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Eine Prophetie
−Reimoffenbarung−

Geoffenbart an
Meinen Schreiber
dem kleinen
Eisenbahner Erwin Kaufmann
Teil 1 und 2
Inhaltsverzeichnis:
Durchgegeben
1972.
2
Christi
Mahnung:
4
Siebenphasiges
Gericht:
5
Die
sieben Plagen:
5
Nichtigkeit
der Werte:
6
Hinweis
auf das
Friedensreich:
7
Grundlage
der Religion:
8
Jakob
Lorber:
9
Geist
der Erneuerung:
10
Die
längste Nacht:
17
Reimoffenbarung
2. Teil
19
Ermahnung
an den Schreiber:
21
Kritik
an die Kirche:
23
Die
sieben Plagen:
25
Beginn
der Geschehen in Italien:
26
Geschehen
in Deutschland:
30
Geschehen
in Rußland:
34
Für
manche Friedensreich-Apostel,
37
Ein
Wort an den Knecht
38
Auszug.
39
Abschriften
aus dem Reim-Evangelium.
40
Gebet
um die irdische Heimat
44
Deutschland,
56
Deutschland.
61
Religion..
61
Jesus
von Nazareth.
62
Die
Bibel
63
Jakob
Böhme und Swedenborg,
63
Jakob
Lorber hieß Mein Knecht,
64
Dies
ist Meine letzte Offenbarung,
66
Geistlichkeit
67
Die
schwarze Fakultät
68
Maria,
68
Wer
nur studiert Theologie,
69
Der
Papst,
69
Die
Pharisäer
70
Die
Geheimnistuerei
71
Die
sieben Plagen.
72
Drei
Völker
72
Fast
zu der gleichen Zeit
72
China.
74
Im
Angesicht der Engelheere.
75
Es
kommt der Herr,
76
Auszüge aus dem Reim-Evangelium:
Aus dieser Ausgabe zitieren wir Verse aus
dem sogenannten "Reim-Evangelium". Es handelt sich hierbei um
wahrheitsgemäße und äußerst wichtige Inspirationen, die sich mit allen
anderen Prophezeiungen decken. Der diese Aussagen empfangen hat, ist ein
einfacher, pensionierter Eisenbahn-bediensteter, der in Schlesien geboren wurde.
Er will bis jetzt noch unbekannt bleiben und hat offensichtlich Bedenken, diese
Verse jetzt schon zu veröffentlichen. Trotz aller Wahrheit in seinen Worten
scheint er sich nicht über den Stand der Zeit im klaren zu sein. Diese
Offenbarungen, die seit 1959 empfangen wurden und eindeutig ein Teil der
Gesamtoffenbarung Gottes sind, werden wir an dieser Stelle einer jeden Seite
fortlaufend abdrucken.
Dies ist Meine letzte Offenbarung, die letzte in dieser
letzten Zeit,
sie diene euch allen zu einer Warnung, daß ich bald komme
aus der Ewigkeit.
In ihr ist alles offenbart, was für den Menschen ist von
Nutzen,
wer seinen Geist im Herz verwahrt, lebt bald in einer Zeit,
in der sich alle duzen.
Dies ist Meine letzte Offenbarung, wer sie jetzt legt zum großen
Haufen,
weil ihm wichtiger ist Kleid und Nahrung, wird sich dereinst
die Haare raufen.
In ihr ist alles dargetan, was euch einmal führt ans Ziel,
das mancher schon erkennen kann, der Herze hat und auch Gefühl.
Dies ist Meine letzte Offenbarung, die Ich euch allen gebe
kund,
wer ihr jetzt schenkt volle Bejahung, den küssen Engel einst
auf den Mund.
In etwa tausend Wochen merkt euch, ihr Unbelehrbaren
auf dieser Welt,
ist die Zeit für euch angebrochen, da euch der Satan die
Grabred hält.
Ich spreche so
zu euch allen, so wie euch selbst
der Schnabel gewachsen ist, ohne, daß
Mir dabei Zacken aus der
Krone fallen, weil Meine Göttlichkeit auch
das Menschliche nicht vermißt.
Ich kann Meinen Heilsplan dann nur ändern, wenn ihr euch
selbst erst ändert vor dem Gericht, nun mehr, möglichst in allen Ländern,
auch dort, wo man Mich mit Allah anspricht.
Ein Teufel hetzt den anderen auf, zu den größten
Teufeleien, darum nehmen die Dinge ihren Lauf, daß in den drei finsteren Tagen
nur noch einer überlebt von dreien.
Die kommende Katastrophenzeit ist für die Menschen die
Schocktherapie, wer sich in dieser von Satan noch befreit, nur der überlebt das
End der Welt, das für manchen kommt zu früh.
Liebe ist wie ein Liebesgeschenk, wem dieses wird vom Herzen
zuteil, der ist an der Quelle, am Born, der Schänk, wo es sich lohnt, daß man
verweil.
Gebt euch keinen Illusionen hin, den Illusionen eurer
Zukunftsplaner, sondern schlagt euch die Welt nun aus dem Sinn, und tut das, was
euch schreibt, Mein Schreiber, der kleine Eisenbahner.
Du sollst dich vor Gott nicht korrekt verhalten, sondern du
sollst Ihm Liebe erweisen, - denn du hast nicht von einem korrekten Gott eine
Seele erhalten, sondern von einem Liebenden, einem Weisen.
Ganz gleich ob die Politik schwarz ist oder rot,
sie kann das deutsche Volk nicht mehr verwandeln, daß es fürder hält
die zehn Gebot, darum ruft Gott auf, durch Menschenmund, nun vor dem Gericht
endlich, nach Seinen Geboten zu handeln.
Wer kennt ihn
nicht den Größenwahn, der viele
hat befallen,
die wandern noch
au! schiefer Bahn, ganz in
des Satans
Krallen.
Der Hochmut ist's,
der sie
beseelt, manchmal in
ihrem Innern,
kennen den nicht, der
doch befiehlt, man muß sie
daran erinnern.
Noch bleibt
ihnen eine
Galgenfrist, da könnt
sich vieles ändern,
was war und was
zur Zeit noch ist, bei all den
Gottesschändern.
Ist die
Frist gelaufen ab, wird keiner sich
erbarmen,
sie holen
aus dem dunklen
Grab, heraus mit
Engelsarmen.
Drum nützet
diese kurze
Zeit, die euch noch
ist geblieben,
und seiet
immer stets bereit, den Nächsten
noch zu lieben.
Dann wird
euch werden großer Dank, im Himmel und
auf Erden,
war eure
Seele einst auch
krank, könnt doch geheilet
werden.
Der Seelenarzt
Er sieht
euch an, mit freundlicher
Gebärde,
Er sieht
Lieb, den
Größenwahn, habt ihr
gestürzt von
seinem hohen Pferde,
Ich mahne
euch als
euer Christus,
laßt euch
vom Unrecht
nimmer leiten,
wenn Ich
auf Erden
setzt den Fuß,
herrscht Gerechtigkeit
für alle Zeiten.
Ich mahne
euch als
euer Christus,
laßt euch
von der
Lieb nun
führen,
wer sie Mir
bringt als Willkommensgruß,
dem öffne
Ich einst
Tor und Türen.
Ich mahne euch
als euer Christus,
laßt euch den
Glauben nimmer nehmen,
wer ihn dereinst vermissen muß,
wird Schreck und
Angst die Glieder lähmen.
Ich mahne euch
als euer Christus,
glaubt nur Meines Jüngers
Worten,
die Ich ihm lege
an die Brust,
dann seid
ihr wissend all geworden.
Ich mahne euch
als euer Christus,
nützt die Tage
die allerletzten,
vergeudet sie
nicht in weltlich Lust,
sonst zählt
ihr einst
zu den Gehetzten.
Ich mahne
euch als euer
Christus,
kehrt, der
Welt den Rücken,
die nun
bald untergehen muß,
mit allen ihren
Tücken.
Ich mahne
euch als euer
Christus,
schlagt diesen Rat nicht in den Wind,
dann winkt
euch bald eine Zeit
ohne Verdruß,
in der alle Menschen Brüder
sind.
Sieben Plagen sind
der Menschheit zugedacht,
noch vor dem
Welten Ende,
wann die
siebente Plage wird gebracht,
erlebt diese
Welt ihr Ende.
Es kommt
die Zeit der sieben Plagen,
die die
Zornschalen des Himmels sind,
die schon Engel in den Händen tragen,
Plagen mit
denen das Weitend beginnt.
Die Welt sie
steht vor ihrem Fall,
mit ihrem Fürsten
Luzifer,
dann wehe denen, die mit
ihm zogen all,
trotz Taufe und
trotz Christenlehr.
Die
erste Plage
trifft über Italien herein,
die
zweite Plage trifft
Deutschland erst allein,
die
dritte Plage
trifft die
Sowjet Union,
die den Himmel bewarf
mit Spott und Hohn.
Die vierte Plage ist der letzte Weltkrieg auf Erd,
nach ihm die fünfte, die Hoffnungslosigkeit beschert,
die sechste
sind Seuchen als Folge der Kriegsgeschehen.
die siebente,
Naturkatastrophen, in denen
die Welt wird untergehen.
Begreift den Ernst
der Lage,
denn ihr seid an
einem Punkt angelangt,
an dem euch erwartet
die erste Plage,
in der so
manches wankt.
Begreift den Ernst
der Lage,
ihr steht vor
großen Dingen,
in der zweiten Plage,
die euch
wird zur Verzweiflung bringen.
Begreift den Ernst
der Lage,
es wird und muß
geschehen,
daß in der
dritten Plage,
dem Volk wird Spott
und Hohn vergehen.
Begreift den Ernst
der Lage,
es erwartet
euch noch Krieg,
dies ist
die vierte Plage,
die ihr euch
selbst zufügt.
Begreift den Ernst
der Lage,
nach diesen kommen Seuchen,
dies ist
die fünfte Plage,
sie wird Millionen streichen.
Begreift den Ernst der
Lage,
dann herrscht
die Ausweglosigkeit,
dies ist
die sechste Plage,
an der ihr selbst schuld
seid.
Schaut euch um
in dieser
letzten Zeit,
dann seht
ihr, was
aus dieser Welt
geworden ist,
nämlich das,
was die Bibel hat
prophezeit,
daß vor Meiner
Wiederkunft regieren wird der
Antichrist.
Die Großen
auf dieser Welt,
sie sind nicht groß
im Geist,
sondern jene, zu
denen der Himmel hält,
die der Welt die
Letzten sind zumeist.
In dieser
Zeit vor
dem Gericht,
laßt fahren
Haus, Hof und Gewinn,
und schafft
euch in euren Seelen Licht,
weil ich das Licht der
Wahrheit bin.
Ihr zieht
in die Katastrophenzeit,
in der Zeit der
sieben Plagen vor dem Gericht,
wie es die, die
Johannes Offenbarung hat prophezeit,
darum geht in euch, mehr sag Ich nicht.
Wird einst
die Welt
genesen,
vom Ungeist
dieser Zeit,
dann ist's
das deutsche
Wesen,
das sie
davon befreit.
Der alte, treue
deutsche Sinn,
er ist;
doch nicht verloren,
er bringt der Welt einstens
Gewinn,
wird bald er neu geboren.
Wo immer
deutsche Treue wacht,
da muß
das Böse weichen,
selbst Luzifer
mit seiner Macht,
kann nicht
sein Ziel. erreichen.
Des Deutschen
starke truzge Wehr,
sind keine
irdisch Waffen,
es sind
noch immer stets die Ehr,
die bestimmet
all sein Schaffen.
Doch alle Deutschen sind so nicht,
sollen es einmal sein,
sonst kommet über sie
das Gericht,
mit Zorn, mit
Leid und Pein.
Drum Deutscher denk an deine Pflicht,
gegenüber aller Welt,
und zeig dein
wahr Gesicht,
das allen Völkern wohlgefällt.
Du wirst der Welt ihr
'Antlitz ändern,
und gibst ihr
neuen Glanz,
der sich schon zeigt in ihren Rändern,
und zeigt
sich einmal ganz.
Dann wird die Welt
sich vor dir neigen,
vor deiner himmlisch Macht,
du aber wirst in
Ehrfurcht schweigen,
vor Dem, der
solches hat vollbracht.
Das Johannesevangelium,
das Ich euch
gab durch Jakob Lorber,
wird einmal
einem neuen Christentum,
dann ständiger Ratgeber.
Die Bibel bleibt das
Heiligtum,
für alle Christen
dieser Erd,
weil unvergänglich ist
ihr Ruhm im Worte Gottes,
das sie
lehrt.
Das letzte
Evangelium,
das Ich euch gab
durch Meinen Jünger,
bleibt einst der
geistige Aussichtsturm,
das niemand schätzt einmal geringer.
Das Fundament der
Religion,
doch wird die Lehr von Meinem Geist,
die Mein Engel Michael
einst lehrte schon im Lande,
das jetzt
Deutschland heißt.
Drum wird die Geisteslehre man lehren,
in einer kommend Zeit,
die meinen Geist, wird ehren,
wie es die
Schrift verheißt.
Die Geistlehr
ist das Fundament,
in einer Welt der Gotteskinder,
die dann jeder
anerkennt,
wie die Evangelien nicht minder.
Geist lehr, Evangelium und Bibel,
bilden den Grundstein einst der Religion,
die die Welt befreit vom
Übel,
der vielen christlichen Konfession.
Sie bilden einst die Religion,
der Kirche Christi in
der Welt,
die glaubt nur an den Gottessohn,
dem man dann stets die
Treue hält.
Die Kirche Christi wird einst sein,
einmal das Fundament,
der gesamten Christenheit allein,
die nur noch
einen Glauben kennt.
Dann gibt es
nimmer Konfessionen,
und Sekten wie Sand
am Meer,
damit wird der Herr die Welt verschonen,
Dem dann alle einmütig
geben die Ehr.
Die Kirche Christi wird
einst sein,
einmal das große
Bindeglied,
im tausenjährigen Friedenshain,
zwischen allen Völkern Nord und Süd.
Jakob Lorber hieß Mein Knecht,
er ist nicht mehr auf Erden,
was einst er schrieb in langen Nächten,
wird für die neue Welt die neue Bibel werden.
Für jedermann verständlich,
ist diese Prophetie,
lest sie nun darum endlich,
macht’s euch auch einige Müh.
Jakob Lorber hieß Mein Knecht,
den Ich sandte in die Welt,
was er für euch brachte zurecht,
wird von meinen Jüngern ganz groß herausgestellt.
Für Jedermann
verständlich,
sind alle
diese Bände,
begreift es endlich,
noch vor der
großen Wende.
Jakob Lorber
hieß Mein Knecht,
er ist nicht
mehr auf Erden,
wer Mich
erkennen will nun recht,
dem muß das
Johannes-Evangelium
sein treu Gefährte werden.
Die Bibel
ist das
Buch der Bücher,
sie ist
es noch bis heut geblieben,
doch drei
Offenbarungen von Mir,
die sollen
jetzt euch
machen klüger.
Einst spricht
mein Herold,
hier die beiden
andern sind geschrieben,
diese drei
decken sich genau mit dem Neuen Testament,
ein Jeder ihnen darum vertraut,
der sich zu Mir,
dem Gottessohn bekennt.
Sie sind
geschrieben in
der Sprach,
die ein jeder heute kann verstehen,
derweil manch Bibeltext
liegt brach,
weil ihr sein
Sinnbild nicht mehr könnet sehen.
Es sind
diese Meine Evangelien,
die Erläuterung
der Heiligen Schrift,
besonders der
Letzte mit seinen Reimen unzähligen,
den Nagel auf
den Kopf stets
trifft.
Drum zieht
sie euch nur
zu Gemüte,
solange euch die Zeit dazu
noch bleibt,
Ich sag euch
dies in aller Güte,
zu spät
ist's wenn man das
Jahr 2000 schreibt.
Denn dann wird
es ein jeder kennen,
der auf der Erd
noch wird belassen,
der Mir sein
Herz einst konnte gönnen,
der voll Liebe
war und nicht voll Hassen.
Drum leset
diese Evangelien,
und handelt
bald danach,
das ihr bald
lebt in der Zeit der Seligen,
ohne Kummer,
ohne Leid und Klag.
Die schwarze
Fakultät,
soll es nun
endlich wissen, das
es,
wie es nun ist, nicht
weitergeht,
auch wenn sie
das Kreuz oft küssen.
Mein Kreuz ist nicht zum Küssen da,
soll getragen werden,
von ihnen
selbst noch immer da,
bereitet es
auch Beschwerden.
Die schwarze
Fakultät lobt jetzt hoch in Palästen,
derweil dem Volk es geht,
doch nicht zum allerbesten.
Erkennet euch
darum, und denkt einmal
zurück,
wie Ich als M e n s c h, einst lief herum,
dann müßt ihr vor Scham senken den Blick.
Dia schwarze Fakultät sind heut die Pharisäer,
sie liegen vor Mir oft im Gebet,
doch Seelen bringen sie Mir nicht näher.
Sie predigen
die Armut,
daß sie den Menschen bliebe,
sie selbst
verzichten nicht auf Geld und Gut,
der Armut noch zuliebe.
Die schwarze Fakultät,
sie ist dem Glanz der Welt erlegen,
sie hat dem Wort den Sinn verdreht,
dafür zieht man vor ihr den Degen.
Sie predigen die Liebe,
gar oft mit flammend Worten,
doc da es ihnen selbst ist trübe,
wird sie nur ihrer spotten.
Die schwarze Fakultät,
bezeichnet sich selbst als Seelenhirten,
doch wenn man selbst nichts tät,
mit was will man bewirten.
Ihr predigt nur den Steinen,
weil euch die Liebe ist entflohn,
erst wenn diese euch auf dem Gesicht wird scheinen,
zeugt ihr von Mir dem Gottessohn.
Die schwarze Fakultät,
sie wird das Volk erst einmal ehren,
wenn sie wie Ich einhergeht,
in Armut und Verzicht und voll Entbehren.
Gemeint sind damit nicht die Pastoren,
die Kapläne und die Pater,
die sind von diesem Tadel ungeschoren,
gemeint sind eigentlich nur die Bischöfe,
die Kardinale und all die Berater.
Ihr Herren im Vatikan,
mit Riesenschritten eilt die Zeit,
bald haltet ihr den Atem an,
vor dem was sie euch hält bereit.
Die Wahrheit möchtet ihr ersticken,
die euch Fatima gab bekannt,
die jene Frau dürft erblicken,
die Mutter-Gottes wird genannt.
Ihr Herrn im Vatikan,
sagt darum die Wahrheit beim Konzil,
auf was es unserem Gott kommt an,
und was Ihm noch bei euch mißfiel.
Die Wahrheit möchtet ihr ersticken,
weil sie euch nimmt den Glorienschein,
der diese Welt wohl kann berücken,
doch nie den, der euch kennt allein.
Ihr Herrn im Vatikan,
treibt mit dem Herrgott nicht ein Spiel,
sonst haltet ihr den Atem an,
vor dem, was kommt nach dem Konzil.
Die Zeit nähert sich dem Höhepunkt,
an dem der Vatikan wird schauen,
ob Fatima nur hat geunkt,
oder man ihren Worten kann vertrauen.
Man wartet bis zum letzten Drücker,
im anstatt ein Unheil zu verhüten,
das einem Land wird zum Bedrücker,
wenn es in ihm einmal wird wüten.
Verantwortungslos und unbesonnen,
handeln die Oberhirten,
sonst hätten sie sich längst besonnen,
die Wahrheit zu sagen den Verwirrten.
Die Wahrheit, die ihnen wurd gegeben,
von Lucia aus Fatima,
die das Wunder durft einmal erleben,
daß sie die Mutter-Gottes sah.
Gewissenlos sehen sie mit an,
wie sich erfüllt von Jahr zu Jahr,
was einst in Fatima begann,
der Welt zu werden offenbar.
Die Wahrheit, wurd ihnen gesagt,
von Lucia, der heutigen Nonne,
die die Oberhirten lang schon plagt,
weil ihnen diese nicht bewirket Wonne.
Verantwortungslos und unbesonnen,
warten die Oberhirten es ab,
bis die Gnadenzeit ist verronnen,
und Italien wird ein Massengrab,
wie geweissagt von Lucia.
Das Kardinalskollegium,
treibt ein gefährliches Spiel, mit Gott,
Der es betrachtet stumm,
auch wenn man vor Ihm niederfiel.
Nicht lang mehr nimmt es Gott in Kauf,
daß man verschweigt die Wahrheit,
die die Fatima zeigt auf,
in allerhellst er Klarheit.
Das Kardinalskollegium wartet nun ab gespannt,
ob Gott bald in die Tat setzt um,
was Fatima gab bekannt.
Die Wasserstände fallen,
in allen euren Flüssen,
trennt euch von den Teufels Vasallen,
und hört auf das Gewissen.
Die Wasserstände fallen,
noch eine lange Zeit,
in euren Flüssen allen,
daß euch wird großes Leid.
Die Wasserstände fallen,
bald kommt die Trockenheit
mit ihren großen Qualen,
die der Himmel für euch hält bereit.
Die Wasserstände fallen,
bald seid ihr dann am End,
mit euren Künsten allen,
was aber bringt die Wend?
Die Wasserstände fallen,
sie sind das Warnungszeichen,
für jene noch prahlen,
alles selber zu erreichen.
Die Wasserstände fallen,
sie fallen noch so lange,
bis die Erkenntnis kommt bald allen,
daß ihr noch dient der Schlange.
Die Wasserstände fallen,
bis ihr euch werdet bemühen,
und Gott tut den Gefallen,
mit Ihm wieder zu ziehen.
Die Wasserstände fallen,
und werden erst dann steigen,
wenn sich bei euch Deutschen allen,
gute Kräfte zeigen.
Die Wasserstände fallen,
werdet ihr es wissen,
was Gott noch bei euch allen
schon lange muß vermissen.
Die Wasserstände fallen,
so wie die Hoffnung sinkt,
das beide nun euch allen,
Rettung aus der Not noch winkt.
Die Wasserstände fallen,
sie werden dann erst steigen,
wenn an den Herzen allen,
sich Bruderliebe wird zeigen.
Wann kommt der Landregen,
fragen nun schon so viele,
kommt sein reicher Segen,
herab in aller Stille?
Wann kommt der Landregen,
wer wird ihn uns bringen,
damit auf den Wegen und Stegen,
die Staubwolken vergingen?
Der Landregen -
er kommt noch,
nicht, wird noch lange dauern,
das ihr bald macht ein lang Gesicht,
ihr müßt beißen in den Apfel sauer.
Wann kommt der Landregen,
der diese Lag kann wenden,
er kommt nur wenn sich in euch
wird Liebe regen,
in allen euren Ständen.
Der Beginn der macht das Wasser und das Land,
die Wolken und das Meer,
von euch wird er nicht anerkannt,
mit seinem Engelsheer.
Doch wird bald alles klargestellt,
auch allen Ohren tauben,
wenn einst die dumpfe Glocke schellt,
dann ist's zu spät zum Glauben.
Drum rühre sich noch jetzt der Mann,
es kommt bald die Nacht,
da keiner noch was sehen kann,
wenn's donnert einst und kracht.
Die Zeit sie läuft dir nun davon,
sie läßt sich nimmer halten,
willst du nicht ernten Spott und Hohn,
laß es dann nicht beim alten.
Es könnte sein, daß es dich reut,
wenn stehest du vor dem Nichts,
und schauest zu wie andre Leut,
sich erfreun des Lichts.
Drum denke immer ständig dran,
deinen Gott vergesse nie,
bist du nicht gefolgt einem leeren Wahn,
bald lohnt Er deine Müh.
Weil deine Oberhirten schweigen,
anstatt zur Wahrheit sich bekennen,
aus Fatima und sie dem Volk anzuzeigen,
lernst du nun Gottes Zuchtrute kennen.
Reden ist Silber und Schweigen ist Gold,
doch wer die Wahrheit eiskalt verschweigt,
die unter die Völker kommen sollt,
ist schlimmer als der Schwätzer, auf den man zeigt.
Weil deine Oberhirten schweigen,
anstatt die Wahrheit bekannt zu geben,
wird man auf sie zeigen mit Fingern,
nach Stürmen, Brand und Beben.
Reden ist Silber und
Schweigen ist Gold,
doch wer die Wahrheit eiskalt verschweigt,
zeigt, daß er steht in des Teufels Sold,
der dieser noch
ist abgeneigt.
Weil deine
Oberhirten schweigen,
anstatt zur Wahrheit sich
zu bekennen,
was Mutige tun,
doch nie die Feigen,
lernst du auf
Erd die Hölle kennen.
Die Geheimnistuerei um das Schreiben
aus Fatima,
spricht einmal
von Schuld nicht frei,
die römische Kurie,
vor Gott und Lucia.
Geheimnistuerei, kannten die ersten Christen nicht,
sie sagten der Gemeinde
offen und frei,
zueinand wie
es ist
der Christen Pflicht.
Geheimnistuerei um das Schreiben aus
Fatima,
das der Vatikan
betrachtet als Kuckucksei,
lastet schwer auf der Nonne Lucia.
Geheimnistuerei kannten die eisten Christen nicht,
sie sagten dei
Gemeinde offen und frei,
in was
es ihnen und ihr noch gebricht.
Die Geheimnistuerei
um das Schreiben aus Fatima
spricht die Kurie nicht frei,
wenn es ihr Land betrifft,
wie geweissagt von Lucia.
Der längsten Nacht folgt einst das Licht,
welches vom Himmel sich ergießt,
das strahlen wird wie Gottes Angesicht,
am Jüngsten Morgen, den Engellied begrüßt.
Der längsten Nacht folgt einst das Licht,
aus weiten Himmelsräumen,
das manchem dann ins Auge sticht,
daß er erwacht aus, seinen Träumen.
Der längsten Nacht folgt einst das Licht,
das unbarmherzig wird dann hell und rein,
auf alles, was auf Erden kreucht und kriecht,
auf Mensch und Tier-, ob groß ob klein.
Der längsten Nacht folgt einst das Licht,
das unbarmherzig dann wird scheinen
auf alles, das am Boden liegt,
das dann vor Reu laut wird weinen.
Der längsten Nacht folgt einst das Licht,
wer dieses dann wird nicht ertragen,
einmal vor seinem Glanz zerbricht,
daß er im Herzen wird verzagen.
Der längsten Nacht folgt einst das Licht,
die Leuchte der Gerechtigkeit,
wem Schand dann aus dem Auge sticht,
dem winket Qual auf endlos Zeit.
Der längsten Nacht folgt einst das Licht,
das Licht aus Ewigkeiten,
wer nie vergaß seine Menschenpflicht,
wird in ihm einmal schreiten.
Reimoffenbarung
2. Teil
Der Heiland ruft, Er mahnt so weich,
Er will euch all noch retten
ins tausendjährige Friedensreich,
drum sprengt des Teufels Ketten.
Der Heiland ruft, Er mahnt so weich,
wer dieser Stimm wird lauschen,
der ist in kurzer Zeit so reich,
daß er mit keinem würde tauschen.
Der Heiland ruft, Er mahnt so weich,
wer Ihm das Herz wird weihen,
lebt bald in Seinem Königreich,
wo Lieb ihm Adel wird verleihen.
Der Heiland ruft, Er mahnt so weich,
wer Seinem Ruf wird folgen,
braucht nicht zu schauen schreckensbleich,
wenn er herabkommt aus den Wolken.
Mach Ordnung in deinem Innern,
denn Ich tret nur in ein sauberes Gemach,
daran muß Ich dich erinnern,
auch wenn Ich das Brot einst mit dir brach.
Du brauchst nicht zittern und nicht zagen
vor der kommenden Zeit,
sie wird dir keine Wunden schlagen,
solang du Mir dienst im Erdenkleid.
Lies die Hl. Schrift, das neue Testament,
weil es auch dich betrifft,
den man heute noch nicht kennt.
Du glaubst, daß dich die Stimme narrt,
die Stimme aus der Ewigkeit,
du urteilst über diese hart,
das zeigt gar bald die nächste Zeit.
Die Welt
sie lenkt dich ab von Mir,
von Mir,
Der das Brot einst mit dir brach,
die Welt,
die durch eine
Hintertür
gelangt in
dein Herzensgemach.
Schreibe weiter unbeirrt, was Ich dir sag,
was Ich dir rat,
halt dich an Mich, den ewigen Hirt,
auch dann, wenn
der Verführer naht.
Der Engel
des Herrn ist dann an deiner Seit,
wenn du
dem Zweifel
stehest fern,
der dich immer
noch kasteit.
Ich bin dein Schwert und
Schild, in jener Zeit erst
recht,
wenn der Satan wie
ein Löwe brüllt:
dieser Prophet ist
nicht echt.
Der Heiland ruft, Er
mahnt so weich,
Er sieht all Seine Kinder,
droben aus Seinem
Himmelsreich,
die Gerechten
und die Sünder.
Der Heiland ruft, Er
mahnt so weich,
wie lang
muß Er noch rufen,
bis mancher gibt
ein Zeich,
und Ihm folgt
auf Glaubensstufen.
Der Heiland ruft, Er
mahnt so weich,
doch nicht mehr all zu lange,
wenn Seine sanfte Stimme
einmal schweigt,
kommt das Gericht, daß
es manchem wird bange.
Du glaubst,
daß dich die Stimme narrt,
die Stimme aus
der Ewigkeit,
mit der es
dir wird offenbart,
was kommen wird
in nächster Zeit.
Die Stimme
aus der Ewigkeit,
sie narrt
dich nie und nimmer,
mit der du bist nun fast entzweit,
weil Glaub
dir fehlt noch immer.
Du glaubst, daß dich die Stimme narrt,
die Stimm in deiner eignen Brust,
mit der oft Seligkeit dir ward,
die Liebe heißt doch niemals Lust.
Die Stimme aus der Ewigkeit,
sie wird dich nie und nimmer narren,
nur mußt du anwarten die Zeit,
und auf ihre Erfüllung harren.
Du glaubst, daß dich die Stimme narrt,
die Stimme aus der Ewigkeit,
du urteilst über diese hart,
das zeigt gar bald die nächste Zeit.
Was Ich dir sag, das ist die Wahrheit,
auch das mit den drei großen Plagen,
die sich erfüllen in der nächsten Zeit,
die manch einem nicht wird behagen.
Ich bin kein wankelmütiger Gott,
was Ich dir sag, das trifft auch ein,
Ich treib mit dir nicht Meinen Spott,
auch wenn es dir will heut so schein.
Was Ich dir sag, das ist die Wahrheit,
auch das mit den drei großen Plagen,
die sich erfüllen in der nächsten Zeit,
die dir noch manches hat zu sagen.
Ich bin kein Wortbrüchiger Gott,
wie auf die Menschen es trifft zu,
die miteinander treiben Spott,
mit Wort und Tat, das weißt auch du.
Was Ich dir sag, das ist die Wahrheit,
auch das mit den drei großen Plagen,
die sich erfüllen in der nächsten Zeit,
die manchem bereitet Unbehagen.
Schreibe du weiter unbeirrt,
was Ich dir sag, was Ich dir rat,
halt dich an Mich, den ewigen Hirt,
der sich gar bald der Erde naht.
Schreibe die kurzen Sprüche nieder,
sie sollen tief in alle Herzen dringen,
und deine Schwestern und deine Brüder
zum Nachdenken über Gott zwingen.
Schreibe du weiter unbeirrt,
was Ich dir sag in deine Seele,
daß wenn die Zeit sich erfüllen wird,
dein Zeugnis von Mir der Welt nicht fehle.
Schreibe die kurzen Sprüche auf,
sie sollen die Herzen tief bewegen,
damit man dem nicht mehr nachlauf,
der noch keinem wurd zum Segen.
Schreibe du weiter unbeirrt,
was Ich dir 'sag, was Ich dir rat,
halt dich an Mich, den ewigen Hirt,
auch dann, wenn der Verführer naht.
Der Papst er
sitzt auf einem Thron,
als wie ein weltlicher Potentat,
befahl dies je der Menschensohn,
der die Dornenkron’ getragen hat?
Der Menschensohn befahl allein,
der Lieb und Demut sich ergeben,
und Bruder seinen Brüdern sein,
wie er es tat als Christ vorleben.
Der Oberhirt der Christenheit,
lebt wie ein König im Palast,
der Menschensohn im irdisch Kleid,
war bei den Reichen ein seltener Gast.
Der Menschensohn liebte nicht Prunk,
nicht Pomp und Glanz und Schaugepränge,
bescheiden zog Er einher mit alt und jung,
und keine Hütte war Ihm zu enge.
Der Papst er wird auf einem Thron
herumgetragen, wie es heute findet statt.
Befahl dies je der Menschensohn,
der den Kreuzestod erduldet hat?
Für die Liebe rühren sie keine Hand,
dafür erteilen sie den kirchlichen Segen,
urbi et orbi dem ganzen Land, und allen,
die darauf keinen Wert mehr legen.
Wie der Herr, so das Gescher, kein Wunder,
daß die Schafe nicht besser sind
und im Herzen genau so liebeleer,
wie man es heut bei den Hirten find.
Für die Liebe reißen sie auf den Mund,
predigen sie den Armen und den Reichen,
doch könnt sie selbst nicht bis zur Stund,
die Lieb im Herzen je erweichen.
Wie der Herr so das Gescher, kein Wunder,
daß die Schafe den Herren gleichen,
die von der Lieb machen ein Geplärr,
jedoch sie noch im Herzen streichen.
Für die Lieb rühren sie keine Hand,
dafür erteilen sie den kirchlichen Segen,
urbi et orbi im Prachtgewand,
statt das Bußkleid der Armut anzulegen.
Die Zeit nähert sich dem Höhepunkt,
an dem der Vatikan wird schauen,
ob Fatima nur hat geunkt,
oder ihren Worten kann vertrauen.
Man wartet bis zum letzten Drücker,
anstatt ein Unheil zu verhüten,
das einem Land wird zum Bedrücker,
wenn es in ihm einmal wird wüten.
Dem Höhepunkt nähert sich die zeit,
an dem sich alles wird erfüllen,
was eine Frau im weißen Kleid
zu einer Nonne sprach im Stillen.
Man wartet, bis
es nicht mehr geht,
anstatt ein
Unheil abzuwehren,
das drohend über dem Lande steht,
das sich zur Wahrheit sich bekehren.
Die Zeit nähert sich dem Höhepunkt,
an dem der Vatikan wird schauen,
ob Fatima nur hat geunkt,
wenn nach Italien kommt das Grauen.
Sieben Plagen sind der Menschheit zugedacht,
noch vor dem Weltende,
wenn die siebente Plage wird gebracht,
erlebt diese Welt ihr Ende.
Es kommt die Zeit der sieben Plagen,,
die die Zornschalen des Himmels sind,
die schon Engel in ihren Händen tragen,
Plagen mit denen das Weitend beginnt.
Die Welt sie steht vor ihrem Fall,
mit ihrem Fürsten Luzifer,
denn wehe denen, die mit ihm all,
zogen trotz Taufe und trotz Christenlehr’.
Die erste Plage trifft über Italien herein,
die zweite Plage trifft Deutschland allein,
die dritte Plage, sie trifft, die Sowjet Union,
die den Himmel bewarf mit Spott und Hohn.
Die vierte Plag ist der letzte Weltkrieg auf Erd,
nach ihm die fünfte, die Hoffnungslosigkeit wird beschert
die sechste sind Seuchen als Folge der Kriegsgeschehen,
die siebente, Naturkatastrophen, in denen die Welt wird
untergehen.
Drei Völker
sind nicht
zu beneiden,
was sie
erwartet in der nächsten
Zeit,
sind Plagen, die sie müssen erleiden,
als Straf
für ihre
Lieblosigkeit.
In diesen Tagen
vor dem
Gericht
werden drei Völker
erbeben,
wenn Gott
den Stab über sie bricht,
vor dem, was
sie erleben.
In diesen Tagen
vor dem Gericht
werden drei Völker stöhnen,
wenn Gott den Stab nun über sie bricht
für ihr Lästern und Höhnen.
Drei Völker sind nicht zu belehren,
selbst nicht durch das größte Zeichen,
vielleicht werden sie sich erst bekehren,
zu Gott, wenn sie die Keul wird streichen.
Drei Völker sind nicht zu beneiden,;
was sie erleben in der nächsten Zeit,
sind große und allergrößte Leiden
als Straf für ihre Glaubenslosigkeit.
Italien, dein Maß ist voll,
an Bosheit und Niedertracht,
wenn das noch Christentum sein soll,
wird Tugend vom Laster beigebracht.
Dein Maß ist voll, du Gauklerin,
scheinheilig und verloren,
spielst du vor der Welt die Christin,
du, die vom Satan wurdest erzogen.
Italien, dein Maß ist voll, an dem,
was nun die Hölle rühmt,
du hast für sie erfüllt dein Soll,
wie es für den Scheinchrist sich geziemt.
Dein Maß ist voll, du Gauklerin,
scheinheilig und verlogen,
spielst du auf Erden die gute Christin,
die um die Armen macht einen Bogen.
Italien, dein Maß ist voll,
an Bosheit und an Niedertracht,
weil du nicht weißt, wie man sein soll,
als Christ wird, es dir beigebracht.
Wenn mancher Italiener wüßt,
was ihn bedroht in kurzer Zeit,
der aus der Hand des Satans frißt,
er stieß denselben von sich weit.
Der Satan doch
weiß es gar wohl,
was jenem Land nun Bald droht,
in dem der
Reiche frönt frivol, dem Laster,
das den Menschen
verroht.
Wenn mancher Italiener wüßt,
was dem Vatikan
ist wohlbekannt,
er nützte diese
Galgenfrist
und linderte
die Not mit seiner Hand.
Der Satan doch
weiß es genau,
was jenem Land
bald ,drohen wird,
in dem der
Reiche wie die
Sau,
im Unflat
wühlet ungeniert.
Wenn mancher Italiener wüßt,
was ihn bedroht
in kurzer Zeit,
er würd bekehren sich
als Christ,
und stieß
den Satan von sich weit.
Sie nennen
sich christliche Demokraten
und bekämpfen
die Kommunisten,
die unter heißer
Sonne braten auf ihren Feldern,
um ihr Leben zu
fristen.
Vor Gott
sind sie
nicht Demokraten,
und noch weniger Christen,
sondern verlogene Satansbraten,
in denen tausend Teufel nisten.
Sie nennen sich
christliche Demokraten,
und ziehen
selbst groß Kommunisten,
die sie
vergeblich darum baten,
endlich auch zu handeln wie Christen.
Vor Gott sind
sie nicht Demokraten,
und noch weniger gute Christen,
sondern verlogene Renegaten
der Christenlehr,
mit der sie sich brüsten.
Sie nennen
sich christliche Demokraten
und bekämpfen die
Kommunisten,
die unter heißer Sonne braten,
als Taglöhner, arm wie die ersten Christen.
Du wirst zerstört wie Jericho,
wenn deine Erde wird erbeben,
wird manch
einer sein heilfroh,
daß er
noch retten könnt sein Leben.
Wie Jericho
wirst. du zerstört,
doch nicht
von Trompetenstößen,
dir wird was Schlimmeres beschert,
was dir wird
Schrecken einflößen.
Du wirst zerstört
wie Jericho,
wenn die Vulkane brüllen,
und sich die
Flamm zum Himmel loh,
da wird es
sich für dich
erfüllen.
Wie Jericho
wirst du
zerstört,
wenn Stürme
in dir toben,
wird deine
Lasterhöhl’ gekehrt,
was lange
schon verschoben.
Du wirst zerstört
wie Jericho,
wenn deine Erde
wird erbeben,
springt mancher herum
wie ein Floh,
um sich zu retten das nackte
Leben.
Italien, es ist
so weit,
daß sich erfüllt
für dich der Tag,
an dem der Vesuv Feuer speit,
daß mancher sich zu Tod erschrak.
Es ist soweit,
daß beben wird die Erde
und auch manch’ Palast,
daß mancher schauen wird
verwirrt dem Tod ins Aug, der nach ihm faßt.
Italien, es ist soweit,
daß sich erfüllen
wird die Stund,
an dem der Ätna Feuer speit
und Lava aus seinem
Höllenschlund.
Es ist
soweit, daß dich der
Sturm wird rütteln
aus dem langen
Schlaf,
dann weh so
manchem Erdenwurm,
dreimal weh dem schwarze Schaf.
Italien, es
ist soweit,
daß sich erfüllt für dich der Tag,
an dem der Vesuv Feuer speit,
vor dem Pompeji einmal erschrak.
Ich. lasse alles dies nur zu,
was ihr euch selbst zufügt allein,
wenn euch heut drückt der Schuh,
dann laßt die Experimente sein.
Ich hab die Erde nicht erschaffen
zum Experimentieren mit mörderischen Waffen,
das bekommt ihr zu spüren.
Ich lasse das nur zu,
was ihr euch selbst zufügt auf Erd,
bedenket dies in aller Ruh,
dann handelt nicht mehr verkehrt.
Ich hab die Erde nicht erschaffen
zum Experimentieren,
wer damit hat zu schaffen,
wird sich verkalkulieren.
Ich lasse alles dies nur zu,
was ihr euch selbst zufügt allein,
Mich aber laßt auch dann in Ruh,
wenn Naturgeister euch kasteien.
Alles kommt zum Erliegen,
und auch, was ihr wollt bauen,
lange hat Gott geschwiegen,
den ihr nicht könnet erschauen.
Bald stehet alles still
in eurem ganzen Land,
weil Einer es so will,
der euch ist schlecht bekannt.
Was soll denn da nur werden,
fragen sich so viele,
die haben groß Beschwerden
durch die Gottesmühle.
Es wird euch das nur werden,
was ihr euch habt verdient,
steigt von den hohen Pferden,
steigt herab geschwind.
Sattelt nur auf die Liebe,
die ihr habt lang verloren,
sie braucht keine Peitschenhiebe,
noch weniger die Sporen.
Den Hochmut müßt ihr zügeln,
der sitzt auf hohem Roß,
sein Fell nimmermehr schniegeln,
das schillern glänzt vor Haß.
Ist diese Reiterschar so groß,
daß sie der Herr kaum noch kann zählen,
wird sich bald wenden euer Los,
und was ihr sucht, wird nicht mehr fehlen.
Es trifft euch Arbeitslosigkeit,
wie Mißernte und Wassernot
durch allergrößte Trockenheit,
die die Schiffer bringt ums täglich Brot.
Doch droht euch Deutschen noch viel mehr,
wenn Wasser wird zur Rarität,
bis auf das Salzwasser im Meer,
daß ihr vor Durst beinah vergeht.
Es trifft euch Arbeitslosigkeit
in eurem Wirtschaftswunderland,
um das euch manch’ Volk beneidt,
das Ich bald straf mit strenger Hand.
Doch droht euch Deutschen noch viel mehr,
wenn es wird werden Realität,
dadurch daß fast die Fluß sind leer,
dann nehmt den Helm ab zum Gebet.
Es trifft euch Arbeitslosigkeit,
wie Mißernte und Wassernot durch allergrößte Trockenheit,
bis ihr haltet die zehn Gebot.
Durch Hitze sollt ihr kirre werden,
durch Trockenheit und Sonnenglut,
vor dem Gericht noch auf Erden,
damit euch an ihm nicht sinkt der Mut.
In dieser letzten Gnadenzeit sollt ihr Deut sehen noch,
erwachen, damit ihr am Gericht nicht Teufel seid,
worüber sich Satan würd’ ins Fäustchen lachen.
Durch Hitze sollt ihr mürbe werden,
durch Sonnenglut und Trockenheit,
vor dem Gericht noch auf Erden,
damit ihr für Gott habt endlich Zeit.
Noch haben sie Hochkonjunktur
und leben wie die Maus im Speck,
die Reichen natürlich nur,
nicht die nur Mittel sind zum Zweck.
Doch wird es bald anders sein
dann ist die Konjunktur vorbei,
wenn ihnen fehlt ein Element allein,
das dann nicht mehr vorhanden sei.
Noch haben sie Hochkonjunktur
und leben wie die Maus im Speck,
die Reichen natürlich nur,
doch schaut das Unheil schon ums Eck.
Bald werd die Arbeit, ich euch nehmen,
euch deutschen Arbeitstieren,
daß viele dann zur Einsicht kämen,
die eines Mannes Vers studieren.
Dann habt ihr alle einmal Zeit,
die euch stets immer fehlte,
daß alle lesen weit und breit,
was euch euer Gott erzählte.
Dann gibt es nimmer Hochkonjunktur,
mit ihrem hektischen Getriebe,
bis ihr nicht zeigt bald eine Spur
von wahrer Bruderliebe.
Durch die kommend Katastrophen,
laß Ich die Quellen all versiegen,
die heut noch liegen offen,
die Ich nur weiß, wo sie liegen.
Durch die kommend Katastrophen
verschiebt sich auch das Erdgefüge,
daß vergeblich ist bald euer Hoffen
auf Wasser, das kam zu Genüge.
Durch die kommend Katastrophen
wird eure Lage katastrophal,
weil ihr ins Mark dann seid getroffen,
wenn die Flüsse kein Wasser führen zu Tal.
Die anderen werden euch nicht beistehen,
sie haben mit sich selbst zu tun,
die alle auch im Unglück stehen,
was werdet ihr dann tun?
Denkt alle einmal darüber nach,
vielleicht kommt euch das Erkennen,
das lange liegt bei euch schon brach,
könnt Einen ihr noch Schöpfer nennen?
Wenn nicht, dann seid ihr undankbare Geschöpfe,
denen man gibt kein Wasser,
weil der Teufel euch verdreht die Köpfe,
der größte Gotteshasser.
Nur wenn ihr alle euch erkennt,
bereut bald eure Sünden,
dann nimmt die Wassernot ein End,
das läßt euch Gott verkünden.
Durch Hitze sollt ihr mürbe werden,
durch Sonnenglut und Trockenheit,
vor dem Gericht noch auf Erden,
in dieser letzten Gnadenzeit.
In dieser letzten Gnadenzeit,
sollt auch ihr Deutsche noch erwachen,
durch die Natur, die euch kasteit,
damit ihr euch löst vom Drachen.
Dann, wenn
Ich euch, kein Wasser gebe,
seid ihr in
Meiner Falle,
Ich halt euch dann so lang in Schwebe,
bis ihr euch ändert
alle.
Ich hab viel Zeit, viel mehr als ihr,
das werdet ihr
bald merken,
drum reißet auf
der Lieb die Tür,
daß sie das
Herz euch möge stärken.
Wenn Ich in euer
Herz werd sehn,
von Lieb nur einen
Schimmer,
werd ich den Wasserhahn
aufdrehn,
andernfalls gehts euch
noch schlimmer.
Ein großes Volk in Osten glaubt,
daß es ohne
Mich auch geht,
obwohl es lebt auf Meine Kosten,
von dem, was Ich laß wachsen
von früh bis spät.
Es kann auch einmal anders
sein,
es fällt Mir
dieses gar nicht
schwer,
dann hat es anstatt Brote
Stein;
in einem Jahr
und sonst nichts mehr.
Ein großes Volk auf dieser
Erd glaubt,
daß es geht
auch ohne Mich,
ein Volk, das sich
von dem ernährt,
das nur allein bereit halt
Ich.
Es kann auch einmal anders werden
und "braucht
nicht immer so
zu
daß Ich versorg Scheuer und Herden
von Gottlosen,
die Meine Erd entweihn.
Ein großes
Volk auf Erd im Osten
glaubt,
daß es
ohne Mich auch geht,
drum soll es
bald einmal auskosten,
den scharfen Wind, weh wenn
er weht.
Du wirst
es einmal
inne werden,
daß Lästerei
nicht bringt Gewinn
dir, wie es
riet der Fürst der Erden,
dem Ich ein Dorn im Auge bin.
Du wirst
als drittgrößter
Sünder
mit meiner Rut gestrichen werden,
in einem allerkältesten Winter,
wie er schon lang nicht war auf Erden.
Du wirst es einmal inne werden,
daß Spötterei wird dir zum Gericht,
dieses bringt dir solche Beschwerden,
daß fast dein Volk daran zerbricht.
Du wirst als drittgrößter Sünder
gar bald von Mir die Rute schmecken,
in einem kältesten Winter,
vor dem sich keiner kann verstecken.
Du wirst es einmal inne werden,
daß Lästerei nicht bringt Gewinn
dir, sondern Trübsal nur auf Erden,
dir, dem Ich ein strenger Richter bin.
Du wirst einmal gezeichnet sein
in dem Gesicht und an den Gliedern,
auf dieser Erd als Kain,
trotz deinen wehmütigen Liedern.
So straf Ich dich, du Lästermaul,
in dieser Generation,
vielleicht wird dann noch aus dem Saul
ein Paulus ohne Spott und Hohn.
Du wirst einmal gezeichnet werden,
in dem Gesicht und an den Gliedern,
dann wirst du lang an den Beschwerden
zu tragen haben mit Höhen und mit Niedern.
So straf Ich dich, du gottloser Spötter,
in dieser Generation,
daß du findest nirgends einen Retter,
wie es erging einst Babylon.
Wisse, daß dir ein Winter naht,
in dem dir das Mark gefriert in den Knochen,
in ihm sind einmal neunzig Grad, Kälte bei dir,
auf Monate und Wochen.
In ihm vergeht dir das Lachen über Mich,
den Schöpfer der Natur,
den man nicht sieht auf Erden,
bis daß Zwölf schlägt die Weltenuhr.
Wisse, daß dir ein Winter naht,
in welchem dir gefriert der Hauch
vor dem Mund, wie auf dem Feld die Saat,
wie mancher Baum und Strauch.
In ihm vergeht das lachen dir über Mich,
den Schöpfer der Natur,
du Satansbrut, das glaube Mir,
der Ich dich nehm in die Kur.
Wisse, daß dir ein Winter naht,
in dem dir gefriert das Mark in den Knochen,
in ihm sind einmal neunzig Grad
Kälte bei dir in den schlimmsten Wochen.
Dem gottlosesten Volk der Welt
send Ich den strengsten Winter bald,
wenn dieser bei ihm Einzug hält,
klagt in ihm bald jung und alt.
In diesem Land werden dann erfrieren
den Gottlosesten
die Hand,
an denen sie einmal verlieren
die Finger bis hinauf ans End.
Dem gottlosesten Volk der Erd send
Ich den strengsten Winter bald,
so wird es von Mir einmal belehrt
mit Hilfe Meiner Naturgewalt.
In diesem Land werden erfrieren
den Gottlosesten die Fuß,
an denen sie die Zehen verlieren,
die man in der Eisenkält einbüß.
Dem gottlosesten Volk der Welt
send Ich den strengsten Winter bald,
wenn dieser Einzug hält,
wird es fast sein hundert Grad Kalt.
Alles kommt so
wie es kommen muß,
und nicht so wie es die
Friedensanhänger wollen,
die sich wohl geben den Bruderkuß doch
oft nicht
wissen,
was sie mit Mir anfangen
sollen.
ist Mein heilig Wort scheinbar die Druckerschwärze nicht
wert,
sonst lehnte dieses nicht ab mit einer Redefloskel,
die Mir
zeigt welch Geistes Kind sie
sind auf Erd.
N.B.: In der Zukunft wird sich die Wahrheit dieser
Reimoffenbarung bestätigen.
Sollte ein Leser bezüglich des Empfängers
dieser letzten
Offenbarung des Himmels, an
dem kleinen
Eisenbahner welcher ein unscheinbarer,
schlichter und einfältiger Mensch ist, zweifelhafte Bedenken haben, der lese im Vaterbrief Band 3 Seite 156-157 Kap.468 Ausgabe
1912 geoffenbart an seine Magd Johanna Ladner nachstehende belehrende
Offenbarung.
Als sich das
Urzentrum Gottes in Bethlehem aus Liebe
zu seinen Kindern mit
Fleisch umhüllte,
da haben sich
die damaligen Priester
genannt Pharisäer und Schriftgelehrte sehr gestoßen an
der äußeren Schlichtheit
der Person Jesu und sagten verächtlich: 'Woher
nimmt dieser seine Weisheit? Wir
kennen Ihn doch/ ist
Er nicht der Sohn des
Zimmermanns Joseph und der Maria? Und doch ist Jesus (Deutsch Gottmensch) Christus
zu deutsch (der Gesalbte) JESUS-JEHOVA-ZEBAOTH Gott von Ewigkeit her, trotz
Seiner unauffälligen und einnehmenden Menschlichkeit.
Darum gehören solche Nachfolger von Mir, welche noch Wert
auf die auf die äußere Stellung ihrer gleichgesinnten Brüder legen, noch zu
der verkehrten Art, welche die Welt hoher achtet als Mich, und
solche sind noch nicht reif genug zum tieferen Verstehen des eigentlichen, geistigen Sinnes Meiner Lehre; sie halten sich
noch zuviel am Äußeren auf, und erkennen Mich noch zu wenig, als den liebenden
Vater der Armen und Schwachen durch welche
Ich Mich zu
verherrlichen suche.
Es ist ein untrügliches Zeugnis den Weltmenschen gegenüber,
wenn Ich einen einfachen Menschen, der
ohne alle Gelehrsamkeit auf erzogen wurde,
Meine Worte der Wahrheit ins Herz lege,
um durch ihn, sie auch anderen mitteilen zu
lassen. Soweit das Zeugnis unseres
liebevollen, heiligen
Vaters Jesus - Jehova
- Zebaoth über
die einfachen,
ungelehrten, einfältigen
Wortempfänger des Herrn.
Am 08. Februar 1844
Was kümmert’s dich, so jemand dies oder jenes (mit törichtem
Vorwurf) zu dir sagt? – Sieh auf Mich, deinen Herrn, und du wirst alle
Stellungen
1) die dir nur in einem geringsten Maße zukommen, bei Mir überklar
erschauen!
2) Siehe an das 7. Kapitel Johannis, Vers. 1-5. da wirst du
zur Genüge erschauen, wie selbst Meine gläubigsten Brüder, die Apostel, mit
mir verfahren sind, da es ihnen nicht recht war, dass Ich Mich in Galiäa eine
kurze Zeit ruhig verhielt und Judäa floh, wo man Mir nach dem Leben strebte!
3) Ich ward von den Aposteln, von Meinen getreuesten Brüdern,
der Lauheit und des Nachlassens in Meinem Eifer beschuldigt! – Möchtest du
etwa besser daran sein als Ich? – Schau, schau, wie töricht du denkst!
4) Siehe, wärest du ein Schreiblustiger, dann hätte Ich
dich nie erwählt! Denn die Schreiblustigen schmuggeln gern und verkaufen unter
Meiner echten Ware auch ihre eigene auf Meine Rechnung! – Eben darum aber erwählte
Ich dich, weil du kein Schreiblustiger bist, um eben dadurch Meine Ware einmal
ganz rein vor die Welt zu bringen! – Wird sie aber auch noch in dieser
Reinheit verkannt, dann wehe in jüngster Zeit der Welt!
5) Bei jedem ist Mir der Eifer lieber als die Lauheit. Du
aber mußt träge sein wie ein Fließpapier, durch das man eine unlautere Flüssigkeit
dennoch ganz rein durchfiltrieren kann! Denn in deinem Eifer könntest du so
manches aus deinem Kopfes unters Meinige bringen. Weil Ich dir aber keinen
eigenen Eifer lasse, sondern du alles nur aus Meinem Eifer tun mußt, ohne dass
dabei dein eigener Wille irgendeinen Zwang erhält, so kommt Meine Ware rein ans
Tageslicht!
6) Darin magst du hinreichend deine Entschuldigung finden.
Und darum soll sich aber auch niemand an deinen, sondern allein an Meinem Eifer
binden! Wem der nicht genügt, der wird übel fahren!
7) Und bei dem (hier Gesagten) hat es zu verbleiben für
allezeit und ewig! – Denn niemand wird selig durch den Eifer Meiner Knechte,
wohl aber durch Meinen Eifer, welcher ist Meine Liebe zu euch allen!
Amen.
– Verstehe solches wohl! –
Der Schreiber, Erwin Kaufmann aus Frankfurt am Main, ist ein
geborener Schlesier, der durch die Kriegswirren seine Heimat verloren und seit
Kriegsende in der Bundesrepublik Deutschland seinen Wohnsitz hat. Er ist 1911
geboren, verheiratet und hat 4 Kinder. 1959 hörte er erstmals die Einsprache.
Das im Herzen Vernommene schrieb er bei jeder Gelegenheit, wann ihn die innere
Pressung dazu überkam, auf lose Blätter und in Hefte, größtenteils mit Datum
versehen, in raschem Tempo, in deutscher Schrift nieder.
Ab dem Zeitpunkt der ersten Niederschrift war er noch 12
Jahre in einem verantwortungsvollen Beruf tätig. Heute ist der Schreiber 61
Jahre alt und seit einem halben Jahr pensioniert. Ausser seiner angestammten
Konfession (katholisch), gehört er keiner sonstigen Religionsgemeinschaft oder
Sekte an. Um ihn herum besteht kein Kreis. Bis heute wissen erst einige Menschen
um diese Kundgabe. Es soll noch erwähnt werden, dass er in seiner Jugendzeit für
die Heroldbewegung "Tanatra" sympathisierte, die bis zum Verbot im
dritten Reich in seiner Heimat Schlesien, an der er übrigens noch sehr stark hängt,
eine grosse Verbreitung hatte. Das Gesamtniedergeschriebene besteht aas einem
kleinen und einem grossen Teil.
Es wird von seinem geistigen Inspirator mit Reimevangelium
bezeichnet. Während das grosse Evangelium in Gedichtform mit jeweils mehreren
Versen (in der Masse 5 Verse ) geschrieben ist, besteht das kleine Evangelium
nur aus Einzelversen, die nach Abschluss des grossen Teiles diktiert wurden.
Obwohl der Schreiber auch heute noch in geringem Umfang Diktate erhält, die als
präzise Unterweisungen über die Dinge, die uns nahe bevorstehen, dienen
sollen, ist sein Schreibwerk im Wesentlichen als abgeschlossen zu betrachten.
Insgesamt sind mehrere Zehntausend Verse (dass es sich um Reime handelt, geht
aus der Oberschrift ja schon hervor) niedergelegt, von denen bis heute etwas über
1oooo Verse mit der Maschine geschrieben sind.
Der Schreiber, der vorläufig noch anonym bleiben will, zögert
noch mit der Hergabe weiterer Manuskripte, da ihm der Zeitpunkt einer Veröffentlichung
noch verfrüht erscheint. Der bis jetzt vorliegende Querschnitt besagt, dass die
beiden Evangelien, die, wenn auch mit verschiedenem Umfang, etwa das Gleiche
beinhalten, folgende Themen aufweisen:
1.) Vorbereitung zum Dienst für den Herrn mit Rückblick auf
die Zeit der Heroldbewegung.
2.) Verschiedenes
3.) Heimatgedichte
4.) Religion und Geistlichkeit
5.) Prophetie über die 7 Plagen und das anschliessende
Weltgericht
6.) Evangelien Nachforschungen haben ergeben, dass Erwin
Kaufmann verstorben ist.
Ich schlag es in der Heiligen Nacht,
der Nacht der Christenheit,
in der einst wurd’ die Lieb gebracht in die Welt,
von Mir vor langer Zeit. (1/2 22.12.60)
Auch du wirst große Augen machen,
wenn eintrifft das, was Ich dir sag ins Herz,
mit deinem Glaub, den schwachen,
den heute noch der Zweifel plag. (5/1 22.5.64)
Die schlimmste Zeit ist bald vorbei für dich,
den Ich auserkoren hab,
daß er für Mich der Herold sei
bei Meiner Wiederkunft mit dem Richterstab.( 7/3 10.6.64)
Du sollst im Hindergrunde stehen
und mit dem Schreiben dich nur befassen,
doch wenn das Volk dich gern möchte’ sehn,
sollst du dich vor ihm sehen lassen. (10/3 1.9.64)
Den Wegbereiter machst du Mir
vor dem Beginn des Weltgerichts,
dafür sandt Ich dich auf Erden hier,
aus Meinem Reich des Lichts. (11/2 1.9.64)
Trotz Hohn und Spott, selbst all der Deinen,
schriebst du treu für Mich Jahr um Jahr,
was Ich dir Mann, dem kleinen,
aus dem deutschen Volke, offenbar.(16/2 9.9.64)
Wenn das neue Konzil beginnen wird,
wird die Lucia es sagen den Konzilsvätern unbeirrt,
daß den Völkern drohen große Plagen.( 18/3 14.9.64)
Bald kommt für dich dein großer Tag,
an dem du wirst der Welt bekunden,
was Ich dir in dein Herze sag,
das bei Mir Zuflucht hat gefunden. (20/3 14.9.64)
Ungefähr um diese Zeit wird man holen dich,
Meinen Jünger im Erdenkleid,
der einst von Meiner Seit nicht wich.( 27/2 9./1.64)
Halt dich nur an Mich allein, der Ich dich erkoren hab,
dem Volk Mein Sprachrohr nur
zu sein dem Ich dich als Propheten gab. (31/4 11.1.65)
Wenn in der Welt herrscht groß Geschrei
weil die Naturgewalten sind wie nie zu vor,
geworden frei,
für dich die ernste Zeit beginnt. (35/2 10.5.65)
Du wirst gelenkt aus Himmelshöhen von Meinem Engel Michael,
der dir auch fürder wird beistehen,
wenn du bleibest eine treue Seel. (42/1 30.7.65)
Schreibe die kurzen Sprüche nieder,
sie sollen tief in alle Herzen dringen
und deine Schwestern und deine Brüder
zum Nachdenken über Gott zwingen. (43/2 12.07.65)
(Offb. 10,11 nach der Übersetzung von H. Mentge Ausgabe
1967)
Höre Mich und schreib es nieder,
schreib es nieder Wort für Wort;
wo man singt die frommen Lieder,
ist der ersten Plag ihr Ort. (45/3 24.11.7o)
Sie wissen es genau wie wir,
was deutsch ist kann nicht polnisch werden,
das ist es, was man dort nicht spür,
was uns einst Heimat war auf Erden. (96/3 1.6.63)
Fremder, du irrst dich, wenn du glaubst, für immer in dem
Land zu bleiben, das du uns wohl nicht hast geraubt, jedoch erhieltest auf
anderer Betreiben. Dies Land ist deutsch, deutsch noch in tausend Jahren, außer,
du pflügtest seine Erde um, die ewig das wird offenbaren, was ihre Bauten
zeigen stumm. Fremder, du irrst dich, wenn du denkst, für immer in dem Land zu
bleiben, an dem du heut vielleicht schon hängst, in ihm wird deutsch man wieder
schreiben. Dies Land ist deutsch, deutsch noch in tausend Jahren, dies sagen dir
die Steine stumm, die deutsches Wesen offenbaren, vergangner Baumeister zum
Ruhm. (97/1-4 8.5.62)
Man nahm uns die Heimat und auch nicht, man nahm uns wohl die
Heimaterde, doch was ihr gibt erst das Gesicht, ist längst schon bei der größeren
Herde. Es ist und bleibt ein Teil von ihr man wird es nie, auch nie verwinden,
daß man uns setzte vor die Tür und uns zerstreute in den Winden. Man nahm uns
die Heimat und auch nicht, man nahm uns wohl den Heimatboden, doch was ihr gibt
erst das Gesicht, wird uns einmal aufs; neu geboten. Es ist und bleibt ein Teil
von ihr man wird es nie, auch nie verwinden, daß Fremde durchstreifen ihr
Revier, die dort niemals die, Heimat finden. (98/1-4 31.8.61)
Ostdeutsches Heimatland es warten auf dich deine, Söhne in
Bayern und am Nordseestrand, du unsere Heimat, du wunderschöne. Ostdeutsches
Heimatland, es warten' auf dich unsere Alten, ob nirgendwo ein Herz sich fand,
daheim die" Hand ihnen zu falten. Wir aber kehren aus dem Exil zurück ins
Land, das unsern Ahnen das Wesen gab und das Gefühl des Deutschseins unter
deutschen Fahnen. Ostdeutsches Heimatland es warten auf dich unsere Kinder, die
dich noch niemals haben gekannt, sei ihnen Heimat einmal nicht minder. (99,
1,3-5)
Der alte Bauer schaut sich um, der Boden will ihm schwinden,
hab ich denn nur geschafft darum, daß andre ein Nest hier finden ? Noch immer
bin kein Bauer, war manchmal eines Knecht, mein Herz ist voller Trauer, glaub
nicht ans Menschenrecht. (100, 1+4)
Aller Glanz ist nun erloschen und man bracht dir Flitter,
doch dich kann doch keiner täuschen, dich Land der Ordensritter. Nun bist du so
tief gefallen, um dich da ist es leer, hörest kein Trompetenschallen wie einst,
vorm Hunnenheer. So ziehn die Jahre weiter über alles deutsche Land, du siehst
nur fremde Streiter auf deiner Erde, verbrannt. Einmal werden deine Söhne
ziehen über dir den Pflug und danken dir für deine Mühen, die die Fremden
lang ertrug. (102, 1,4-6)
Land an der Grenze, deutsches Land, deutsch deine Sitten,
deutsch deine Lieder, standest dereinst in Gottes Hand, Land an der Grenze, wir
kommen wieder. Land an der Grenze, deutsches Land, deutsch deine Sprache, treu
und bieder, warst uns verbunden durch Fels und Sand, Land an der Grenze, wir
kommen wieder. (106, 1-3)
Dieses Land ist unser Eigen, ist der Hoffnung Strahl und
Licht, einst werden sich uns Engel neigen, daß wir glaubten dem Gesicht.
Heimatlos sind viele in der Welt, ohne Heimat und ohn’ Hoffen, wer zu ihnen
heute zählt, wurd vom Schicksal hart getroffen. Laß dich trösten von der
Macht die nicht Worte liebt und Posen und das Herz doch selig macht, das dir
schlägt, dem Heimatlosen. Heimatlos sind sie auf Erd, alle, die man hat
vertrieben, einst von Haus, von Hof und Herd, die den Fremden sind geblieben.
(lo7/l-3 8.5.62)
Heimweh ist nichts als ein Gefühl und doch ist es die große
Macht, die dich im Geist bringt an dein Ziel, es führt dich heim, zärtlich und
sacht. Es nimmt dich leis’ an deiner Hand und führt den Weg dich weit zurück
dahin, wo deine Wiege stand, Heimweh ist wie ein stilles Glück. Es küßt dich
scheu auf deinen Mund, als ob es sich des Kusses schämte, dann spürst du es
zur selben Stund, daß Heimweh dir die Sprache lähmte. (lo8/l-2+ 5.6.62)
Heimat, könnt ich einmal sagen, ohn’ daß mir das Herz
wurd’ schwer, dereinst in glücklichen Tagen, an die ich manchmal denke sehr.
Heimat, konnt ich einmal sagen, daß mir' die Brust schwoll voller Freud, doch
heute soll mich keiner fragen nach meiner Heimat, unter fremden Leut. Kein Wort
bewegt mich heute mehr, als jenes schlichte deutsche Wort, das mich durchbohrt
als wie ein Speer, wenn ich's nur hör am fremden Ort.( lo9/l-2 + 4 14.9.6)
Die Heimat läßt dich nimmer los, bist auch von ihr
getrennt, denn deine Sehnsucht ist zu groß, die tief im Herzen brennt. Die
Heimat ist nicht nur Symbol, sie ist dein zweites Ich, ohn’ sie ist alles leer
und hohl, die Welt noch ohne Licht. Die Heimat ist wie eine Braut am Tor von
deinem Garten, sie ist's, die immer nach dir schaut, wie lang muß sie noch
warten ? Nicht lange mehr, dann bist du frei und kannst sie neu erwerben, dann
geh zu ihr, doch ohn Geschrei, in ihr wirst du einst sterben. (111/1-2 +4-5)
Wer andern ihre Heimat raubt, verstößt gegen das
Menschenrecht, wer doch das Gegenteil behaupt, unterscheidet Gut und Bös sehr
schlecht. Die Welt doch urteilt messerscharf, sie weiß, wer dieses könnt
vollbringen, der spielt ihr auf, nicht auf der Harf, sondern legt weiter neue
Schlingen. Wer ändern ihre Heimat stiehlt, der ist als wie im See der Hecht,
der nach den kleinen Fischlein schielt, wie nach den Würmern hackt der Specht.
(113/1-3 30.5.62)
Fremde ziehn auf unsern Straßen, wo uns einmal Heimat war,
ob sie lieben oder hassen, Fremde bleiben sie immerdar. Alles, alles spricht
dort noch von uns, die wir sie verlassen, das ist ihnen nun ihr Joch, weil das'
deutsche nicht will verblassen. (114/1-3 26.8.61)
Fremde ziehn auf unsern Wegen, wo uns einmal Heimat war, doch
wird es ihnen nicht zum Segen, sie bleiben dort Fremde immerdar. Heimat, deine
Sterne sind weit von hier, so weit, sie sind' von uns so ferne als wie die
Ewigkeit. Schau ich ans dunkle Firmament, weiß ich es mehr denn je, ich bleib
in diesem Lande fremd, auch wenn ich seine Sprach versteh. Heimat, deine Sterne
sind weit von hier, so weit, sie sind von mir so ferne wie meine Jugendzeit.
Schau ich ans dunkle Firmament hinein ins Sternenmeer, das Heimweh mir im Herzen
brennt nach dort, wo ich so gerne wär.( 115/1-4 16.5.67)
Es rauschen die Wälder ihr altes Lied wie einst, da wir sie
verließen, doch kein Wandrer sie nun durchzieht, kein Wandrer, den sie als
Heimat grüßen. Du unser alter, deutscher Wald, höre, wir kommen wieder, dann
bist du es, der weithin erschallt vom Sang der deutschen Lieder. Es rauschen die
Wälder ihr altes Lied wie einst, da wir sie verließen, doch klingt es traurig
und so müd, mit dem sie die Fremden grüßen.( 117/1-3)
Du ewiger Gott, habe Erbarmen mit uns, die man vertrieben hat
einmal, die Reichen wie die Armen, aus ihrem Dorf und ihrer Stadt. Gib uns zurück
den Heimatgrund, daß wir nicht mehr im dunkeln schweben und ärmer sind als wie
ein Hund, der in der Heimat noch könnt leben. (119/1-4, 6.7.62)
Du ewiger Gott, habe Erbarmen mit Deinen allerärmsten Sündern,
führ uns mit Deinen starken Armen ins Land, das fremd ist unsern Kindern. Gib
uns zurück das Heimatland, aus dem wir einst verzweifelt zogen, in Not und
allergrößter Schand, weil uns ein Mann hatte betrogen. Bin ich auf Erd auch
heimatlos, weil mir die Heimat wurd’ genommen, die ew’ge Heimat, sie ist groß,
in ihr werd auch ich unterkommen. Sie wird mir einst die Heimat werden, die ich
auf Erden hab entbehrt, weil sie die Mächtigen dieser Erden mir haben
erbarmungslos verwehrt. Bin ich auf Erd auch heimatlos, weil mir die Heimat wurd
geraubt, die ew’ge Heimat nimmt mich auf in ihren Schoß, weil ich an sie hab
stets geglaubt. (120/ 1-3, 27.04.61)
Ein jeder Mensch hat einen Zweck, drum wurd er auch
erschaffen, du kannst ihn denken dir nicht weg, eine Lücke wird sonst klaffen.
Ein jeder Mensch hat einen Sinn, der ist ,ihm ganz zu eigen, so war es schon von
Anbeginn, als sich die Erd tat zeigen. Ein jeder Mensch, der hat ein Herz, schlägt
leise oft und laut, es fühlt die Liebe und den Schmerz, würd’ nur dafür
gebaut. Ein jeder Mensch hat eine Hand, sollt reichen sie dem Bruder, dann hat
er Herz und auch Verstand als Mensch, als wirklich guter. (124/1-4)
Wo die alten Birken rauschen leis’ im Abendwind, könnt ich
ihrem Lied noch lauschen, ging nach Haus geschwind. Wo die Nächte warn so lind,
voller Zärtlichkeit, ob ich dich noch einmal find, Heimat, nun so weit? Wo im
Glanz der hellen Sterne fand bei dir die Ruh, Heimat, nun in der Ferne, wer ist
so wie du ? Wo die Nachtigallen sangen mir das Wiegenlied, kannt ich Sorgen
nicht und Bangen, bis ich von dir schied. Heimat, laß mich Wurzeln schlagen,
einmal noch auf deiner Erd, Herz, du brauchst dann nicht mehr klagen, hast
gefunden, was entbehrt. (126/1-5)
Alle Wege führen zu dir, sind sie auch jetzt versperrt von
Willkür, Haß und Gier, einmal werden wir erhört. Ihr wäret längst all zu
Hause schon, wenn es nicht hing von Jenem ab, der heut spielt den ersten
Napoleon und über Mich selbst bricht den Stab. Doch hab auch Ich noch ein Wort
zu sagen, das wird Mir Jener wohl nicht wehren, der vor Mir die Tür hat
zugeschlagen und nur noch folgt Genösse Lenins Lehren. Ihr wäret längst all
zu Hause schon, wenn nicht ein Mann mit blindem Haß und Worten, triefend voller
Hohn, an eurem Heimweh hätte Spaß.. Doch hab auch Ich noch ein Wort zu sagen,
das laß Ich Mir von dem nicht nehmen, der euch hat ins Gesicht geschlagen, als
ihr ihn batet, sich zu zähmen. Ihr wäret längst all zu Hause schon, wenn es
nicht hing von Jenem ab, dem Ich bald beibringen werd Raison, dann zieht ihr
heim ans Elterngrab.(129/1-5,13.08.62)
Land von der Oder bis zum Rhein, von den Bergen bis zum
Meeresstrand, die in den Himmel ragen hinein, du bist des Deutschen Vaterland.
Ein großes Volk muß auf dir leben, ihm aber bist du nicht zu klein, und nichts
kann dieses mehr erheben im Herzen, wie du im Sonnenschein. Land an der Oder und
am Rhein, von den Bergen bis zum Meeresstrand, auf deiner Heimaterd allein, wird
Deutschem ewiger Bestand. Ein großes Volk muß auf dir leben, ihm aber bist du
nicht zu klein, denn wer kann ihm wie du, noch geben das Gefühl wahren
Geborgensein ? Land von der Oder bis zum Rhein, von den Bergen bis zum
Meeresstrand, Jahrhunderte zeugen aus Stein: Du bist des Deutschen Vaterland.
(143/1-5)
Gebt dem Erlöser nun die Ehr, der bald die Welt erlösen
wird, ist euer Leben jetzt auch schwer, Er vergißt euch nicht, der treuste
Hirt. Gebt dem Erlöser nun die Ehr, an allen euren Stätten, es dauert gar
nicht lange mehr, dann wird er euch erretten. Gebt dem Erlöser nun die Ehr, der
nur die wird erlösen, die Ihm einst gleichen ungefähr, in Herzen und im Wesen.
(155/1-2+7 17.4.6o)
Der Heiland ruft, Er mahnt so weich, Er will euch all noch
retten ins tausendjährige Friedensreich, drum sprengt des Teufels Ketten. Der
Heiland ruft, Er mahnt so weich, wer dieser Stimm wird lauschen, der ist in
kurzer Zeit so reich, daß er mit keinem würde tauschen. Der Heiland ruft, Er
mahnt so weich, wer Ihm das Herz wird weihen, lebt bald in Seinem Königreich,
wo Lieb ihm Adel wird verleihen. (156/1-3 17.4.6o)
Liebe, du bist nicht für ein Stelldichein, ein kurzes
Rendezvous, du willst im Herzen immer sein, mit Ihm stehn du auf du. Das ist
noch stets dein treuer Sinn, den Gott dir mitgegeben, willst teilen alle Sorg'
und Müh’n in einem langen Leben. Liebe, du bist nicht für ein Stelldichein,
hinter verschlossenen Türen, dafür bist du dir stets zu rein, es würde dich
genieren. Du hast ganz anderes im Sinn, wem du schenkst deine Kraft, nur dessen
Herz wird bald entfliehn’ der Gier und Leidenschaft. (157/1-2,5-6 3.1.61)
Die Feuerwehr in dieser Welt ist nun der Yankee überall,
ganz gleich, von wo der Schrei um Hilfe gellt, er kommt und hilft in Sorg und
Qual. Der ewige Gott gibt Seinen Segen einem Volke, das stets hilft geschwind;
weil es die Bruderlieb könnt pflegen, wird ihm verziehen manche Sünd. (158/5-6
27.5.60)
Gott ist der Urgrund alles Sein, der in Sich birgt die
Ewigkeit, als wie der Urgeist nur allein, der Schöpferkraft Sein Will verleiht.
Gott ist der Urgrund alles Sein, des Seins, das nie kannte das Nichts, als wie
der Urgeist nur allein, im Reich des allerhellsten Lichts. Gott ist der Urgrund
alles Sein, der in Sich birgt die Ewigkeit, als wie der Urgeist nur allein, Dem
Untertan sind Raum und Zeit. (159/1-3 10.7.63)
Wer lenkt die Sonnen in dem All und weist den Gestirnen ihre
Bahn, wer nur erschuf den Wasserfall als auch den großen Ozean ? Wer schuf die
Berge und das Tal, wer kennt die Tiefen all der Meere, wer schuf die Sterne ohne
Zahl, wer ist der Herr der Engelheere? Wer gab dir Herze und Verstand, Gemüt
und eine Seele, wer hat dich lange schon gekannt, als du noch warst ohn Falsch
und Fehle ? Wer ist es, der dir gab Gefühl, der über dir hält Seine Hand, wer
weist den Wolken allein ihr Ziel? Es ist dein Gott, daran denk unverwandt.(
165/1-2 + 5-6 25.6.60)
Wer sprach das Wort mit groß Gewalt, das Wort "Es werde
Licht", das einstens donnernd hat gehallt, Weißt oder weißt du es nicht ?
(166/1)
Jehova wars, der ewige Gott, Er sprach mit froh Gebärde und
spricht noch heut es immerfort und nicht der Fürst der Erde. Er ist's, der all
die Wunder schafft, die großen und die kleinen und Seines Wortes Zauberkraft
gibt Leben selbst den Steinen. Er schuf den Himmel und das Meer, du sollst das
stets bedenken, was ist dagegen Luzifer mit allen seinen Ränken ? Darum bedenk
dies alles genau, so kannst du dich entscheiden, das gilt für Mann und auch für
Frau, nicht nur für eins von Beiden. Und bist dann vor die Frag gestellt, wer
ist denn nun dein Gott, dann schau hinauf ans Sternenzelt, auch dort wirkt
Gottes Wort. So kannst du nimmermehr dich irren, wo dir die Antwort ward, drum
laß vom Satan dich nicht verwirren, so wird dir einst viel Leid erspart. (1-6,
166/2-7)
Wer zählt die Sterne ohne Zahl am dunklen Firmament? Es wär’
vergeblich allemal und nähme nie ein End. Wer kennt die Sonn in ihrer Pracht,
die sich dir zeigt als Ball? Kein Mensch noch hat es je vollbracht, keiner noch
seit dem Sündenfall. Wer kennt den Mond, den treu Gesell, noch von der ändern
Seit, wo er scheinet auch genau so hell seit unendlich langer Zeit? Wer kennt
das Feuer in der Erd, wie es brodelt, wie es brennt? Noch keinem wurd dies je
beschert, Keinem war dies vergönnt. (168/1-4)
Der macht die Wasser und das Land, die Wolken und das Meer,
von euch wird Er nicht anerkannt mit Seinem Engelheer. Doch bald wird alles
klargestellt, auch allen Ohren, tauben, wenn einst die dumpfe Glocke schellt,
dann ist's zu spät zum Glauben. Drum rühre sich noch jetzt der Mann, es kommt
bald die Nacht, da keiner mehr was sehen kann, wenn’s donnert, wenn es kracht.
Die Zeit, sie läuft dir nun davon, sie läßt sich nimmer halten, willst du
nicht ernten Spott und Hohn, laß es dann nicht beim Alten. (Das Himmelsband
(188/1-4)
Wo, sind die Menschenrechte, die man so herrlich preist, sind
sie für Gottes Knechte nun lange schon verwaist? Einst waren sie vorhanden im
ganzen deutschen Land, wer machte sie zuschanden mit ruchlosester Hand? Es sind
die Atheisten, die glauben nicht an Gott, die Feinde aller Christen, die kenn'
nur Hohn und Spott. Wird immer es so bleiben, in unserm Vaterland, wer, kann sie
denn vertreiben, wo ist die starke Hand? Sie reicht bald aus dem Himmel herab
auf diese Erd, dann wird ein groß Getümmel, für die auf hohem Pferd. Mit Mann
und Roß und Wagen und all ihrem Geschrei, wird einst der Herr sie schlagen und
macht das Land dann frei. (189/1-6)
Der Atheist glaubt nicht an Gott, glaubt nur an das. das was
er sieht, für Gottes Wort hat er nur Spott, es bleibt das alte Lied. Er glaubt
nicht an die Ewigkeit, für ihn ist's eine Mär, es reizt ihn nur zur
Heiterkeit, sein gottlos Herz ist leer. Er glaubet nur an den Verstand, den
viele von ihnen noch haben, das andre weist er von der Hand, verscheucht es wie
die Raben. Er glaubt stets nur an den Stoff, den Geist kann er nicht sehn, weil
er im Unglauben ersoff, gelangweilt muß er gäh'n. Der Gott, der Eisen wachsen
ließ, schuf auch die Atheisten, daß er ihnen die Erd noch nicht verwies,
verdanken sie den Christen. (19o/3-7)
Wer ist der Gott der heutigen Zeit, wo ist er denn zu finden
? Es ist die Unzufriedenheit, sie wohnt in des Gemütes Gründen. Der zweite
Gott, das ist die Lust, jedoch nicht die des Leben', sie wohnt in jeder zweiten
Brust und macht die Seel erheben. Der dritte Gott, das ist das Geld, hat Zepter
jetzt und Krone, regiert wie nie die ganze Welt, ist Herrscher auf dem Throne.
Der vierte Gott ist das Pläisier, es leitet unsere Jugend, erscheint mit
offenem Visier, denn fort ist längst die Tugend. Der fünfte Gott, das ist der
Neid, wohnt fast in jedem Herzen', er schafft sich selber großes Leid schwer
ist er auszumerzen.(191/1-5)
Der sechste Gott, das ist der Haß, furchtbar sind seine
Waffen, manch Aug durch ihn wurd’ tränennaß, läßt tiefe Wunden klaffen.
Der siebte Gott, das ist die Angst vor großen kommend Dingen, zeigt die
dauernd, um was du bangst, läßt froh dich nicht mehr singen. So viele Götter,
als Tag die Woch’, Ich denk, es wird genügen, was brauchen wir da den
Herrgott noch, wir lassen ihn links liegen. (191/6-8)
So denkt der Mensch, Gott aber lenkt Planeten und Gestirne,
noch herrscht ihr Abgott unumschränkt, verwirrt ihr Gehirne. Nicht lange mehr,
bleibt ER links liegen, der große wahre Gott, Sein Zorn wird den Abgott noch
besiegen und machen ihn zum Spott. (192/1-3)
Die aber sich begnügen dann nur mit einem Gott, werden die
Engel sehn fliegen, die andern holt ihr Gott. Zwei Himmel kann kein Gott
verschenken, das ist dem Dümmsten klar, drum sollt dies jeder wohl bedenken,
denn diese Wort’ sind bitterwahr. Des einen Himmel ist die Welt mit allen
ihren Freuden, des andern ist überm Sternenzelt, der Weg zu ihm führt durch
viel Leiden. Wer hat den Himmel auf der Erde, kann keinen zweiten fordern und
wenn die Seel’ dann aus ihm fährt, wird sie in Flammen lodern. Wer hat die Hölle
auf der Erd, mit allen ihren Qualen, des Seel’ einst in den Himmel fährt,
weil er auf Erd dafür tat zahlen. (192/4-8)
Siehe Band 11/29/75/10-14 Leopold Engel „Das Volk der
Zukunft“ „Die Siegelbewahrer des neuen Wortes“ und Himmelsgaben Band 2.
Seite 193 „Auslegung des Propheten Obadja“ Seite 199 43-45
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus du wirst sie
nimmer los, bald kommt die Flut mit Sturmgebraus zu dir, o Erdenklos. Die
Schatten, sie sind längst schon da, werden nicht mehr vergehn, doch keiner
glaubt an die Gefahr, das Leben ist noch so schön. Mach dir das Leben angenehm
und schön, so sagt der Atheist, kein Jenseits gibt's, kein Wiedersehn, du einfältiger
Christ. Religion ist Opium für's Volk, die können wir nicht brauchen, wir sind
so tüchtig, haben Erfolg, sieh, wie die Schornstein rauchen. Täuschet euch
nicht, ihr guten Leut’, es kann bald anders sein, und denkt an morgen, nicht
an heut’, sonst werdet ihr noch ganz klein. (194/3-7)
Die Engel sitzen in Wallhall, harren der kommend Dinge,
warten auf den Trompetenschall, dann breitens aus ihr Schwingen. Zieh’n dann
hinab vom Göttergral, die Wahrheit zu verkünden, ihr Ruf ertönt durchs ganze
All: Wer ist noch ohne Sünde? Stehst du in der Walpurgisnacht ohne des Siegels
Zeichen, wirst in den Hades du gebracht, da nimmer kannst entweichen. Hast du
das Zeichen an der Stirn, das nur die Engel suchen, wirst du verschont von all
den Wirr'n, hörst, wie die andern fluchen. Die aber in des Zeichens Bund werden
erhöret all und selig lächelt einst ihr' Mund auf einer Erd, ohn’ Leid und
Qual. (198/1-5)
Wird einst die Welt genesen, vom Ungeist dieser Zeit, dann
ist's das deutsche Wesen, das sie davon befreit. Der alte treue deutsche Sinn,
er ist noch nicht verloren, er bringt der Welt einstens Gewinn, wird er bald neu
geboren. Wo immer deutsche Treue wacht, da muß das Böse weichen, selbst
Luzifer mit seiner Macht, kann nicht sein Ziel erreichen. Des Deutschen starke,
trutzge Wehr, sind keine irdisch Waffen, es ist noch immer stets die Ehr, die
bestimmt all sein Schaffen. Doch alle Deutschen sind so nicht, sollen es einmal
sein, sonst kommet für sie das Gericht mit Zorn und Leid und Pein. Drum
Deutscher, denk an deine Pflicht, gegenüber aller Welt und bring hervor dein
wahr Gesicht, das allen Völkern wohlgefällt. Du wirst der Welt ihr Antlitz ändern
und gibst ihr neuen Glanz, der sich schon zeigt an ihren Rändern und zeigt sich
einmal ganz. Dann wird die Welt sich vor dir neigen, vor deiner himmlisch Macht,
du aber wirst in Ehrfurcht schweigen vor Dem, der solches hat vollbracht.(199,
1-8)
Die Menschen werden niemals schlau sie hängen an der Erd,
sind kühl als wie der Morgentau, der sich der Sonne wehrt. Die Menschen leben
so dahin, von einem Tag zum andern, erkennen nicht des Lebens Sinn, wenn sie die
Erd durchwandern. (202/1-8)
Der Kastengeist der Inder, hat Gott nicht anerkannt, auch
nicht die heilig Rinder, Witwen, die man verbrannt. Es wurd’ dies all
erfunden, erdacht von Menschengeist, doch die sind dran gebunden, wissen, was
leiden heißt. Einmal wird's anders werden, wenn alle haben erkannt, daß auf
der ganzen Erden regiert nur eine Hand. Dann gibt's nimmer noch Kasten, die
trennen Menschenblut und aufhöret das Hasten, die Sucht nach Geld und Gut.
(2o4/l-4)
Was sind die größten Zärtlichkeiten, die irdisch Liebe,
dir hier schenkt, gegen die Liebe aus dem Land, dem weiten, die dich in
Liebesglut ertränkt? Wer will sich messen mit der Liebe, die unaufhörlich
,wird verschenkt an Gauner und an Tagediebe, deß Schritte noch der Teufel
lenkt? Wer kann die Lieb beschreiben die Eisen schmilzt und Blei, laß von der
Welt dich nicht zerreiben, mach dieser Lieb dein Herze frei. (205/1-3)
Alle Tränen, die noch fließen, werden stets gezählt und
die Blumen, die draus sprießen, wachsen, in der andern Welt. Dort nur steht der
große Gärtner, der sie sorgsam hegt, keinen gibt's, der noch bewährter ihre
zarten Triebe pflegt. Alle Blumen, die entsprossen aus des, Herzens Leid und die
Trän', die sie begossen, bringen einmal Freud.( 206/1-3)
Aber nicht auf dieser Erd, weit, weit in der Ferne, weil man
Trän' hier nicht erhört, hier auf diesem Sterne. Laß die Tränen dir nur fließen,
keine war umsonst, einmal wirst du Freud genießen, weil du weinen konnst.
(206/4-5)
All Deine Bronnen öffnest Du wieder nach der dunklen Nacht,
all Deine Sonnen strahlen hernieder in neuer Glut entfacht. Auf die alte treue
Erde, die der Herr gemacht, wo die ganze Lämmerherde wird von Ihm bewacht. Alle
Wälder rauschen nimmermüd und die Menschen lauschen, als war's ihr Wiegenlied.
Alle Bächlein plätschern noch ihr kühles Nass, das rinnet von den Gletschern,
schimmernd wie flüssig Glas. Der Leu mit seiner Mähne, er stellt das Brüllen
ein, friedvoll ist sein Gegähne nun hier im Friedenshain. Alle Menschen sind
nun Brüder, reichen sich die Hand, ohn Unterschied von Hoch und Nieder, im großen
Vaterland. Herzen füreinander schlagen, aller Äug' in Lieb erglüht, alle Sorg
wolln alle tragen, einer ist des andern Sinn. Heimat, unsere alte Erde, wer hätt’
dieses je geglaubt, Einer schon, der Hirt der Herde, der starb für uns mit
wundem Haupt.( 210/1-7)
Diese Seligkeit wird dauern, wohl an die tausend Jahr, solang
muß die Schlange trauern, bis sie wieder kommt hervor. Wir aber hier, wir wolln’
uns freuen über all das neue Werden und danken unserm Herrn, dem treuen, für
die himmlisch Heimat hier auf Erden. (21/2-3)
Der beste Missionar auf dieser Welt, das ist und wird die
Liebe bleiben, die nichts von blindem Eifer hält in Glaubenssachen, wie manche
ihn betreiben. Der beste Missionar auf dieser Welt, das ist die Liebe nur
allein, wer sich mit ihr zum Fischfang stellt, bringt Gott die meisten Seelen
ein. (212/1-2, 29.6.64)
Gott wird so manches verzeihen, was der Mensch aufgrund
seiner menschlichen Schwächen begeht, nur nicht, wenn man Ihn' wird bespeien,
was eine Sünde ist wider den Geist, der dem heilig ist, der noch im Glauben zu
Ihm steht. Ihr Gottlosen Propagandisten, dies gilt euch vor allem, jetzt im
Welt-end-geschehen, und verfolgt ihr weiter bei euch die letzten Christen,
werdet ihr der gerechten Strafe nicht entgehen, einer Strafe, die euch wird
treffen bis ins Mark, daß die gesamte Menschheit packt das Grauen, einer
Strafe, die euer Land heimsucht so arg, daß ihr nicht werdet den Augen trauen.
Dies alles wird euch werden in allernächster Zeit, weil ihr als einziger Staat
auf Erden, ein Gotteslästerer und Christenverfolger seid. (215/1, 2.9.78)
Nur wer die Liebe hat, kann wirklich dichten, das vom
Verstand nie findet statt, der nimmer lebt noch in Gesichten. Nur wer die Liebe
hat, ist voller Poesie, sie ist der Felsengrat der Harmonie. (147/1-2)
Ein Leben lang muß ein Mann hinter Kerkermauern verbringen,
der einmal eine NS-Scheingröße war, der nichts zu tun hatte mit den
NS-Verbrechen, im Großen wie im Geringen, als Stellvertreter des 'Führers',
dem er nicht gleicht aufs Haar. Ihn haben die Bolschewisten verurteilt, die
Schandtaten des NS-Regimes zu sühnen, ihn, der weder Mordbefehle hat erteilt,
noch Städte verwandelte in Ruinen. Dieser Mann, der schon so lange büßen muß
für die Verbrechen, die andere begangen haben, ihn setzt man deshalb nicht auf
freien Fuß, damit nicht durch seine Freilassung die unbewältigte deutsche
Vergangenheit wird begraben. Doch begraben wird auch nicht die Schuld, der
ungerechten Richter, die allein sind daran schuld, daß ein Mann ein Leben lang
muß büßen für die Untaten, die einst begangen hat ein satanisches
Gelichter.(216/2, 1.9.78)
Das bittere Ende kommt noch eher als manchen lieb ist auf
dieser Welt, die nichts glauben dem deutschen Seher, der das Weltend-Evangelium
der Menschheit stellt. Wer dieses End sich will ersparen, muß sich jetzt Gott
zuwenden, die Welt doch muß er lassen fahren, der noch die Toren Beifall
spenden. Das bittere Ende kommt noch eher als manchen lieb ist auf dieser Welt,
die nichts wissen wollen vom deutschen Seher, er ihnen den Seelenspiegel vor
Augen hält. (217/1 5.7.78)
Hände weg von jenen, die streiten für den Sohn und dreimal
wehe denen, die sie im Ernst bedroh’n. Hände weg von diesen, im schlichten
Erdenkleid. (270/1-2, 2.10.61)
Milliardenbeträge werden vergeudet für Rüstungsaufträge,
weil man sich immer noch nicht entscheidet, den Krieg zu verdammen, der durch Haß
und Neid entfacht wird, die aus der Hölle stammen. Dies ist die aussichtslose
Lage einer zerstrittenen Menschheit, die jetzt die Apokalypse erlebt in der
Weltendzeit.(218/2,15.6.78)
Alles, was den Reichen gehört, das haben die Armen für sie
zusammengetragen, sie haben den Reichtum den Reichen beschert, der am größten
ist jetzt in den Weltendtagen, in denen den Reichen das alles gehört, was von
Gott aus bestimmt ist für die gesamte Menschheit auf dieser Erd. Damit dieser
Zustand nicht weiter bestehen bleibt, der die Armen fast zur Verzweiflung
treibt, tritt man den Reichen auf die Zehen in diesem letzten Weltendgeschehen,
den Armen doch wird das Friedensreich werden nach größter Drangsal hier auf
Erden.( 219/1 1.6.78)
Es neigt der Abend sich hernieder und nah schon ist die
Nacht, für die Weltkinder, deren Weltgefieder Not und Elend zeigen, Luxus und
Pracht. Der Abend doch ist für die Weisen, die Wissenden auf dieser Welt, die
den Allmächtigen jetzt schon preisen, daß das Friedensreich Einzug hält auf
dieser Welt nach furchtbarstem Geschehen für die Weltkinder, die mit der Welt
untergehen, wenn sie weiterhin bleiben große Sünder, denn ins Friedensreich
ziehen nur die Gotteskinder. (220/6,7,18.4.77)
Sie folgen noch immer dem blinden Wahn, daß es den Herrgott
nicht geben kann, selbst jetzt noch in der Weltendzeit, wie groß ist der
Gelehrtenstreit über die Existenz von Gott, dem Unsichtbaren, der in Christus,
selbst Mensch war vor 2000 Jahren. (22o/2, 24.8.77)
So wurden sie als Gottesleugner in der Welt ihr Fraß, die
bald erlebt ihr Ende mit einem Menschheitsaderlaß, daß man zum Himmel hebt die
Hände. Mit Geld kann in der siebten Plage keiner mehr ändern seine Lage, um
vor den rasenden Naturgewalten Schutz von den Schutzgeistern zu erhalten Wen
wird der Himmel dann beschützen vor dem Inferno auf diesen Erd ? Es sind Jene,
die noch Lieb besitzen, sie allein ist dann des Menschen Wert. Weil nun die Zeit
das Geld entmachtet, die Gnadenzeit vor dem Gericht, ist töricht, wer nach ihm
noch trachtet, auch wenn die Habgier dem widerspricht. Darum ihr reichen
Geldmagnaten, öffnet der Lieb nun Herz und Hand und vollbringt mit ihr noch
gute Taten, so bewahrt ihr euch am End vor Schand, von eurem eignen Geld, das für
den Lieblosen wird ein Klotz am Bein in Gottes neue Welt, in die allein nur die
gelangen, die sie vor Gott sind wert, zählt ihr zu ihnen, braucht euch nicht
bangen vor der letzten Sichtung auf dieser Erd. (221/1, 30.4.76)
Es weht der Wind über das Land, über die Berge und das
Meer, dies tut er mit gar sanfter Hand, der Sturm, sein Bruder, tut das nicht
mehr, der Sturm, er ballt dem Mensch die Faust für den Umweltfrevel auf der
Erde, der Sturm, der bald fürchterlich haust, damit der Mensch hellhörig werde
und abläßt von dem bösen Treiben, mit dem er der Mutter Erd tritt auf die
Zehen, die unseren Nachkommen soll möglichst heil erhalten bleiben, vor denen
wir sonst nicht bestehen. (221/2, 16.4.76)
Wer nicht aus Meinem Reiche stammt, den kann Ich als Prophet
nicht nehmen. weil man benötigt für dieses Amt, das gottgewollte, göttliche
Benehmen, Darum gibt es viele Propheten, die selbst sind Kinder dieser Welt, die
laut mit ihrem Munde beten, damit man viel von ihnen hält. Doch merken es
selbst die Dümmsten, daß diese falschen Propheten selbst Weltkinder sind, die
man nun hier auf Erden findt. Nur wer aus Meinem Reiche stammt, den kann Ich als
Prophet gebrauchen, der ein Wesen hat wie Seid und Samt, denn nur einem solchen
kann Ich Meinen göttlichen Geist einhauchen. (222/1.8.75)
Mit euren gelehrten Theologen seid ihr von A bis Z betrogen,
weil sie euch nicht die Wahrheit sagen, daß ihr nun steht in den Weltendtagen.
Darum hört nicht auf sie, sondern auf jene, die euch die Wahrheit sagen über
die kommende Welt, die schöne, in der kein Mensch mehr wird verzagen. Für
diese Welt nützt Tag und Stund und laßt es an der Lieb nicht fehlen, so steht
ihr am End mit eurem Gott im Bund, am Ende dieser eitlen Welt, deren Tage man
schon jetzt kann zählen. (222/2 15.3.76)
Das Verbrechen wird zum Alltagsgeschehen, nun in der Zeit vor
dem Weltuntergehen, in der die gottlosen Massen bereits schon langst verlassen
von allen guten Geistern, das Böse in ihren Seelen nicht mehr meistern und nun
als des Satans Vasallen vor allem denen die Fäuste ballen, die man die
Kapitalisten nennt, die Reichen, ihnen wird der Mob noch zum Problem, der Mob
mit seinen blutigen Streichen. (223, 1.10.75)
Von allen Völkern dieser Erde hab Ich ein Volk Mir
ausersehen als Hirten der neuen Menschheitsherde, ein Volk, das heut im
Brennpunkt steht des Weltgeschehen. Dies Volk, das man die Deutschen nennt, ein
Volk, das diese Welt gut kennt, es wird nach seiner Metamorphose sein das
geistige Zion im Friedenshain, ihm reiche Ich Zepter und Krön, um Mein Königreich
zu regieren, ein Volk, das selbst erlitt härteste Fron, soll fürder Meine Völker
führen in Völkerfrieden und Völkerglück, damit Mein Heilig Wort trifft ein,
daß Ich die getauften Heiden an Mein Vaterherz drück, nicht Mein Volk, das Mir
bereitet hat Qual und Pein. Auch wenn die alte Welt sagt nein, so wird Mein
Wille doch geschehen, weil Ich am besten weiß allein, warum dies Volk Ich werd
erhöhen. Euch Völkern doch, sag Ich’s schon heut, laßt euch von ihm führen
in Meinem Namen, dann erwartet euch die Seligkeit dereinst in Meinem Reiche.
"Amen" (224/1 22.5.75)
Im Friedensreich wächst eine neue Generation heran, die die
alte Welt nicht mehr begreifen kann, die sie kennen lernt aus der Geschichte,
mit ihren Medien für das Ohr und das Gesichte, denn dieses neue
Menschengeschlecht verurteilt dann mit vollem Recht die alte, zerstörte,
satanische Welt, auf der bis zu ihrem Ende regiert das gottverfluchte Geld.
(224/2 24.8.78)
Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre, rühmst Ihn auch du aus
deiner Erdensphäre? Oder hast du keine Zeit dazu? (85/1)
Es weiß der Fürst der Welt bescheid. daß dies ist seine
letzte Zeit, da er, muß weichen auf diesem Prüfungsstern Gott, dem Allmächtigen,
dem wahren Herrn, darum nützt er diese letzte Frist mit seiner Falschheit, Tück
und List, selbst noch denen die Schlinge zu legen, die fast schon ziehen auf
Gottes Wegen, um sie zu stürzen in die Nacht mit aller seiner Niedertracht,
dies aber verhindert Gott der Herr, der die Drangsalszeit verkürzt nunmehr, um
der Seinen willen hier auf Erden, damit sie nicht Satans Beute werden in der
allerschlimmsten Zeit nach dem großen Bruderstreit, sondern das Friedensreich
begründen, das Reich, das die letzten Propheten der Menschheit nun verkünden.(223/2,
1.10.75)
Das Dogma von des Papstes Unfehlbarkeit, sowie das Dogma, daß
die katholische Kirche die allein seligmachende ist, sie entbehren der
geschichtlichen Wirklich- keit die man bei beiden Dogmen vermißt, denn Christus
spricht zu Seinen Aposteln: "Kein Mensch, er ist Gott gleich", sowie:
"Nur die Liebe macht euch selig und nur sie bringt euch ins
Himmelreich", dies aber waren nicht nur Redefloskeln, sondern Mahnungen an
Seine Jünger, nicht vom Wege abzuweichen, als Seine einzigen Wahrheitsbringer.
Was nachher noch geschah und noch geschieht, ist theologisches Machwerk nur
allein, dem man es auf den ersten Blick ansieht, daß dies der Verstand nur fädelte
ein. (225/2 22.3.75)
Die Erde ist ein hartes Land, der Prüfstein vieler Seelen,
mußt rühren tüchtig deine Hand, mußt dienen, nicht befehlen. Die Welt mit
ihrem steinig Grund erfordert noch den ganzen Mann, es gilt nicht einst, was
sagt der Mund und nicht, was Menschengeist ersann. (74/1-2)
Bei wem das Sexuelle noch die Hauptrolle spielt, wenn er
bereits steht an der Schwelle des Todes, der nach ihm schielt, der hat sich nie
befaßt mit jenen Dingen, die der Seele die Erlösung bringen von der Sucht und
von der Gier, schon auf dieser Erde hier. Darum, wer nur den niedern Trieben ein
Leben lang ist treu geblieben, der zieht auch nur in solche Sphären, wo
Tiergestalten hingehören, denn jeder nimmt im Geisterreich den Platz ein, der
ihm zusteht nach seinem seelischen Beschaffensein. (226/1, 1.10.73)
Weder Krieg noch Frieden herrscht auf dieser Erd hienieden
nun schon seit Jahrzehnten noch unter den Unversöhnten. Dieser Zustand doch
zeigt an, daß man nicht erreichen kann ohne ehrliches Bemühen, daß
Vergangenes wird verziehen, um so den größten Krieg zu vermeiden, den Krieg
der allergrößten Leiden, daran denkt ihr Herrscher alle, daß man euch nicht
die Fäuste balle nach dem größten Waffengang, der heraufbeschwört den
Weltuntergang. (229/2 24.l0.73)
Wenn der Herbst fängt an, sind eure Bäume schon fast kahl,
was doch wird dann, ihr Anbeter des Gottes Baal? Dann wird euch werden die
Wintertrockenheit zum dritten Mal auf Erden in eurer Drangsalszeit. Wenn dann
der Sommer fanget an, wird euch wieder Trockenheit und Dürre, bis ihr endlich
fanget an, Mir Lieb zu schenken, nicht Weihrauch und Mürrhe. (232/1 11.7.73)
Ihr haltet Mich für ein Phantom, geht aber weiter in den Dom
und plärrt herunter ein Gebet, bei dem von Lieb nicht ist die Red'. mit diesem
Gottesdienst jedoch betrügt ihr euch selber noch, Mir aber kommet ihr nicht näher,
auch nicht ihr blinden Pharisäer. Drum sag Ich euch durch Meinen Knecht, es
steht um eure Seelen schlecht; wollt ihr noch leben am Weltgericht, dann denkt
an eure Christenpflicht. Die Christenpflicht von euch doch heißt, daß ihr dem
Nächsten Lieb erweist, sowie auch Mir, eurem Gott und Herrn, der Ich Selbst
Mensch war auf diesem Stern. Drum schlaget Meinen Rat nicht in den Wind, da bald
nun eine Zeit beginnt, in der es geht hoch her, dafür sorgt noch der Luzifer.
Nun wißt ihr, was ihr wissen müßt noch vor dem Weltgericht als Christ, um
dieses vor Mir zu bestehen, wenn Ich erniedrigen werd, doch auch erhöhen. Darum
laßt endlich Liebe sehen, was heißt Taten der Liebe, dann werd am Gericht Ich
so manches übersehen mit dem ihr Mir heut noch versetzet Hiebe. Denn nur die
Liebe bahnt euch den Weg in Mein Königreich auf Erden, drum seht, daß sie nun
eure Herzen beweg, dann könnt ihr' noch Meine Kinder werden. Als Meine Kinder
doch seid ihr wert das Friedensreich auf dieser Erd, das wie das Paradies wird
sein, als Garten Eden und als Friedenshain. Erringet euch dieses Reich nunmehr,
noch ist es dafür genügend Zeit und haltet euch fern den Luzifer, dann handelt
ihr klug und seid gescheit. (230/1, 12/7.73)
Du Nacht des Grauens ohne Gnade, hart an des tiefen Abgrunds
Rand, frierend hockt Furcht an deinem Gestade, Wogen der Angst umspüln deinen
Strand. (160/1) Ihr Deutschen bedenkt, einer von euch, der Mir noch treu ist
ergeben, will euch den Weg in die neue Welt weisen, die ihr noch könnt erleben,
wenn ihr von nun an, an die zehn Gebote denkt und Mir und dem Nächsten ein Herz
voll Liebe schenkt, dann will Ich euch ins Land der Verheißung führen, ins
Land, von dem die Bibel spricht, daß ihr in diesem werdet die Näh der Engel spüren,
ihr aber die ihr schon kurz vor dem Ziele seid, ihr meint, das gibt es nicht und
hängt euch weiter an die satanische Welt, die bereits dem Untergang ist
geweiht. (231/2, 19.6.73)
mein Vaterland, wo gibt’s in dir noch Herzen, wo gibt es
noch die Bruderhand, die Hand, die lindert Not und Schmerzen? Hat denn der Böse
mit den Bösen schon so die Oberhand, genommen, daß dein lauteres deutsches
Wesen verflogen ist und auch zerronnen? Deutschland, mein Vaterland, wo gibt’s
in dir noch Treu und Ehr, die unsern Ahnen nahestand, so nahe wie die
Christenlehr? Ist denn das Gute mit dem Reinen dir nichts mehr wert in dieser
Zeit, der Zeit des größten Gottverneinen? Dann ade dir, deutscher
Christenheit. Deutschland, mein Vaterland, besinne dich auf deine Ahnen, sonst
bist du vor dem Weltgericht nicht mehr imstand, den Weg dir ins Friedensreich zu
bahnen.( 233/1 2.7.73)
Mein letzter Wunsch auf dieser Erde, von Dankbarkeit erfüllt,
werft mir aufs Grab einst Heimaterde, weiß dann, die Heimat hat mit mir gefühlt.
(100/5) Deutschland, wie bist du so schön, warum noch in die Fremde gehen? Bist
du es nicht wert, dir treu zu bleiben, nicht wert, das Herz dir zu verschreiben?
Mit deinen Bergen, deinen Seen, mit deinen Tälern, deinen Höhn, mit deinem
Meeresstrand, du unser schönes Vaterland. Es gibt noch Viele, die überglücklich
wären, würdest du ihnen noch gehören, die einst dich mußten verlassen in der
Zeit des größten Hassen. Gott aber weiß es, wir kehren wieder in unser
Heimatland, wir deutschen Brüder, dann zieht's uns bestimmt nicht mehr in den Süden,
denn wir sind dann mit unsrer deutschen Heimat restlos zufrieden. (233/2 1.7.73)
In Meinem Königreich, der neuen Welt, die bald auf Erden
Einzug hält, gibt's auch noch die Kleinen und die Großen, doch nicht mehr die
der Liebe bloßen. Sie gibt es darum dann nicht mehr, weil jeder lebt nur noch
der Christenlehr’, drum heißt dies Reich auf diesem Stern auch stets das Königreich
des Herrn. Wollt ihr in dieses Reich gelangen, müßt ihr ein neues Leben nun
anfangen, ein Leben, das sich der Liebe weiht, dies sage Ich euch aus der
Ewigkeit. Schlagt ihr doch diese Mahnung in den Wind, für euch die schlimmste
Zeit beginnt, wenn andre ins Friedensreich ziehen, die sich heute noch für den
Nächsten abmühen. (234/2 4.10.73)
Was keine Macht der Welt erreicht, daß Menschen sich
wahrhaft verstehen, wird, wenn die Erd dem Paradiese gleicht, mit Hilfe der Lieb
einmal geschehen. Was keiner Macht der Welt gelingt, daß Arme und Reiche sich
verstehen, allein auf Erd; die Lieb vollbringt, sie nur läßt dieses Wunder
geschehen. (212/2/2-3 27.5.65)
Wenn ihr so weitermacht als wie bisher, seht ihr das
Friedensreich nicht mehr, wie es der Satan gerne möcht, dem ihr noch dient als
Satansknecht. Drum trennet euch von diesem Geist, den man den Fürst der Welt
auch heißt und gebet endlich Mir die Ehr, denn euer Leben wird noch schwer, vor
allem in der Katastrophenzeit, welche das End der Welt einleitet, gehört ihr
dann zu Meiner Herde, geschieht euch nichts auf dieser Erde, auch nicht vom
Luzifer, der sich noch holt, was ihm gehört, auf dieser Erd, so gelangt ihr
noch in den Friedenshain, der fast wird wie der Himmel sein. (234/2 4.10.73)
Ich bedanke Mich für einen jeden, der vor der Welt Mich
liebt zum Schein und dieses anzeigt durch lautes Beten außerhalb seines Kämmerlein.
Doch nehme an Ich einen jeden, der zu Mir betet durch die Liebestat, die nicht
macht von sich reden, weil sie Meinen Dank im Voraus hat. Ich bedanke Mich für
einen jeden, der vor der Welt ein Christ wird sein, ohne in Meine Fußtapfen zu
treten; zu diesem sage Ich stets nein. (240/1 11.10.71)
Wer die zehn Gebote hält aus Furcht, die der Seele antut
Zwang, der ist ein Christ oder Jud auf der Welt, für den der Herrgott sich
bedank. Doch wer die zehn Gebote hält aus Angst vor der gerechten Strafe, wenn
er sie mißachtet auf der Welt, bei dem befindet sich die Liebe noch im
Todesschlafe. Wer die zehn Gebote hält aus Liebe und mit gutem Will, solang er
lebt auf dieser Welt, der ist ein Christ, der sie erfüll. (24o/2)
Die Jugend läßt sich kaum noch lenken und leiten, weder mit
dem Herzen, noch mit der Hand, schuld daran sind Jene, die ihr jetzt gewähren
Freiheiten, die sie früher nicht hat gekannt. Die Jugend läßt sich kaum noch
leiten und lenken, ganz gleich, ob man im Guten oder im Bösen zu ihnen spricht,
schuld daran sind Jene, die nicht daran denken, daß man selbst mit der Unmoral
bricht. Die Jugend laßt sich kaum noch lenken und leiten, im jetzigen
Weltendgeschehen, schuld daran sind Jene, die ihr in diesen apokalyptischen
Zeiten ein Vorbild abgeben, das sich beim Teufel kann sehen lassen.
(244/1,1.9.78)
Noch genießen die Reichen in vollen Zügen die letzten
Weltendtage, die letzten, die noch vor ihnen liegen bis zum Eintreffen der großen
Weltendplage, in der die Welt ihr Ende findet durch Sturmflut, Beben und durch
Brände, wie es die Schrift verkündet, die auch den Reichen voraussagt ihr
bitteres Ende. Erst dann beginnt die neue Zeit, wie von Propheten prophezeit, in
der das Königreich des Herrn von den Seinen wird erbaut auf diesem
Gotteskindschaftsstern. (244/2 2.9.78)
Es ist Weltendzeit auf Erden, ihr Menschen denkt daran und
daran, was euch am End wird werden, wenn Gott für euch bleibt weiter abgetan.
Ihr lebt jetzt in der Weltendzeit, sie dauert fast hundert Jahr, dann erst wird
diese Erde befreit von den Gottlosen, der Liebe bar. Es ist Weltendzeit auf
Erden, seit dem ersten Weltkrieg schon, daran denkt und laßt Gott jetzt euren Führer
werden, in Ihm habt ihr in den Endzeitkatastrophen den besten Schutzpatron.
(245/2, 22.8.78)
Es gibt Böse und Jene, die von Grund auf böse sind mit
einem satanischen Wesen, wie man es bei den Dämonen find’, die jetzt in
dieses Weltendgeschehen als Menschenteufel wurden geboren, als welche sie sich
besonders gut darauf verstehen, die Menschheit so zu beeinflussen, daß auch der
letzte Glaube an Gott noch geht verloren. Weil Gott dies weiß aus Seinem Reich
auf Zions Höhen, wird ER dem allem jetzt ein Ende machen durch Katastrophen,
die so aussehen, daß selbst den Menschenteufeln vergeht das Lachen. Die Seinen
aber, die noch zu Ihm halten, die Ihn noch ehren und schätzen, verschonen die
Naturgewalten, die Schrecken verbreiten und Entsetzen. Und erst nach diesem größten
Menschheitssieben, das je stattfand auf dieser Erde, kommt die goldne Zeit, von
der Propheten schrieben, daß dann ein Hirt ist und eine Herde. (245/1, 23 8.78)
Durch die Hölle dieser Welt ziehen die Armen auf leidvollen
Wegen ins Reich, um das sich der Reiche prellt, dem nichts liegt an Gottes
Segen. Durch die Hölle dieser Welt ziehen die Weltüberwinder so, wie es Gott
gefällt und werden am Ende Gotteskinder. Durch die Hölle dieser Welt ziehen
die Pilger auf Gottes Wegen ohne Hab und Gut und Geld, Schritt für Schritt dem
Licht entgegen. (247/1 17.11.78)
Laßt Meinen Geist in eure Seelen, was mit der Liebe wird
vollbracht, dann wird das Gewissen euch nicht quälen, wenn es drei Tage lang
ist Nacht. (243/3) Rhodesien wird bald Simbabwe heißen, daran ändern nichts
mehr die Weisen, die reich wurden in diesem Land, durch den Sklaven mit der
schwarzen Hand. Rhodesien wird bald Simbabwe sein, auch wenn die Weisen dagegen
Sturm laufen, bringt ihnen dies nur Blut und Tränen ein, als bereits Jetzt
schon verlorener Haufen. Rhodesien wird man bald Simbabwe nennen, auch wenn sich
die Weisen noch vorher die Köpf einrennen für ihren Cecil Rhodes, den
Standbildkolonisator, regiert in diesem afrikanischen Land mit Recht doch bald
der Mohr. (248/1 12.3.77)
Ihre Herzen sind so hart wie Stein, aus ihren Augen
stiert der Haß, ihre Hände sind Hände des Kain, auf ihr Wort ist nirgendwo
mehr verlaß. Ihr Sinnen, Trachten und ihr Streben gilt nur noch ihrem eignen
Ich, darum halten sie auch nichts vom Geben jetzt in der Weltendzeit, da jeder
nur noch denkt an sich. Gott halten sie für einen Wahn, ein Trugbild ist für
sie die Seele, sie, die längst auf schiefer Bahn ausführen höllische Befehle.
So sind die Kinder dieser Welt, denen ihre Welt nicht mehr lange gehört, außer,
sie ändern sich in Bald und werden so, daß sie den Namen, Mensch sind wert.(
248/2 7.4.77)
Weil die Macht ihnen die Lieb hält fern, sind die Mächtigen
auf diesem Stern seit eh und je darauf, bedacht, daß man sich beugt vor ihrer
Macht. Muß man sich vor der Macht doch beugen, kann man auch keine Lieb
bezeigen, darum wurd aus der Menschheit, was sie nun ist, nämlich ein Terror-
und ein Fatalist. Damit dieses Spektakel findet sein End, kommt nun die große
Zeitenwend, nach dieser regiert allein die Macht, die Liebe, die glückselig
macht. (25o/l 2.1o.75)
Meine Macht, sie gab Ich dem, der aus dem himmlischen
Jerusalem gezogen ist auf diese dunkle Erde, um zu sammeln Meine kleine Herde.
Ihm geb’ Ich Meine Kraft und Stärke, damit die ganze Menschheit merke, mit
wem sie es zu schaffen hat, dies sag Ich euch aus der goldenen Stadt nun in der
Zeit vor dem Gericht durch den, aus dem Mein Geist zu euch spricht nach Meinem
Eingreifen auf dieser Welt, mit dem euch die erste Plage wird gestellt, die ein
Warnschuß vor den Bug soll sein. Fallen euch dann noch nicht eure Sünden ein,
die vor Mir größer sind als groß, erwartet euch ein schlimmes Los wenn die
Welt aufgeht in Flammen. Wollt ihr euch dieses Los ersparen, dann tut das, was
Mein Knecht euch rät, so seid ihr gut beraten all mit sammen. (250/2, 2.8.75)
Noch ist der Satan Herr der Lage, der Satan, der Fürst der
Welt, doch sind ihm schon gezählt die Tage, da sein Weltbabylon dem Gericht zum
Opfer fällt, an dem die babylonische Schlange wird zertreten vom Menschensohn,
dem Richter, dem von Gott erhöhten, erst danach zieht das Paradies auf diese
Erde daß tausend Jahr wird sein ein Hirt und eine Herde. Das Paradies, wie es
die Seher durften sehen, in der Vergangenheit als himmlisches Geschehen. Dies
alles, es wird Wahrheit werden nach Gottes Ratschluß in naher Zukunft hier auf
Erden. (251/1 2.6.75)
So wird das Wort der Bibel war vom Königreich des Herrn, das
wählen wird tausen Jahr. Der Mensch, er denkt, Gott aber lenkt, Er will euch
dahin leiten, wo alles euch einst wird geschenkt, geschenkt auf Ewigkeiten.
(2o2/5) Die sich vor Mir devot verneigen in den Kirchen und in den Kapellen, um
so ihre Demut vor der Welt zu bezeigen, sie kenn’ Ich nicht, die finsteren
Gesellen. Ich kenn nur jene, die Mich von Herzen lieben die mit der Liebe Meinen
Geist im Herzen mehren und von diesem Geiste angetrieben, den Völkern die reine
Wahrheit lehren. Dann kenne Ich noch gut die Meinen, die nun das Weltgericht ankünden
im Großen wie im Kleinen der Menschheit, der sündigen. Sie alle kenne Ich und
werde sie beschützen in der schlimmsten Katastrophenzeit, da den Pharisäern
die Angst wird im Nacken sitzen, die Todesangst als auch die Furcht vor dem
verzehrenden Feuer der Gewissensvorwürfe in der Ewigkeit.(251/2 11.6.75)
Ihr Deutschen, und wenn die Welt steht Kopf, Ich bring euch
wieder in einen Topf, wenn ihr euch von Meinem Widersacher trennt und euer Heil
in Mir erkennt. Darum vertrauet Meinem Knecht auch dann, wenn sich der Russe
nicht mehr helfen kann. Ich sag ihm schon, wie er die Dinge muß gestalten, um
das Land eurer Väter zurückzuerhalten. Mein Knecht bringt sie zustand auf Mein
Betreiben, die Einheit von eurem Vaterland, daran gibts nichts mehr zu deuteln
und zu drehen bald werdet ihr euch alle wiedersehen. Das deutsche Reich wird
wiedererstehen, wenn den Gottlosen werden erfrieren Finger und Zehen, dies hab
Ich versprochen Meinem Knecht, der bald seine Heimat wiedersieht, mit Meinem
vollsten Recht. (26o/l, 26.6.73)
Die Liebe schafft das Himmelreich im Menschenherzen schon,
dem, der auf Erd, ob Arm ob Reich, sie aufnimmt wie der Menschensohn. (214/1
17.5.64)
Trockenheit in Deutschland Am End der Trockenheit, da winket
euch die deutsche Einheit. Diese bringt Mein Knecht zustand, der dann
wiedersieht sein Heimatland. Mein Knecht nur ist Mein Mitwisser von dem, was
alles noch wird geschehen, bis daß der Satan, der Judasküsser, vor Mir die Erd
verläßt auf spitzen Zehen Gebt euch keinen Illusionen hin, daß das Wetter
anders wird, dessen Wettermacher Ich nur bin, sonst seid ihr es, die ihr euch
irrt. Das Wetter wird erst anders werden, wenn das Satanische ihr legt ab und
wenn ihr Lieb Mir zeigt auf Erden, die euch soll Stecken sein und Stab. Doch
solange euch die Liebe noch wird fehlen, die Lieb, die Ich bei euch will sehen,
die ihr vom Satan euch ließt stehlen, bleibt weiterhin die Trockenheit, daß
euer Land wird bald wie eine Wüst’ aussehen.( 26o/2 4.7.73)
erwache Deutschland, erwach aus deinem Schlaf, dem Schlaf der
Ungerechten, sonst zählst du am End als schwarzes Schaf, am End zu den
Schlechten. Erwach aus deiner Lethargie, in der du es nicht wirst gewahr, wohin
es diese Welt nun zieht, das dir der Geist nur offenbar. Deutschland, erwach aus
deinem Schlaf, dem Schlaf der geistigen Nacht, denn groß ist am Gericht die
Straf für das Volk, das für Gott nichts hat vollbracht. (263/1-3 21.4.74)
Wendet euch vom Satan ab vor dem Gericht in dieser Zeit,
nehmt euch die Lieb als Stecken und Stab, dann geben euch Engel das Geleit.
(243/2,11.l0.7)
Eine verdorbene Religion ist schlimmer als der Atheismus, für
unsern Gott ist sie nur Hohn, steht sie auch noch' im Katechismus. Statt daß
die Menschen kommen zu Gott, an dem sie ständig hingen, treibt es dieselben
stets nur fort, weil sie hängen an irdischen Dingen. Einmal werden die
Atheisten die allerersten sein, die abgeben die besten Christen, wenn sie
erkannten Wahrheit und Schein. Ein großes Volk der Heiden wird bald die echte
Religion erwerben, die fortbesteht dann lange Zeiten, der falsche Glaub, er muß
dann sterben. (268/1-4, 9.12.59)
Den Sinn der Bibel zu erfassen, ist heute für den Menschen
schwer, weil ihre Sinnbilder verblassen vor dem Verstande mehr und mehr. Wer mit
Vernunft und mit Verstand ans Bibellesen geht heran, legt sie bald wieder aus
der Hand, weil er sie nicht begreifen kann. en Sinn der Bibel zu begreifen,
gelingt heut beinah Keinem mehr und selbst die geistig Reifen, verstehen nicht
die ganze Lehr. Wer mit dem Verstand und mit Vernunft ans Bibellesen geht heran,
begreift auch nicht die Wiederkunft des Menschensohns, geoffenbart von dem
Johann. Den Sinn der Bibel zu erfassen, ist heute für den Menschen schwer, drum
soll er lieber sich befassen mit dem Johannes-Evangelium von Jakob Lorber.(272;
21.1.64)
war Ich dereinst im Leben, auf dem Calvarienberg, der Schädelstätt,
mußte Ich dieses für euch geben. Als Jesus von Nazareth bin Ich dereinst
gestorben, doch hat der Vater mich erhöht, weil Meine Seel nicht war verdorben.
Jesus von Nazareth werd Ich nun immer bleiben, im Himmel und auf Erd, den Teufel
zu vertreiben. Als Jesus von Nazareth hat Ich dereinst zwölf Jünger, die Mir
folgten durch Dörfer und Stadt als Meine treuesten Anhänger. Jesus von
Nazareth bin Ich als Mensch und Gott, wer Mir im Herz bereitet eine Statt, mußte
wie Ich, ertragen Hohn und Spott. Als Jesus von Nazareth steig Ich vom Himmel
einst herab, wer dann zu Meiner Linken steht, dem wird Verdammnis als ewiges
Grab. Jesus von Nazareth war Ich dereinst im Leben, als König komm Ich wieder
auf die Erd, um sie Meinen Jüngern zu übergeben. (273/1-7)
In der Herrlichkeit, Gottes stehen, in der goldnen Stadt auf
Zions Höhen, mit einem Herzen voller Seligkeit nach der bestandenen Prüfungszeit,
dies läßt vor Wonn’ erbeben die Seel’ im ewigen Leben, darum, wer will in
dieses Reich gelangen, der muß es mit der Lieb anfangen, mit Liebe nur, der,
Himmelsmacht, mit der nur wird die Himmelfahrt vollbracht.( 262/2 10,9.73)
ist das Buch der Bücher sie ist es noch bis heut’
geblieben, doch drei Offenbarungen von Mir, die sollen euch jetzt, machen klüger.
Eine spricht Mein Herold im Lande hier, die beiden andern sind geschrieben.
Diese drei decken sich genau mit dem neuen Testament, ein Jeder ihnen drum
vertrau, der sich zu Mir, dem Gottessohn bekennt. Sie sind geschrieben in der
Sprach, die ein jeder heute kann verstehen, derweil manch Bibeltext liegt brach,
weil ihr sein Sinnbild nicht mehr könnt sehen. Es sind diese Meine Evangelisten
die Erläuterung der Heiligen Schrift, besonders der Letzte mit seinen Reimen,
unzähligen, den Nagel auf den Kopf stets trifft. Drum zieht sie euch nur zu Gemüte,
solang euch die Zeit dazu noch bleibt, Ich sag euch dies in aller Güte: Zu spät
ist's, wenn man das Jahr 2600 schreibt. Denn dann wird sie ein jeder kennen, der
auf der noch wurd belassen, der Mir sein Herz einst konnte gönnen, der voll
Liebe war und nicht voll Hassen. Drum leset diese Evangelien und handelt bald
danach, daß ihr einst lebt in der Zeit, der Seligen, ohne Kummer, ohne Leid und
Klag.( 287/1-7 16.6.60)
Daß ihr an Mir heute noch irrt, daran ist eine Kirche schuld
allein, die nicht mehr ernst genommen wird mit ihrem Kult und Glorienschein.
Drum sende Ich euch Meinen Knecht, der euch die Wahrheit gibt bekannt, damit ihr
euch endlich findet zurecht mit dem, was Glauben wird genannt. (283/1+4 24.7.64)
schrieben in Meinem Namen, Jakob Lorber schrieb das
Innere Wort! Franz von Assisi streute aus der Liebe Samen. Doch damit ist noch
lang nicht Schluß! Ich sandte euch noch mehr, wie den Angelus Silesius, gebt
ihr Mir nun darum die Ehr? Jakob Böhme und Swedenborg, sind sie euch ein
Begriff, wer kennt von ihrer Lehr ein Wort? Die Welt stets darauf pfiff. Doch
damit ist noch lang nicht Schluß, Ich sandte euch noch mehr bis heut, manchem
nun noch zum Verdruß, Theresia von Konnersreuth. Jakob Böhme und Swedenborg,
die sollet ihr nun lesen, die ihr noch finster seid und arg, damit sich ändert
euer Wesen. 288/1-5, 17.1.62)
Weil man die Wahrheit heut nicht kennt, die Wahrheit über
Gottes Walten, rührt man für Ihn auch nicht die Hand, um aus sich ein
Gotteskind zu gestalten. Die größte Kirche dieser Welt ist heut der Wahrheit
noch abhold, die Jakob Lorber hat gestellt der Menschheit hin als lautres Gold.
Weil man die Wahrheit heut nicht weiß, die Wahrheit über göttlich Dinge, die
ein Prophet einmal gab preis, achtet man Gott auch nur geringe. 289/1-3,
5.10.62)
Weil man nur von der Liebe spricht, doch in die Tat sie nicht
setzt um, auf die allein Gott legt Gewicht, bleibt Gottes Wort im Herzen stumm.
Weil man noch lehnt die Wahrheit ab, die Gott gab durch die Neupropheten, über
die die Kirche bricht den Stab, ist man heute in Glaubensnöten. (290/2-3
7.1.63)
Mein Volk geht einen Leidensweg, den Ich nicht hab gewollt,
Ich wollt ihm bringen reichen Seg’, das Mir noch immer grollt. Es hat Mich
abgelehnt als Sohn des Gottes Zebaoth, darum gelangt es nimmermehr zum Thron,
darauf hat es Mein Wort. Es wurde in die Welt verstreut, das nun erst kehrte
Heim; weil es noch immer nicht bereut, kann Ich auch nicht verzeihn. (292/1-3)
Wenn eine Kirche immer spricht, daß sollt zurückkehren in
ihren Schoß die Bruderkirch, die einfach ist und schlicht, stellt man Luther
noch im Grabe bloß. Die Kirche, die sich hat befreit vom Dogma und vom Kult,
macht Meinem Herzen größre Freud, als die noch mit ihr buhlt. (295/1-2,
17.2.60)
Jakob Lorber hieß Mein Knecht, er ist nicht mehr auf Erden,
was er einst schrieb in langen Nacht, wird für die neue Welt, die neue Bibel
werden. Für jedermann verständlich ist diese Prophetie, lest, sie nun darum
endlich, macht’s euch auch ein’ge Müh.
den Ich sandte in die Welt, was er für euch brachte zurecht,
wird nun von Meinem Jünger ganz groß herausgestellt. Für jedermann verständlich
sind alle diese Bände, begreift es all nun endlich, noch vor der großen Wende.
Jakob Lorber hieß Mein Knecht, er ist nicht mehr auf Erden, wer Mich erkennen
will nun recht, dem muß das Johannes-Evangelium sein treu Gefährte werden.
(296/1-5, 17.1.6)
Das Johannes-Evangelium, das Ich euch gab durch Jakob Lorber,
wird einmal einem neuen Christentum dann sein ein ständiger Ratgeber. Die Bibel
bleibt das Heiligtum für alle Christen dieser Erd,' weil unvergänglich ist ihr
Ruhm im Worte Gottes, das sie lehrt. Das letzte Evangelium,, das Ich euch gab
durch Meinen Jünger, bleibt einst der geistige Aussichtstürm, das niemand schätzt
einmal geringer. Das Fundament der Religion, doch wird die Lehr von Meinem
Geist, die Mein Engel Michael einst lehrte schon im Lande, das jetzt Deutschland
heißt.
Drum wird die Geistlehre man lehren in einer kommend Zeit,
die Meinen Geist wird ehren, wie es die Schrift verheißt. Die Geisterlehr wird
das Testament in einer Welt der Gotteskinder, die dann ein Jeder anerkennt, wie
die Evangelien nicht minder. Geistlehr, Evangelien und Bibel, bilden den
Grundstein einst der Religion, die die Welt befreit vom Übel der vielen
christlichen Konfessionen. Sie bilden einst die Religion der Kirche Christi in
der Welt, die glaubt nur an den Gottessohn, dem man dann stets die Treu hält.
(297/1-8, 22.2.60)
Die Juden sind nicht zu belehren, sie glauben nicht an den
Gottessohn, der voraussagte, daß man Jerusalem wird zerstören darum, daß sie
Ihn kreuzigten voller Hohn. Barabas, er galt den Juden mehr als Christus, der
der Messias war, doch diese Schuld wiegt vor Gott schwer, mit der Juda wurde zum
Barbar. (293/1-2)
Die Anhänger von Jakob Lorber, den Ich erweckte durchs
Innere Wort, wie diesen Mann, der Mir nun gibt die Ehr, leben in Meinem
Friedensreich einst fort. Ihnen fällt es einmal nicht schwer, die Geistlehr zu
erfassen, die allen dann gibt die Gewähr, wer er wird sein, deckt ihn der
Rasen. Was Jakob Lorber hat geschrieben, dereinst vor hundert Jahren, wird dann
als Religion betrieben von allen Völkerscharen. Es wird das Neue Testament in
einer glücklichen Zeit, wenn Ich gebraucht habe die Wend, aus Meiner Ewigkeit.
Wer Mich schon jetzt erkennen will als seinen wahren Gott, lese die Bände in
aller Still, zu spät ist's, wenn Mein Knecht ist tot. (298/1-5, 17.2.60)
Wer glaubt, die Welt wurde erschaffen genau in sieben Tagen,
hat das Gehirn von einem Affen und seine Dummheit ist zu beklagen. Symbolisch
sind damit gemeint Zeitläufe von Millionen Jahren, bis Land und Wasser wurd
vereint, die diese Erd einmal gebaren. Der Herrgott ist kein Hexenmeister, in
Seinem Reich gibt es kein Hetzen, denn auch der größte Geist der Geister,
richtet sich stets nach Seinen Naturgesetzen. Wer das einmal hat begriffen, nur
der kann noch die Schrift verstehn, die für vieles Entsprechung hat, die man in
Zeilen nicht kann sehn. Drum wurd ein neues Buch geschrieben, das alle sollen
lesen, die ihres Gottes Klarheit lieben, daß sie daran genesen. (299/1-5,
26.2.60)
Es ist das Johannes Evangelium von Meinem Knechte Lorber, ihr
Deutschen, reicht es euch herum, dann gibt es Irrtümer bald nicht mehr. Das
letzte Evangelium doch, sollt ihr besonders Mir beachten und danach handeln noch
und noch, wenn man euch einst nicht soll verachten. (299/6-7, 26.2.60)
Das Evangelium, das letzte, ist auch für Katholiken,
besonders für fanatisch Verhetzte, die Andersgläubige nicht anblicken. Das
Evangelium, das letzte, es geht der Wahrheit auf den Grund, wer seine Lehren
unterschätzte, kann niemals stehn’ mit Gott im Bund. Das Evangelium, das
letzte, will einem ganzen Volke lehren, was keine Kirche lehrt, auch nicht die
Vollbesetzte, wie man den wahren Gott soll ehren. Das Evangelium, das letzte,
wird beugen sich niemals dem Konnex, wen es im Geiste doch so zersetzte, dem ist
sein Gott der Pontifex. Wer einen Menschen doch stellt höher als seinen wahren
Gott und Hort, kommt diesem um kein Jota näher, selbst wenn aus der Kirch, er
nie ging fort. (3oo/l-5, 12.3.6o)
Wer vor der Welt Mich anerkennt als seinen wahren Gott und
Hort, ganz gleich, wo er auf Erden stand, von dem geh Ich dann nimmer fort. Drum
ihr Christen, in vielen Ländern, beruft euch einmal nicht auf's Christentum, es
könnte sein, daß manche Marxisten in Lichtgewändern, an euch vorbeischreiten,
zu Mir einst stumm. (3o2/l+7, 6.5.60)
die letzte in dieser letzten Zeit, sie diene auch allen zu
einer Warnung, daß Ich bald komme aus der Ewigkeit. In ihr ist alles offenbart,
was für den Menschen ist von Nutzen, wer ihren Geist im Herzen verwahrt, lebt
bald in einer Zeit, in der sich alle nur noch dutzen. Das ist Meine letzte
Offenbarung, wer sie jetzt legt zum großen Haufen, weil ihm wichtiger ist Kleid
und Nahrung, wird sich dereinst die Haare raufen. In ihr ist alles dargetan, was
euch einmal führt an das Ziel, das mancher schon erkennen kann, der Herze hat
und auch Gefühl. Dies ist Meine letzte Offenbarung, die Ich euch allen gebe
kund, wer ihr jetzt schenkt volle Bejahung, den küssen Engel einst auf den
Mund.(303/1-5, 5.9.60)
Die Kirche Christi wird einst sein, einmal das Fundament der
gesamten Christenheit allein,, die nur noch einen Glauben kennt. Dann gibt es
nimmer Konfessionen und Sekten wie Sand am Meer, damit wird der Herr die Welt
verschonen, dem dann alle einmütig geben die Ehr. Dann gibt es nimmer
Konfessionen, die glauben, sie allein nur hätten die Gab, daß ihre Gläubigen
im Himmel thronen, wenn man den Leib einst legt ins Grab. (307/1-2,31.10.60)
Das Alte wird sodann gestürzt, das die Gemüter hat verwirrt
und was das Leben euch dann würzt, das ist die Lieb, die nimmer irrt. Die
Kirche Christi sie wird werden der Fels des Glaubens auf tausend Jahr einmal auf
dieser eurer Erden, die aller Liebe nun ist bar.(3o8/2-3, 27.2.61)
Die Welt ist voller Pharisäer, die vor den Augen Binden
tragen, Meinem Herzen sind sie nicht viel näher als jene, die Mich an das Kreuz
geschlagen. Die Welt ist voller. Pharisäer, die nicht lehren, was Ich hab
bestimmt, sie sind schlimmer als die aus Judäa, die Meine Wahrheit hat
ergrimmt. Die Welt ist voller Pharisäer, die sich einst gaben Rang und Stand,
die nicht bestanden haben vorher als Ich noch wirkte im Judenland.( 313/1-3
2o.l.6o)
Nie wurd’ von Mir dereinst befohlen, daß ihr euch abschließt
von der Welt, in Klöster geht, heimlich verstohlen, weil euch der Mut zum Leben
fehlt. Nie wurd’ von Mir dereinst gesagt, daß man der Welt den Rücken kehrt,
daß man den schweren Gang nicht wagt, in einem langen Leben sich bewährt. Wer
Mir sein Leben voll will weihen, kann es auch draußen in der Welt, wenn er
kennt Liebe und Verzeihung für seinen Bruder, ihm an die Seit gestellt.(
314/1-3 26.1.6o)
Bedenkt dies all, ihr Katholiken, die ihr verehrt den
"Heiligen Vater", vor ihm euch demütig müßt bücken, was für die
Menschheit Großes - tat er? Drum gebt bald schleunigst dem die Ehr in diesen
letzten Tagen, der sie beansprucht noch viel mehr, Heilig Vater, zu Ihm zu
sagen. Denn ER allein wird euch einst führen in eine Welt, die so ausschaut, daß
man in ihr wird Liebe spüren, die Menschen aus den Augen schaut. Doch werdet
den Konnex ihr beachten, der auch die Wahrheit vorenthält, dann werdet lange
Zeit ihr schmachten denen, denen der Glaube fehlt.( 315/1-4)
soll es nun endlich wissen, daß es, wie es nun ist, nicht
weitergeht, auch wenn sie das Kreuz oft küssen. Mein Kreuz ist nicht zum küssen
da, es soll getragen werden von ihnen selbst noch immerdar, bereitet es auch
Beschwerden. Die schwarze Fakultät lebt jetzt noch in Palästen, derweil dem
Volk es geht noch nicht zum allerbesten.( 316/1-3, 6.7.60)
Erkennet euch darum und denkt einmal zurück, wie Ich als
Menschensohn einst lief herum, dann müßt ihr vor Scham senken den Blick. Die
schwarze Fakultät bezeichnet sich als Seelenhirten, doch wenn man selbst nichts
tat, mit was will man bewirten? Die schwarze Fakultät, sie wird das Volk erst
einmal ehren, wenn sie wie Ich einhergeht, in Armut und Verzicht und voll
Entbehren. Gemeint sind damit nicht die Pastoren, die Kapläne und die Pater,
sie sind von diesem Tadel ungeschoren, gemeint sind nur die Bischöfe die
Kardinale und all ihre Berater.( 317/1-4, 6.7.6o)
du reine Magd des Herrn, die Christen stehen dir jetzt fern,
obwohl sie dich an den Altären mit Lippengebeten noch verehren. Ave Maria, Ave
Maria, so singen sie und preisen dich Santa Maria, Santa Maria, doch ihre Herzen
schlagen nur noch für sich. Maria, Mutter des Herrn, du hast Gott im Gottessohn
geboren, der richten wird auf diesem Stern bald die Weißen und die Mohren.(
318/1-3, 5.9.78)
Ich habe wohl gesagt: Petrus, du bist der Fels auf den Ich
Meine Kirch will bauen, doch machen Meine Jünger lange Häls’, so sie diese
Kirche heut erschauen. Sie wurd’ ein Instrument der Macht, doch leider nur der
äußern, in ihren Mauern herrscht dunkle Nacht, weil sie verlassen ist von
allen guten Geistern. Ich aber habe nur gepredigt noch stets die geistige Macht,
die allem Äußeren ist ledig, weil ihr die Liebe lacht. (121/l-6, 20.l.6)
Zwei Herren kann man dienen nicht, dem Himmel und der Welt,
weil einer nur besitzt das Licht, das dem ändern stets fehlt. Drum denkt bald
an die geistige Macht, die andre, die laßt fallen, denn nur von ihr wird es
vollbracht, daß sie Seelen erlöst aus Satans Krallen. Dann seid ihr wirklich
Mir ein Fels und bauet nicht auf Sand, gedenkt dieses eindeutigen Befehls, den
Ich dereinst gab im Judenland. Die Welt glaubt, daß sie Gott noch dient mit
ihren Seelsorgern und Seelenhirten, die Welt, die sich sogar erkühnt, die
Hungernden mit Worten zu bewirten. Die Welt glaubt, was sie macht ist recht,
doch Gott verwirft ihr Tun und Lassen, das herzlos ist und ungerecht, voll
Niedertracht und voller Hassen.( 124/1-2, 14.12.63)
Wer hat den wahren Glaubenseifer, sind es jene im
Priesterkleid, mit Halskrause und Kneifer, in dieser todgeweihten Zeit? Nein,
diese sind es wirklich nicht, drum müssen sie einst weichen, wenn Gott auf
Erden hält Gericht. (127/1-2 l.ll.60)
doch mit seinem Gott sich nicht befaßt, weil ihm dies
macht zu große Müh, zu dem kommt die Liebe nicht als Gast. Wer selbst nichts
hat, der kann nicht geben, das ist wohl auch dem Dümmsten klar, wer aber andre
will erheben, muß selbst noch höher stehn’ fürwahr.( 113o/l-2, 1.11.61)
Dir Pharisäer und Schriftgelehrten, Ich sag es euch durch
Meinen Knecht, ihr tragt die Hauptschuld auf der Erden, daß heut die Menschheit
ist so schlecht. Es nützt euch darum nichts das Beten, solang ihr die Wahrheit
noch ablehnt, die Ich euch stellte durch Propheten, wird nur das Christentum
verhöhnt. Ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, Ich sag es euch durch Meinen
Knecht, des deutschen Volkes größten Seher, dies Handeln von euch ist nicht
recht.( 1132/1-3 6.1o.62)
er sitzt auf einen Thron, als wie ein weltlicher Potentat,
befahl dies je der Menschensohn, der die Dornenkron’ getragen hat? Der
Menschensohn befahl allein, der Lieb und Demut sich zu ergeben und Bruder seinen
Brüdern sein, wie er es tat als Christ vorleben.( 1134/1-2, 15.9.64) Ihr Herren
vom Vatikan, mit Riesenschritten eilt die Zeit, bald haltet ihr den Atem an vor
dem, was sie für euch noch hält bereit. Die Wahrheit möchtet ihr ersticken,
die Fatima euch gab bekannt, die jene Frau einst dürft erblicken, die Mutter
Gottes wird genannt. Ihr Herren vom Vatikan, sagt drum die Wahrheit beim Konzil,
auf was es unserm Gott kommt an und was Ihm noch bei euch mißfiel. (1138/1-3,
15.3.67)
Die Zeit nähert sich dem Höhepunkt, an dem der Vatikan wird
schauen, ob Fatima nur hat geunkt, oder man ihren Worten kann vertrauen. Man
wartet bis zum letzten Drücker, anstatt ein Unheil zu verhüten, das einem Land
wird zum Bedrücker, wenn es in ihm einmal wird wüten. Dem Höhepunkt nähert
sich die Zeit, an dem sich alles wird erfüllen, was eine Frau im weißen Kleid
zu einer Nonne sprach im Stillen.( 1139/1-3 2.7.67)
Weil sie zur Wahrheit sich nicht bekennen, wird eine Frau es
ihnen sagen, ihnen, die sich heut noch Hirten nennen, daß sie mit Blindheit
sind geschlagen. Eine Frau sagt es den Oberhirten, daß sie die Wahrheit noch
verschweigen, den Schafen allen, den verirrten, daß man auf sie wird mit
Fingern zeigen. Weil sie die" Wahrheit nicht geben Kund von Lucia, der
Nonne, schlägt für sie alle nun die Stund, da eine Frau zeigt auf die
Wahrheitsonne. (1141/1-3, 14.9.64)
Das Warten bringt dir nicht Gewinn, es kommt so, wie es
kommen muß, Ich andre nicht Meinen Sinn, das sag Ich dir, du Oberhirt. Drum
warte nur nicht mehr zu lang und gib die Wahrheit endlich preis, ansonst wird
dir ums Herze bang, wenn dein Volk sich keinen Rat mehr weiß. Das Warten führt
dich nicht zum Ziel, es kommt so, wie es kommen wird, wenn es dir sagt nicht
dein Gefühl, ist dein Glaub noch schwach, du Oberhirt. Drum handle und warte
nicht, bis daß bei euch die Erde wird beben, sonst wird die Wahrheit dir zum
Gericht, wenn viele einmal nicht mehr leben. (1142/1-4 6.8.63)
schweigen weiter, statt Meinen Knecht bekanntzugeben, damit
ein Volk bald würd gescheiter, das um sich herum die Erd wird beben. Darum
trifft sie auch die größte Schuld, wenn Ich Italien werde strafen, wenn am
Ende ist Meine Geduld mit ihnen und ihren schwarzen Schafen. Die Pharisäer
schweigen noch, statt auf die Fatima zu hören, die zu ihnen sagt: Nun redet
doch, was Gott Italien wird bescheren. Darum trifft sie auch die größte
Schuld, wenn Ich Italien werde schlagen, wenn am Ende ist Meine Geduld mit
denen, die nach dem Geld nur jagen.(1144/1-4,14.4.64)
Weil deine Oberhirten schweigen, anstatt zur Wahrheit sich zu
bekennen aus Fatima und sie dem Volke anzuzeigen, lernst du nun Gottes Zuchtrut
kennen. Reden ist Silber und Schweigen ist Gold, doch wer die Wahrheit eiskalt
Verschweigt, die unter die Völker kommen sollt, ist schlimmer als der Schwätzer,
auf den man zeigt. Weil deine Oberhirten schweigen, anstatt die Wahrheit
bekanntzugeben aus Fatima, wird man auf sie zeigen mit Fingern, nach Stürmen,
Brand und Beben.(1146/1-3, 17.11.63)
Wer wird die Welt einst leiten? Es sind nur Meine Jünger,
doch wer mit ihnen wird streiten, dem droht einmal Mein Finger. Wer wird die
Welt einst lenken? Es sind nur Meine Jünger, weil sie in Meinem Geiste denken,
was keinem sonst gelingt mehr. Wer wird die Welt einst führen? Es sind nur
Meine Jünger, die dann die Liebe schüren, die bleiben wird ihr
Zwingherr.(1150/1-3, 22.4.60)
Die heutigen Priester sind Versager, sie sind ganz große
Nieten, was sie das Volk lehren, das ist mager, drum werden sie von ihm
gemieden. So sieht es heut mit ihnen aus, den gelehrten Theologen, drum machen
viele um das Gottesheus, nun einen großen Bogen.(1153/1-2,10.11.63)
Sie, die das Licht sollten anzünden, das Licht der Wahrheit,
dieser Welt und Meine Wiederkunft verkünden, erleben Furchtbares in Bald. Dem
Land, in dem sie residieren mit ihrem prunkvollen Vatikan, ihm werd ein
Schauspiel Ich vorführen, wie einst es die Pompejer sahn. .. Sie warten
bis es nicht mehr geht und man die Wahrheit sagen muß, die bei Mir hoch im
Kurse steht, auch wenn sie manchem bereitet Verdruß. So handeln heut die
Schriftgelehrten, doch dieses Handeln ist nicht gut, sie, die die Gläubigen
stets lehrten, daß das Bekennen erfordert Mut. (1157/1-2, 5.8.63)
Bedenkt, es trifft euch bis ins Mark; wenn sich die Wahrheit
stellt heraus und was für euer Volk sie barg, sieht es für euch sehr trübe
aus. Wollt ihr dies alles noch verhindern,, dann gebt die Wahrheit endlich
preis, so schont ihr das Leben von manchen Kindern, von Kindern und von manchem
Greis.(1159/1-2, 6.8.63)
um das Schreiben aus Fatima spricht einmal von Schuld nicht
frei die römische Kurie vor Gott und Lucia. Geheimnistuerei, kannten die ersten
Christen nicht, sie sprachen offen und frei zueinand’, wie es ist
Christenpflicht.(1165/1-2,11.11.63)
Sieben Plagen sind der Menschheit zugedacht noch vor dem
Weltenende, wenn die siebende Plage wird gebracht, erlebt diese Welt ihr Ende.
Es kommt die Zeit der sieben Plagen, die die Zornschalen des Himmels sind, die
schon Engel in ihren Händen tragen, Plagen, mit denen das Weitend beginnt. Die
Welt, sie steht vor ihrem Fall, mit ihrem Fürsten Luzifer, dann wehe denen, die
mit ihm all zogen, trotz Taufe und trotz Christenlehr. Die erste Plage trifft über
Italien herein, die zweite Plag trifft Deutschland erst allein, die dritte Plag,
sie trifft die Sowjet-Union, die den Himmel bewarf mit Spott und Hohn. Die
vierte Plag ist der letzte Weltkrieg auf Erd, nach ihm die fünfte, die
Hoffnungslosigkeit wird beschehrt, die sechste sind Seuchen als Folge der
Kriegsgeschehen, die siebente, Naturkatastrophen, in denen die Welt wird
untergehen.( 1169/1-4 13.9.65)
sind nicht zu beneiden, was sie erwartet in nächster Zeit,
sind Plagen, die müssen sie erleiden als Straf für ihre Lieblosigkeit. In
diesen Tagen vor dem Gericht, werden drei Völker stöhnen, wenn Gott den Stab
nun über sie bricht, für ihr Lästern und ihr Höhnen. Drei Völker sind nicht
zu belehren, selbst nicht durch größte Zeichen, vielleicht werden sie sich
erst bekehren, zu Gott, wenn sie die Keul’ wird streichen. (117o/l-3, 7.11.63)
straft Gott die drei größten Sünder, für die Höll er hält
bereit, die einmal waren Seine Kinder. Es straft nun Gott mit vollstem Recht die
finsteren Gestalten, die längst schon sind des Teufels Knecht, anstatt zu Ihm
zu halten.( 1171/1-2 22.6.62)
Mit einer Klapp schlag Ich drei Fliegen, von denen jede ist
ein Land, wo man dem Vater, aller Lügen statt Mir, noch bietet Herz und Hand.
Drei große Sünder straf Ich hart nunmehr, fast zu der gleichen Zeit, einen, daß
er vor Kält’ erstart, den ändern durch größte Trockenheit. Mit einer Klapp
schlag Ich drei Fliegen, von denen jede ist ein Land, wo Lieb schon längst kam
zum Versiegen und Glaub nur Hohngelächter fand. Drei große Sünder straf Ich
hart, fast zu der gleichen Zeit, dem dritten, der Mich durch Gesten narrt, mach
Ich durch Erdbeben das Leben schwer.( 1172/1-4 2.11.63)
Es kommt zu dir das große Leid als erste Plag vor dem
Gericht, du Land, in dem die Christenheit schon längst verlor ihr wahr Gesicht.
Die zweite Plag vor dem Gericht, sie trifft die Nachkommen der Germanen, damit
in ihren Seelen aufgeht ein Licht, mit dem sie den Weg zu Mir sich bahnen. Die
dritte Plag vor dem Gericht, sie trifft das Volk der Atheisten, das verhöhnt
hat Mein Friedensangesicht, das Mich am Kreuz zeigt als ersten Christen.(
1173/1-3 15.4.66)
Keine Macht auf dieser Welt macht die Plag von Gott zunicht,
die ER einem Volke stellt, dem es an der Lieb gebricht.( 1174/1, 31.3.64)
Drei Völker stehen auf Meinem Programm, das eine Volk, es
ist im Süden, das zweite steht am besten stramm, vom dritten doch, werd Ich
schon über 5o Jahr gemieden. Darum wird ihnen nun beschert, was in der Bibel
steht geschrieben, was Mein Johannes schrieb auf dieser Erd, der bis zum Ende
Mir ist treu geblieben. Was Ich für sie hab vorgesehen, es sind die drei ersten
Plagen; in diesen werden sie bald stehen, daß groß wird sein das
Klagen.(1177/1-3 16.4.74)
Gewehr bei Fuß die Engel stehn mit sieben Zornesschalen, die
Menschen doch, die sie nicht sehn, leben weiter wie die Kannibalen. Es kümmert
sie nicht das Gericht, noch Gott und Seine Zeichen, dafür sorgt Satan, der Bösewicht,
dem sie beinah schon gleichen.( 1178/1-2 1.12.7o)
Die Zeit der Plagen ist gekommen, bald trifft die erste Plage
ein im Land der Frömmler, nicht der Frommen, in dem man in der Höll’ schon
steht mit einem Bein. Die zweite Plage trifft das Land der größten Denker und
der Dichter, das sich von Gott hat abgewandt, der einmal sein wird auch sein
Richter. Die Zeit der Plagen ist gekommen, die dritte Plag doch trifft ein Volk,
das heute ist fast so verkommen als wie der Satan, dem es folgt. Die dritte
Plage trifft das Land der Gottlosen Propagandisten, in dem der Glaub nur Hohn
noch fand, der Glaub, das Fundament des Christen. (1179/1-4,16.03.64)
Die Priester werden Prediger sein im tausendjährigen
Friedensreich, ihr Meßopfer ist dann allein Geduld und Demut, die man Gott
reich. (1168/ 16.1.64)
Begreift den Ernst der Lage, denn ihr seid an einem Punkt
angelangt, an dem euch erwartet die erste Plage, in der schon so manches wankt.
Begreift den Ernst der Lage, ihr steht vor großen Dingen bald in der zweiten
Plage, die euch wird zur Verzweiflung bringen. Begreift den Ernst der Lage, es
wird und muß geschehen, daß in der dritten Plage dem Volk der Gottlosen wird
Spott und Hohn vergehen. Begreift den Ernst der Lage, es erwartet euch noch ein
Krieg, dies ist die vierte Plage, die man sich selbst zufügt. Begreift den
Ernst der Lage, nach diesem kommen Seuchen, sie sind die fünfte Plage, die wird
Millionen streichen. Begreift den Ernst der Lage, dann herrscht die
Ausweglosigkeit, sie ist die sechste Plage, an der ihr selbst schuld seid.
Begreift den Ernst der Lage drum nicht erst in der siebten Plage, denn in dieser
ist es dafür zu spät, weil in ihr diese Welt durch Feuer, Beben und Sturmflut
untergeht. (1181/1-7,28.6.73)
Chinas Millionen hinter Mao, stehn’ bereit zum größten
Krieg, bei dem auf Erden herrscht das Chaos, wenn Satan die Vernunft besieg. Der
Satan möcht, daß diese Welt sich selbst bringt an den Ruin, den er ihr mit dem
Volke stellt, das für die Weltherrschaft das Schwert soll ziehn.
(1484/1-2,17.4.64)
Mit einer einzigen Hand voll Reis kämpft der chinesische
Soldat am Tag, den nur der Herrgott weiß, da uns der dritte Weltkrieg naht. Für
eine einzige Hand voll Reis schafft der Chinese Jahr für Jahr,im Riesenreiche
Tschu En Leis für den Krieg, der das Weitend bringt fürwahr. Mit einer
einzigen Hand voll Reis kämpft der chinesische Soldat, damit die Welt sich ihm
gab preis, wenn ihr wird aufgehen des Hasses Saat.( 1485/1-5 7.4.64)
Für eine einzige Hand voll Reis schafft der Chinese Jahr für
Jahr, an dem Schaffet der Menschheit, die es bald weiß, daß er das Weltend
bringt fürwahr. Mit einer einzigen Hand voll Reis kämpft der chinesische
Soldat am Tag, den nur der Herrgott weiß, der uns nach dem Weitend als Richter
naht. Sie lächeln, doch sie lachen nicht, sie sind uns fremd mit ihrem Wesen
und ihrem lächelnden Gesicht, die Japaner wie die Chinesen. Sie lächeln, wenn
sie geboren werden, in Freuden wie in Schmerzen, als einziger auf dieser Erden,
wer aber kennet ihre Herzen? Sie lächeln, doch sie lachen nicht, sie sind uns
fremd, uns Europäern, mit ihrem lächelnden Gesicht, mit dem sie sich uns nähern.
Sie lächeln, lächeln noch im Tod, im Glück als wie im Leid, im Überfluß und
in der Not, wer wird aus ihnen gescheit? Sie lächeln, doch sie lachen nicht,
sie sind uns fremd mit ihrem Wesen und ihrem lächelnden Gesicht, aus dem man
auch rein nichts kann lesen.(1486/1-5,30.12.64)
richtet der Herr die ganze Welt am Gerichtstag, der nicht
wird zur Ehre der Menschheit, die zu dem Satan hält. Wehe den Ehrlosen und den
Gemeinen, den Hartherzigen und Mitleidlosen, sie werden schaudern vor dem einen
Satz, der ihnen sagt: Du bist verstoßen. Im Angesicht der Patriarchen, der Märtyrer
und der Propheten, richtet der Herr Völker und Monarchen, wenn ER die Erde wird
betreten. Wehe den Satten und den Reichen, die an die Hungernden nie dachten,
sie wird des Gottes Fluch erreichen, mit dem sie in die Höll’ sich brachten.
Im Angesicht der Engelheere richtet der Herr die ganze Welt am Gerichtstag, der
dem wird zur Ehre, der Lieb und Glauben in Händen hält.( 1487/1-5 ,25.3.64)
Die Schreckensherrschaft Satans ist zu End am Tag des
Weltgerichts, dem Tag, den nur der Eine kennt, der auffuhr in das Reich des
Lichts. An jenem Tag ist, sie zu End, die Schreckensherrschaft auf der Erde, dem
Tag, den nur der Eine kennt, der Lieb und Wahrheit der Welt bescherte.( 1488/1-2
23.9.64)
Wenn es Nacht wird auf der Erde, daß drei Tag die Sonn nicht
scheint, bis es wieder helle werde, kommt das Gericht, das man heut noch
verneint. Nach drei Tagen dunkle Nacht wird im strahlend hellen Licht der
Menschensohn zur Erd gebracht, das ist der Tag des Weltgericht. Wenn es auf der
Erd wird Nacht, daß drei Tag die Sonn nicht scheint wird des Satans Werk
vollbracht, der die Bösen um sich vereint.(1489/1-3, 17.12.64)
Das Weltgericht wird nicht vertagt, weil Ich nicht brechen
kann Mein Wort, das Menschenworte überragt, die man noch bricht an jedem Ort.
Dieses zu wissen, tut euch not; darum in dieser letzten Zeit vor dem Gericht,
halt die Gebot, daß euch der Satan nicht bestreit'. Das Weltgericht wird nicht
verschoben, weil Ich Mein Wort nicht brechen werd, das Ich den Jüngern gab im
Himmel droben, als wie als Menschensohn auf Erd.( 149o/1-5, 1.2.65)
Die ihr nun wißt, woran ihr seid, durch Mich und Meinem
Knecht auf Erd, nützt diese allerletzte Zeit so, wie es einen Christen ehrt.
Das Weltgericht wird nicht vertagt, weil Ich als Gott nicht brech’ Mein Wort,
daran denkt, wenn euch der Teufel plagt, auf dieser Erd, an jedem Ort. Laß dich
erfassen vom Geist des Herrn, der in der Seele dir schafft Licht, denn wisse,
die Zeit ist nicht mehr fern, da kommen wird das Weltgericht. Bekenne dich zu
deinem Gott und laß die Spötter, Spötter sein, denen das Spotten wird bringen
Spott am Weltgericht vom Satan ein.( 1492/1-2, 8.4.64)
Das Gericht wird, wie ihr selber seid, doch wie ihr seid, wißt
ihr genau, darum war es für euch nun an der Zeit, zu bessern sich, ob Mann, ob
Frau. Wer gütig ist und voller Mild, findet in Mir den milden Richter, doch
nicht der, für den das Sprüchlein gilt, daß er am Tag hat zwei Gesichter. Das
Gericht wird, wie ihr selber seid, wie könnte es auch anders sein, den Hasserfüllten,
voller Neid, verweis Ich in das Reich des Kain. (1498/1-3 ,25.2.65)
Was Ich als Gott euch hab zu sagen, das schreibt euch hinter
eure Ohren, wenn am Gericht ihr nicht wollt klagen, weil eure Seelen schwarz wie
Mohren. Was Ich euch sag durch Meinen Knecht, der für euch schreibt die
Litanei, die ihr noch schlechter seid als schlecht, lest, und macht euch vom
Satan frei. Was Ich als Gott euch hab zu sagen, sind wahrhaft keine Kinkerlitzen,
mit denen sich noch manche plagen, die oft in Kirchenbänken sitzen.( l500/1-3,
26.11.64)
um auszurichten in diesem Jahrhundert noch auf Erden, dann
wehe all den Bösewichten, die um die Gebote sich nicht scherten. Als strenger
Richter wird ER kommen zu denen, die Ihn niemals kannten, die Lehr nicht hatten
angenommen von denen, die Ihn ‚Vater’ nannten. Es wird der Herr die
Menschheit sichten in diesem Jahrhundert noch auf Erden; in allen Ständen und
allen Schichten wird Gott ihnen zum Richter werden.( 15o8/l-3, 29.1.64)
Das Ende dieser Welt wird kommen viel eher, als manch einer
denkt, an ihm werden entrückt die Frommen von ihr, durch Meine Hand gelenkt.
Die Lasterhaften und die Gemeinen, doch holt sich dann der Luzifer, wenn die
Sonne wird drei Tag nicht scheinen, daß manchem wird das Herze schwer. Das Ende
dieser Welt wird sein gar furchtbar für die Gottabgewandten, die auf der Stirn
tragen das Zeichen des Kain, die weder Gott noch Liebe kannten. Für die
Frevler, wie für die Gottlosen wird sich die Erde öffnen weit, nach Beben und
nach Sturmestoben, sie zu verschlingen weit und breit. (15o9/l-4, 24.7.65)
Ihr sieben scheinheiligen Schwestern, ihr sieben Ölgigantinnen,
eure Macht gehört schon fast dem gestern, weil eine andere Zeit bald wird
beginnen, in der die Schätze dieser Erde allen gehören, nicht denen nur, die
sie für sich begehren, die sie dafür frivol benützen, mit ihnen den Völkern
im Nacken zu sitzen, die mit ihnen Riesengewinne eintreiben, die sie sich heimtückisch
erschleichen; selbst noch in jenem Land und Staat, der ausgibt sich als
Demokrat, doch in Wahrheit nur der Schutzpatron ist von Trusten und Konzernen
vom Kapitalist, drum macht ihr sieben Schwestern weiter, was ihr wollt, bis euch
am End der Teufel holt, was spätestens dann wird geschehen, wenn die Welt in
der siebten Plag wird stehen, was in diesem Jahrhundert noch geschieht, ihr
sieben Schwestern doch, steht am Gerichte dann im linken Glied. (716/1-5,
12.?.74)
Der Deutsche liebt die Gründlichkeit in seinem Handeln,
seinem Tun, wäre er noch voll Kindlichkeit, würde der Himmel in ihm ruhn’.
Die Kindlichkeit, das Kind im Mann, bewegt das deutsche Herz nicht mehr, das mit
der Liebe nichts fängt an, die Gott am Herzen liegt so sehr. Der Deutsche liebt
die Gründlichkeit in seinem Tun, in seinem Handeln, war er noch voller
Kindlichkeit, würd’ er auf Gottes Wegen wandeln. Die Kindlichkeit, im Mann
das Kind, bewegt nicht mehr das deutsche Herz, das zu der Liebe nicht mehr find,
der Trösterin in Leid und Schmerz. Der Deutsche liebt die Gründlichkeit, mit
der die Ordnung wird geschaffen, wäre er noch voll Kindlichkeit, gäbs’
weniger Krieg und weniger Waffen. (1451/1-5, 3o.3.65)
Mein Volk habt ihr behandelt schlecht, glaubt ihr, Ich hätte
dies vergessen, dann täuscht ihr euch, ihr Satansknecht, die ihr einst Orden
trugt und Tressen. Mein Volk behandelt Mich auch schlecht, das noch nicht glaubt
an Mich, den Menschensohn, doch ihr, ihr hattet nie das Recht, daß ihr mit ihm
triebt Spott und Hohn. Mein Volk habt ihr behandelt schlecht, darum soll es euch
schlecht ergehen, daß keiner mit euch tauschen möcht’, wenn eure Seelen im
Jenseits stehen. (1443/1-3, 19.11.64)
Der schlimmsten, Zeit geht ihr entgegen die euer Land je hat
betroffen, es ist die Zeit, da ihr auf Regen, auf Regen werdet vergeblich
hoffen. Von dieser allergrößten Plage, wird euch der Herrgott nur befreien,
wenn ihr dem Satan erteil eine Absage, mit Gott euch weiter zu entzweien. Der
schlimmsten Zeit geht ihr entgegen, der schlimmsten Zeit in eurem Land, es ist
die Zeit, da euch statt Regen, wird Trockenheit und Sonnenbrand. Von dieser
allergrößten Plage wird euch der Herrgott nur erlösen, wenn ihr dem Satan
erteil eine Absage, dem Bösesten der Bösen.( 1442/1-5, 24.8.64)
Der schlimmsten Zeit geht ihr entgegen, die euer Land je hat
betroffen, es ist die Zeit, da ihr auf Regen als Gottlose werdet vergeblich
hoffen. Wenn ihr klug und vernünftig seid, dann tut ihr, was euch schreibt Mein
Knecht, wenn sich erfüllen wird die Zeit, da Ich euch heimsuche mit Recht. Wenn
ihr vernünftig seid und klug, dann tut ihr, was Mein Knecht euch schreibt und
gebt euch alle einen Ruck, daß es nicht mehr beim Alten bleibt. (1452/1-2,
11.9.64)
Des Siegfrieds scharf geschliffenes Schwert bringt die
deutsche Einheit nicht zustand, die von dem Deutschen wird begehrt, weil man ihm
nicht mehr läßt freie Hand. Die Einheit Deutschlands schenkt uns Gott, wenn
man Ihn bittet darum laut, selbst trotz des Siegers Hohn und Spott, daß dieser
nicht den Augen traut. Wenn Siegfrieds Rüstung ist der Glaube, die Liebe und
die Treu zu Gott, kommt Deutschland unter eine Haube, selbst trotz des Siegers
Hohn und Spott. Die Einheit Deutschlands schenkt uns Gott, wenn man Ihn laut
bittet um dieselbe; selbst durch des Siegers Hohn und Spott, wird sie uns bis
zur Oder hinter der Elbe. Des Siegfrieds scharf geschliffenes Schwert bringt die
Einheit Deutschlands nicht zustand, doch wird den Deutschen sie beschert von
Gott, wenn sie Ihm reichen Herz und Hand. (1456/1-5 29.1.64)
Das Reich des großen Bären, es wird von Mir so heimgesucht
für seine Teufelslehren, daß es beim Nachbarn Hilfe sucht. Deutscher, doch du
hilfst erst den Bären, wenn er dein Land gibt frei, zumindest bis an die Oder,
in allen Ehren, auch wenn der Fremde dort noch sei. Wenn das Reich des großen Bären
wird heimgesucht von Mir, dann kannst du heimkehren Deutscher, die Restschuld
streich Ich dir. Deutscher, doch du hilfst erst den Bären, wenn er die Truppen
zieht ab mit dem Versprechen, nicht wiederzukehren ins Land, das sich den Namen
DDR gab. Das Reich des großen Bären, es wird von Mir so heimgesucht für seine
Teufelslehren, daß mancher dem Satan flucht. (1457/1-2, 27.5.63)
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