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zum Thema: Ernährung
Die erste Nahrung bin Ich, euer Vater Jesus !
Magd - Samstag, 14. Juli 2007 – 18:22 Uhr

Über die Ernährung der neuen Zeit
1 Ja,
Mein Kind, Adam und Eva lebten vor ihrem Fall von den Früchten der Bäume und
von den Samen der Gräser. Erst nach dem Fall kam das Korn und der Wein dazu.
Der Wein, den entdeckten sie durch die Schlange und fielen zum zweitenmal in die
Sünde der übergroßen Unkeuschheit und Geilerei. Und von da an entwickelte
sich das Unglück fort und fort, so daß auch heute noch die Menschen nicht mehr
wissen, wie die Nahrung im Paradiese beschaffen war, denn sie sind in der Sünde
ihrer Eltern gezeugt und aufgewachsen und haben die gemischte Nahrung des Sündenfalls
aufgenommen und leben davon heute noch.
2 Wenn ihr zurückkehren wollt zur Sonnenkost, so bedeutet das
nicht nur im Körperlichen ein Umkehrprozeß, sondern zuvor im Geistigen. Ihr müßt
zurückkehren zu Mir, zur einzig wahren Sonne; sodann verlangt eure Seele nach
der wahren Kost der Liebe und nach der Sonnenkost, den reinen Früchten, die die
Jahreszeiten bieten. Und auch dann erst kann der Körper langsam umgestaltet und
umgewöhnt werden, so daß er die reinen Sonnenfrüchte verträgt und
assimiliert1 und der Stoffwechsel sich auf diese
Nahrungsaufnahme einstellt.
3 Viele nehmen zu schnell den Anlauf. Ich sagte durch Meinen
Knecht Jakob Lorber, daß die ungekochten Früchte ungeläuterte Geister in sich
haben, Seelenspezifika, die euch und eurer Entwicklung nicht guttun; dies muß
nicht sein! Doch erst dann [ist es unschädlich], wenn ihr geistig umgestaltet
seid. Der Wiedergeborene, er kann die Geister der Früchte aufnehmen und ganz
leicht umwandeln in seinem Seelengewande, und dann werden sie ihm auch nicht zur
Last oder zur Bedrohung, zur körperlichen und seelischen Bedrohung. Dieses Wort
gab Ich Meinem Knecht noch nicht, da das Verständnis und die Grundlage zur
damaligen Zeit noch nicht gegeben war. Doch ihr dürfet es nun wissen. Darum
empfahl Ich auch dir, Meine Magd, Meinem Kinde, dich nun nach und nach auf die
Umstellung zu dieser Sonnenkost einzustellen und dich daran zu gewöhnen, mehr
und mehr die Früchte des Paradieses wieder aufzunehmen.
4 Ich läutere deine Seele und deinen Körper auch weiterhin,
und er wird auch durch die Aufnahme der Fruchtkost mitgeläutert. Ohne Mich
gelingt dies schwerlich, doch mit Mir ist es wohl möglich und gereicht euch
dann auch zur Gesundung und zur Wohlgestaltung eures Körpers und eurer Seele.
Euer Geist wird sich in diesem Leibe leichter bewegen können und alles
durchdringen können, denn der Anfang eurer Nahrung nimmt in der Sonne ihren
Lauf.
5 Wenn du, Mein Kind, nun auch noch die Früchte des Bodens,
als da sind das Gemüse und der Salat, zu dir nimmst, dann nur in geringen
Mengen und auch - wie anempfohlen - die Nüsse mit ein paar Trockenfrüchten
zusammen. So dürfet ihr euch auf diese Weise auf die fleischlose Kost
vorbereiten, auf daß ihr nicht mehr auf den Umwandlungsprozeß des Tierischen2
in eurem Körper angewiesen seid. Wer von dem Tierischen und seinen tierischen
Begierden soweit geläutert ist, hat auch kein Verlangen mehr nach der
Tiernahrung, auch der Nahrung, die da hergestellt wird aus der Milch der Kühe.
Dies ist nur für Notzeiten notwendig, doch die Kinder, die Meiner Freiheit
zugeführt werden, bekommen allzu reichlich die Früchte aus dem Garten Eden zu
genießen, und sie brauchen nie mehr zu hungern. Denn wenn der Körper
umgestellt ist auf eine geringe Nahrungsaufnahme durch Früchte und Gemüse,
dann verspürt er auch bei weiteren Fastenzeiten keinen Hunger mehr, sondern
seine Seele nimmt die Nährstoffe direkt und vermehrt aus der Luft, aus der
Sonne und aus dem Umgang mit dem Wasser.
6 Ja, Meine Kinder, dies zu Beginn und zur Einleitung einer
neuen Zeit und auch einer neuen Ernährungsweise. Und noch ein Hinweis zur Ernährungsweise
nach Hildegard von Bingen: Diese ist auch nur eine Übergangskost gewesen und
der damaligen Zeit angepaßt und angemessen. Doch Meine Kinder können und
sollen sich auf eine ganz neue Ernährungsweise einstellen. Ihr dürfet so nach
und nach übergehen zur Aufnahme der Früchte aus der Sonne. Nehmet auch
vorwiegend eure naturgemäßen, in eurem Lande wachsenden Früchte, so tut ihr
gut daran. Die Früchte aus dem fremden Lande, wenn sie euch angeboten werden, dürfet
ihr nehmen, doch nicht als Hauptkost, sondern nur als Nebenspeise. Dies sei euch
als Rat gegeben, doch nicht als strenges Gebot und auch nicht als Verbot der
alten Ernährungsweise, damit kein Fanatismus entsteht und keine Spaltung.
7 Die erste Nahrung bin Ich, euer Vater Jesus, und dies soll
unter euch die Einheit sein! Ihr könnet euch wohl diesen Rat weiterreichen und
diese Information zusenden, doch machet euch keine Vorschriften daraus. Ein
jeder möge individuell sich umstellen, wenn er will und dies in seinem Herzen
aus Meinem Willen heraus verspürt.
Amen. Euer Vater Jesus, - Amen.
*~*~*
1 angleicht
2 Fleisch und Produkte von Tieren als Speise
Meine Kinder sollen diszipliniert leben
Magd - Donnerstag, 26. Juli 2007 - II
Ich sagte wohl: Es kommt nicht darauf an, was in den Mund hineinkommt, sondern was herauskommt, doch, Meine Kinder, bedenket: Ich sagte dies nicht zu euch oder zu Meinen Jüngern, sondern zu fanatischen Gesetzesreitern, Gesetzesverdrehern und lügenhaften Pharisäern, die die Schrift wohl kannten, doch sie so auslegten und verdrehten und Mir eine Falle stellen wollten! Ich sagte dies zu einem ganz bestimmten Moment, zu einer bestimmten Zeit und zu ganz bestimmten Menschen.
Wohl könnet ihr euch denken, daß - wenn ihr nach Meiner Liebe und Reinheit lebt, euch doch nichts Unreines - auch durch die Nahrung - zuführen sollet. Das eine ergibt doch das andere. Ein reiner Geist lebt in einem reinen Körper, denn er strebt danach, die Seele auch in den äußeren Dingen rein zu halten. Meine Kinder sollen durchaus die zehn Gebote nach Moses beachten, wie Ich es auch in Meinen Schriften durch Franz
Schumi1 recht deutlich zum Ausdruck brachte. Meine Kinder sollen diszipliniert leben, rein leben. Ein reiner guter Geist strebt nach reinen guten Taten der Nächstenliebe und führt sich auch nur reine gute Nahrung zu, wenn es möglich ist.
Wenn ihr irgendwo eingeladen seid, so nehmet das an, was man euch anbietet, beharret nicht auf eurer eigenen Ernährungsweise. Ich werde es euch zu läutern wissen! Doch wenn ihr für euch seid, so erkennet die Tatsache, daß ihr durchaus auch reine Früchte des Himmels - ja, Brot des Lebens zu euch nehmen dürfet und sollet und klares Wasser trinken und alles Unnötige weglassen sollet. Dann fällt auch das Horten, die Habgier, der Neid und die Mißgunst weg, denn von den Früchten des Himmels habet ihr mehr als genug.
Ja, wanderte nicht Adam über die Lande und ernährte Ich ihn nicht von den Früchten des Himmels, das heißt, von reinem Obst, von den Beeren und den Samen von Gräsern, die auf seinem Wege überreichlich allezeit zu finden waren? Er lebte im Paradies, und er konnte ohne Feuer und ohne Kochen die Erde durchwandern und die schönen Auen betrachten. Die Natur sprach zu ihm, er verstand die Sprache der Tiere, und er lebte nach Meinem Willen - bis zum ersten Fall, bis zum ersten Gedanken der Verführung der Eigenliebe, die Ich dann aus ihm herausstellen mußte, weil er es so wollte.
Ja, Meine Kinder, es begann mit der Teilung in zwei verschiedene Wesen. Die Eigenliebe als Eva außer ihm und der Geist, Mein göttlicher Geist in ihm. Ihr sollet diese Liebe wieder zueinanderbringen durch Mich in euch, so daß ihr wieder eine Einheit werdet und wie Adam vor dem Fall leben könnet. In euch sind männliche und weibliche Anteile zusammen. Jeder von euch ist im reinen Geist ein eigenständiges vollkommenes Wesen durch Mich, durch den Pfingstgeist geläutert, und dies führt dazu, daß ihr auch mehr und mehr die Wahrheit erkennen könnet und danach lebet. - Dies ist Mein Wunsch und Wille für euch, Meine Kinder.
Amen. Dies sagt euch als Notabene euer Vater Jesus, - Amen.
*~*~*
1 Schriften via Franz Schumi können über unseren Verlag bezogen werden.
Ja, ihr werdet ausgehungert, und ihr überesset euch gleichzeitig
Magd - Samstag, 28. Juli 2007
Mein Kind fragt sich, warum Ich nicht schon eher und viel eindringlicher so ähnlich wie jetzt auf das Ernährungsproblem hingewiesen habe. Oh, Mein Kind, Ich habe - nur mit Worten, die euch die volle Freiheit lassen und euren eigenen Geist ins Nachdenken, ins Forschen, ins Ausprobieren bringen - eure Seele aufrütteln [wollen]. Ich sagte immer wieder: Fasten und beten! Fasten heißt, auch Nahrungsmittel weglassen, die schädlich sind und zu Nahrungsmitteln kommen, die eurem Leibe gut sind. Des weiteren wollte Ich nicht, daß ihr das Pferd von hinten aufzäumt, daß ihr zuerst beim Körper anfangt und darüberhinaus die Seele und den Geist vergesset, denn der Weg über die Ernährung endet oftmals in den Thesen der Gesundheitsapostel, und Ich sollte doch an erster Stelle stehen. Mein Geist in euch sollte erst installiert, stark, ausgebildet und lebendig wirksam sein, damit er eure Seele durchdringe. Und wenn es soweit ist, dann kann auch der Geist die Seele aufmerksam machen, was sie denn ihrem Körper eigentlich zuführt.
Und diese Aufmerksamkeit will Ich nun durch die Worte, die Ich durch Meine Magd gebe - also durch dich, Mein Kind - fördern. Ich will sie fördern, aufzumerken, auch an die Läuterung und die Umwandlung ihres Körpers zu denken. Die Seele, durchdrungen vom Geist, weiß ganz genau, was ihrem Körper zur Reinheit und zur Läuterung verhilft, was ihrem Körper guttut, auch abzusterben von den Süchten, von den körperlichen Begierden, von den Leidenschaften. Ich mache euch aufmerksam, daß künstlich hergestellte Nahrung nichts beinhaltet, was eurem Körper und eurer Seele guttut, im Gegenteil: Es ist der Industrienahrung der Nährstoff entzogen, auf daß ihr immer hungriger und hungriger werdet und esset und esset und so in die Freßgier verfallet und von Freßgeistern überlagert werdet. Ja, ihr werdet ausgehungert, und ihr überesset euch gleichzeitig!
Das Aushungern bedeutet, daß ihr nicht genug Sonnenlicht und gute Nährstoffe bekommet, da ihr durch die Überernährung, Überfresserei träge werdet, euch viel mehr in den Räumen aufhaltet, statt in Meiner guten und euch heilenden Natur, statt aktiv zu werden und euch selbstlos der Nächstenliebe hinzugeben. Ja, Meine Kinder, und dies bewirkt, daß ihr immer egoistischer werdet.
Die Industrie mit ihren Machenschaften, sie ist gelenkt von Satan, dem Oberboß aller derjenigen, die sich diese Dinge ausdenken, Nahrungsmittel zu verfälschen, künstliche Geschmacksstoffe zuzufügen, sogenannte Vitamine zuzufügen, um einem jeweiligen Produkt den Anstrich von wertvoll, gesund und vollwertig zu geben und dann trotzdem den Körper damit zu verseuchen, auszuhöhlen und die Seele schwach zu machen, damit ihr willige Vasallen der Industrie und ihrer Produkte werdet, damit ihr immer mehr kaufet und unersättlicher werdet, immer mehr hortet aus Angst und eigentlichem Hunger. Dieser Hunger kann nur durch Mich, durch Mein Sonnenlicht, durch Meine Liebe, durch Mein Wasser des Lebens, durch Meine Himmelsfrüchte gesättigt werden.
Meine Kinder, besinnet euch! Besinnet euch auf das Natürliche, auf das Gesundheitsleben, das Ich euch geschenkt habe im Beispiele Adams und auch in den Forderungen durch Moses, rein zu leben. Nun sollet ihr soweit sein, daß ihr auch dem Körper die nötige Umwandlungsenergie zuführet, so daß er auch lichter und durchleuchteter wird, leichter und aufnahmefähiger für die eigentlichen Aufgaben, die ihm von Seele und Geist zugesprochen und zugeführt werden. - So, Mein Kind, dieses fürs erste.
Amen. Dein Vater Jesus, - Amen.
jl.ev10.240. Kapitel
01] Sagte Ich: »Gerade den, den du nun ausgesprochen hast! Was zum Munde
hineingeht, so es frisch und gut zubereitet ist, verunreinigt den Menschen nicht und schadet bei mäßigem Genuß auch seiner Gesundheit
niemals; nur von dem Fleische der erstickten Tiere, wie es bei manchen Heiden gebräuchlich ist, soll der Mensch nichts genießen, weil im Blute der Tiere gewisse ungegorene Naturgeister walten, die für die menschliche Natur so gut wie Gift sind und daher auch das Blut beim Menschen verunreinigen, ihn nur zu bald krank und zu seinen Geschäften unfähig machen.
02] Siehe, der Wein, so er ausgegoren ist und sich von aller Unreinigkeit gereinigt hat, ist für jedermann zu seiner leiblichen Stärkung innerlich wie äußerlich bestens zu empfehlen! So aber jemand den neuen Most trinkt, aus dem die unlauteren Naturgeister noch nicht entwichen sind durch den Akt der Gärung, so ist dies Getränk für den Menschen schädlich; daher soll man nur einen alten und reinen Wein trinken und den Most so lange stehen lassen, bis er sich gehörig gereinigt hat und zum wenigsten zwei bis drei Jahre alt geworden ist.
03] Daß Moses bei seinem Volke gewisse Fehler begangen hat, so wie auch sein Bruder Aaron, das weiß Ich sehr wohl; daher kamen auch beide nicht ins Gelobte Land. Aaron kam bis an den Berg Hor, durfte das Gelobte Land sehen, dann sich auf den Berg niederlegen und sterben. Moses kam auf den Berg Nebo, sah auch das Gelobte Land und mußte darauf sterben. Du, Mein lieber Freund, kennst beide Berge, weil sie in deiner Nähe sind!
04] Moses hatte, wie gesagt, mit vieler Weisheit besonders den Stamm Levi, der beständig um ihn war, bereichert; die andern Stämme aber ließ er mehr in der Roheit und beherrschte das Volk mitunter sogar tyrannisch, ohne daß ihm dazu die Gottheit gerade Gebote gegeben hätte, und dafür hat er denn auch von der Gottheit eben nicht gar zu selten Zurechtweisungen bekommen.
05] Es war aber dasselbe auch mit allen andern Propheten der Fall; denn nicht einer von ihnen hatte eine so rechte Freude an seinem Berufe, und die Gottheit mußte stets mit allerlei Mitteln als Korrektor hinter ihnen stehen und sie zur Tat förmlich zwingen. Aber siehe, es ist das in dieser Welt schon so gang und gäbe, aus dem Grunde, weil die Gottheit selbst dem weisesten Propheten den freiesten Willen, seine Liebe, seine Vernunft und seinen Verstand nicht wegnehmen kann und darf; denn sonst würde er zu einem toten Werkzeuge herabgestimmt werden.
06] Die Gottheit zwingt den Propheten zwar mit ihrem allmächtigen Geiste in jenen Momenten seiner Tätigkeit, die Gott von ihm fordert, streng nach dem Willen der göttlichen Weisheit zu reden, zu schreiben und zu handeln, - aber darauf läßt sie ihn wieder ganz frei, und er kann dann tun und handeln, wie er will, und bei dieser Gelegenheit kann dann der Prophet auch Fehler begehen gleich wie ein jeder andere Mensch. - Hast du dieses verstanden, Mein lieber Freund?«
jl.ev07.085. Kapitel
12] Was zum Munde hineingeht zur Ernährung und Kräftigung des Leibes, das verunreinigt den Menschen nicht; aber was oft aus dem Munde kommt, wie Verleumdung, Ehrabschneidung, unflätige Worte und Reden, böser Leumund, Fluch, falsches Zeugnis und allerlei Lüge und Gotteslästerung, das verunreinigt den Menschen {mt.15,11; 18-20}, und wer solches tut, der ist es, der wahrhaft das wahre Fasten bricht.
13] Denn wahrhaft fasten heißt, sich selbst in allem
verleugnen, seine ihm zugewiesene Bürde geduldig auf seine Schultern legen und Mir nachfolgen {vgl. mt.10,38 16,24}; denn Ich Selbst bin von ganzem Herzen sanftmütig und geduldig. {vgl. M6.11,29}
14] Ob aber jemand dies oder jenes ißt, um sich zu sättigen, so ist das einerlei; nur soll ein jeder darauf sehen, daß die Speisen rein und auch gut genießbar sind. Besonders sollet ihr mit dem Fleischessen behutsam sein, so ihr am Leibe lange und dauernd gesund bleiben wollet. Das Fleisch von erstickten Tieren dient keinem Menschen zur Gesundheit, da es böse Geister in den Nerven des Leibes erzeugt, und das Fleisch der als unrein bezeichneten Tiere ist nur dann gesund zu genießen, wenn es also zubereitet wird, wie Ich euch solches schon angezeigt habe.
15] Wenn ihr aber hinausziehen werdet in alle Welt unter allerlei Völker in Meinem Namen, da esset, was man euch vorsetzen wird {vgl. lk.10,08}! Aber esset und trinket nie über ein rechtes Maß, so werdet ihr die rechte Faste halten; alles andere aber ist Aberglaube und eine große Dummheit der Menschen, von der sie erlöst werden sollen, wenn sie es selbst wollen.
16] Was aber das Beten zu Gott betrifft nach der Art der Juden, so hat solches nicht nur gar keinen Wert vor Gott, sondern es ist das ein Greuel vor Ihm. Was soll das lange Lippengeplärr vor Gott dem Allweisesten bewirken, und besonders dann, wenn es noch bezahlt werden muß an gewisse privilegierte Beter, die dann für andere beten, weil ihr Beten etwa allein kräftig und wirksam sei?! Ich aber sage euch: So tausend solche Beter tausend Jahre lang ihre Gebete Gott vorplärren würden, da würde sie Gott noch weniger erhören als das Geplärr eines hungrigen Esels; denn solch ein Gebet ist kein Gebet, sondern ein wahres Gequake der Frösche in einem Sumpfe, da es keinen Sinn und keinen Verstand hat und nie haben kann.
17] Gott ist in Sich ein Geist von höchster Weisheit und hat den allertiefsten und lichtvollsten Verstand und ist die ewige Wahrheit selbst. Wer also zu Gott wirksam beten will, der muß im Geiste und in der Wahrheit beten. Im Geiste und in der Wahrheit aber betet der, der sich in das stille Liebekämmerlein seines Herzens begibt und darinnen Gott anbetet und anfleht. Gott, der alle Herzen und Nieren durchforscht, wird auch in eure Herzen um so mehr schauen und gar wohl erkennen, wie und um was ihr betet und bittet, und wird euch auch geben, um was ihr also wahrhaft im Geiste und in der Wahrheit gebetet habt.
18] Das vollends wahrhafte Gebet aber besteht in dem, daß ihr Gottes Gebote haltet und aus Liebe zu Ihm Seinen Willen tut. Wer also betet, der betet wahrhaft und betet ohne Unterlaß. Also aber beten auch alle Engel der Himmel Gott ohne Unterlaß an, da sie allzeit den Willen Gottes tun.
19] Gott will nicht mit euren Psalmen und Psaltern und Harfen und Zimbeln und Posaunen, sondern durch euer reges und unverdrossenes Handeln nach Seinem Worte und Willen angebetet, verehrt und gepriesen sein.
20] Wenn ihr Gottes Werke betrachtet und darin stets mehr und mehr Seine Liebe und Weisheit erforschet und erkennet, dadurch in der Liebe zu Ihm wachset und selbst in euch weiser und weiser werdet, so betet ihr auch wahrhaft und bringet Gott ein rechtes Lob dar; alles andere aber, was ihr bisher unter Beten verstandet, ist völlig leer, nichtig und wertlos vor Gott.
21] Nun wisset ihr, was wahrhaft fasten und beten heißt, und fraget nicht mehr, warum nun nach Meiner Lehre Ich und Meine Jünger nicht fasten und beten nach Art der blinden Juden und Pharisäer. Wir aber fasten und beten im Geiste und in der Wahrheit ohne Unterlaß, und es ist sonach sehr albern, Mich zu fragen, warum das Beten und Fasten von uns nach eurer alten und nichts werten Art unterlassen wird.
22] Meine Jünger aber sollen nun auch so lange, wie Ich als ein rechter Bräutigam ihrer Seelen unter ihnen und bei ihnen bin, nicht fasten; wenn Ich aber einmal nicht also wie jetzt unter ihnen und bei ihnen sein werde, dann werden sie schon fasten auch mit dem Magen, so ihnen die Lieblosigkeit der Menschen wenig oder oft auch nichts zu essen geben wird. Aber solange sie bei Mir sind, sollen sie keinen Hunger und Durst leiden. - Habt ihr das alle wohl verstanden?«
23] Sagten alle: »O Herr und Meister, Dir ewig Dank für solch eine weise Lehre! Wir haben sie alle wohl verstanden. Geehrt und geheiligt werde Dein Name!«
24] Sagte Ich darauf: »Also tuet danach, so werdet ihr leben! Und nun esset und trinket, und stärket und kräftiget eure Glieder!«
25] Hierauf griffen alle wacker zu und aßen und tranken ganz wohlgemut.
jl.ev10.209. Kapitel
01] (Jesus:) »Mein lieber Freund und Oberstadtrichter, Ich will dir auf deine Frage, die aus Deinem Munde ganz scharfsinnig gegeben wurde, auch eine helle und scharfsinnige Antwort erteilen.
02] Siehe, dem Anscheine nach hat es zwischen den von Mir ausgeübten Wundertaten wohl einen recht fühlbaren Unterschied, aber im Grunde des Grundes gar nicht. Siehe, alles, was du genießest und zur Stärkung und Belebung deines Leibes in deinen Magen aufnimmst, ist nicht gar so tot, wie Du es glaubst!
Es hat drei Teile: erstens den materiellen, den du siehst und fühlst, und von dem du, so die Speise wohlbereitet ist, in deinem Munde einen Wohlgeschmack verspürst und zuvor schon auch mit deiner Nase den Wohlgeruch der Speise in dich einhauchst. Siehe, diese Stücke gehören zur Belebung deines Leibes!
03] Wenn zweitens die Speisen in den Magen gelangen, so werden sie dort gewisserart zum zweiten Male gekocht, und es entwickeln sich dabei zwei Hauptbestandteile, von denen der eine als der gröbere zur Ernährung des Leibes, seiner Glieder und Muskeln (dient, der andere) durch das Blut, das von diesen beiden Bestandteilen herrührt, überall hingeleitet wird, wo der Leib einer Nahrung und Stärkung bedarf.
04] Sind diese beiden Bestandteile in dem oberen Magen von dem, was du gegessen hast, gehörig ausgeschieden und in den Leib hinausgeleitet, so bekommst du Durst, und du nimmst Trank zu dir. Dadurch kommt die Speise in den unteren, kleineren Magen, der in zwölf Fächer abgeteilt ist. In diesem wird auf dem Wege eines eigenen Gärungsprozesses der ätherische Stoff aus den kleinen Zellen der zu dir genommenen Speisen abgesondert und dient zur Belebung der Nerven, daher du ihn auch den "Nervengeist" nennen kannst.
05] Das ganz außerordentlich fein Ätherische, das wir "Substanz" nennen wollen, wird durch die Milz auf einem ganz geheimen Wege ins Herz geleitet und geht vom Herzen aus als völlig geläutert in die Seele des Menschen über, und so zieht die Seele von jeder in dich aufgenommenen Nahrung auch das ihr Verwandte an sich und wird dadurch in allen ihren dem Leibe ganz ähnlichen Einzelbestandteilen genährt und gestärkt.
06] Das kannst du daraus recht leicht entnehmen, daß deine Reden und Urteile, wenn du hungrig und durstig bist, ein holperichtes und unzusammenhängendes Gedanken- und Ideengewebe sind; hast du aber zuvor eine reine und gute Kost und auch einen reinen und guten Wein genossen, so werden deine Reden und Urteile auch in kürzester Zeit einen ganz andern Charakter annehmen, und das bewirkt die Mitsättigung und - stärkung der Seele. Würdest du aber lange Zeit keine Speise und keinen Trank zu dir nehmen, so würde es dir mit deinem Denken, Reden und Urteilen bald sehr kümmerlich ergehen.
07] Haben die Speisen einmal das Wichtige an den Leib, an dessen Nerven und an dessen Seele abgegeben, so wird dann das eigentlich Unlautere der zu sich genommenen Belebungsmaterie durch die zwei natürlichen Gänge aus dem Leibe hinausgeschafft. Ist aber ein Mensch in jeder Hinsicht ein Schwelger geworden und hat sich seinen Bauch zu seinem Abgott gemacht, so kann die zu sich genommene Speise, wie auch der zu viele in den Magen hineingegossene Wein, in den beiden dir bekanntgegebenen Magen nicht völlig mehr abgesondert werden, und es gehen dadurch noch viele unausgeschiedene Leibes-, Nerven- und Seelenbelebungsteile in den großen Bauch, in die Gedärme und andernteils durch die Leber und Milz in den Urinsack über, bewirken daselbst abermals Gärungen, aus denen sich mit der Zeit für den Leib allerlei Krankheiten entwickeln und die Seele träge, stumpf und gefühllos machen.
08] Aus diesen bösen Stoffen geht aber dann oft noch ein anderes Übel hervor. Wenn nämlich die argen, noch ungegorenen Naturgeister aus dem Dunstkreise eines solchen Menschen gar wohl merken, daß sich in seinem Bauche und auch in seinem Unterleib schon eine Menge ihnen verwandter Naturgeister angesammelt haben, so dringen diese bald in den Leib solch eines Menschen und vereinigen sich mit ihnen gattungsähnlichen Geistern im Leibe.
09] Ist dieser Akt vor sich gegangen, so sieht es mit solch einem Menschen schon sehr übel aus. Es bemächtigen sich bald nicht nur seines Leibes eine Menge schwer- und unheilbarer Krankheiten, sondern auch seiner Seele, die dadurch, als in sich sehr geschwächt und träge gemacht, sich nimmer wehren kann, stets mehr und mehr in ihr sinnliches und leidendes Fleisch überzugehen.
10] Um das gänzliche Materiellwerden der Seele zu verhindern, ist und gibt es da kein anderes Mittel als die großen Krankheiten des Leibes selbst. Solch ein Mensch verliert dann alle Eßlust und sucht durch Arzneien den alten Unrat aus dem Leibe zu schaffen. Es gelingt hie und da wohl eine Art Heilung, aber niemals vollständig, und ein solcher Mensch darf sich nur ein wenig vergessen, so hat er schon wieder seine früheren Plagegeister belebt, und sein zweiter leidender Zustand ist dann gewöhnlich ärger als sein erster.
11] Aber es ist alles das nicht der einzige schlimme Zustand, welchen sich der Mensch durch seine Freß- und Saufgier zugezogen hat; es kommt noch ein dritter, viel ärgerer dazu, und der besteht in dem sogenannten Besessensein von einem oder mehreren wirklich bösen Geistern, die kürzer oder länger vorher in der Wirklichkeit im Leibe eines oder des andern Menschen ihre Lebensfreiheitsprobe durchgemacht haben.
12] Von diesem dritten Übel kann kein irdischer Arzt den Menschen mehr befreien, sondern allein Ich und der auch, der von Mir aus die Kraft und Macht überkommen hat.«
Einfachste, reinste und gesündeste Kost
(GEJ.10.210) Fische von guter Art, die sich in reinen Gewässern
aufhalten, sind in der Art Zubereitung, in welcher wir sie genossen haben, die allergesündeste Kost für den menschlichen Leib.
Wo aber derlei Fische nicht zu haben sind, da ist das Weizen- und Gerstenbrot an und für sich die gesündeste Nahrung des Menschen, so wie auch die Milch von gesunden Kühen, Ziegen und Schafen. Unter den Hülsenfrüchten nehmen die
Linsen den ersten Rang ein, wie auch zur Bereitung des Muses (Brei) der große persische
Maisweizen. Fleisch ist (Anm.: in deren Gegend) nur von einigen Hühnern und Tauben, dann vom gesunden und reinen Rind, so wie auch von Ziegen und Schafen im vollkommen blutlosen Zustande, entweder gebraten oder gekocht, als Speise zu genießen; das gebratene aber ist dem gekochten vorzuziehen.
Frühstück: Milch und Honigbrot, Obst
[GEJ.01_038,08] ... Bleibe nur hier und halte mit uns das Morgenmahl; nach 6 Uhr aber werden wir uns auf den Berg begeben. ... [GEJ.01_038,17] Alle setzen sich nun, und ihrer sind viele, zu nehmen das Morgenmahl, das in bester Milch und Honigbrot bestand. [GEJ.01_039,01] Hierzulande wäre diese Art Frühstück eben nicht sehr köstlich zu nennen; aber in dem Lande, das da sprichwörtlich von Milch und Honig überfloß, war das wohl das köstlichste Frühmahl, besonders da der Honig des Gelobten Landes wohl in der Welt der beste war und noch jetzt ist, und ebenso auch die Milch von keiner auf der Erde übertroffen ward. [GEJ.01_039,02] Nach dem Mahle wurde köstliches Obst aufgestellt, und viele ergötzten sich daran und lobten Gott, Der den Früchten einen so köstlichen Geschmack und den Bienen die Fähigkeit verlieh, aus den Blumen der Felder den so überaus süßen Honig zu saugen und ihn zu tragen in ihre kunstvoll erbauten Zellen!
Einfache Kost für 2. Gesicht
Jesus: Es könnten auch Menschen in dieser Zeit gar leicht dahin (2. Gesicht) gelangen, so ihre Kost einfacher wäre; aber zu allermeist schadet ihnen die gegenwärtige, komplizierte Kost. Mit der Kost verpatzen und verdummen sie ihre Natur so, daß in selber die Seele wie ein Vogel unter den Leimspindeln sich verwickelt und verkleistert, daß sie unmöglich zu jener Regsamkeit und Gewandtheit gelangen kann, in der ihr ein freier Auf- und Ausflug möglich wäre.
Worin bestand denn dann die Kost jener früheren, einfachen Menschen?
Die Kost bestand zumeist in Hülsenfrüchten, die ganz einfach, weich gekocht, etwas gesalzen und dann nie in heißem Zustande genossen wurden.
So war auch einfaches Brot, Milch und Honig ebenfalls eine gar uralte, einfache
Kost, bei welcher die Menschen zumeist ein sehr hohes Alter erreichten und fortwährend bis zum letzten Augenblicke ihres Lebens im Besitze des zweiten Gesichtes waren.
Wohl kann jedermann dann und wann mäßig den Wein genießen, jedoch nie soviel, daß er sich berauscht fühlen würde.
Fleischspeisen sollten nur zu gewissen Zeiten, und da nie länger als sieben Tage nacheinander, sehr mäßig und allezeit von frisch geschlachteten Tieren genossen werden, und da ist
das Fleisch der Fische besser als das Fleisch der Tauben,
das Fleisch der Tauben besser als das der Hühner,
das Fleisch der Hühner besser als das Lämmerfleisch,
dieses besser als das Ziegenfleisch,
und dieses besser als das Kälber- und Rindfleisch, –
wie unter den Brotarten das Weizenbrot das dienlichste ist; jedoch soll von den angezeigten Speisen nie mehr als eine mit etwas Brot genossen werden, so wie auch das Obst allezeit nur mäßig und allezeit von bester Reife nur sollte genossen werden, desgleichen auch einige Wurzelfrüchte, aber nur eine auf einmal.
Bei solcher Kost würde der Leib nie zu jener Wülstigkeit gelangen, in welcher er träg, schläfrig und schwerfällig wird, daß dann die Seele über Hals und Kopf zu tun hat, solch eine schwerfällige Maschine in der Bewegung zu erhalten, geschweige, daß sie sich neben solch einer Arbeit noch mit etwas anderem beschäftigen könnte.
(Die Erde 35)
BD. Nr. 8848: Kraft des Glaubens .... Ernährung der Gläubigen ....
empfangen von Bertha Dudde8848 - 30.8.1964 - Buch 93
Glaubet
es Mir, daß ihr noch sehr schwere Zeiten werdet durchleben müssen, die euch
entmutigen werden, wenn ihr nicht einen unerschütterlichen Glauben in euch
traget, einen Glauben, der so stark ist, daß ihr euch jederzeit mit Mir
verbinden könnet und aus dieser Bindung die größte Kraft beziehen könnet,
daß ihr alles, was über euch kommt, ertraget im Wissen, daß Ich davon
Kenntnis habe und nicht mehr über euch senden werde, als ihr ertragen
könnet.
Denn
dann gilt es, euch zu bewähren, die Kraft aus Mir anzufordern, um denen
widerstehen zu können, die gegen euch vorgehen werden, um euch und euer
Wirken für Mich zu unterbinden .... Dann aber werdet ihr auch viel Erfolg
haben, denn auch jene sind den Belehrungen zugänglich, die ihr über Zweck
und Ziel des Erdenlebens aufklären könnet. Ihr werdet ihnen den Sinn ihres
Seins auf dieser Erde verständlich machen können, und einige wenige werden
euch anhören, und diese habt ihr schon gewonnen, denn Ich Selbst unterstütze
euch. Denn es wird in dieser Zeit sich noch viel ereignen, das ihnen zu denken
gibt, und auch das Weltgeschehen wird nicht an ihnen vorübergehen, ohne einen
Eindruck zu hinterlassen ....
Doch
was ihr durch einen starken Glauben erreichet, das entgeht denen nicht, die
euch anfeinden, und wer unter ihnen noch nicht ganz dem Satan verfallen ist,
den wird die Glaubensstärke berühren, erkennen sie doch offensichtlich die Auswirkung
eines starken Glaubens, wenn sie euch alles zum Leben-Notwendige entziehen und
sie sich nun überzeugen müssen, daß ihr dennoch lebet, daß ihr keine Not
leidet und daß an euch sogar die Naturgesetze zerschellen, daß ihr nicht
von Menschen ernährt werdet, daß ihr aber dennoch leben werdet,
daß ihr die Kraft von oben erhaltet, die ihr nur anzufordern brauchet im
Gebet ....
Und
diese Kraft des Glaubens ist es, die ihr euch erbitten müsset schon jetzt,
denn sowie dieser Glaube nicht stark genug ist, werdet ihr kaum in den Zeiten
der Not die Möglichkeit nützen, innig und vollvertrauend zu
beten, darum wertet die Zeit aus, und betet ständig um Stärkung des
Glaubens, um Beistand in der Zeit, wo ihr erschreckt werdet und ihr kaum an
euch selbst denken könnet .... Dann genügt schon ein kurzer Gedenke an Mich,
ein Ruf, der aus dem Herzen kommt, und Ich Selbst werde bei euch sein und die
Meinen schützen in jeder Not und Gefahr ....
Denn
diese Verheißung habe Ich euch gegeben und gebe sie euch nun wieder, daß ihr
zu Mir kommen sollet, wenn ihr mühselig und beladen seid .... Und ihr
werdet viele Mühsale erleiden müssen, aber es soll euch nicht schrecken,
denn euer Helfer ist zu jeder Zeit bereit, euch in Seinen Schutz zu nehmen,
und Menschen werden euch nichts antun können, solange ihr Mir innig verbunden
seid. Und daß ihr Mir verbunden bleibet, das ist sicher, denn es wird alles
solche Ausmaße annehmen, daß nur Einer euch helfen kann .... Und ihr werdet
den Weg gehen zu dem Einen, weil ihr Mir schon so innig verbunden seid, daß
ihr Mich nicht mehr vergessen könnet ....
Und
Ich werde die Zeit verkürzen um der Meinen willen, denn wahrlich, es wird die
Welt voller Teufel sein, und ein jeder wird euch nach dem Leben trachten ....
Doch ebenso werden Meine Engel um euch stehen und euch schützen vor ihnen
.... Denn am Ende wird doch Meine Macht siegen über Meinen Gegner und seinen
Anhang, und es wird für euch eine Leidenszeit vorüber sein, ihr werdet die
neue Erde erleben dürfen, und alle Not wird beendet sein ....
Amen
Quelle: CD-ROM
Wort Gottes .... herausgegeben von Freunden der Neuoffenbarung
Weiterführende
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