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Komm zu Mir, wenn du mühselig und beladen bist. Ich stärke dich! Ich helfe dir!

"Euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet." [Matthäus 68]

Gott wird alle Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei. [NT; Offenbarung Johannes 21,4 GN] 

Im Schicksal Jesu wird deutlich, dass Gott sich nicht aus der Gemeinschaft der Leidenden ausschließt. Mit seinem geliebten Sohn Jesus Christus zusammen erleidet Gott Traurigkeit, Einsamkeit, Schmerz und Tod. Er lernt die finstersten Tiefen menschlicher Existenz kennen. Dabei ist er wie einer, der alles, was er liebt, hergeben muß. "Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Joh 3,16).

Der Glaube an den auferweckten Christus beinhaltet die Hoffnung, dass die Leiden dieser Welt eines Tages nicht mehr ins Gewicht fallen gegenüber der neuen Welt, die Gott schafft. "Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, solch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen." (Offb. 21,4). Diese Hoffnung darf freilich nicht zu einer billigen Vertröstung auf's Jenseits werden. Jesus hat das Reich Gottes als gegenwärtige Realität verstanden. Er hat Menschen geheilt und getröstet und zur Nächstenliebe aufgerufen. In seiner Nachfolge müssen wir uns - als einzelne Christen und als Kirche - immer wieder der Grundspannung aussetzen, einerseits Leiden zu vermindern, wo immer das möglich ist, andererseits Leid zu ertragen, wo immer das nötig ist. 

                                                                                Warum hadert ihr miteinander?

Ein jeder von euch ist voll Fehlern und Gebrechen und hat genug vor seiner Tür zu fegen. Daher empöre sich keiner über die Fehler seines Bruders! Es ist ein Greuel vor Gott, wenn Brüder gegen Brüder aus Hochmut und Selbstsucht sich überheben – und ein jeder weiser sein will als der andere, sich für fehlerfrei hält und seinen Bruder mit allen Farben der Hölle zeichnet.  (Rbl. Bd.1, 142) 

Wer seinen Bruder haßt aus was immer für einem Grund, in dem ist Gottes Gnade nicht! (Rbl. Bd.1,142,4)

Das sicherste Zeichen der erlangten Lebensselbständigkeit einer Menschenseele ist, daß sie Gott erkennt und ihn aus allen Kräften liebt. (Gr. Ev. Bd.6,133,6)

»Ein Neues Gebot gebe Ich euch...« mp3

 

»Das Leben ist und bleibt so lange ein Kampf mit allerlei Feinden, bis es sich über alle Materie als ein Sieger aus eigener Kraft emporgerungen hat. Und so darfst du dich über die materiellen Lebensfeinde gar nicht wundern; denn sie sind nicht Feinde des eigentlichen Lebens, sondern nur Feinde des materiellen Scheinlebens, das eigentlich gar kein Leben ist, sondern nur ein Werkzeug des wahren, inneren, geistigen Seelenlebens, mittels welchem sich dieses stets höher und höher zur wahrsten, eigentlichsten Lebensfreiheit emporarbeiten kann, was ohne dieses zeitliche Mitleben gar nicht denkbar möglich wäre.

Gott kann infolge seiner Allmacht freilich einen Geist mit vollendeter Weisheit und Macht aus sich hinausstellen oder erschaffen, und das in einem Momente gleich zahllose viele, - aber alle solche Geister haben keine Selbständigkeit; denn ihr Wollen und Handeln ist kein anderes als das göttliche selbst, das unaufhörlich in sie einfließen muss, auf dass sie sind, sich bewegen und handeln nach dem Zuge des göttlichen Willens. Sie sind für sich gar nichts, sondern pur momentane Gedanken und Ideen Gottes. Sollen sie aber mit der Zeit möglicherweise selbständig werden, so müssen sie den Weg der Materie oder des gerichteten und also gefesteten Willens Gottes durchmachen auf die Art, wie ihr sie auf dieser Erde vor euren Augen habt. Haben sie das, dann sind sie erst aus sich selbständige, selbstdenkende und freiwillig handelnde Kinder Gottes, die zwar auch allzeit den Willen Gottes tun, aber nicht, weil er ihnen durch die Allmacht Gottes aufgedrungen ist, sondern weil sie solchen als höchst weise erkennen und sich selbst bestimmen, nach solchem zu handeln, was dann für sie selbst lebensverdienstlich ist und ihnen erst des Lebens höchste Seligkeit und Wonne gibt.« {jl.ev06.133,09-11}  

»Ein neu Gebot gebe Ich euch, daß ihr euch liebet, wie Ich euch geliebet habe, ist vor Gott jede Sünde hinfällig, sobald das Gebot der Liebe erfüllt wird, und Sünde wird nur dort Sünde sein, wo der Mensch sie selbst zur Sünde macht. In den Augen der ewigen Barmliebe gibt es nur Kranke, Verirrte und vom falschen Geist Irregeleitete.  Siehst du einen solchen Sünder mit diesen Augen der ewigen Barmliebe an, kannst du ihm Helfer und Erretter werden; schauest du aber einen solchen Sünder mit deinen Gerechtigkeitsaugen an, mußt du ihn verdammen. Darum schaffet den Richter aus euch, denket daran, wenn euch die ewige Liebe nicht gesucht oder gefunden hätte, was wäre aus euch geworden, nicht glückliche, sondern bedauernswerte Wesen. Es war nicht leicht, euch bis zu diesem eurem Standpunkt zu erziehen, da war unendliche Geduld und Liebe und immer wieder Liebe nötig, bis endlich der alte Ichmensch zusammenbrach und der neue Liebemensch in euch lebendig wurde.«  Zitiert aus: Max Seltmann Heft 25 Nr.4

  Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; Darum habe ich dich zu mir gezogen aus Güte. [AT Jeremia 31,3]   

*~*~*

Prophetisch Göttliches Wort

Gottes unergründliches Wesen kann nur durch Liebe begriffen werden ....

B.D. 5406 / 5.u.7.6.1952


Euch bleibt Mein Wesen ein unerforschliches Geheimnis, solange ihr auf Erden weilet, denn nur in der Liebe bin Ich, als die ewige Liebe, annähernd zu begreifen. Und diese Liebe kennet ihr nicht, die so strahlend und wirksam ist, daß sie eine schöpferische Kraft bedeutet, aus der auch ihr als etwas Wesenhaftes hervorgegangen seid.

Wäret ihr nun noch in der ursprünglichen Beschaffenheit, dann könntet ihr in eurer Macht und Weisheit auch Meine Liebe begreifen, weil eure eigene Liebekraft unentwegt schöpferisch tätig wäre und ihr euch selbst als Mein Ebenbild erkennen würdet .... Ich euch also nicht so sehr ein unerforschliches Geheimnis sein könnte, weil ihr in euch selbst Meine Wesenheit wiederfinden und ihr Mich Selbst also auch erkennen könntet .... So aber seid ihr bar jeder schöpferischen Kraft, ihr seid bar der Allmacht und der Weisheit und dadurch so erkenntnislos, daß ihr um Mein Wesen nicht das geringste Wissen mehr besitzet und euch ein tiefer Glaube daran schwerfällt, daß ihr die Produkte der Liebe eines überaus vollkommenen Wesens seid.

Und es kann euch auch nicht das Wissen darum zugeleitet werden, bevor ihr nicht die Eigenschaft annehmet, die ein göttliches Wesen mit Erkenntniskraft und Macht bedingt, bevor ihr nicht die Eigenschaft in euch entfaltet, die Liebe .... die gleichzeitig Licht ist. Diese schöpferische Liebekraft mangelt euch noch. Und dennoch ist sie in euch, d.h., ihr seid als Meine Geschöpfe auch Wesen von gleicher Substanz, die aber noch verborgen in euch ruht, solange eine dichte gegensätzliche Umhüllung sie hindert, sich schöpferisch zu betätigen.

Die Liebekraft ist in euch, kommt aber nicht nach außen zum Vorschein, weil ihr selbst, d.h. euer Wille, ihr den Weg bahnen muß .... weil ihr eure Lebenskraft nützen sollet, Handlungen zu vollbringen, die eurem eigentlichen Wesen entsprechen .... Werke der Liebe zu verrichten und so also die Kraft in euch zu entfalten. Ihr müsset euch gewissermaßen wieder rückbilden zu dem, was ihr einstens waret, denn ihr waret vollkommen und seid unvollkommen geworden durch Lieblosigkeit. Ihr konntet aber nicht die Liebe aus euch verdrängen, nur unwirksam machen durch die immer dichter werdende Hülle.

Und nun müsset ihr diese Hülle auflösen in umgekehrter Weise, indem ihr Liebewerke verrichtet, die vielleicht zuerst noch nicht die Liebe zum Anlaß haben, sondern nur den guten Willen .... Es wird aber dadurch die Liebekraft in euch wirksam, denn eine gute Handlung entzündet wieder einen Liebestrahl bei dem, dem die Handlung gilt, und das Liebefeuer im Herzen, der gute Gegengedanke, hat schon die Wirkung, die Liebe im Herzen des Gebers zu erwecken. Und der Liebewille wird stärker und stärker, der Mensch wird von innen heraus angetrieben zu guten Handlungen, die Liebe im Herzen des Menschen flammt auf, und er spürt es, daß er eine Bindung eingeht mit Mir, der ewigen Liebe ....

Denn nun drängt es ihn unaufhörlich zur Höhe ....Was einst zwischen ihn und Mich getreten war, das schmilzt dahin, es bleibt nur noch die Flamme der Liebe, die sich mit dem Feuer der ewigen Liebe vereinigt .... und ein helles Licht abgibt. Das Erkennen Meiner Liebe ist dem Wesen nun nicht mehr so unmöglich, wenngleich Ich niemals werde restlos ergründet werden können .... Dennoch wird dem Wesen Mein Urwesen verständlich, weil es in sich selbst die gleiche Substanz erkennt, sowie es sich selbst zur Liebe gewandelt hat, und weil mit dieser Erkenntnis zugleich ihm hellstes Licht leuchtet, das aber seine Augen erst dann werden ertragen können, wenn die Seele in das Lichtreich eingegangen ist, wo ihm das tiefste Wissen wieder erschlossen ist, das es einstmals besaß, bevor es fiel ....  Amen

 

Für Menschen, die sich für die Nachfolge Jesus Christus entschieden haben, gibt es unter "Bücher" u.U. sehr interessante Literatur zum lesen oder zum herunterladen. Jedoch, vor allem theoretischen Wissen hat die tätige Nächstenliebe den Vorrang, denn das ist der Wille Gottes:

 

»Liebe Gott und deinen Nächsten in aller Demut und Bescheidenheit und alles andere kommt dann schon von selbst.«  

Unser Herr Jesus Christus ist ein lebendiger und liebender Gott,

er hört und sieht alles, er kennt jeden Gedanken, noch bevor wir ihn gedacht haben,

er kennt unser Herz vollkommen! Er ist darum ein gerechter Gott!

 »Brüder und Schwestern, unsagbare Freude lebt in mir, da ich in euch den Zug erlebe, ganz dem wahren und lebendigen Gott zu dienen. Mit dem Verlassen eurer toten Götter müsst ihr aber auch das euch angewöhnte Leben verlassen, das ihr bisher lebtet. Ihr lebtet nur für euch, der andere mochte sehen, wie er weiter kam. Euer Priester musste Opfer fordern, um seinen Verpflichtungen nachzukommen. Dieser Zustand machte euch unfrei. Ihr lerntet nun den wahren Gott und Herrn kennen. Ich, als Sein Bote, möchte euch noch mehr mit Seinem Willen bekannt machen, der mit wenigen Worten gesagt ist. Er lautet: Liebet euch, wie Ich euch geliebt habe! Diese Liebe soll nicht Gesetz werden. Wer in dieser Liebe lebt, wird in Gott und Gott in ihm leben. 

Ein jeder sei für den anderen da, und keiner sei mehr und größer als der andere. Lebet ihr in diesem Geiste der Liebe, dann kommt der Segen sichtbar, und alle Not und leiden werden nur selten Gast bei euch sein. Darum bringt nun eure Kranken, damit alle Herzen von der Freude übervoll werden und Gott, der Lebendige und Ewigwahre sich ganz offenbaren kann“. Schwerkranke, einige Blinde und ein Krüppel wurden vor den Altar gebracht, auf dem ein einfaches Holzkreuz stand. Mehrere Lampen standen darauf. Jakobus bat, die Lampen anzubrennen, da ja Sabbat sei und dieser Tag immer eine besondere Weihe und Ruhe geben soll. Schnell brannten die Lampen. Ein eigenartiges Bild für die Rakkaer, ein grobes Kreuz und sieben brennende Lampen am hellen Tag. Jakobus: „Im Namen Gottes und Seines Sohnes Jesu Christi diene ich euch. Vor allem euch, die ihr Erlösung von euren Leiden sucht. Eure Hoffnung soll nicht zuschanden werden. Doch müsst ihr glauben können, dass nicht ich, sondern der wahre Gott und Herr, der Vater aller Menschenkinder es ist, der da Leben und Gesundheit gibt. In Seinem Auftrag segne ich euch, in Seiner Liebe diene ich euch und Sein Geist erfülle euch, wie ich erfüllt bin!« Zitiert aus: Erlebnisse des Jakobus Band 1 von Max Seltmann

 

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Prophetisch Göttliches Wort

empfangen von Bertha Dudde7761  -  1.12.1960  -   Buch 81

 

BD. Nr. 7761:     Drängen des Geistesfunkens zum Vatergeist ....

Der Geist in euch drängt unaufhörlich zur Verbindung mit dem Vatergeist von Ewigkeit, doch nicht immer spüret ihr sein Drängen, nicht immer achtet ihr der Äußerungen, die er euch zugehen lässet, nicht immer achtet ihr dessen, was er euch vermitteln will. Aber er ist in euch, ein jeder trägt den Geistesfunken in sich als Anteil des Vatergeistes und ist somit auch mit dem Vatergeist untrennbar verbunden. Und weil dies Geistfünklein in euch ruht, kann auch ein jeder Mensch den Weg nehmen zu Mir, Dessen Anteil ihr seid, denn von innen heraus werdet ihr gedrängt, die Bindung mit Mir zu suchen .... 

 

Aber ihr könnet auch diesem innerlichen Drängen wehren und Meinem Gegner zugewandt bleiben, weil dann der Geist in euch sich zurückzieht, also keineswegs zwingend auf euren Willen einwirkt. Und so ist also euer Wille allein bestimmend für den Erfolg oder Mißerfolg eures Erdenlebens. Der freie Wille ist aber das Zeichen göttlicher Zugehörigkeit .... also muß dieser dem Geschöpf erhalten bleiben, ansonsten es ewig unvollkommen bliebe. Daß der Mensch nun recht und falsch denken und wollen kann, muß jedoch möglich sein, weil er eine Entscheidung treffen soll im Erdenleben. 

 

Und es werden zwei Kräfte auf ihn einwirken, die also sein Denken und Wollen zu beeinflussen suchen. Diese beiden Kräfte sind aber verschieden, sie stehen einander gegenüber .... Ich und Mein Gegner suchen die Seele des Menschen zu gewinnen, und jede Macht wirkt anders auf den Menschen ein. Mein Gegner sucht den Körper für sich zu gewinnen, also durch den Körper die Seele zu bestimmen zu ihrem Denken und Wollen, während Ich durch den Geist die Seele zu beeinflussen suche. Und die Begehren von Geist und Körper sind ganz verschiedener Art. Läßt sich die Seele aber von dem Geist in sich bestimmen zu ihrem Wollen und Denken, dann gehört sie auch bald Mir an, denn dann wird das Denken und Wollen recht sein, d.h. Meinem Willen entsprechen und die Seele wieder zum Licht führen, zu ihrer einstigen Vollkommenheit .... 

 

Gibt jedoch die Seele dem Begehren des Körpers nach, so hat Mein Gegner sie gewonnen, denn dann bleiben der Wille und die Gedanken abgewandt von Mir, sie gehen völlig in den Willen Meines Gegners ein, und es bleibt die Seele noch endlos lange Zeit in weiter Entfernung von Mir. Und dennoch trägt sie auch den Geistesfunken von Mir in sich, aber sie verwehrt ihm jede Äußerung, er kann sich nicht durchsetzen, sie hört nicht auf sein Drängen und Begehren, erfüllt jedoch dem Körper jegliches Verlangen. Es ist diese Seele zwar auch verbunden mit Mir, weil es ewig kein Los-gelöst-Sein gibt von Mir als der erschaffenden Kraft, aber sie spürt nichts davon und ist daher in einem Zustand der Isoliertheit, der immer ein Zustand der Unglückseligkeit ist. Sie leistet Mir dann einen Widerstand, den Ich nicht gewaltsam breche, und verlängert den Zustand der Entfernung von Mir wieder endlos lange Zeit .... 

 

Wohingegen die Seele, die der Äußerung ihres Geistes achtet, Mir stets näherkommt und ihre Trennung von Mir sehr bald schon aufgehoben ist, weil der Geistesfunke nicht ruht, bis die Vereinigung mit Mir vollzogen ist .... weil der Geist im Menschen nun allein das Denken und Wollen dessen bestimmt und dieses nicht anders als gut und recht sein kann, denn Ich Selbst bin es, Der nun in euch wirket und auch wirken kann, weil ihr euren einstigen Widerstand selbst aufgegeben habt und Ich nun wieder ungehindert Meine Liebekraft in euch einstrahlen lassen kann. Also kann jeder Mensch Mich finden, weil er in sich einen Führer hat, der keinen anderen Weg nimmt als den zu Mir .... Und schließt er sich nun diesem Führer an, dann wird er auch garantiert Mich Selbst erreichen, er wird immer inniger sich zusammenschließen mit Mir, denn Ich Selbst ziehe ihn durch den Geist, der in euch ist, weil ihr Mein Anteil seid ....Amen

Quelle: CD-ROM  Wort Gottes  ....  herausgegeben von Freunden der Neuoffenbarung

Weiterführende Informationen, Bezug aller Kundgaben, CD-ROM, Bücher, Themenhefte usw.
im Internet unter:  
http://www.bertha-dudde.info

 

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Prophetisch Göttliches Wort

empfangen von Bertha Dudde7495  -  6.1.1960  -   Buch 79

 

BD. Nr. 7495:     Kreuztragen .... Nachfolge Jesu ....

In Meiner Nachfolge zu leben heißt auch, das Kreuzlein ergeben zu tragen, das euch Menschen auferlegt ist zu eurer Seele Heil .... Denn in Meiner Nachfolge zu gehen ist auch mit einem Kreuzgang verbunden, der aber für jeden von euch erträglich sein wird, weil ihr immer Mich anrufen könnet, daß Ich euch euer Kreuz tragen helfe .... Und ihr werdet diese Bitte nicht vergeblich tun .... Ich will euch das Kreuz abnehmen oder euch die Last erleichtern, Ich will euch das Kreuz auch nicht schwerer aufbürden, als ihr zu tragen fähig seid .... Aber eine kleine Last müsset ihr schon auf euch nehmen, ansonsten ihr nicht "Meine Nachfolge" antretet, die aber doch von größtem Segen ist für eure Seele .... 

In der Nachfolge Jesu zu leben ist wahrlich ein großes Plus für die Seele, denn sie trägt dann viel Leid und läutert sich so noch während des Erdenlebens, sie geht gereinigt ein in das jenseitige Reich und hat also auf Erden schon viel abgestoßen, was ihr im geistigen Reich nur noch hindernd wäre für die Seligkeit, denn die Seele muß entschlackt sein, wenn sie ein Lichtkleid anziehen, also in das Lichtreich Eingang finden soll. Und sie wird es Mir dereinst danken, daß sie noch auf Erden ihre Schlacken abstoßen durfte; aber das bedeutet auch, den Kreuzgang zurückzulegen, das kleine Kreuzlein zu tragen, das Ich jedem Menschen auferlegen muß, der Mir ein wahrer Nachfolger sein will, der Mich auf Meinem Kreuzgang begleiten und einen Teil seiner Sündenschuld noch auf Erden selbst abtragen will. 

Er wird Vergebung finden von seiner Schuld, ihm wird alle Schuld erlassen sein, denn Ich bin für ihn gestorben am Kreuz, aber seiner Seele Zustand kann verschieden in seinem Lichtgrad sein, und auf daß die Seele lichtdurchlässig ist, müssen alle Schlacken abgestoßen sein, sie muß abtragen, was sie selbst abzutragen fähig ist, und sie wird sich dadurch nur selbst den Lichtgrad erhöhen, den sie sonst sich erst im Jenseits erwerben muß durch Liebewirken an den Seelen, die der Hilfe bedürfen .... Die Vergebung der Sünden durch die Erlösung durch Jesus Christus wird die Seele wohl finden, und das bedeutet, daß sie dann auch Aufnahme findet in das Lichtreich; aber die Verschiedenheit der Lichtfülle hängt von der Arbeit der Seele an sich selbst ab, die in Liebewirken und im Tragen von Leid geschieht, weshalb ein Kreuz zu tragen jeder Seele auferlegt ist und sie dann also nicht versagen darf. Sie muß es in Geduld tragen oder Mich Selbst bitten um Erleichterung, und Ich werde sie wahrlich nicht ohne Hilfe lassen .... 

Und sowie ihr euch an Mich wendet, wird die Last fühlbar geringer werden, denn Ich will, daß ihr Mich rufet, weil Ich als Kreuzträger stets neben euch gehen will, um euch zu stützen und zu stärken, wenn die Last für euch schwerer zu werden scheint .... Dann könnt ihr ruhig euch umschauen nach Dem, Der euch die Last abnehmen will, Der sie Selbst Sich auf Seine Schultern bürdet, um euch davon frei zu machen .... Doch ganz entledigen wollen sollet ihr euch des Kreuzes nicht, wollet ihr rechte Nachfolger Jesu sein, denn Er trug für euch das schwerste Kreuz, weil Er die Sündenschuld der gesamten Menschheit auf Sich genommen hat, und Er trug es bis zum Ende Seines Weges .... 

Es ging oft über Seine Kraft, die Er als Mensch hatte, aber Er trug es aus Liebe zur Menschheit, die Er erlösen wollte von allen Auswirkungen der Sünden, unter denen die Menschheit schmachtete. Und so auch sollet ihr in Liebe zu Mir in Jesus Christus euer Kreuz tragen bis zum Ende eures Erdenlebens, und ihr werdet dankbar erkennen, welchen Vorteil eure Seele aus der "Nachfolge Jesu" gezogen hat, wenn sie in das geistige Reich eingehen wird in Licht und Freiheit, weil sie alle Last der Sünde schon abgetragen hat mit ihrem Kreuzgang, weil sie entschlackt durch das Tor zur Ewigkeit eingeht zum ewigen Leben ....Amen

Quelle: CD-ROM  Wort Gottes  ....  herausgegeben von Freunden der Neuoffenbarung

Weiterführende Informationen, Bezug aller Kundgaben, CD-ROM, Bücher, Themenhefte usw.
im Internet unter:   http://www.bertha-dudde.info oder
http://www.bertha-dudde.org oder BD Mp3-index http://www.bertha-dudde.org

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Der Zähler läuft seit März 2007 -  Zuletzt Aktualisiert am: 19.03.2010   Home