Kundgaben zum Thema: REIKI

Über das Heilwesen ("Reiki)

Empfangen durch Sonja Heckmaier  am 21. April 2003, morgens bis nachmittags:

Also schreibe nur zu, was ihr wissen wollt von Mir zur neuen »Heilerwelle« und besonders zum »Reiki«, und Ich sage gleich dazu, dass jeder, der sich selbst »Heiler« heißt und dem Gelde dient, Mir für ewig vom Halse bleiben soll. Denn dies ist in Meinen Augen arg und nochmals arg, dass nur noch »gedient« werden will, um ein schweres Geldsäckel zu haben. Ja, dem Hochmut ist wahrlich damit gedient und viel des Geldes ist sodann auch da, um den Hochmütigen nach hochmütiger zu machen, damit er nur recht seiner Selbstsucht frönen kann. Denn wer dem Gelde dient und es einmal besitzt, ist gleich einer hungrigen Hyäne, die sich in ein Aas verbeißt und nicht mehr loslässt, gleich, was um sie herum geschehen mag. 

Zu allen Zeiten war es das Geld, das den Hochmut der Menschen gezüchtet hat, so sei ein jeder darauf bedacht, sein Auge vom Gelde abzuwenden, was soviel heißen will als sein Herzensauge abzukehren, welches anders als das Naturmäßige, daran kleben bleiben kann mit seiner Liebe. Wohl steht es in Meiner Ordnung, einen angemessenen Lohn zu nehmen, der dem Guten und Wahren wieder zugute kommt, denn ich sage nicht, dass hier Dienste nicht sollen bezahlt werden, zumal das Geld eine Schule ist, die euch in ganz dienlicher Weise das rechte Geben und Nehmen lehren kann. Aber der Heiler, der ihm anhängt, den wird all sein zusammengerafftes Geld im Stich lassen, denn Geld vermag so eine verfleischlichte Seele wohl nimmer zum Heil führen. Ja, ich sage euch: Der Heiler, der todkrank auf seinem gehorteten Vermögen sitzt, wird dies eines Tages verwünschen und das ist darum der erste Schritt, wenn sich das Herzensauge abkehrt, damit es wohl wieder besser werde mit einer solchen Seele. 

Aber genug nun des Geldes, wobei nur noch anzumerken ist, dass gerade die sich als die größten Heiler schimpfen, ihr Geld besonders lieben und es raffen. Ja, ich sage schimpfen, da so ein glorreicher Heiler, der Meiner so ganz und gar vergessen hat, in einer Anmaßung lebt, die, wie ihr sagt, „über keine Kuhhaut geht." Denn in Ewigkeit wird da doch nur einer der Heiler sein, sicher nicht der schwache Mensch, der meint, unabdingbar gebraucht zu werden und in äußerlicher Weltverbesserungsmanier raffgierig von einem Kranken zum nächsten fegt. Dies sei gesagt zu den heutigen „Heilern" von beschriebenem Formate, worunter Ich auch eure Ärzte und Therapeuten jener Art zähle. Möge sich hier auch nur einer von ihnen pikiert abwenden, so habe Ich ihn ja schon gefangen darin, wo er steht. Wohl könnt ihr euch selbst täuschen und belügen, mit Mir wird euch das aber nimmermehr gelingen.

Weiter sage Ich, dass ein so genannter Heiler, der Mich nicht kennt, sich den so wohlklingenden Heilertitel lieber gar nicht erst zu Eigen machen sollte, zumal er ja nicht einmal die Quelle, den Ursprung erkannt hat, aus dem alles Heil folgt. Wie will einer Heiler sein, ohne erkannt zu haben, dass Ich allein nur das ewige und einzige und vollkommene Heil und somit der Heiler bin? Ja, da gehen euch langsam die Augen auf, wie viel da im Argen liegt mit den Heilern über Heilern, die die Menschen mit neuen Heilslehren (oder sich selbst mit einem vollen Bankkonto) beglücken wollen. Heilen wollen sie, aber wehe, da fragt einer sie, wie sie es denn mit Jesus halten (da sie auf die Frage nach Gott häufig noch sehr euphorische Antworten tragen), da ist dann sogleich der erste Haken, wo es zumeist heißt: »Da kann ich nichts für mein Leben behalten, damit kann ich nichts anfangen, so da einer ja nur von der Sünde spricht, wie Jesus das getan hat, falls es ihn so gegeben hat, wie es in der Schrift steht.«

Ich sage es dir: Heiler mögen sie sein und sich Hände und Füße küssen lassen, aber Mich als den einzigen Heiler verleugnen sie ohne Ende, allein weil Meine Worte über die Sünde ihnen nicht munden. Es gilt dies Vorwort also für alle neuen Formen des oft versprochenen glühendsten Tönen angepriesenen Seelenheils, in dem bei genauerer Betrachtung oft nicht viel des Heils darinnen in demselben steckt. Wie gerne ziert sich die »Neuzeit-Heilerlobby« mit dem Buddhismus, dessen Botschaft von der Selbstverleugnung und so der Demut, die Botschaft von der Ablegung der Ignoranzen und die Botschaft von der Überwindung der Leidenschaft und somit von der Welt (denn nur was von der Welt ist, wird allein nur imstande sein, Leiden zu züchten) oft gänzlich zu einem geputzten Hüllenglanz geworden ist, anstatt in aller Bescheidenheit demütig gelebt zu werden. Ein Raffen von Geld und Gut oder ein Sich als Heiler feiern zu lassen, hat die Seligkeit des dienlich Seins gewaltsam zu Boden geworfen. Sage Mir, welche Früchte sonach daraus erwachsen werden?

Da wäre vor allem beim Reiki die gern benutzte Redewendung vom »Es heilt.« Was ist denn ES? Der Mensch selbst? Das Universum? Was im Universum vermöchte wohl zu heilen? Die Sternenkörper? Der weite Raum? Was im Menschen wird wohl in der Lage sein zu heilen?" Die vielgepriesenen »heilenden Hände«?  Ich höre: »Die gute, universelle Energie!« Was versteht ihr wohl unter guter universeller Energie? Da muss doch der vernünftige Mensch als Erstes fragen: Was verstehst du, Bruder, unter dem Begriffe gut und universell? Und weiter: Worunter begreifst du eine Energie, da doch beide Wendungen und Worte hier so gut wie gar nichts aussagen, da du doch das eine wie das andere kaum sehen oder gar mit Händen greifen kannst, ja Mir wohl kaum eine rechte Beschreibung jener guten universellen Energie, woher sie kommt, wohin sie geht und was sie genau wo und wodurch bewirkt, zukommen lassen wirst imstande sein.

Ihr seht, hier tut sich auch nichts, hinter eurem diffusen ES kann und muss mehr stehen und muss etwas sein, was für den gesunden Menschenverstand ja nur allein als Ursache vom Heil angesehen und erkannt werden kann. Nun sagt ein hellerer Geist vielleicht: »Es ist Gott, der da heilt.« So ist der so urteilende Mensch der Sache zumindest schon wesentlich näher gekommen, als alle anderen vor ihm, doch wird er, so ich ihn frage: Was ist denn nun Gott? Wer ist Gott und wie heilt Gott? - ins Schleudern kommen, vornehmlich bei der letzten Frage. Ich würde zumeist als Antwort vernehmen: Gott ist die große kosmische Allmacht, die unendliche Kraft, die alles geschaffen hat, und wie er heilt, so etwas kann des Menschen Geist nicht erfassen, denn Gott ist unendlich, unermesslich und sein Heil kann sonach auch nicht begriffen werden.

Und so wären wir in dieser Hinsicht auch nicht recht viel weitergekommen, Was ist also dieses ES? Denn bei jeder Heilung muss ja eine Kraft vorhanden sein. Kennt der Heiler aber diese Kraft, die da wirkt und heilt nicht, weiß nicht, was sie im Grunde des Grundes ist, woher sie ausgeht und in welcher Form sie wirkt, so wäre er wohl äußerst töricht, sich als Heiler zu sehen und zu bezeichnen, wenn er nicht einmal die Kräfte kennt, mit denen er dann so leichtfertig umgeht. Sage mir: Würdest du wohl zu einem Arzte gehen, und dich einer Therapie unterziehen, von deren Kraft und der Art wie sie wirkt, er selbst nicht im geringsten unterrichtet ist, außer dass ihm bekamt ist, wie sie heißt, und dass sie nun einmal heilt? Sicher nicht. 

Und würde selbst einer dies tun, könnte er dann wohl jenen arg, unverständigen Arzte loben, ob seiner Heilkünste, deren Kräfte ihm weder vertraut noch verständlich sind? So einem »Kurpfuscher« wie ihr sagt, der euch also der Willkür dieser Kräfte aussetzt (seien es auch Heilkräfte, so sind es dennoch Kräfte, die erkannt werden wollen, damit sie nicht in »Unheil« verkehrt werden), würde sich wohl kein ordentlich denkender Mensch im Ernste anvertrauen wollen. Jetzt gehen wir weiter zu einem noch verständigerem Menschen, der Mir sagt: »Es ist Gottes LIEBE, die heilt!« Seht, dieser ist schon auf einem guten Wege, doch um auch ihn zu prüfen, stelle Ich ihm also die Frage. »Wer oder was ist denn Gottes Liebe und in welcher Weise heilt sie?« 

Spätestens da fängt es dann meistens zu hapern an, da die Formel »Gottes Liebe« eine Gewalt in sich trägt, die von dem schwachen Menschengeiste nicht in Ewigkeit ermessen werden kann. Aber nur noch eine kleine Geduld, wir werden schon gemeinsam die rechte Antwort finden, nach der wir suchen. Denn nun sage Ich, dass Meine Liebe alsogleich Mein WILLE ist. Da schaut ihr nun und fragt Mich sodann: »Aber Gottes Wille ist doch genauso unermesslich und unbegreiflich wie Gottes Liebe.« Doch die einmal so zu fragen anfangen, sind bereits auf dem Wege zum Lichte, so sollt ihr Mir nur alle treu weiterfolgen, so wird sich der Rest auch noch finden. Was ist Gottes Wille und wie weiß ich wohl, ob ich ihm gerecht werde, in dem, was ich tue? Mögest du fragen.

Jetzt soll euch allen die vollgenügendste Antwort gegeben werden: Mein Wille kann sein nur aus dem Guten und Wahren und was dies bedeutet und wie ihr ihm nachkommt und so den Willen Gottes, der die Liebe ist, erfüllen könnt, dafür kam Ich als Mensch zu euch, um euch dahingehend zu lehren und zu führen, auf das ihr darüber ein helles Licht erhaltet, habe euch die unvergänglichen Worte des Lebens gegeben, gelehrt, dass ihr Kinder des Vaters seid, mit dessen ewig guten Willen ihr euch einen sollt, um einzugehen in alle Ewigkeiten der Ewigkeiten in köstlichster Seligkeit. Was bleibt dem Heiler, ja was ist er, was kann er je sein, so er mit Mir, Jesus, dem Vater von Allem, was war, ist und sein wird, den Menschensohn, euerem unendlich großen Gott, der zu euch kam als Mensch aus Seinen höchsten Höhen herab in den niedrigsten Staub, nichts anzufangen weiß? 

Wahrlich für den weiß Ich Mir keinen Rat. Habe ich euch Kindern doch eine Lehre gegeben, die so rein und klar ist, wie die Sonne am hellsten Mittage. Ich heilte Lahme, Aussätzige, Blinde, Taube, Besessene. Ich sprach: Legt den Kranken in Meinem Namen die Hände auf. Ich gab euch den Auftrag: Macht Blinde sehend, Lahme gehend, Taube hörend, ja treibt Dämonen aus, doch wer führt ihn aus, jenen Auftrag, von dem eure Bibeln zeugen? Die großen Kirchen der Welt? Die Ärzte und anderen Heiler? Ja, ihr Kinder all, gleich welchen Standes? Ohne Mich, Meine Lieben, wird es sich wohl nicht tun als Heiler, ob im Reiki oder auf anderem Wege. Die Einen glauben an Mich, aber tun nicht nach dem, was Ich ihnen auftrug, die Anderen mögen mit Mir erst gar nichts anzufangen, damit sie sich nur ja nicht mit der ihnen so leidigen Sünde auseinander setzen brauchen, aber dessen ungeachtet sind sie dennoch Sünder, die Ich aber unendlich liebe, weil sie Meine Kinder, die ich in dieser Erdenschule recht und ordentlich erziehen suche, und euch den Weg aus der Sünde doch spiegelklar vorgelebt und gelehrt habe. 

Wollt ihr Heiler sein, so kommt ihr nicht vorbei an Mir und weicht ihr Mir aus, dann seid ihr nicht mehr als plärrende, schnarrende Hofnarren, durch die Ich nur dann heile, wenn es den Armen und suchenden Kranken frommt, jetzt Mein Heil zu erfahren, und Ich mir da den ein oder anderen "Heiler" zunutze mache. Niemals aber seid ihr die »Meister mit den heilenden Händen,« doch heile Ich, wann Ich will und es dem Seelenheil einem Meiner Kinder nutzt, und durchaus auch einmal durch den, der nur den »Kosmos« als Heiler ehrt.  Die aber nur für ihr Geldsäckel die Kranken um sich herum scharen suchen mit Heilsversprechungen, von denen wende ich Mein Angesicht ab, da wird wohl keiner das Heil erfahren, da Ich solche Geldhurer von »Heilern« nicht noch mehr in ihrem Hochmut nähren werde. Schwarze Schafe, wie ihr sagt, gibt es überall im Heilerwesen, doch es gibt auch viele edle Herzensmenschen, die in diese arge Kategorie kaum zu legen sind. Doch es ist für jeden, der heilend in die Weit stürmt, irgendwann an der Zeit, sich weiterführende Gedanken zu machen, über Heil und Heilung, was da Ursache ist, der Urquell der Kraft, die heilt. 

Ein dienliches Herz, das dem Nächsten in Liebe geben will, ist Mir zu aller Zeit angenehm, doch muss es erkennen, dass allein Ich es bin, der einer kranken Seele neue Geistes- und Seelenkräfte einflößt. Habt ihr Mich also integriert in euer Handeln, in euer Leben, so wird euch stets Mein Segen begleiten, bei allem was ihr in Meinem Namen verrichtet. Dies legt euch tief ins Herz der Eine und Einzige, der Arzt aller Ärzte, der Heiler aller Heiler, euer Vater Jesus, Vater aller Väter. Amen. Amen.«

Quelle: Himmelsgold, Worte der Liebe

 


Zuletzt Aktualisiert am: 01.12.2008 Home