»Allein aus mir wollte ich streben«

 

Aus mir allein wollte ich streben,

das alles war jedoch vergebens,

Nur an Deiner Vaterhand,

ich mein Ziel erreichen kann.


Die Aussenwelt ist abgestorben,

dieses laute, böse Toben.

Viele Worte, viel Geschrei,

sind für alle Zeit vorbei.


In Liebe leben und vergeben,

Gutes tun, und richtig streben.

Das ist was wir alle wollen,

und doch immer wieder grollen.



Nun steh ich da, hab eingesehen,

wie weit des Weges ich noch muss gehen.

Manchmal verlässt mich fast der Mut,

doch Jesus ist da und sagt, es wird alles gut.!


Tief hab ich in mein Herz geschaut,

und tief ist mir davor ergraut.

Wieviel Unrat, wieviel Mist,

von Jesus zu erlösen ist.


Auf dem Weg durchs dunkle Tal,

brauche ich Dein Liebesmahl.

Vater hör, ich bin ein NIchts,

Vater hör, ich brauche Dich!


Vater oh ich bitte Dich,

Vater, oh umarme mich,

Vater ach wie ich bereue,

möchte halten Dir die Treue.


Immer mehr Ruhe kehrt nun ein,

Jesus ich weiss, das gibst Du allein.

Ich aus mir selber, das alles nicht fand,

da allein, führt mich Deine liebende Hand.


Ich danke Dir Vater, Du bist meine Kraft,

die all das Gute, nun in mir schafft.

Mit Deiner Gnade, Deiner Liebe und Licht,

nun alles das Böse, in mir zerbricht.


Vater Jesus Du allein,

sollst in meinem Herzen sein.

Dir allein will ich vertrauen,

nur auf Deine Hilfe schauen.



In Liebe susanne 2005

 


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