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Kundgaben unseres Herrn Jesus Christus durch Johanna Hentzschel (01.11.1901 - 23.03.198) in Text- und teilweise Mp3 (Mp3 wird laufend Aktualisiert) Die
Texte der Kundgaben wurden von Niederschriften der öffentlichen
Sitzungen der Johanna Hentzschel abgeschrieben. Es stehen keine
Tonbandaufnahmen o.ä. zur Kontrolle der Texte zu Verfügung, so daß
eine Überprüfung mit dem gesprochenem Wort von Johanna Hentzschel
nicht durchgeführt werden konnte. Sie
wollen von keiner christlichen Religionszugehörigkeit abwerben und auch
zu keiner Religionsgemeinschaft anwerben. Sie haben einzig und allein
den Zweck, das Wort Gottes, das ER in der heutigen Zeit - laut Seiner
Verheißung Johannes 14, 21 - uns gibt, den Menschen zugänglich zu
machen. Auszug
aus ihrem Lebenslauf (Verfasser: Hugo Hentzschel) Johanna Hentzschel, geborene Langheck, wurde am 1. November 1901 in Michelstadt/Odenwald geboren. Ihr Vater stellte im eigenen Betrieb Cellophanfolien für die Industrie her. Als Johanna 6 Jahre alt war, zogen die Eltern mit ihren vier Kindern nach Esslingen bei Stuttgart. Nach dem Besuch der Volksschule pflegte Johanna jahrelang ihre herzleidende Mutter. Dann verstarb der Vater. In Armut und zeitweiliger Not erlebten sie nach innigem Gebet oft die Hilfe Jesu. Nachdem auch die Mutter verstorben war, arbeitete Johanna als Wirtschafterin bei einer Familie. In dieser Zeit lernte sie einen Mann kennen und lieben - sie heirateten und führten zusammen einen Gasthof. Für die anstrengende Arbeit und auch die zeitweise Pflege des kranken Mannes, holte sich Johanna Kraft im Gebet. Nach dem Krieg verstarb der Ehemann. In den folgenden sieben Jahren lernte Johanna die göttlichen Neuoffenbarungen durch Jakob Lorber kennen. Die Nachfolge Jesu war ihr von da an Sinn und Lebenszweck. In einem Vortrag der Stuttgarter Loberfreunde lernte sie Hugo Hentzschel kennen, den sie 1954 heiratete. Doch neben Liebe, Freude und Glück lernte sie in schmerzhafter Venenentzündung auch das Leid kennen. Eines Nachts schrie sie in ihren Schmerzen zu Gott. Da erhielt sie im Herzen eine tröstende Antwort - und bei vollem Bewußtsein sprach sie klare, ermahnende Worte aus - Worte der Ewigen Liebe. Das war die Geburtsstunde des inneren, prophetischen Wortes in ihrem Herzen. Die Kundgaben, welche sie nun empfangen durfte, brachten Trost - und Erleuchtung über den Sinn des Leidens - und die Verheißung göttlicher Führung. Ein Jahr später erhielt sie den göttlichen Auftrag, die Belehrungen in der Öffentlichkeit zu verkünden. Sieben Jahre lang dauerte diese Aufgabe. Der Glaube an die durch JESUS vollbrachte Erlösung und die Taten barmherziger Liebe erfüllten sie ganz. 1979 kam Johanna mit ihrem Gatten in ein Altenheim, wo sie den alten und behinderten Menschen hilfreich beistehen durfte.
Nachruf
zum Heimgang von Johanna Hentzschel Unserer
lieben Geistesschwester Johanna Hentzschel ist ihr Heimweh nach der
himmlischen Heimat gestillt worden; der himmlische Vater hat sie am 23.
März 1981 zu sich heimgerufen. Wer sie kannte weiß, welch lichte Seele
in ihr wohnte, welche Liebe und Kraft von ihr ausgingen. Jeden, der sie
kannte, zog es in ihre Nähe; wo sie war, da wichen Traurigkeit und
Hoffnungslosigkeit und Friede und Freude aus dem heiligen Geiste zogen
in die Herzen ein. Auf
dem Rotenberg bei Stuttgart lebend, wurde sie 1954 die Frau unseres
durch seine Vortragstätigkeit in München und Stuttgart in guter
Erinnerung gebliebenen Hugo Hentzschel. Von 1956 bis 1970 haben beide im
gemeinsamen Seelsorgedienst gestanden in Einzelaussprachen und
Andachtsstunden. Auch bei seinem Bücherversand und seiner
Schriftenmission war Johanna die treue Gehilfin ihres Gatten. In
einem Leiden der Venen und des Herzens reifte sie zum selbstlosen Dienst
am inneren Wort, mit dem sie, im Einklang mit Bibel und
Neuoffenbarungen, so manchen Geschwistern, auch denen vom Lorber-Verlag,
innig verbunden blieb.1979 bis März 1981 lebte sie gemeinsam mit ihrem
Mann im Altenheim Insula bei Berchtesgaden; auch dort noch durfte sie
aus der Gnade unseres Vaters vielen alten und vereinsamten Menschen
Trost und Liebe schenken. Wir
freuen uns mit unserer unvergeßlichen Schwester, daß sie jetzt im
Schauen sein darf. Geschwister im Glauben |
Zuletzt Aktualisiert am: 01.12.2008
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