K.L. - 20. März 2010 

Geistiges Gedankengut ist Realität - I

In euch ist noch viel Irdisches, das euch die innere Sehe verdeckt, dadurch vermischt sich das Irdische mit Dingen, die geistigen Ursprung haben. Bittet darum, dass euch die geistige Sehe geöffnet wird. Dann werdet ihr im Geist erkennen können, wie alles miteinander verbunden ist, und doch das Geistige das Primäre ist. So auch dein Traum, in dem du mit deiner irdischen Mutter im Gespräch warst, und die bereits bei Mir ist. Du fragst sie, ob ihr Freund, mit dem sie zusammen lebt, verheiratet ist. Sie bejaht es. Nun schaltet sich dein irdisches Denken ein, und du mahnst die Mutter, dass sie sich doch genau überlegen sollte, ob sie mit einem verheirateten Mann eine enge Verbindung haben wolle.

Im Irdischen ist dieser Zweifel berechtigt, doch wo bleibt deine geistige Schau? Das irdische Denken ist noch zu stark. Daran arbeite, dass du das Geistige in dir vervollkommnest. Es soll den 1. Platz einnehmen und über dem Irdischen stehen. Dann kann Ich dir auch die innere Sehe und dein inneres Ohr öffnen. Das Irdische muss dem Geistigen untergeordnet sein. Das ist der wahre Weg, denn ihr seid in der Realität Geistwesen und nur vom Irdischen umgeben, um eine Lernschule durchzumachen. Deine Schwester Sabine stimmt dir in deinem Zweifel zu (im Traum). Sie hat noch viel Arbeit, um den geistigen Weg zu finden und braucht eure Gebete.

Deine Mutter gibt dir zur Antwort: "Paulus sagte: "Jesus Christus starb für uns, damit wir zusammen mit Ihm leben“. Das ist geistiges Gedankengut und Realität. Das eigne dir an. So wirst du die Decke vor deinen Augen lösen können und für ewig frei sein. Ich führe dich, vertraue!

Dieser Traum gehört zu deiner Lernschule und hat einen tiefen Sinn, damit sich erfülle, was dir gesagt wurde, Amen


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