassungszustand sein werden,
diesen Glanz und diese Herrlichkeit ertragen zu können. Dann werden die höchsten
Geister und Engel die Auserwählten aus allen vier Winden und von einem Ende des
Himmels zum andern sammeln. [PH.01_053,18] Ja, so wird es noch oft geschehen,
stets auf höheren Stufen und verbunden mit größeren Seligkeiten. Ich kann
Mich Meinen Geistern immer nur so zeigen, wie sie Mich fassen können. Da Ich
aber unendlich bin, so sind auch die Auffassungen von Mir unendlich, und Mein
Reich wäre kein unendliches, wenn nicht eine stete Steigerung der geistigen
Potenzen möglich wäre. [PH.01_053,19] Dies alles sagte Ich in jener Zeit
Meinen Jüngern in Bildern voraus, nicht nur damit sie es wissen, sondern damit
bewiesen werde, daß Meine Worte nie vergänglich sind und stets wahr bleiben
werden! Glaubt ja nicht, daß Ich für euch allein auf die Welt kam, daß Ich
alles der kleinen Erde und ihrer Bewohner wegen erduldete, nein, Meine Taten
sind Taten der Unendlichkeit! Auch die Bibel, worin zum Teil Meine Worte, die
Ich während Meiner Erdenjahre sprach, geschrieben stehen, ist nicht für euch
allein – sie gehört der ganzen Schöpfung. [PH.01_053,20] Und wenn Millionen von Welten von
Meiner Existenz bis jetzt noch nichts wissen, so wird doch die Zeit kommen, wo
auch diese Worte Gottes zu ihnen dringen und von ihnen, entsprechend ihrer
geistigen Bildung, verstanden werden. Dann wird bei den geistig vollkommen
Wiedergeborenen die harte Rinde des Buchstabens und die wörtliche Auffassung
verschwinden, und es wird der reine und tiefe Sinn der Worte Gottes, der Worte
eines liebenden Vaters, klar und helleuchtend, der ganzen Schöpfung verständlich,
allen zurufen: „Liebet, o liebet nur alle einander!“ Denn aus Liebe habe Ich
die Welt erschaffen, aus Liebe den größten Akt der Demut auf eurer Erde vollführt,
aus Liebe die Menschheit geläutert durch Drangsale und Leiden, damit Meine
Worte, die Ich einst sprach und in diesem Evangelium erklärte, stets wahr
bleiben! Sie haben keinen anderen Zweck, als Meine Kinder wirklich zu dem zu
machen, was viele nur dem Namen nach waren. [PH.01_053,21] So soll nach dem Greuel der Verwüstung,
wie nach Gewitter, Regen und Sturm, allen wieder die Gnadensonne in ihrem ganzen
Glanze leuchten! Wenn die geistige Luft von allen schlechten Giften gereinigt
sein wird, dann bereitet sich, wie die erfrischte Erde nach einem Gewitter,
alles zu einem neuen, tätigen Leben vor. Amen. Nachwort. [PH.01_000,01] So sind nun diese 53 Predigten
vollendet, und ihr habt einen Schatz vor euch, den ihr, wenn ihr ihn gleich
hochschätzt, dennoch nicht ganz fassen könnt; denn in Meinen Worten liegt
Unendliches. Individuell genommen, seid auch ihr unendlich verschieden, daher
die geistige Auffassung, wenngleich sie auch schon geistig ist, stets doch noch
eine höhere zuläßt. [PH.01_000,02] Das Wort ist einem Senfkorn gleich,
das wachsend stets Neues gebiert und aus einem Wunder das andere entwickelt. So
ist auch dieses Buch bestimmt, euch Wunder über Wunder zu zeigen, je mehr ihr
in der Erkenntnis fortschreitet. [PH.01_000,03] Nehmt daher am Sonntag die betreffende
Predigt zur Hand, lest sie und feiert wenigstens ihr unter vielen Tausenden von
Menschen den Sonn- oder Ruhetag nach materieller Arbeit .....
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Zuletzt Aktualisiert am: 01.12.2008
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