Eine Prophetie

−Reimoffenbarung−  

   

Geoffenbart an Meinen Schreiber

dem kleinen Eisenbahner Erwin Kaufmann

Teil 1 und 2

 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

 

Durchgegeben 1972. 2

Christi Mahnung: 4

Siebenphasiges  Gericht: 5

Die sieben Plagen: 5

Nichtigkeit  der Werte: 6

Hinweis   auf   das  Friedensreich: 7

Grundlage der Religion: 8

Jakob Lorber: 9

Geist   der Erneuerung: 10

Die längste Nacht: 17

Reimoffenbarung 2. Teil 19

Ermahnung an den Schreiber: 21

Kritik an die Kirche: 23

Die sieben Plagen: 25

Beginn der Geschehen in Italien: 26

Geschehen in Deutschland: 30

Geschehen in  Rußland: 34

Für manche Friedensreich-Apostel, 37

Ein Wort an den Knecht 38

Auszug. 39

Abschriften aus dem Reim-Evangelium. 40

Gebet um die irdische Heimat 44

Deutschland, 56

Deutschland. 61

Religion.. 61

Jesus von Nazareth. 62

Die Bibel 63

Jakob Böhme und Swedenborg, 63

Jakob Lorber hieß Mein Knecht, 64

Dies ist Meine letzte Offenbarung, 66

Geistlichkeit 67

Die schwarze Fakultät 68

Maria, 68

Wer nur studiert Theologie, 69

Der Papst, 69

Die Pharisäer 70

Die Geheimnistuerei 71

Die sieben Plagen. 72

Drei Völker 72

Fast zu der gleichen Zeit 72

China. 74

Im Angesicht der Engelheere. 75

Es kommt der Herr, 76

 

Auszüge aus dem Reim-Evangelium:                             

Aus dieser Ausgabe zitieren wir Verse aus dem sogenannten "Reim-Evangelium". Es handelt sich hierbei um wahrheitsgemäße und äußerst wichtige Inspirationen, die sich mit allen anderen Prophezeiungen decken. Der diese Aussagen empfangen hat, ist ein einfacher, pensionierter Eisenbahn-bediensteter, der in Schlesien geboren wurde. Er will bis jetzt noch unbekannt bleiben und hat offensichtlich Bedenken, diese Verse jetzt schon zu veröffentlichen. Trotz aller Wahrheit in seinen Worten scheint er sich nicht über den Stand der Zeit im klaren zu sein. Diese Offenbarungen, die seit 1959 empfangen wurden und eindeutig ein Teil der Gesamtoffenbarung Gottes sind, werden wir an dieser Stelle einer jeden Seite fortlaufend abdrucken.

 

 

Dies ist Meine letzte Offenbarung, die letzte in dieser letzten Zeit,

sie diene euch allen zu einer Warnung, daß ich bald komme aus der Ewigkeit.

 

In ihr ist alles offenbart, was für den Menschen ist von Nutzen,

wer seinen Geist im Herz verwahrt, lebt bald in einer Zeit, in der sich alle duzen.

 

Dies ist Meine letzte Offenbarung, wer sie jetzt legt zum großen Haufen,

weil ihm wichtiger ist Kleid und Nahrung, wird sich dereinst die Haare raufen.

 

In ihr ist alles dargetan, was euch einmal führt ans Ziel,

das mancher schon erkennen kann, der Herze hat und auch Gefühl.

 

Dies ist Meine letzte Offenbarung, die Ich euch allen gebe kund,

wer ihr jetzt schenkt volle Bejahung, den küssen Engel einst auf den Mund.

 

 

Durchgegeben 1972

In etwa tausend Wochen merkt euch, ihr Unbelehrbaren auf dieser Welt,

ist die Zeit für euch angebrochen, da euch der Satan die Grabred hält.

 

Ich  spreche so zu euch allen, so wie  euch selbst der Schnabel gewachsen ist, ohne,  daß Mir  dabei  Zacken aus  der Krone  fallen, weil Meine  Göttlichkeit  auch  das Menschliche nicht vermißt.

 

Ich kann Meinen Heilsplan dann nur ändern, wenn ihr euch selbst erst ändert vor dem Gericht, nun mehr, möglichst in allen Ländern, auch dort, wo man Mich mit Allah anspricht.

 

Ein Teufel hetzt den anderen auf, zu den größten Teufeleien, darum nehmen die Dinge ihren Lauf, daß in den drei finsteren Tagen nur noch einer überlebt von dreien.

 

Die kommende Katastrophenzeit ist für die Menschen die Schocktherapie, wer sich in dieser von Satan noch befreit, nur der überlebt das End der Welt, das für manchen kommt zu früh.

 

Liebe ist wie ein Liebesgeschenk, wem dieses wird vom Herzen zuteil, der ist an der Quelle, am Born, der Schänk, wo es sich lohnt, daß man verweil.

 

Gebt euch keinen Illusionen hin, den Illusionen eurer Zukunftsplaner, sondern schlagt euch die Welt nun aus dem Sinn, und tut das, was euch schreibt, Mein Schreiber, der kleine Eisenbahner.

 

Du sollst dich vor Gott nicht korrekt verhalten, sondern du sollst Ihm Liebe erweisen, - denn du hast nicht von einem korrekten Gott eine Seele erhalten, sondern von einem Liebenden, einem Weisen.

 

Ganz gleich ob die Politik schwarz ist oder rot,  sie kann das deutsche Volk nicht mehr verwandeln, daß es fürder hält die zehn Gebot, darum ruft Gott auf, durch Menschenmund, nun vor dem Gericht endlich, nach Seinen Geboten zu handeln.

 

Wer kennt   ihn nicht  den Größenwahn, der viele hat befallen,

die  wandern noch au! schiefer Bahn, ganz   in  des   Satans  Krallen.

 

Der Hochmut   ist's,  der  sie  beseelt, manchmal  in  ihrem  Innern,

kennen den nicht,  der doch befiehlt, man muß  sie  daran  erinnern.

 

Noch  bleibt   ihnen  eine  Galgenfrist, da  könnt   sich vieles ändern,

was  war und was zur Zeit noch ist, bei  all den  Gottesschändern.

 

Ist   die Frist   gelaufen ab, wird  keiner  sich erbarmen,

sie  holen  aus   dem dunklen  Grab, heraus  mit Engelsarmen.

 

Drum  nützet  diese  kurze  Zeit, die   euch noch  ist   geblieben,

und  seiet  immer  stets bereit, den Nächsten noch  zu lieben.

 

Dann  wird  euch werden großer Dank, im Himmel und  auf  Erden,

war   eure  Seele   einst auch krank, könnt   doch geheilet  werden.

 

Der  Seelenarzt   Er  sieht   euch an, mit   freundlicher Gebärde,

Er  sieht  Lieb,   den  Größenwahn, habt   ihr  gestürzt  von  seinem hohen Pferde,

 

 

 

Christi Mahnung:

Ich  mahne   euch  als   euer  Christus,

laßt   euch vom  Unrecht  nimmer  leiten,

wenn   Ich auf  Erden   setzt den Fuß,

herrscht   Gerechtigkeit   für alle  Zeiten.

 

Ich  mahne   euch  als   euer Christus,

laßt   euch  von   der  Lieb  nun  führen,

wer  sie Mir bringt  als Willkommensgruß,

dem  öffne   Ich  einst  Tor und  Türen.

 

Ich mahne  euch als  euer Christus,

laßt  euch den Glauben nimmer nehmen,

wer ihn dereinst vermissen muß,

wird  Schreck und Angst  die  Glieder lähmen.

 

Ich mahne   euch als   euer  Christus,

glaubt nur Meines  Jüngers Worten,

die Ich ihm  lege an die  Brust,

dann   seid   ihr wissend all geworden.

 

Ich mahne  euch als  euer Christus,

nützt  die Tage die allerletzten,

vergeudet  sie nicht in weltlich Lust,

sonst   zählt  ihr  einst   zu den  Gehetzten.

 

Ich   mahne   euch als   euer  Christus,

kehrt,   der Welt  den Rücken,

die  nun  bald  untergehen muß,

mit allen  ihren Tücken.

 

Ich  mahne  euch als   euer Christus,

schlagt diesen Rat nicht in den Wind,

dann  winkt  euch bald  eine Zeit  ohne Verdruß,

in der alle Menschen Brüder  sind.

 

 

 

 

Siebenphasiges  Gericht:

Sieben Plagen  sind der Menschheit  zugedacht,

noch  vor dem Welten Ende,

wann  die   siebente Plage wird  gebracht,

erlebt  diese Welt  ihr Ende.

 

Es  kommt  die Zeit der  sieben Plagen,

die  die  Zornschalen des Himmels  sind,

die schon Engel in den Händen tragen,

Plagen  mit  denen das Weitend  beginnt.

 

Die  Welt sie  steht vor ihrem Fall,

mit  ihrem Fürsten Luzifer,

dann wehe denen, die mit  ihm  zogen all,

trotz Taufe  und trotz  Christenlehr.

 

Die   erste  Plage  trifft über Italien herein,

die  zweite  Plage trifft  Deutschland  erst allein,

die   dritte  Plage  trifft  die  Sowjet Union,

die den Himmel bewarf mit Spott und Hohn.

 

Die vierte Plage ist der letzte Weltkrieg auf Erd,

nach ihm die fünfte, die Hoffnungslosigkeit beschert,

die  sechste  sind Seuchen als Folge der Kriegsgeschehen.

die   siebente,   Naturkatastrophen,  in denen  die  Welt wird untergehen.

 

 

Die sieben Plagen:

Begreift den Ernst   der Lage,

denn  ihr seid an  einem Punkt  angelangt,

an dem euch  erwartet die   erste Plage,

in  der so manches wankt.

 

Begreift den Ernst   der Lage,

ihr  steht vor  großen Dingen,

in der zweiten Plage,

die   euch wird  zur Verzweiflung bringen.

 

 

Begreift den Ernst   der Lage,

es  wird und muß  geschehen,

daß  in der dritten  Plage,

dem Volk wird  Spott und Hohn vergehen.

 

Begreift den Ernst   der Lage,

es   erwartet  euch noch Krieg,

dies   ist die vierte Plage,

die  ihr euch selbst  zufügt.

 

Begreift den Ernst   der Lage,

nach diesen kommen  Seuchen,

dies   ist die  fünfte Plage,

sie wird Millionen  streichen.

 

Begreift den Ernst  der Lage,

dann  herrscht  die Ausweglosigkeit,

dies   ist die   sechste Plage,

an der ihr selbst  schuld seid. 

 

Nichtigkeit  der Werte:

Schaut euch  um  in  dieser  letzten  Zeit,

dann   seht   ihr,   was  aus  dieser Welt  geworden ist,

nämlich  das,  was  die Bibel hat prophezeit,

daß  vor Meiner Wiederkunft  regieren wird der Antichrist.

 

Die   Großen  auf  dieser Welt,

sie sind nicht  groß im  Geist,

sondern  jene, zu denen der Himmel hält,

die der Welt  die Letzten  sind  zumeist.

 

In   dieser Zeit  vor  dem  Gericht,

laßt  fahren Haus,  Hof und  Gewinn,

und  schafft  euch in  euren Seelen Licht,

weil ich das Licht  der Wahrheit bin.

 

Ihr  zieht  in die Katastrophenzeit,

in  der Zeit der sieben Plagen vor dem Gericht, 

wie  es die, die Johannes Offenbarung hat prophezeit,

darum geht in euch, mehr sag Ich nicht.

 

Hinweis   auf   das  Friedensreich:

Wird   einst   die  Welt   genesen,

vom   Ungeist   dieser  Zeit,

dann  ist's  das  deutsche  Wesen,

das   sie   davon  befreit.

 

Der alte,   treue  deutsche Sinn,

er  ist;   doch nicht verloren,

er bringt der Welt  einstens Gewinn,

wird bald er neu geboren.

 

Wo   immer deutsche Treue wacht,

da  muß  das  Böse weichen,

selbst  Luzifer mit   seiner Macht,

kann  nicht   sein  Ziel. erreichen.

 

Des   Deutschen  starke  truzge Wehr,

sind  keine  irdisch Waffen,

es   sind noch immer stets die Ehr,

die  bestimmet  all  sein Schaffen.

 

Doch alle Deutschen sind so nicht,

sollen es einmal  sein,

sonst kommet über  sie  das Gericht,

mit  Zorn, mit Leid und Pein.

 

Drum Deutscher denk an deine Pflicht,

gegenüber aller Welt,

und  zeig dein wahr  Gesicht,

das allen Völkern wohlgefällt.

 

Du wirst der Welt  ihr 'Antlitz  ändern,

und gibst  ihr neuen Glanz,

der sich schon zeigt in ihren Rändern,

und  zeigt  sich einmal  ganz.

 

Dann wird die  Welt  sich vor dir neigen,

vor deiner himmlisch Macht,

du aber wirst  in Ehrfurcht schweigen,

vor Dem,  der solches hat vollbracht.

 

Grundlage der Religion:

Das Johannesevangelium,

das  Ich euch  gab  durch Jakob Lorber,

wird  einmal  einem neuen Christentum,

dann ständiger Ratgeber.

 

Die Bibel bleibt  das Heiligtum,

für alle  Christen  dieser Erd,

weil unvergänglich ist  ihr Ruhm im Worte Gottes,  

das  sie  lehrt.

 

Das  letzte Evangelium,

das  Ich euch gab durch Meinen Jünger,

bleibt einst  der geistige Aussichtsturm,

das niemand schätzt einmal geringer.

 

Das Fundament  der Religion,

doch wird die Lehr von Meinem Geist,

die Mein Engel  Michael  einst lehrte schon im Lande,

das  jetzt Deutschland heißt.

 

Drum wird die Geisteslehre man lehren,

in einer kommend Zeit,

die meinen Geist, wird  ehren,

wie  es die Schrift verheißt.

 

Die  Geistlehr ist das Fundament,

in einer Welt der Gotteskinder,

die  dann jeder anerkennt,

wie die Evangelien nicht minder.

 

Geist lehr, Evangelium und Bibel,

bilden den Grundstein einst der Religion,

die die Welt befreit  vom Übel,

der vielen christlichen Konfession.

 

Sie bilden einst die  Religion,

der Kirche Christi  in der Welt,

die glaubt nur an den Gottessohn,

dem man dann stets  die Treue hält.

 

Die Kirche Christi wird einst  sein,

einmal das Fundament,

der gesamten Christenheit allein,

die  nur noch einen Glauben kennt.

 

Dann gibt  es nimmer Konfessionen,

und Sekten wie  Sand  am Meer,

damit wird der Herr die Welt  verschonen,

Dem dann alle  einmütig geben die Ehr.

 

Die Kirche Christi  wird  einst  sein,

 einmal das große  Bindeglied,

im tausenjährigen Friedenshain,

zwischen allen Völkern Nord und Süd.

 

 

Jakob Lorber:

Jakob Lorber hieß Mein Knecht,

er ist nicht mehr auf Erden,

was einst er schrieb in langen Nächten,

wird für die neue Welt die neue Bibel werden.

 

Für jedermann verständlich,

ist diese Prophetie,

lest sie nun darum endlich,

macht’s euch auch einige Müh.

 

Jakob Lorber hieß Mein Knecht,

den Ich sandte in die Welt,

was er für euch brachte zurecht,

wird von meinen Jüngern ganz groß herausgestellt.

 

Für   Jedermann  verständlich,

sind   alle   diese  Bände,

begreift es  endlich,

noch  vor der  großen Wende.

 

Jakob   Lorber  hieß  Mein Knecht,

er  ist nicht  mehr auf Erden,

wer  Mich  erkennen will nun recht,

dem  muß das  Johannes-Evangelium

sein treu Gefährte werden.

 

Geist   der Erneuerung:

Die   Bibel  ist   das  Buch der Bücher,

sie   ist  es  noch bis heut geblieben,

doch  drei  Offenbarungen von  Mir,

die   sollen   jetzt   euch  machen  klüger.

 

Einst   spricht  mein Herold,

hier  die beiden andern sind geschrieben,

diese  drei  decken sich genau mit dem Neuen  Testament,

ein Jeder ihnen darum vertraut,  

der  sich zu Mir, dem Gottessohn bekennt.

 

Sie   sind geschrieben  in  der Sprach,

die ein jeder heute kann verstehen,

derweil manch  Bibeltext  liegt brach,

weil  ihr sein Sinnbild nicht mehr könnet sehen.

 

Es   sind diese  Meine Evangelien,

die  Erläuterung der Heiligen Schrift,

besonders  der Letzte mit  seinen Reimen unzähligen,

den Nagel  auf  den Kopf  stets  trifft.

 

Drum   zieht   sie   euch nur  zu  Gemüte,

solange euch die Zeit  dazu noch bleibt,

Ich  sag euch dies in aller Güte,

zu   spät  ist's  wenn man das  Jahr 2000  schreibt.

 

Denn  dann wird  es  ein jeder kennen,

der  auf der Erd noch wird belassen,

der  Mir sein Herz  einst  konnte  gönnen,

der  voll Liebe  war und nicht voll Hassen.

 

Drum  leset   diese Evangelien,

und  handelt  bald  danach,

das  ihr bald lebt in  der Zeit der Seligen,

ohne  Kummer, ohne Leid und Klag.

 

Die  schwarze Fakultät,

soll es  nun endlich  wissen, das   es,

wie es nun ist,   nicht  weitergeht,

auch wenn  sie das Kreuz  oft küssen.

 

Mein Kreuz ist nicht zum Küssen da,

soll getragen werden,

von  ihnen  selbst noch immer da,

bereitet  es  auch Beschwerden.

 

Die   schwarze  Fakultät lobt jetzt hoch in Palästen,

derweil dem Volk es  geht, doch nicht  zum allerbesten.

 

Erkennet  euch darum, und  denkt einmal  zurück,

wie Ich als M e n s c h, einst lief herum,

dann müßt ihr vor Scham senken den Blick.

 

Dia schwarze Fakultät sind heut die Pharisäer,

sie liegen vor Mir oft im Gebet,

doch Seelen bringen sie Mir nicht näher.

 

Sie   predigen die Armut,

daß sie den Menschen bliebe,

sie   selbst verzichten nicht auf Geld und Gut,

der Armut noch zuliebe.

 

Die schwarze Fakultät,

sie ist dem Glanz der Welt erlegen,

sie hat dem Wort den Sinn verdreht,

dafür zieht man vor ihr den Degen.

 

Sie predigen die Liebe,

gar oft mit flammend Worten,

doc da es ihnen selbst ist trübe,

wird sie nur ihrer spotten.

 

Die schwarze Fakultät,

bezeichnet sich selbst als Seelenhirten,

doch wenn man selbst nichts tät,

mit was will man bewirten.

 

Ihr predigt nur den Steinen,

weil euch die Liebe ist entflohn,

erst wenn diese euch auf dem Gesicht wird scheinen,

zeugt ihr von Mir dem Gottessohn.

 

Die schwarze Fakultät,

sie wird das Volk erst einmal ehren,

wenn sie wie Ich einhergeht,

in Armut und Verzicht und voll Entbehren.

 

Gemeint sind damit nicht die Pastoren,

die Kapläne und die Pater,

die sind von diesem Tadel ungeschoren,

gemeint sind eigentlich nur die Bischöfe,

die Kardinale und all die Berater.

 

Ihr Herren im Vatikan,

mit Riesenschritten eilt die Zeit,

bald haltet ihr den Atem an,

vor dem was sie euch hält bereit.

 

Die Wahrheit möchtet ihr ersticken,

die euch Fatima gab bekannt,

die jene Frau dürft erblicken,

die Mutter-Gottes wird genannt.

 

Ihr Herrn im Vatikan,

sagt darum die Wahrheit beim Konzil,

auf was es unserem Gott kommt an,

und was Ihm noch bei euch mißfiel.

 

Die Wahrheit möchtet ihr ersticken,

weil sie euch nimmt den Glorienschein,

der diese Welt wohl kann berücken,

doch nie den, der euch kennt allein.

 

Ihr Herrn im Vatikan,

treibt mit dem Herrgott nicht ein Spiel,

sonst haltet ihr den Atem an,

vor dem, was kommt nach dem Konzil.

 

Die Zeit nähert sich dem Höhepunkt,

an dem der Vatikan wird schauen,

ob Fatima nur hat geunkt,

oder man ihren Worten kann vertrauen.

 

Man wartet bis zum letzten Drücker,

im anstatt ein Unheil zu verhüten,

das einem Land wird zum Bedrücker,

wenn es in ihm einmal wird wüten.

 

Verantwortungslos und unbesonnen,

handeln die Oberhirten,

sonst hätten sie sich längst besonnen,

die Wahrheit zu sagen den Verwirrten.

 

Die Wahrheit, die ihnen wurd gegeben,

von Lucia aus Fatima,

die das Wunder durft einmal erleben,

daß sie die Mutter-Gottes sah.

 

Gewissenlos sehen sie mit an,

wie sich erfüllt von Jahr zu Jahr,

was einst in Fatima begann,

der Welt zu werden offenbar.

 

Die Wahrheit, wurd ihnen gesagt,

von Lucia, der heutigen Nonne,

die die Oberhirten lang schon plagt,

weil ihnen diese nicht bewirket Wonne.

 

Verantwortungslos und unbesonnen,

warten die Oberhirten es ab,

bis die Gnadenzeit ist verronnen,

und Italien wird ein Massengrab,

wie geweissagt von Lucia.

 

Das Kardinalskollegium,

treibt ein gefährliches Spiel, mit Gott,

Der es betrachtet stumm,

auch wenn man vor Ihm niederfiel.

 

Nicht lang mehr nimmt es Gott in Kauf,

daß man verschweigt die Wahrheit,

die die Fatima zeigt auf,

in allerhellst er Klarheit.

 

Das Kardinalskollegium wartet nun ab gespannt,

ob Gott bald in die Tat setzt um,

was Fatima gab bekannt.

 

Die Wasserstände fallen,

in allen euren Flüssen,

trennt euch von den Teufels Vasallen,

und hört auf das Gewissen.

 

Die Wasserstände fallen,

noch eine lange Zeit,

in euren Flüssen allen,

daß euch wird großes Leid.

 

Die Wasserstände fallen,

bald kommt die Trockenheit

mit ihren großen Qualen,

die der Himmel für euch hält bereit.

 

Die Wasserstände fallen,

bald seid ihr dann am End,

mit euren Künsten allen,

was aber bringt die Wend?

 

Die Wasserstände fallen,

sie sind das Warnungszeichen,

für jene noch prahlen,

alles selber zu erreichen.

 

Die Wasserstände fallen,

sie fallen noch so lange,

bis die Erkenntnis kommt bald allen,

daß ihr noch dient der Schlange.

 

Die Wasserstände fallen,

bis ihr euch werdet bemühen,

und Gott tut den Gefallen,

mit Ihm wieder zu ziehen.

 

Die Wasserstände fallen,

und werden erst dann steigen,

wenn sich bei euch Deutschen allen,

gute Kräfte zeigen.

 

Die Wasserstände  fallen,

werdet ihr es wissen,

was Gott noch bei euch allen

schon lange muß vermissen.

 

Die Wasserstände fallen,

so wie die Hoffnung sinkt,

das beide nun euch allen,

Rettung aus der Not noch winkt.

 

Die Wasserstände fallen,

sie werden dann erst steigen,

wenn an den Herzen allen,

sich Bruderliebe wird zeigen.

 

Wann kommt der Landregen,

fragen nun schon so viele,

kommt sein reicher Segen,

herab in aller Stille?

 

Wann kommt der Landregen,

wer wird ihn uns bringen,

damit auf den Wegen und Stegen,

die Staubwolken vergingen?

 

 Der Landregen - er kommt noch,

nicht, wird noch lange dauern,

das ihr bald macht ein lang Gesicht,

ihr müßt beißen in den Apfel sauer.

 

Wann kommt der Landregen,

der diese Lag kann wenden,

er kommt nur wenn sich in euch

wird Liebe regen,

in allen euren Ständen.

 

Der Beginn der macht das Wasser und das Land,

die Wolken und das Meer,

von euch wird er nicht anerkannt,

mit seinem Engelsheer.

 

Doch wird bald alles klargestellt,

auch allen Ohren tauben,

wenn einst die dumpfe Glocke schellt,

dann ist's zu spät zum Glauben.

 

Drum rühre sich noch jetzt der Mann,

es kommt bald die Nacht,

da keiner noch was sehen kann,

wenn's donnert einst und kracht.

 

Die Zeit sie läuft dir nun davon,

sie läßt sich nimmer halten,

willst du nicht ernten Spott und Hohn,

laß es dann nicht beim alten.

 

Es könnte sein, daß es dich reut,

wenn stehest du vor dem Nichts,

und schauest zu wie andre Leut,

sich erfreun des Lichts.

 

Drum denke immer ständig dran,

deinen Gott vergesse nie,

bist du nicht gefolgt einem leeren Wahn,

bald lohnt Er deine Müh.

 

Weil deine Oberhirten schweigen,

anstatt zur Wahrheit sich bekennen,

aus Fatima und sie dem Volk anzuzeigen,

lernst du nun Gottes Zuchtrute kennen.

 

Reden ist Silber und Schweigen ist Gold,

doch wer die Wahrheit eiskalt verschweigt,

die unter die Völker kommen sollt,

ist schlimmer als der Schwätzer, auf den man zeigt.

 

Weil deine Oberhirten schweigen,

anstatt die Wahrheit bekannt zu geben,

wird man auf sie zeigen mit Fingern,

nach Stürmen, Brand und Beben.

 

Reden ist Silber  und  Schweigen ist   Gold,

doch wer die Wahrheit eiskalt  verschweigt,

zeigt, daß er steht in des Teufels  Sold,

der dieser  noch   ist  abgeneigt.

 

Weil  deine  Oberhirten schweigen,

anstatt zur Wahrheit  sich zu  bekennen,

was  Mutige tun, doch nie  die Feigen,

lernst du  auf Erd die Hölle kennen.

 

Die Geheimnistuerei um das Schreiben  aus Fatima,

spricht  einmal von Schuld nicht  frei,

die römische  Kurie,

vor Gott und Lucia.

 

Geheimnistuerei, kannten die ersten Christen nicht,

sie sagten der Gemeinde  offen und frei,

zueinand  wie   es  ist  der Christen Pflicht.

 

Geheimnistuerei um das Schreiben aus  Fatima,

das  der Vatikan betrachtet  als Kuckucksei,

lastet schwer auf der Nonne Lucia.

 

Geheimnistuerei kannten die eisten Christen nicht,

sie  sagten dei Gemeinde offen und frei,

in  was  es ihnen und ihr noch gebricht.

 

Die   Geheimnistuerei um das Schreiben aus Fatima

spricht die Kurie nicht frei,

wenn es ihr Land betrifft, 

wie geweissagt von Lucia.

 

 

Die längste Nacht:

Der längsten Nacht folgt einst das Licht,

welches vom Himmel sich ergießt,

das strahlen wird wie Gottes Angesicht,

am Jüngsten Morgen, den Engellied begrüßt.

 

Der längsten Nacht folgt einst das Licht,

aus weiten Himmelsräumen,

das manchem dann ins Auge sticht,

daß er erwacht aus, seinen Träumen.

 

Der längsten Nacht folgt einst das Licht,

das unbarmherzig wird dann hell und rein,

auf alles, was auf Erden kreucht und kriecht,

auf Mensch und Tier-, ob groß ob klein.

 

Der längsten Nacht folgt einst das Licht,

das unbarmherzig dann wird scheinen

auf alles, das am Boden liegt,

das dann vor Reu laut wird weinen.

 

Der längsten Nacht folgt einst das Licht,

wer dieses dann wird nicht ertragen,

einmal vor seinem Glanz zerbricht,

daß er im Herzen wird verzagen.

 

Der längsten Nacht folgt einst das Licht,

die Leuchte der Gerechtigkeit,

wem Schand dann aus dem Auge sticht,

dem winket Qual auf endlos Zeit.

 

Der längsten Nacht folgt einst das Licht,

das Licht aus Ewigkeiten,

wer nie vergaß seine Menschenpflicht,

wird in ihm einmal schreiten.

 

 

 

 

Reimoffenbarung 2. Teil

Der Heiland ruft, Er mahnt so weich,

Er will euch all noch retten

ins tausendjährige Friedensreich,

drum sprengt des Teufels Ketten.

 

Der Heiland ruft, Er mahnt so weich,

wer dieser Stimm wird lauschen,

der ist in kurzer Zeit so reich,

daß er mit keinem würde tauschen.

 

Der Heiland ruft, Er mahnt so weich,

wer Ihm das Herz wird weihen,

lebt bald in Seinem Königreich,

wo Lieb ihm Adel wird verleihen.

 

Der Heiland ruft, Er mahnt so weich,

wer Seinem Ruf wird folgen,

braucht nicht zu schauen schreckensbleich,

wenn er herabkommt aus den Wolken.

 

Mach Ordnung in deinem Innern,

denn Ich tret nur in ein sauberes Gemach,

daran muß Ich dich erinnern,

auch wenn Ich das Brot einst mit dir brach.

 

Du brauchst nicht zittern und nicht zagen

vor der kommenden Zeit,

sie wird dir keine Wunden schlagen,

solang du Mir dienst im Erdenkleid.

 

Lies die Hl. Schrift, das neue Testament,

weil es auch dich betrifft,

den man heute noch nicht kennt.

 

Du glaubst, daß dich die Stimme narrt,

die Stimme aus der Ewigkeit,

du urteilst über diese hart,

das zeigt gar bald die nächste Zeit.

 

Die   Welt  sie lenkt  dich ab von Mir, von Mir,

Der das Brot einst mit dir brach,

die   Welt,   die  durch eine  Hintertür

gelangt  in  dein Herzensgemach.

 

Schreibe weiter unbeirrt, was   Ich dir  sag,  

was  Ich dir rat,

halt dich an Mich, den ewigen Hirt,

auch  dann, wenn der Verführer naht.

 

Der  Engel  des Herrn ist  dann an deiner Seit,

wenn  du  dem  Zweifel  stehest  fern,

der  dich immer noch kasteit.

 

Ich bin dein Schwert  und Schild, in jener Zeit  erst  recht,

wenn der Satan  wie  ein Löwe brüllt:

dieser Prophet  ist nicht echt.

 

Der Heiland ruft,  Er mahnt  so weich,

Er sieht all Seine Kinder,

droben aus  Seinem Himmelsreich,

die   Gerechten und die Sünder.

 

Der Heiland ruft,  Er mahnt so weich,

wie   lang muß Er noch rufen,

bis  mancher gibt ein Zeich,

und  Ihm folgt auf Glaubensstufen.

 

Der Heiland ruft,  Er mahnt  so weich,

doch nicht mehr all zu lange,

wenn Seine sanfte Stimme  einmal  schweigt,

kommt das Gericht, daß  es manchem wird bange.

 

 

Ermahnung an den Schreiber:

Du  glaubst,   daß dich die Stimme narrt,

die  Stimme aus  der Ewigkeit,

mit  der es  dir wird offenbart,

was  kommen wird in nächster Zeit.

 

Die   Stimme  aus   der Ewigkeit,

sie   narrt  dich nie und nimmer,

mit der du bist nun fast entzweit,

weil  Glaub  dir fehlt noch immer.

 

Du glaubst, daß dich die Stimme narrt,

die Stimm in deiner eignen Brust,

mit der oft Seligkeit dir ward,

die Liebe heißt doch niemals Lust.

 

Die Stimme aus der Ewigkeit,

sie wird dich nie und nimmer narren,

nur mußt du anwarten die Zeit,

und auf ihre Erfüllung harren.

 

Du glaubst, daß dich die Stimme narrt,

die Stimme aus der Ewigkeit,

du urteilst über diese hart,

das zeigt gar bald die nächste Zeit.

 

Was Ich dir sag, das ist die Wahrheit,

auch das mit den drei großen Plagen,

die sich erfüllen in der nächsten Zeit,

die manch einem nicht wird behagen.

 

Ich bin kein wankelmütiger Gott,

was Ich dir sag, das trifft auch ein,

Ich treib mit dir nicht Meinen Spott,

auch wenn es dir will heut so schein.

 

Was Ich dir sag, das ist die Wahrheit,

auch das mit den drei großen Plagen,

die sich erfüllen in der nächsten Zeit,

die dir noch manches hat zu sagen.

 

Ich bin kein Wortbrüchiger Gott,

wie auf die Menschen es trifft zu,

die miteinander treiben Spott,

mit Wort und Tat, das weißt auch du.

 

Was Ich dir sag, das ist die Wahrheit,

auch das mit den drei großen Plagen,

die sich erfüllen in der nächsten Zeit,

die manchem bereitet Unbehagen.

 

Schreibe du weiter unbeirrt,

was Ich dir sag, was Ich dir rat,

halt dich an Mich, den ewigen Hirt,

der sich gar bald der Erde naht.

 

Schreibe die kurzen Sprüche nieder,

sie sollen tief in alle Herzen dringen,

und deine Schwestern und deine Brüder

zum Nachdenken über Gott zwingen.

 

Schreibe du weiter unbeirrt,

was Ich dir sag in deine Seele,

daß wenn die Zeit sich erfüllen wird,

dein Zeugnis von Mir der Welt nicht fehle.

 

Schreibe die kurzen Sprüche auf,

sie sollen die Herzen tief bewegen,

damit man dem nicht mehr nachlauf,

der noch keinem wurd zum Segen.

 

Schreibe du weiter unbeirrt,

was Ich dir 'sag, was Ich dir rat,

halt dich an Mich, den ewigen Hirt,

auch dann, wenn der Verführer naht.

 

 

Kritik an die Kirche:

Der Papst  er sitzt auf einem Thron,

als wie ein weltlicher Potentat,

befahl dies je der Menschensohn,

der die Dornenkron’ getragen hat?

 

Der Menschensohn befahl allein,

der Lieb und Demut sich ergeben,

und Bruder seinen Brüdern sein,

wie er es tat als Christ vorleben.

 

Der Oberhirt der Christenheit,

lebt wie ein König im Palast,

der Menschensohn im irdisch Kleid,

war bei den Reichen ein seltener Gast.

 

Der Menschensohn liebte nicht Prunk,

nicht Pomp und Glanz und Schaugepränge,

bescheiden zog Er einher mit alt und jung,

und keine Hütte war Ihm zu enge.

 

Der Papst er wird auf einem Thron

herumgetragen, wie es heute findet statt.

Befahl dies je der Menschensohn,

der den Kreuzestod erduldet hat?

 

Für die Liebe rühren sie keine Hand,

dafür erteilen sie den kirchlichen Segen,

urbi et orbi dem ganzen Land, und allen,

die darauf keinen Wert mehr legen.

 

Wie der Herr, so das Gescher, kein Wunder,

daß die Schafe nicht besser sind

und im Herzen genau so liebeleer,

wie man es heut bei den Hirten find.

 

Für die Liebe reißen sie auf den Mund,

predigen sie den Armen und den Reichen,

doch könnt sie selbst nicht bis zur Stund,

die Lieb im Herzen je erweichen.

 

Wie der Herr so das Gescher, kein Wunder,

daß die Schafe den Herren gleichen,

die von der Lieb machen ein Geplärr,

jedoch sie noch im Herzen streichen.

 

Für die Lieb rühren sie keine Hand,

dafür erteilen sie den kirchlichen Segen,

urbi et orbi im Prachtgewand,

statt das Bußkleid der Armut anzulegen.

 

Die Zeit nähert sich dem Höhepunkt,

an dem der Vatikan wird schauen,

ob Fatima nur hat geunkt,

oder ihren Worten kann vertrauen.

 

Man wartet bis zum letzten Drücker,

anstatt ein Unheil zu verhüten,

das einem Land wird zum Bedrücker,

wenn es in ihm einmal wird wüten.

 

Dem Höhepunkt nähert sich die zeit,

an dem sich alles wird erfüllen,

was eine Frau im weißen Kleid

zu einer Nonne sprach im Stillen.

 

Man wartet,   bis   es  nicht mehr geht,

anstatt   ein  Unheil  abzuwehren,

das drohend über dem Lande steht,

das sich zur Wahrheit sich bekehren.

 

Die Zeit nähert sich dem Höhepunkt,

an dem der Vatikan wird schauen, 

ob Fatima nur hat geunkt,

wenn nach Italien kommt das Grauen. 

 

Die sieben Plagen:

Sieben Plagen sind der Menschheit zugedacht,

noch vor dem Weltende,

wenn die siebente Plage wird gebracht,

erlebt diese Welt ihr Ende.

 

Es kommt die Zeit der sieben Plagen,,

die die Zornschalen des Himmels sind,

die schon Engel in ihren Händen tragen,

Plagen mit denen das Weitend beginnt.

 

Die Welt sie steht vor ihrem Fall,

mit ihrem Fürsten Luzifer,

denn wehe denen, die mit ihm all,

zogen trotz Taufe und trotz Christenlehr’.

 

Die erste Plage trifft über Italien herein,

die zweite Plage trifft Deutschland allein,

die dritte Plage, sie trifft, die Sowjet Union,

die den Himmel bewarf mit Spott und Hohn.

 

Die vierte Plag ist der letzte Weltkrieg auf Erd,

nach ihm die fünfte, die Hoffnungslosigkeit wird beschert

die sechste sind Seuchen als Folge der Kriegsgeschehen,

die siebente, Naturkatastrophen, in denen die Welt wird untergehen.

 

Drei  Völker   sind  nicht   zu beneiden,

was  sie  erwartet   in der nächsten Zeit,

sind Plagen, die sie müssen erleiden,

als  Straf  für  ihre  Lieblosigkeit.

 

In  diesen Tagen  vor  dem  Gericht

werden drei  Völker erbeben,

wenn  Gott  den Stab über  sie bricht,

vor dem,   was   sie   erleben.

 

In  diesen Tagen vor dem Gericht

werden drei Völker stöhnen,

wenn Gott den Stab nun über sie bricht

für ihr Lästern und Höhnen.

 

Drei Völker sind nicht zu belehren,

selbst nicht durch das größte Zeichen,

vielleicht werden sie sich erst bekehren,

zu Gott, wenn sie die Keul wird streichen.

 

Drei Völker sind nicht zu beneiden,;

was sie erleben in der nächsten Zeit,

sind große und allergrößte Leiden

als Straf für ihre Glaubenslosigkeit.

 

 

Beginn der Geschehen in Italien:

Italien, dein Maß ist voll,

an Bosheit und Niedertracht,

wenn das noch Christentum sein soll,

wird Tugend vom Laster beigebracht.

 

Dein Maß ist voll, du Gauklerin,

scheinheilig und verloren,

spielst du vor der Welt die Christin,

du, die vom Satan wurdest erzogen.

 

Italien, dein Maß ist voll, an dem,

was nun die Hölle rühmt,

du hast für sie erfüllt dein Soll,

wie es für den Scheinchrist sich geziemt.

 

Dein Maß ist voll, du Gauklerin,

scheinheilig und verlogen,

spielst du auf Erden die gute Christin,

die um die Armen macht einen Bogen.

 

Italien, dein Maß ist voll,

an Bosheit und an Niedertracht,

weil du nicht weißt, wie man sein soll,

als Christ wird, es dir beigebracht.

 

Wenn mancher Italiener wüßt,

was ihn bedroht in kurzer Zeit,

der aus der Hand des Satans frißt,

er stieß denselben von sich weit.

 

Der Satan   doch weiß  es   gar wohl,

was jenem Land nun Bald droht,

in  dem der Reiche  frönt  frivol, dem Laster,  

das  den Menschen verroht.

 

Wenn mancher Italiener wüßt,

was  dem Vatikan ist wohlbekannt,

er nützte  diese  Galgenfrist

und  linderte  die Not mit  seiner Hand.

 

Der Satan  doch weiß  es  genau,

was  jenem Land bald ,drohen wird,

in  dem der Reiche  wie die  Sau,

im  Unflat  wühlet ungeniert.

 

Wenn mancher Italiener wüßt,

was  ihn bedroht  in kurzer Zeit,

er würd bekehren  sich als Christ,

und  stieß  den Satan von sich weit.

 

Sie  nennen  sich christliche Demokraten

und  bekämpfen die Kommunisten,

die  unter heißer Sonne  braten auf ihren Feldern,   

um ihr Leben  zu fristen.

 

Vor  Gott  sind  sie  nicht Demokraten,

und noch weniger Christen,

sondern verlogene Satansbraten,

in denen tausend Teufel nisten.

 

Sie nennen  sich christliche Demokraten,

und  ziehen  selbst  groß Kommunisten,

die   sie vergeblich darum baten,

endlich auch zu handeln wie Christen.

 

Vor Gott  sind sie nicht Demokraten,

und noch weniger gute Christen,

sondern verlogene  Renegaten der Christenlehr,  

mit der sie sich brüsten.

 

Sie  nennen  sich christliche Demokraten

und bekämpfen  die Kommunisten,

die unter heißer Sonne braten,

als Taglöhner, arm wie die ersten Christen.

 

Du wirst zerstört wie Jericho,

wenn deine Erde wird erbeben,

wird   manch  einer sein  heilfroh,

daß   er noch  retten könnt   sein  Leben.

 

Wie   Jericho  wirst. du   zerstört,

doch  nicht  von  Trompetenstößen,

dir wird was Schlimmeres beschert,

was  dir wird Schrecken einflößen.

 

Du wirst  zerstört wie  Jericho,

wenn die Vulkane brüllen,

und  sich die Flamm  zum Himmel loh,

da wird  es  sich  für dich  erfüllen.

 

Wie  Jericho  wirst  du   zerstört,

wenn  Stürme  in  dir toben,

wird  deine Lasterhöhl’  gekehrt,

was   lange   schon  verschoben.

 

Du wirst   zerstört wie   Jericho,

wenn  deine Erde  wird  erbeben,

springt mancher  herum wie  ein Floh,

um sich zu retten das  nackte Leben.

 

Italien, es  ist so weit,

daß  sich erfüllt für dich der Tag,

an dem der Vesuv Feuer speit,

daß mancher sich zu Tod erschrak.

 

Es  ist soweit, daß beben wird die Erde

und auch manch’ Palast,

daß mancher schauen wird

verwirrt dem Tod ins Aug, der nach ihm faßt.

 

Italien, es ist  soweit,

daß  sich erfüllen wird die Stund,

an dem der Ätna Feuer speit

und Lava aus  seinem Höllenschlund.

 

Es  ist  soweit,   daß dich der Sturm wird rütteln

aus dem  langen  Schlaf,

dann  weh so manchem Erdenwurm,

dreimal weh dem schwarze Schaf.

 

Italien,   es  ist  soweit,

daß sich erfüllt für dich der Tag,

an dem der Vesuv Feuer speit,

vor dem Pompeji einmal erschrak.

 

Ich. lasse alles dies nur zu,

was ihr euch selbst zufügt allein,

wenn euch heut drückt der Schuh,

dann laßt die Experimente sein.

 

Ich hab die Erde nicht erschaffen

zum Experimentieren mit mörderischen Waffen,

das bekommt ihr zu spüren.

 

Ich lasse das nur zu,

was ihr euch selbst zufügt auf Erd,

bedenket dies in aller Ruh,

dann handelt nicht mehr verkehrt.

 

Ich hab die Erde nicht erschaffen

zum Experimentieren,

wer damit hat zu schaffen,

wird sich verkalkulieren.

 

Ich lasse alles dies nur zu,

was ihr euch selbst zufügt allein,

Mich aber laßt auch dann in Ruh,

wenn Naturgeister euch kasteien.

 

Alles kommt zum Erliegen,

und auch, was ihr wollt bauen,

lange hat Gott geschwiegen,

den ihr nicht könnet erschauen.

 

Bald stehet alles still

in eurem ganzen Land,

weil Einer es so will,

der euch ist schlecht bekannt.

 

Was soll denn da nur werden,

fragen sich so viele,

die haben groß Beschwerden

durch die Gottesmühle.

 

Es wird euch das nur werden,

was ihr euch habt verdient,

steigt von den hohen Pferden,

steigt herab geschwind.

 

Sattelt nur auf die Liebe,

die ihr habt lang verloren,

sie braucht keine Peitschenhiebe,

noch weniger die Sporen.

 

Den Hochmut müßt ihr zügeln,

der sitzt auf hohem Roß,

sein Fell nimmermehr schniegeln,

das schillern glänzt vor Haß.

 

Ist diese Reiterschar so groß,

daß sie der Herr kaum noch kann zählen,

wird sich bald wenden euer Los,

und was ihr sucht, wird nicht mehr fehlen.

 

Geschehen in Deutschland:

Es trifft euch Arbeitslosigkeit,

wie Mißernte und Wassernot

durch allergrößte Trockenheit,

die die Schiffer bringt ums täglich Brot.

 

Doch droht euch Deutschen noch viel mehr,

wenn Wasser wird zur Rarität,

bis auf das Salzwasser im Meer,

daß ihr vor Durst beinah vergeht.

 

Es trifft euch Arbeitslosigkeit

in eurem Wirtschaftswunderland,

um das euch manch’ Volk beneidt,

das Ich bald straf mit strenger Hand.

 

Doch droht euch Deutschen noch viel mehr,

wenn es wird werden Realität,

dadurch daß fast die Fluß sind leer,

dann nehmt den Helm ab zum Gebet.

 

Es trifft euch Arbeitslosigkeit,

wie Mißernte und Wassernot durch allergrößte Trockenheit,

bis ihr haltet die zehn Gebot.

 

Durch Hitze sollt ihr kirre werden,

durch Trockenheit und Sonnenglut,

vor dem Gericht noch auf Erden,

damit euch an ihm nicht sinkt der Mut.

 

In dieser letzten Gnadenzeit sollt ihr Deut sehen noch,

erwachen, damit ihr am Gericht nicht Teufel seid,

worüber sich Satan würd’ ins Fäustchen lachen.

 

Durch Hitze sollt ihr mürbe werden,

durch Sonnenglut und Trockenheit,

vor dem Gericht noch auf Erden,

damit ihr für Gott habt endlich Zeit.

 

Noch haben sie Hochkonjunktur

und leben wie die Maus im Speck,

die Reichen natürlich nur,

nicht die nur Mittel sind zum Zweck.

 

Doch wird es bald anders sein

dann ist die Konjunktur vorbei,

wenn ihnen fehlt ein Element allein,

das dann nicht mehr vorhanden sei.

 

Noch haben sie Hochkonjunktur

und leben wie die Maus im Speck,

die Reichen natürlich nur,

doch schaut das Unheil schon ums Eck.

 

Bald werd die Arbeit, ich euch nehmen,

euch deutschen Arbeitstieren,

daß viele dann zur Einsicht kämen,

die eines Mannes Vers studieren.

 

Dann habt ihr alle einmal Zeit,

die euch stets immer fehlte,

daß alle lesen weit und breit,

was euch euer Gott erzählte.

 

Dann gibt es nimmer Hochkonjunktur,

mit ihrem hektischen Getriebe,

bis ihr nicht zeigt bald eine Spur

von wahrer Bruderliebe.

 

Durch die kommend Katastrophen,

laß Ich die Quellen all versiegen,

die heut noch liegen offen,

die Ich nur weiß, wo sie liegen.

 

Durch die kommend Katastrophen

verschiebt sich auch das Erdgefüge,

daß vergeblich ist bald euer Hoffen

auf Wasser, das kam zu Genüge.

 

Durch die kommend Katastrophen

wird eure Lage katastrophal,

weil ihr ins Mark dann seid getroffen,

wenn die Flüsse kein Wasser führen zu Tal.

 

Die anderen werden euch nicht beistehen,

sie haben mit sich selbst zu tun,

die alle auch im Unglück stehen,

was werdet ihr dann tun?

 

Denkt alle einmal darüber nach,

vielleicht kommt euch das Erkennen,

das lange liegt bei euch schon brach,

könnt Einen ihr noch Schöpfer nennen?

 

Wenn nicht, dann seid ihr undankbare Geschöpfe,

denen man gibt kein Wasser,

weil der Teufel euch verdreht die Köpfe,

der größte Gotteshasser.

 

Nur wenn ihr alle euch erkennt,

bereut bald eure Sünden,

dann nimmt die Wassernot ein End,

das läßt euch Gott verkünden.

 

Durch Hitze sollt ihr mürbe werden,

durch Sonnenglut und Trockenheit,

vor dem Gericht noch auf Erden,

in dieser letzten Gnadenzeit.

 

In dieser letzten Gnadenzeit,

sollt auch ihr Deutsche noch erwachen,

durch die Natur, die euch kasteit,

damit ihr euch löst vom Drachen.

 

Dann,   wenn  Ich  euch, kein Wasser gebe,

seid  ihr in Meiner  Falle,

Ich halt euch dann so lang in Schwebe,

bis ihr euch  ändert  alle.

 

Ich hab viel Zeit, viel mehr als ihr,

das  werdet ihr bald merken,

drum reißet  auf der Lieb  die Tür,

daß  sie das Herz euch möge stärken.

 

Wenn Ich in  euer Herz werd sehn,

von Lieb nur  einen Schimmer,

werd ich den  Wasserhahn aufdrehn,

andernfalls gehts  euch noch  schlimmer.

 

Geschehen in  Rußland:

Ein großes Volk in Osten glaubt,

daß  es ohne  Mich auch geht,

obwohl es lebt auf Meine Kosten,

von dem, was Ich laß wachsen

von früh bis  spät.

 

Es kann auch einmal anders  sein,

es  fällt Mir  dieses  gar nicht  schwer,

dann hat es anstatt  Brote Stein;

in  einem Jahr und sonst nichts mehr.

 

Ein großes Volk auf  dieser Erd glaubt, 

daß es  geht  auch ohne Mich,

ein Volk, das  sich von dem  ernährt,

das nur allein bereit halt  Ich.

 

Es kann auch einmal anders werden

und  "braucht  nicht  immer so  zu

daß Ich versorg Scheuer und Herden

von  Gottlosen, die Meine Erd entweihn.

 

Ein   großes  Volk auf  Erd im Osten glaubt,  

daß  es  ohne  Mich auch geht,

drum soll  es bald einmal auskosten,

den scharfen Wind, weh wenn  er weht.

 

Du   wirst   es   einmal   inne  werden,

daß  Lästerei nicht  bringt  Gewinn

dir, wie  es  riet der Fürst  der Erden,

dem Ich ein Dorn im Auge bin.

 

Du  wirst  als  drittgrößter  Sünder

mit meiner Rut gestrichen werden,

in einem allerkältesten Winter,

wie er schon lang nicht war auf Erden.

 

Du wirst es einmal inne werden,

daß Spötterei wird dir zum Gericht,

dieses bringt dir solche Beschwerden,

daß fast dein Volk daran zerbricht.

 

Du wirst als drittgrößter Sünder

gar bald von Mir die Rute schmecken,

in einem kältesten Winter,

vor dem sich keiner kann verstecken.

 

Du wirst es einmal inne werden,

daß Lästerei nicht bringt Gewinn

dir, sondern Trübsal nur auf Erden,

dir, dem Ich ein strenger Richter bin.

 

Du wirst einmal gezeichnet sein

in dem Gesicht und an den Gliedern,

auf dieser Erd als Kain,

trotz deinen wehmütigen Liedern.

 

So straf Ich dich, du Lästermaul,

in dieser Generation,

vielleicht wird dann noch aus dem Saul

ein Paulus ohne Spott und Hohn.

 

Du wirst einmal gezeichnet werden,

in dem Gesicht und an den Gliedern,

dann wirst du lang an den Beschwerden

zu tragen haben mit Höhen und mit Niedern.

 

So straf Ich dich, du gottloser Spötter,

in dieser Generation,

daß du findest nirgends einen Retter,

wie es erging einst Babylon.

 

Wisse, daß dir ein Winter naht,

in dem dir das Mark gefriert in den Knochen,

in ihm sind einmal neunzig Grad, Kälte bei dir,

auf Monate und Wochen.

 

In ihm vergeht dir das Lachen über Mich,

den Schöpfer der Natur,

den man nicht sieht auf Erden,

bis daß Zwölf schlägt die Weltenuhr.

 

Wisse, daß dir ein Winter naht,

in welchem dir gefriert der Hauch

vor dem Mund, wie auf dem Feld die Saat,

wie mancher Baum und Strauch.

 

In ihm vergeht das lachen dir über Mich,

den Schöpfer der Natur,

du Satansbrut, das glaube Mir,

der Ich dich nehm in die Kur.

 

Wisse, daß dir ein Winter naht,

in dem dir gefriert das Mark  in den Knochen,

in ihm sind einmal neunzig Grad

Kälte bei dir in den schlimmsten Wochen.

 

Dem gottlosesten Volk der Welt

send Ich den strengsten Winter bald,

wenn dieser bei ihm Einzug hält,

klagt in ihm bald jung und alt.

 

In diesem Land werden dann erfrieren

 den Gottlosesten die Hand,

an denen sie einmal verlieren

die Finger bis hinauf ans End.

 

Dem gottlosesten Volk der Erd send

Ich den strengsten Winter bald,

so wird es von Mir einmal belehrt

mit Hilfe Meiner Naturgewalt.

 

In diesem Land werden erfrieren

den Gottlosesten die Fuß,

an denen sie die Zehen verlieren,

die man in der Eisenkält einbüß.

 

Dem gottlosesten Volk der Welt

send Ich den strengsten Winter bald,

wenn dieser Einzug hält,

wird es fast sein hundert Grad Kalt.

 

Alles  kommt so wie  es kommen muß,

und nicht so wie es die  Friedensanhänger wollen,

die sich wohl geben den Bruderkuß doch  oft  nicht  wissen,

was sie mit Mir anfangen  sollen. 

 

Für manche Friedensreich-Apostel,

ist Mein heilig Wort scheinbar die Druckerschwärze nicht wert,

sonst lehnte dieses nicht ab mit einer Redefloskel,

die  Mir  zeigt welch Geistes  Kind sie sind  auf  Erd.

 

N.B.: In der Zukunft wird sich die Wahrheit dieser Reimoffenbarung   bestätigen. Sollte ein  Leser bezüglich  des  Empfängers dieser  letzten  Offenbarung des  Himmels, an  dem  kleinen  Eisenbahner welcher ein  unscheinbarer, schlichter und einfältiger Mensch ist, zweifelhafte Bedenken haben,  der lese im Vaterbrief Band 3 Seite 156-157 Kap.468 Ausgabe 1912 geoffenbart an seine Magd Johanna Ladner nachstehende belehrende Offenbarung.

 

Als  sich das Urzentrum Gottes in Bethlehem aus  Liebe  zu seinen  Kindern mit  Fleisch  umhüllte,   da  haben sich  die  damaligen Priester genannt Pharisäer und Schriftgelehrte sehr gestoßen an  der  äußeren Schlichtheit der Person Jesu und sagten verächtlich: 'Woher  nimmt dieser seine Weisheit?  Wir kennen  Ihn doch/ ist  Er nicht  der Sohn des  Zimmermanns Joseph  und  der Maria? Und doch ist Jesus (Deutsch Gottmensch) Christus zu deutsch (der Gesalbte) JESUS-JEHOVA-ZEBAOTH Gott von Ewigkeit her, trotz Seiner unauffälligen und einnehmenden Menschlichkeit.

 

Darum gehören solche Nachfolger von Mir, welche noch Wert auf die auf die äußere Stellung ihrer gleichgesinnten Brüder legen, noch zu  der verkehrten Art, welche die Welt hoher achtet als Mich, und  solche sind noch nicht reif genug zum tieferen Verstehen des  eigentlichen, geistigen Sinnes Meiner Lehre; sie halten sich noch zuviel am Äußeren auf, und erkennen Mich noch zu wenig, als den liebenden Vater der Armen und Schwachen durch welche  Ich Mich  zu  verherrlichen suche.

 

Es ist ein untrügliches Zeugnis den Weltmenschen gegenüber, wenn Ich einen einfachen  Menschen,  der ohne alle Gelehrsamkeit auf erzogen wurde,   Meine Worte  der Wahrheit   ins Herz  lege, um durch ihn, sie auch anderen mitteilen zu  lassen. Soweit das Zeugnis unseres   liebevollen,   heiligen Vaters   Jesus   -   Jehova  -  Zebaoth über  die   einfachen, ungelehrten,   einfältigen Wortempfänger des   Herrn.

 

 

Ein Wort an den Knecht

Am 08. Februar 1844

Was kümmert’s dich, so jemand dies oder jenes (mit törichtem Vorwurf) zu dir sagt? – Sieh auf Mich, deinen Herrn, und du wirst alle Stellungen

1) die dir nur in einem geringsten Maße zukommen, bei Mir überklar erschauen!

2) Siehe an das 7. Kapitel Johannis, Vers. 1-5. da wirst du zur Genüge erschauen, wie selbst Meine gläubigsten Brüder, die Apostel, mit mir verfahren sind, da es ihnen nicht recht war, dass Ich Mich in Galiäa eine kurze Zeit ruhig verhielt und Judäa floh, wo man Mir nach dem Leben strebte!

3) Ich ward von den Aposteln, von Meinen getreuesten Brüdern, der Lauheit und des Nachlassens in Meinem Eifer beschuldigt! – Möchtest du etwa besser daran sein als Ich? – Schau, schau, wie töricht du denkst!

4) Siehe, wärest du ein Schreiblustiger, dann hätte Ich dich nie erwählt! Denn die Schreiblustigen schmuggeln gern und verkaufen unter Meiner echten Ware auch ihre eigene auf Meine Rechnung! – Eben darum aber erwählte Ich dich, weil du kein Schreiblustiger bist, um eben dadurch Meine Ware einmal ganz rein vor die Welt zu bringen! – Wird sie aber auch noch in dieser Reinheit verkannt, dann wehe in jüngster Zeit der Welt!

5) Bei jedem ist Mir der Eifer lieber als die Lauheit. Du aber mußt träge sein wie ein Fließpapier, durch das man eine unlautere Flüssigkeit dennoch ganz rein durchfiltrieren kann! Denn in deinem Eifer könntest du so manches aus deinem Kopfes unters Meinige bringen. Weil Ich dir aber keinen eigenen Eifer lasse, sondern du alles nur aus Meinem Eifer tun mußt, ohne dass dabei dein eigener Wille irgendeinen Zwang erhält, so kommt Meine Ware rein ans Tageslicht!

6) Darin magst du hinreichend deine Entschuldigung finden. Und darum soll sich aber auch niemand an deinen, sondern allein an Meinem Eifer binden! Wem der nicht genügt, der wird übel fahren!

7) Und bei dem (hier Gesagten) hat es zu verbleiben für allezeit und ewig! – Denn niemand wird selig durch den Eifer Meiner Knechte, wohl aber durch Meinen Eifer, welcher ist Meine Liebe zu euch allen!

 

Amen.

 

– Verstehe solches wohl! –

 

 

Auszug 

Der Schreiber, Erwin Kaufmann aus Frankfurt am Main, ist ein geborener Schlesier, der durch die Kriegswirren seine Heimat verloren und seit Kriegsende in der Bundesrepublik Deutschland seinen Wohnsitz hat. Er ist 1911 geboren, verheiratet und hat 4 Kinder. 1959 hörte er erstmals die Einsprache. Das im Herzen Vernommene schrieb er bei jeder Gelegenheit, wann ihn die innere Pressung dazu überkam, auf lose Blätter und in Hefte, größtenteils mit Datum versehen, in raschem Tempo, in deutscher Schrift nieder. 

 

Ab dem Zeitpunkt der ersten Niederschrift war er noch 12 Jahre in einem verantwortungsvollen Beruf tätig. Heute ist der Schreiber 61 Jahre alt und seit einem halben Jahr pensioniert. Ausser seiner angestammten Konfession (katholisch), gehört er keiner sonstigen Religionsgemeinschaft oder Sekte an. Um ihn herum besteht kein Kreis. Bis heute wissen erst einige Menschen um diese Kundgabe. Es soll noch erwähnt werden, dass er in seiner Jugendzeit für die Heroldbewegung "Tanatra" sympathisierte, die bis zum Verbot im dritten Reich in seiner Heimat Schlesien, an der er übrigens noch sehr stark hängt, eine grosse Verbreitung hatte. Das Gesamtniedergeschriebene besteht aas einem kleinen und einem grossen Teil. 

 

Es wird von seinem geistigen Inspirator mit Reimevangelium bezeichnet. Während das grosse Evangelium in Gedichtform mit jeweils mehreren Versen (in der Masse 5 Verse ) geschrieben ist, besteht das kleine Evangelium nur aus Einzelversen, die nach Abschluss des grossen Teiles diktiert wurden. Obwohl der Schreiber auch heute noch in geringem Umfang Diktate erhält, die als präzise Unterweisungen über die Dinge, die uns nahe bevorstehen, dienen sollen, ist sein Schreibwerk im Wesentlichen als abgeschlossen zu betrachten. Insgesamt sind mehrere Zehntausend Verse (dass es sich um Reime handelt, geht aus der Oberschrift ja schon hervor) niedergelegt, von denen bis heute etwas über 1oooo Verse mit der Maschine geschrieben sind. 

 

Der Schreiber, der vorläufig noch anonym bleiben will, zögert noch mit der Hergabe weiterer Manuskripte, da ihm der Zeitpunkt einer Veröffentlichung noch verfrüht erscheint. Der bis jetzt vorliegende Querschnitt besagt, dass die beiden Evangelien, die, wenn auch mit verschiedenem Umfang, etwa das Gleiche beinhalten, folgende Themen aufweisen: 

 

1.) Vorbereitung zum Dienst für den Herrn mit Rückblick auf die Zeit der Heroldbewegung. 

2.) Verschiedenes 

3.) Heimatgedichte 

4.) Religion und Geistlichkeit 

5.) Prophetie über die 7 Plagen und das anschliessende Weltgericht 

6.) Evangelien Nachforschungen haben ergeben, dass Erwin Kaufmann verstorben ist. 

 

Abschriften aus dem Reim-Evangelium.

Ich schlag es in der Heiligen Nacht,

der Nacht der Christenheit,

in der einst wurd’ die Lieb gebracht in die Welt,

von Mir vor langer Zeit. (1/2 22.12.60) 

 

Auch du wirst große Augen machen,

wenn eintrifft das, was Ich dir sag ins Herz,

mit deinem Glaub, den schwachen,

den heute noch der Zweifel plag. (5/1 22.5.64) 

 

Die schlimmste Zeit ist bald vorbei für dich,

den Ich auserkoren hab,

daß er für Mich der Herold sei

bei Meiner Wiederkunft mit dem Richterstab.( 7/3 10.6.64) 

 

Du sollst im Hindergrunde stehen

und mit dem Schreiben dich nur befassen,

doch wenn das Volk dich gern möchte’ sehn,

sollst du dich vor ihm sehen lassen. (10/3 1.9.64) 

 

Den Wegbereiter machst du Mir

vor dem Beginn des Weltgerichts,

dafür sandt Ich dich auf Erden hier,

aus Meinem Reich des Lichts. (11/2 1.9.64) 

 

Trotz Hohn und Spott, selbst all der Deinen,

schriebst du treu für Mich Jahr um Jahr,

was Ich dir Mann, dem kleinen,

aus dem deutschen Volke, offenbar.(16/2 9.9.64) 

 

Wenn das neue Konzil beginnen wird,

wird die Lucia es sagen den Konzilsvätern unbeirrt,

daß den Völkern drohen große Plagen.( 18/3 14.9.64) 

 

Bald kommt für dich dein großer Tag,

an dem du wirst der Welt bekunden,

was Ich dir in dein Herze sag,

das bei Mir Zuflucht hat gefunden. (20/3 14.9.64) 

 

Ungefähr um diese Zeit wird man holen dich,

Meinen Jünger im Erdenkleid,

der einst von Meiner Seit nicht wich.( 27/2 9./1.64) 

 

Halt dich nur an Mich allein, der Ich dich erkoren hab,

dem Volk Mein Sprachrohr nur

zu sein dem Ich dich als Propheten gab. (31/4 11.1.65) 

  

Wenn in der Welt herrscht groß Geschrei
weil die Naturgewalten sind wie nie zu vor, 
geworden frei, 
für dich die ernste Zeit beginnt. (35/2 10.5.65)

 

Du wirst gelenkt aus Himmelshöhen von Meinem Engel Michael,

der dir auch fürder wird beistehen,

wenn du bleibest eine treue Seel. (42/1 30.7.65) 

 

Schreibe die kurzen Sprüche nieder,

sie sollen tief in alle Herzen dringen

und deine Schwestern und deine Brüder

zum Nachdenken über Gott zwingen. (43/2 12.07.65) 

 

(Offb. 10,11 nach der Übersetzung von H. Mentge Ausgabe 1967) 

 

Höre Mich und schreib es nieder,

schreib es nieder Wort für Wort;

wo man singt die frommen Lieder,

ist der ersten Plag ihr Ort. (45/3 24.11.7o) 

 

Sie wissen es genau wie wir,

was deutsch ist kann nicht polnisch werden,

das ist es, was man dort nicht spür,

was uns einst Heimat war auf Erden. (96/3 1.6.63) 

 

Fremder, du irrst dich, wenn du glaubst, für immer in dem Land zu bleiben, das du uns wohl nicht hast geraubt, jedoch erhieltest auf anderer Betreiben. Dies Land ist deutsch, deutsch noch in tausend Jahren, außer, du pflügtest seine Erde um, die ewig das wird offenbaren, was ihre Bauten zeigen stumm. Fremder, du irrst dich, wenn du denkst, für immer in dem Land zu bleiben, an dem du heut vielleicht schon hängst, in ihm wird deutsch man wieder schreiben. Dies Land ist deutsch, deutsch noch in tausend Jahren, dies sagen dir die Steine stumm, die deutsches Wesen offenbaren, vergangner Baumeister zum Ruhm. (97/1-4 8.5.62) 

 

Man nahm uns die Heimat und auch nicht, man nahm uns wohl die Heimaterde, doch was ihr gibt erst das Gesicht, ist längst schon bei der größeren Herde. Es ist und bleibt ein Teil von ihr man wird es nie, auch nie verwinden, daß man uns setzte vor die Tür und uns zerstreute in den Winden. Man nahm uns die Heimat und auch nicht, man nahm uns wohl den Heimatboden, doch was ihr gibt erst das Gesicht, wird uns einmal aufs; neu geboten. Es ist und bleibt ein Teil von ihr man wird es nie, auch nie verwinden, daß Fremde durchstreifen ihr Revier, die dort niemals die, Heimat finden. (98/1-4 31.8.61) 

 

Ostdeutsches Heimatland es warten auf dich deine, Söhne in Bayern und am Nordseestrand, du unsere Heimat, du wunderschöne. Ostdeutsches Heimatland, es warten' auf dich unsere Alten, ob nirgendwo ein Herz sich fand, daheim die" Hand ihnen zu falten. Wir aber kehren aus dem Exil zurück ins Land, das unsern Ahnen das Wesen gab und das Gefühl des Deutschseins unter deutschen Fahnen. Ostdeutsches Heimatland es warten auf dich unsere Kinder, die dich noch niemals haben gekannt, sei ihnen Heimat einmal nicht minder. (99, 1,3-5) 

 

Der alte Bauer schaut sich um, der Boden will ihm schwinden, hab ich denn nur geschafft darum, daß andre ein Nest hier finden ? Noch immer bin kein Bauer, war manchmal eines Knecht, mein Herz ist voller Trauer, glaub nicht ans Menschenrecht. (100, 1+4) 

 

Aller Glanz ist nun erloschen und man bracht dir Flitter, doch dich kann doch keiner täuschen, dich Land der Ordensritter. Nun bist du so tief gefallen, um dich da ist es leer, hörest kein Trompetenschallen wie einst, vorm Hunnenheer. So ziehn die Jahre weiter über alles deutsche Land, du siehst nur fremde Streiter auf deiner Erde, verbrannt. Einmal werden deine Söhne ziehen über dir den Pflug und danken dir für deine Mühen, die die Fremden lang ertrug. (102, 1,4-6) 

 

 

Land an der Grenze, deutsches Land, deutsch deine Sitten, deutsch deine Lieder, standest dereinst in Gottes Hand, Land an der Grenze, wir kommen wieder. Land an der Grenze, deutsches Land, deutsch deine Sprache, treu und bieder, warst uns verbunden durch Fels und Sand, Land an der Grenze, wir kommen wieder. (106, 1-3) 

 

Dieses Land ist unser Eigen, ist der Hoffnung Strahl und Licht, einst werden sich uns Engel neigen, daß wir glaubten dem Gesicht. Heimatlos sind viele in der Welt, ohne Heimat und ohn’ Hoffen, wer zu ihnen heute zählt, wurd vom Schicksal hart getroffen. Laß dich trösten von der Macht die nicht Worte liebt und Posen und das Herz doch selig macht, das dir schlägt, dem Heimatlosen. Heimatlos sind sie auf Erd, alle, die man hat vertrieben, einst von Haus, von Hof und Herd, die den Fremden sind geblieben. (lo7/l-3 8.5.62) 

 

Heimweh ist nichts als ein Gefühl und doch ist es die große Macht, die dich im Geist bringt an dein Ziel, es führt dich heim, zärtlich und sacht. Es nimmt dich leis’ an deiner Hand und führt den Weg dich weit zurück dahin, wo deine Wiege stand, Heimweh ist wie ein stilles Glück. Es küßt dich scheu auf deinen Mund, als ob es sich des Kusses schämte, dann spürst du es zur selben Stund, daß Heimweh dir die Sprache lähmte. (lo8/l-2+ 5.6.62) 

 

Heimat, könnt ich einmal sagen, ohn’ daß mir das Herz wurd’ schwer, dereinst in glücklichen Tagen, an die ich manchmal denke sehr. Heimat, konnt ich einmal sagen, daß mir' die Brust schwoll voller Freud, doch heute soll mich keiner fragen nach meiner Heimat, unter fremden Leut. Kein Wort bewegt mich heute mehr, als jenes schlichte deutsche Wort, das mich durchbohrt als wie ein Speer, wenn ich's nur hör am fremden Ort.( lo9/l-2 + 4 14.9.6) 

 

Die Heimat läßt dich nimmer los, bist auch von ihr getrennt, denn deine Sehnsucht ist zu groß, die tief im Herzen brennt. Die Heimat ist nicht nur Symbol, sie ist dein zweites Ich, ohn’ sie ist alles leer und hohl, die Welt noch ohne Licht. Die Heimat ist wie eine Braut am Tor von deinem Garten, sie ist's, die immer nach dir schaut, wie lang muß sie noch warten ? Nicht lange mehr, dann bist du frei und kannst sie neu erwerben, dann geh zu ihr, doch ohn Geschrei, in ihr wirst du einst sterben. (111/1-2 +4-5) 

 

Wer andern ihre Heimat raubt, verstößt gegen das Menschenrecht, wer doch das Gegenteil behaupt, unterscheidet Gut und Bös sehr schlecht. Die Welt doch urteilt messerscharf, sie weiß, wer dieses könnt vollbringen, der spielt ihr auf, nicht auf der Harf, sondern legt weiter neue Schlingen. Wer ändern ihre Heimat stiehlt, der ist als wie im See der Hecht, der nach den kleinen Fischlein schielt, wie nach den Würmern hackt der Specht. (113/1-3 30.5.62) 

 

Fremde ziehn auf unsern Straßen, wo uns einmal Heimat war, ob sie lieben oder hassen, Fremde bleiben sie immerdar. Alles, alles spricht dort noch von uns, die wir sie verlassen, das ist ihnen nun ihr Joch, weil das' deutsche nicht will verblassen. (114/1-3 26.8.61) 

 

Fremde ziehn auf unsern Wegen, wo uns einmal Heimat war, doch wird es ihnen nicht zum Segen, sie bleiben dort Fremde immerdar. Heimat, deine Sterne sind weit von hier, so weit, sie sind' von uns so ferne als wie die Ewigkeit. Schau ich ans dunkle Firmament, weiß ich es mehr denn je, ich bleib in diesem Lande fremd, auch wenn ich seine Sprach versteh. Heimat, deine Sterne sind weit von hier, so weit, sie sind von mir so ferne wie meine Jugendzeit. Schau ich ans dunkle Firmament hinein ins Sternenmeer, das Heimweh mir im Herzen brennt nach dort, wo ich so gerne wär.( 115/1-4 16.5.67)

 

Es rauschen die Wälder ihr altes Lied wie einst, da wir sie verließen, doch kein Wandrer sie nun durchzieht, kein Wandrer, den sie als Heimat grüßen. Du unser alter, deutscher Wald, höre, wir kommen wieder, dann bist du es, der weithin erschallt vom Sang der deutschen Lieder. Es rauschen die Wälder ihr altes Lied wie einst, da wir sie verließen, doch klingt es traurig und so müd, mit dem sie die Fremden grüßen.( 117/1-3) 

 

 

Gebet um die irdische Heimat 

Du ewiger Gott, habe Erbarmen mit uns, die man vertrieben hat einmal, die Reichen wie die Armen, aus ihrem Dorf und ihrer Stadt. Gib uns zurück den Heimatgrund, daß wir nicht mehr im dunkeln schweben und ärmer sind als wie ein Hund, der in der Heimat noch könnt leben. (119/1-4, 6.7.62) 

 

Du ewiger Gott, habe Erbarmen mit Deinen allerärmsten Sündern, führ uns mit Deinen starken Armen ins Land, das fremd ist unsern Kindern. Gib uns zurück das Heimatland, aus dem wir einst verzweifelt zogen, in Not und allergrößter Schand, weil uns ein Mann hatte betrogen. Bin ich auf Erd auch heimatlos, weil mir die Heimat wurd’ genommen, die ew’ge Heimat, sie ist groß, in ihr werd auch ich unterkommen. Sie wird mir einst die Heimat werden, die ich auf Erden hab entbehrt, weil sie die Mächtigen dieser Erden mir haben erbarmungslos verwehrt. Bin ich auf Erd auch heimatlos, weil mir die Heimat wurd geraubt, die ew’ge Heimat nimmt mich auf in ihren Schoß, weil ich an sie hab stets geglaubt. (120/ 1-3, 27.04.61) 

 

Ein jeder Mensch hat einen Zweck, drum wurd er auch erschaffen, du kannst ihn denken dir nicht weg, eine Lücke wird sonst klaffen. Ein jeder Mensch hat einen Sinn, der ist ,ihm ganz zu eigen, so war es schon von Anbeginn, als sich die Erd tat zeigen. Ein jeder Mensch, der hat ein Herz, schlägt leise oft und laut, es fühlt die Liebe und den Schmerz, würd’ nur dafür gebaut. Ein jeder Mensch hat eine Hand, sollt reichen sie dem Bruder, dann hat er Herz und auch Verstand als Mensch, als wirklich guter. (124/1-4) 

 

Wo die alten Birken rauschen leis’ im Abendwind, könnt ich ihrem Lied noch lauschen, ging nach Haus geschwind. Wo die Nächte warn so lind, voller Zärtlichkeit, ob ich dich noch einmal find, Heimat, nun so weit? Wo im Glanz der hellen Sterne fand bei dir die Ruh, Heimat, nun in der Ferne, wer ist so wie du ? Wo die Nachtigallen sangen mir das Wiegenlied, kannt ich Sorgen nicht und Bangen, bis ich von dir schied. Heimat, laß mich Wurzeln schlagen, einmal noch auf deiner Erd, Herz, du brauchst dann nicht mehr klagen, hast gefunden, was entbehrt. (126/1-5) 

 

Alle Wege führen zu dir, sind sie auch jetzt versperrt von Willkür, Haß und Gier, einmal werden wir erhört. Ihr wäret längst all zu Hause schon, wenn es nicht hing von Jenem ab, der heut spielt den ersten Napoleon und über Mich selbst bricht den Stab. Doch hab auch Ich noch ein Wort zu sagen, das wird Mir Jener wohl nicht wehren, der vor Mir die Tür hat zugeschlagen und nur noch folgt Genösse Lenins Lehren. Ihr wäret längst all zu Hause schon, wenn nicht ein Mann mit blindem Haß und Worten, triefend voller Hohn, an eurem Heimweh hätte Spaß.. Doch hab auch Ich noch ein Wort zu sagen, das laß Ich Mir von dem nicht nehmen, der euch hat ins Gesicht geschlagen, als ihr ihn batet, sich zu zähmen. Ihr wäret längst all zu Hause schon, wenn es nicht hing von Jenem ab, dem Ich bald beibringen werd Raison, dann zieht ihr heim ans Elterngrab.(129/1-5,13.08.62) 

 

Land von der Oder bis zum Rhein, von den Bergen bis zum Meeresstrand, die in den Himmel ragen hinein, du bist des Deutschen Vaterland. Ein großes Volk muß auf dir leben, ihm aber bist du nicht zu klein, und nichts kann dieses mehr erheben im Herzen, wie du im Sonnenschein. Land an der Oder und am Rhein, von den Bergen bis zum Meeresstrand, auf deiner Heimaterd allein, wird Deutschem ewiger Bestand. Ein großes Volk muß auf dir leben, ihm aber bist du nicht zu klein, denn wer kann ihm wie du, noch geben das Gefühl wahren Geborgensein ? Land von der Oder bis zum Rhein, von den Bergen bis zum Meeresstrand, Jahrhunderte zeugen aus Stein: Du bist des Deutschen Vaterland. (143/1-5) 

 

Gebt dem Erlöser nun die Ehr, der bald die Welt erlösen wird, ist euer Leben jetzt auch schwer, Er vergißt euch nicht, der treuste Hirt. Gebt dem Erlöser nun die Ehr, an allen euren Stätten, es dauert gar nicht lange mehr, dann wird er euch erretten. Gebt dem Erlöser nun die Ehr, der nur die wird erlösen, die Ihm einst gleichen ungefähr, in Herzen und im Wesen. (155/1-2+7 17.4.6o) 

 

Der Heiland ruft, Er mahnt so weich, Er will euch all noch retten ins tausendjährige Friedensreich, drum sprengt des Teufels Ketten. Der Heiland ruft, Er mahnt so weich, wer dieser Stimm wird lauschen, der ist in kurzer Zeit so reich, daß er mit keinem würde tauschen. Der Heiland ruft, Er mahnt so weich, wer Ihm das Herz wird weihen, lebt bald in Seinem Königreich, wo Lieb ihm Adel wird verleihen. (156/1-3 17.4.6o) 

 

Liebe, du bist nicht für ein Stelldichein, ein kurzes Rendezvous, du willst im Herzen immer sein, mit Ihm stehn du auf du. Das ist noch stets dein treuer Sinn, den Gott dir mitgegeben, willst teilen alle Sorg' und Müh’n in einem langen Leben. Liebe, du bist nicht für ein Stelldichein, hinter verschlossenen Türen, dafür bist du dir stets zu rein, es würde dich genieren. Du hast ganz anderes im Sinn, wem du schenkst deine Kraft, nur dessen Herz wird bald entfliehn’ der Gier und Leidenschaft. (157/1-2,5-6 3.1.61) 

 

Die Feuerwehr in dieser Welt ist nun der Yankee überall, ganz gleich, von wo der Schrei um Hilfe gellt, er kommt und hilft in Sorg und Qual. Der ewige Gott gibt Seinen Segen einem Volke, das stets hilft geschwind; weil es die Bruderlieb könnt pflegen, wird ihm verziehen manche Sünd. (158/5-6 27.5.60) 

 

Gott ist der Urgrund alles Sein, der in Sich birgt die Ewigkeit, als wie der Urgeist nur allein, der Schöpferkraft Sein Will verleiht. Gott ist der Urgrund alles Sein, des Seins, das nie kannte das Nichts, als wie der Urgeist nur allein, im Reich des allerhellsten Lichts. Gott ist der Urgrund alles Sein, der in Sich birgt die Ewigkeit, als wie der Urgeist nur allein, Dem Untertan sind Raum und Zeit. (159/1-3 10.7.63) 

 

Wer lenkt die Sonnen in dem All und weist den Gestirnen ihre Bahn, wer nur erschuf den Wasserfall als auch den großen Ozean ? Wer schuf die Berge und das Tal, wer kennt die Tiefen all der Meere, wer schuf die Sterne ohne Zahl, wer ist der Herr der Engelheere? Wer gab dir Herze und Verstand, Gemüt und eine Seele, wer hat dich lange schon gekannt, als du noch warst ohn Falsch und Fehle ? Wer ist es, der dir gab Gefühl, der über dir hält Seine Hand, wer weist den Wolken allein ihr Ziel? Es ist dein Gott, daran denk unverwandt.( 165/1-2 + 5-6 25.6.60) 

 

Wer sprach das Wort mit groß Gewalt, das Wort "Es werde Licht", das einstens donnernd hat gehallt, Weißt oder weißt du es nicht ? (166/1) 

 

Jehova wars, der ewige Gott, Er sprach mit froh Gebärde und spricht noch heut es immerfort und nicht der Fürst der Erde. Er ist's, der all die Wunder schafft, die großen und die kleinen und Seines Wortes Zauberkraft gibt Leben selbst den Steinen. Er schuf den Himmel und das Meer, du sollst das stets bedenken, was ist dagegen Luzifer mit allen seinen Ränken ? Darum bedenk dies alles genau, so kannst du dich entscheiden, das gilt für Mann und auch für Frau, nicht nur für eins von Beiden. Und bist dann vor die Frag gestellt, wer ist denn nun dein Gott, dann schau hinauf ans Sternenzelt, auch dort wirkt Gottes Wort. So kannst du nimmermehr dich irren, wo dir die Antwort ward, drum laß vom Satan dich nicht verwirren, so wird dir einst viel Leid erspart. (1-6, 166/2-7) 

 

Wer zählt die Sterne ohne Zahl am dunklen Firmament? Es wär’ vergeblich allemal und nähme nie ein End. Wer kennt die Sonn in ihrer Pracht, die sich dir zeigt als Ball? Kein Mensch noch hat es je vollbracht, keiner noch seit dem Sündenfall. Wer kennt den Mond, den treu Gesell, noch von der ändern Seit, wo er scheinet auch genau so hell seit unendlich langer Zeit? Wer kennt das Feuer in der Erd, wie es brodelt, wie es brennt? Noch keinem wurd dies je beschert, Keinem war dies vergönnt. (168/1-4) 

 

Der macht die Wasser und das Land, die Wolken und das Meer, von euch wird Er nicht anerkannt mit Seinem Engelheer. Doch bald wird alles klargestellt, auch allen Ohren, tauben, wenn einst die dumpfe Glocke schellt, dann ist's zu spät zum Glauben. Drum rühre sich noch jetzt der Mann, es kommt bald die Nacht, da keiner mehr was sehen kann, wenn’s donnert, wenn es kracht. Die Zeit, sie läuft dir nun davon, sie läßt sich nimmer halten, willst du nicht ernten Spott und Hohn, laß es dann nicht beim Alten. (Das Himmelsband (188/1-4) 

 

Wo, sind die Menschenrechte, die man so herrlich preist, sind sie für Gottes Knechte nun lange schon verwaist? Einst waren sie vorhanden im ganzen deutschen Land, wer machte sie zuschanden mit ruchlosester Hand? Es sind die Atheisten, die glauben nicht an Gott, die Feinde aller Christen, die kenn' nur Hohn und Spott. Wird immer es so bleiben, in unserm Vaterland, wer, kann sie denn vertreiben, wo ist die starke Hand? Sie reicht bald aus dem Himmel herab auf diese Erd, dann wird ein groß Getümmel, für die auf hohem Pferd. Mit Mann und Roß und Wagen und all ihrem Geschrei, wird einst der Herr sie schlagen und macht das Land dann frei. (189/1-6) 

 

Der Atheist glaubt nicht an Gott, glaubt nur an das. das was er sieht, für Gottes Wort hat er nur Spott, es bleibt das alte Lied. Er glaubt nicht an die Ewigkeit, für ihn ist's eine Mär, es reizt ihn nur zur Heiterkeit, sein gottlos Herz ist leer. Er glaubet nur an den Verstand, den viele von ihnen noch haben, das andre weist er von der Hand, verscheucht es wie die Raben. Er glaubt stets nur an den Stoff, den Geist kann er nicht sehn, weil er im Unglauben ersoff, gelangweilt muß er gäh'n. Der Gott, der Eisen wachsen ließ, schuf auch die Atheisten, daß er ihnen die Erd noch nicht verwies, verdanken sie den Christen. (19o/3-7) 

 

Wer ist der Gott der heutigen Zeit, wo ist er denn zu finden ? Es ist die Unzufriedenheit, sie wohnt in des Gemütes Gründen. Der zweite Gott, das ist die Lust, jedoch nicht die des Leben', sie wohnt in jeder zweiten Brust und macht die Seel erheben. Der dritte Gott, das ist das Geld, hat Zepter jetzt und Krone, regiert wie nie die ganze Welt, ist Herrscher auf dem Throne. Der vierte Gott ist das Pläisier, es leitet unsere Jugend, erscheint mit offenem Visier, denn fort ist längst die Tugend. Der fünfte Gott, das ist der Neid, wohnt fast in jedem Herzen', er schafft sich selber großes Leid schwer ist er auszumerzen.(191/1-5) 

 

Der sechste Gott, das ist der Haß, furchtbar sind seine Waffen, manch Aug durch ihn wurd’ tränennaß, läßt tiefe Wunden klaffen. Der siebte Gott, das ist die Angst vor großen kommend Dingen, zeigt die dauernd, um was du bangst, läßt froh dich nicht mehr singen. So viele Götter, als Tag die Woch’, Ich denk, es wird genügen, was brauchen wir da den Herrgott noch, wir lassen ihn links liegen. (191/6-8) 

 

So denkt der Mensch, Gott aber lenkt Planeten und Gestirne, noch herrscht ihr Abgott unumschränkt, verwirrt ihr Gehirne. Nicht lange mehr, bleibt ER links liegen, der große wahre Gott, Sein Zorn wird den Abgott noch besiegen und machen ihn zum Spott. (192/1-3) 

 

Die aber sich begnügen dann nur mit einem Gott, werden die Engel sehn fliegen, die andern holt ihr Gott. Zwei Himmel kann kein Gott verschenken, das ist dem Dümmsten klar, drum sollt dies jeder wohl bedenken, denn diese Wort’ sind bitterwahr. Des einen Himmel ist die Welt mit allen ihren Freuden, des andern ist überm Sternenzelt, der Weg zu ihm führt durch viel Leiden. Wer hat den Himmel auf der Erde, kann keinen zweiten fordern und wenn die Seel’ dann aus ihm fährt, wird sie in Flammen lodern. Wer hat die Hölle auf der Erd, mit allen ihren Qualen, des Seel’ einst in den Himmel fährt, weil er auf Erd dafür tat zahlen. (192/4-8) 

 

Siehe Band 11/29/75/10-14 Leopold Engel „Das Volk der Zukunft“ „Die Siegelbewahrer des neuen Wortes“ und Himmelsgaben Band 2. Seite 193 „Auslegung des Propheten Obadja“ Seite 199 43-45

 

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus du wirst sie nimmer los, bald kommt die Flut mit Sturmgebraus zu dir, o Erdenklos. Die Schatten, sie sind längst schon da, werden nicht mehr vergehn, doch keiner glaubt an die Gefahr, das Leben ist noch so schön. Mach dir das Leben angenehm und schön, so sagt der Atheist, kein Jenseits gibt's, kein Wiedersehn, du einfältiger Christ. Religion ist Opium für's Volk, die können wir nicht brauchen, wir sind so tüchtig, haben Erfolg, sieh, wie die Schornstein rauchen. Täuschet euch nicht, ihr guten Leut’, es kann bald anders sein, und denkt an morgen, nicht an heut’, sonst werdet ihr noch ganz klein. (194/3-7) 

 

Die Engel sitzen in Wallhall, harren der kommend Dinge, warten auf den Trompetenschall, dann breitens aus ihr Schwingen. Zieh’n dann hinab vom Göttergral, die Wahrheit zu verkünden, ihr Ruf ertönt durchs ganze All: Wer ist noch ohne Sünde? Stehst du in der Walpurgisnacht ohne des Siegels Zeichen, wirst in den Hades du gebracht, da nimmer kannst entweichen. Hast du das Zeichen an der Stirn, das nur die Engel suchen, wirst du verschont von all den Wirr'n, hörst, wie die andern fluchen. Die aber in des Zeichens Bund werden erhöret all und selig lächelt einst ihr' Mund auf einer Erd, ohn’ Leid und Qual. (198/1-5) 

 

Wird einst die Welt genesen, vom Ungeist dieser Zeit, dann ist's das deutsche Wesen, das sie davon befreit. Der alte treue deutsche Sinn, er ist noch nicht verloren, er bringt der Welt einstens Gewinn, wird er bald neu geboren. Wo immer deutsche Treue wacht, da muß das Böse weichen, selbst Luzifer mit seiner Macht, kann nicht sein Ziel erreichen. Des Deutschen starke, trutzge Wehr, sind keine irdisch Waffen, es ist noch immer stets die Ehr, die bestimmt all sein Schaffen. Doch alle Deutschen sind so nicht, sollen es einmal sein, sonst kommet für sie das Gericht mit Zorn und Leid und Pein. Drum Deutscher, denk an deine Pflicht, gegenüber aller Welt und bring hervor dein wahr Gesicht, das allen Völkern wohlgefällt. Du wirst der Welt ihr Antlitz ändern und gibst ihr neuen Glanz, der sich schon zeigt an ihren Rändern und zeigt sich einmal ganz. Dann wird die Welt sich vor dir neigen, vor deiner himmlisch Macht, du aber wirst in Ehrfurcht schweigen vor Dem, der solches hat vollbracht.(199, 1-8) 

 

Die Menschen werden niemals schlau sie hängen an der Erd, sind kühl als wie der Morgentau, der sich der Sonne wehrt. Die Menschen leben so dahin, von einem Tag zum andern, erkennen nicht des Lebens Sinn, wenn sie die Erd durchwandern. (202/1-8) 

 

Der Kastengeist der Inder, hat Gott nicht anerkannt, auch nicht die heilig Rinder, Witwen, die man verbrannt. Es wurd’ dies all erfunden, erdacht von Menschengeist, doch die sind dran gebunden, wissen, was leiden heißt. Einmal wird's anders werden, wenn alle haben erkannt, daß auf der ganzen Erden regiert nur eine Hand. Dann gibt's nimmer noch Kasten, die trennen Menschenblut und aufhöret das Hasten, die Sucht nach Geld und Gut. (2o4/l-4) 

 

Was sind die größten Zärtlichkeiten, die irdisch Liebe, dir hier schenkt, gegen die Liebe aus dem Land, dem weiten, die dich in Liebesglut ertränkt? Wer will sich messen mit der Liebe, die unaufhörlich ,wird verschenkt an Gauner und an Tagediebe, deß Schritte noch der Teufel lenkt? Wer kann die Lieb beschreiben die Eisen schmilzt und Blei, laß von der Welt dich nicht zerreiben, mach dieser Lieb dein Herze frei. (205/1-3) 

 

Alle Tränen, die noch fließen, werden stets gezählt und die Blumen, die draus sprießen, wachsen, in der andern Welt. Dort nur steht der große Gärtner, der sie sorgsam hegt, keinen gibt's, der noch bewährter ihre zarten Triebe pflegt. Alle Blumen, die entsprossen aus des, Herzens Leid und die Trän', die sie begossen, bringen einmal Freud.( 206/1-3) 

 

Aber nicht auf dieser Erd, weit, weit in der Ferne, weil man Trän' hier nicht erhört, hier auf diesem Sterne. Laß die Tränen dir nur fließen, keine war umsonst, einmal wirst du Freud genießen, weil du weinen konnst. (206/4-5) 

 

All Deine Bronnen öffnest Du wieder nach der dunklen Nacht, all Deine Sonnen strahlen hernieder in neuer Glut entfacht. Auf die alte treue Erde, die der Herr gemacht, wo die ganze Lämmerherde wird von Ihm bewacht. Alle Wälder rauschen nimmermüd und die Menschen lauschen, als war's ihr Wiegenlied. Alle Bächlein plätschern noch ihr kühles Nass, das rinnet von den Gletschern, schimmernd wie flüssig Glas. Der Leu mit seiner Mähne, er stellt das Brüllen ein, friedvoll ist sein Gegähne nun hier im Friedenshain. Alle Menschen sind nun Brüder, reichen sich die Hand, ohn Unterschied von Hoch und Nieder, im großen Vaterland. Herzen füreinander schlagen, aller Äug' in Lieb erglüht, alle Sorg wolln alle tragen, einer ist des andern Sinn. Heimat, unsere alte Erde, wer hätt’ dieses je geglaubt, Einer schon, der Hirt der Herde, der starb für uns mit wundem Haupt.( 210/1-7)

 

Diese Seligkeit wird dauern, wohl an die tausend Jahr, solang muß die Schlange trauern, bis sie wieder kommt hervor. Wir aber hier, wir wolln’ uns freuen über all das neue Werden und danken unserm Herrn, dem treuen, für die himmlisch Heimat hier auf Erden. (21/2-3) 

 

Der beste Missionar auf dieser Welt, das ist und wird die Liebe bleiben, die nichts von blindem Eifer hält in Glaubenssachen, wie manche ihn betreiben. Der beste Missionar auf dieser Welt, das ist die Liebe nur allein, wer sich mit ihr zum Fischfang stellt, bringt Gott die meisten Seelen ein. (212/1-2, 29.6.64) 

 

Gott wird so manches verzeihen, was der Mensch aufgrund seiner menschlichen Schwächen begeht, nur nicht, wenn man Ihn' wird bespeien, was eine Sünde ist wider den Geist, der dem heilig ist, der noch im Glauben zu Ihm steht. Ihr Gottlosen Propagandisten, dies gilt euch vor allem, jetzt im Welt-end-geschehen, und verfolgt ihr weiter bei euch die letzten Christen, werdet ihr der gerechten Strafe nicht entgehen, einer Strafe, die euch wird treffen bis ins Mark, daß die gesamte Menschheit packt das Grauen, einer Strafe, die euer Land heimsucht so arg, daß ihr nicht werdet den Augen trauen. Dies alles wird euch werden in allernächster Zeit, weil ihr als einziger Staat auf Erden, ein Gotteslästerer und Christenverfolger seid. (215/1, 2.9.78) 

 

Nur wer die Liebe hat, kann wirklich dichten, das vom Verstand nie findet statt, der nimmer lebt noch in Gesichten. Nur wer die Liebe hat, ist voller Poesie, sie ist der Felsengrat der Harmonie. (147/1-2)

 

Ein Leben lang muß ein Mann hinter Kerkermauern verbringen, der einmal eine NS-Scheingröße war, der nichts zu tun hatte mit den NS-Verbrechen, im Großen wie im Geringen, als Stellvertreter des 'Führers', dem er nicht gleicht aufs Haar. Ihn haben die Bolschewisten verurteilt, die Schandtaten des NS-Regimes zu sühnen, ihn, der weder Mordbefehle hat erteilt, noch Städte verwandelte in Ruinen. Dieser Mann, der schon so lange büßen muß für die Verbrechen, die andere begangen haben, ihn setzt man deshalb nicht auf freien Fuß, damit nicht durch seine Freilassung die unbewältigte deutsche Vergangenheit wird begraben. Doch begraben wird auch nicht die Schuld, der ungerechten Richter, die allein sind daran schuld, daß ein Mann ein Leben lang muß büßen für die Untaten, die einst begangen hat ein satanisches Gelichter.(216/2, 1.9.78) 

 

Das bittere Ende kommt noch eher als manchen lieb ist auf dieser Welt, die nichts glauben dem deutschen Seher, der das Weltend-Evangelium der Menschheit stellt. Wer dieses End sich will ersparen, muß sich jetzt Gott zuwenden, die Welt doch muß er lassen fahren, der noch die Toren Beifall spenden. Das bittere Ende kommt noch eher als manchen lieb ist auf dieser Welt, die nichts wissen wollen vom deutschen Seher, er ihnen den Seelenspiegel vor Augen hält. (217/1 5.7.78)

 

Hände weg von jenen, die streiten für den Sohn und dreimal wehe denen, die sie im Ernst bedroh’n. Hände weg von diesen, im schlichten Erdenkleid. (270/1-2, 2.10.61) 

 

Milliardenbeträge werden vergeudet für Rüstungsaufträge, weil man sich immer noch nicht entscheidet, den Krieg zu verdammen, der durch Haß und Neid entfacht wird, die aus der Hölle stammen. Dies ist die aussichtslose Lage einer zerstrittenen Menschheit, die jetzt die Apokalypse erlebt in der Weltendzeit.(218/2,15.6.78) 

 

Alles, was den Reichen gehört, das haben die Armen für sie zusammengetragen, sie haben den Reichtum den Reichen beschert, der am größten ist jetzt in den Weltendtagen, in denen den Reichen das alles gehört, was von Gott aus bestimmt ist für die gesamte Menschheit auf dieser Erd. Damit dieser Zustand nicht weiter bestehen bleibt, der die Armen fast zur Verzweiflung treibt, tritt man den Reichen auf die Zehen in diesem letzten Weltendgeschehen, den Armen doch wird das Friedensreich werden nach größter Drangsal hier auf Erden.( 219/1 1.6.78) 

 

Es neigt der Abend sich hernieder und nah schon ist die Nacht, für die Weltkinder, deren Weltgefieder Not und Elend zeigen, Luxus und Pracht. Der Abend doch ist für die Weisen, die Wissenden auf dieser Welt, die den Allmächtigen jetzt schon preisen, daß das Friedensreich Einzug hält auf dieser Welt nach furchtbarstem Geschehen für die Weltkinder, die mit der Welt untergehen, wenn sie weiterhin bleiben große Sünder, denn ins Friedensreich ziehen nur die Gotteskinder. (220/6,7,18.4.77) 

 

Sie folgen noch immer dem blinden Wahn, daß es den Herrgott nicht geben kann, selbst jetzt noch in der Weltendzeit, wie groß ist der Gelehrtenstreit über die Existenz von Gott, dem Unsichtbaren, der in Christus, selbst Mensch war vor 2000 Jahren. (22o/2, 24.8.77) 

 

So wurden sie als Gottesleugner in der Welt ihr Fraß, die bald erlebt ihr Ende mit einem Menschheitsaderlaß, daß man zum Himmel hebt die Hände. Mit Geld kann in der siebten Plage keiner mehr ändern seine Lage, um vor den rasenden Naturgewalten Schutz von den Schutzgeistern zu erhalten Wen wird der Himmel dann beschützen vor dem Inferno auf diesen Erd ? Es sind Jene, die noch Lieb besitzen, sie allein ist dann des Menschen Wert. Weil nun die Zeit das Geld entmachtet, die Gnadenzeit vor dem Gericht, ist töricht, wer nach ihm noch trachtet, auch wenn die Habgier dem widerspricht. Darum ihr reichen Geldmagnaten, öffnet der Lieb nun Herz und Hand und vollbringt mit ihr noch gute Taten, so bewahrt ihr euch am End vor Schand, von eurem eignen Geld, das für den Lieblosen wird ein Klotz am Bein in Gottes neue Welt, in die allein nur die gelangen, die sie vor Gott sind wert, zählt ihr zu ihnen, braucht euch nicht bangen vor der letzten Sichtung auf dieser Erd. (221/1, 30.4.76) 

 

Es weht der Wind über das Land, über die Berge und das Meer, dies tut er mit gar sanfter Hand, der Sturm, sein Bruder, tut das nicht mehr, der Sturm, er ballt dem Mensch die Faust für den Umweltfrevel auf der Erde, der Sturm, der bald fürchterlich haust, damit der Mensch hellhörig werde und abläßt von dem bösen Treiben, mit dem er der Mutter Erd tritt auf die Zehen, die unseren Nachkommen soll möglichst heil erhalten bleiben, vor denen wir sonst nicht bestehen. (221/2, 16.4.76) 

 

Wer nicht aus Meinem Reiche stammt, den kann Ich als Prophet nicht nehmen. weil man benötigt für dieses Amt, das gottgewollte, göttliche Benehmen, Darum gibt es viele Propheten, die selbst sind Kinder dieser Welt, die laut mit ihrem Munde beten, damit man viel von ihnen hält. Doch merken es selbst die Dümmsten, daß diese falschen Propheten selbst Weltkinder sind, die man nun hier auf Erden findt. Nur wer aus Meinem Reiche stammt, den kann Ich als Prophet gebrauchen, der ein Wesen hat wie Seid und Samt, denn nur einem solchen kann Ich Meinen göttlichen Geist einhauchen. (222/1.8.75) 

 

Mit euren gelehrten Theologen seid ihr von A bis Z betrogen, weil sie euch nicht die Wahrheit sagen, daß ihr nun steht in den Weltendtagen. Darum hört nicht auf sie, sondern auf jene, die euch die Wahrheit sagen über die kommende Welt, die schöne, in der kein Mensch mehr wird verzagen. Für diese Welt nützt Tag und Stund und laßt es an der Lieb nicht fehlen, so steht ihr am End mit eurem Gott im Bund, am Ende dieser eitlen Welt, deren Tage man schon jetzt kann zählen. (222/2 15.3.76)

 

Das Verbrechen wird zum Alltagsgeschehen, nun in der Zeit vor dem Weltuntergehen, in der die gottlosen Massen bereits schon langst verlassen von allen guten Geistern, das Böse in ihren Seelen nicht mehr meistern und nun als des Satans Vasallen vor allem denen die Fäuste ballen, die man die Kapitalisten nennt, die Reichen, ihnen wird der Mob noch zum Problem, der Mob mit seinen blutigen Streichen. (223, 1.10.75) 

 

Von allen Völkern dieser Erde hab Ich ein Volk Mir ausersehen als Hirten der neuen Menschheitsherde, ein Volk, das heut im Brennpunkt steht des Weltgeschehen. Dies Volk, das man die Deutschen nennt, ein Volk, das diese Welt gut kennt, es wird nach seiner Metamorphose sein das geistige Zion im Friedenshain, ihm reiche Ich Zepter und Krön, um Mein Königreich zu regieren, ein Volk, das selbst erlitt härteste Fron, soll fürder Meine Völker führen in Völkerfrieden und Völkerglück, damit Mein Heilig Wort trifft ein, daß Ich die getauften Heiden an Mein Vaterherz drück, nicht Mein Volk, das Mir bereitet hat Qual und Pein. Auch wenn die alte Welt sagt nein, so wird Mein Wille doch geschehen, weil Ich am besten weiß allein, warum dies Volk Ich werd erhöhen. Euch Völkern doch, sag Ich’s schon heut, laßt euch von ihm führen in Meinem Namen, dann erwartet euch die Seligkeit dereinst in Meinem Reiche. "Amen" (224/1 22.5.75) 

 

Im Friedensreich wächst eine neue Generation heran, die die alte Welt nicht mehr begreifen kann, die sie kennen lernt aus der Geschichte, mit ihren Medien für das Ohr und das Gesichte, denn dieses neue Menschengeschlecht verurteilt dann mit vollem Recht die alte, zerstörte, satanische Welt, auf der bis zu ihrem Ende regiert das gottverfluchte Geld. (224/2 24.8.78) 

 

Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre, rühmst Ihn auch du aus deiner Erdensphäre? Oder hast du keine Zeit dazu? (85/1) 

 

Es weiß der Fürst der Welt bescheid. daß dies ist seine letzte Zeit, da er, muß weichen auf diesem Prüfungsstern Gott, dem Allmächtigen, dem wahren Herrn, darum nützt er diese letzte Frist mit seiner Falschheit, Tück und List, selbst noch denen die Schlinge zu legen, die fast schon ziehen auf Gottes Wegen, um sie zu stürzen in die Nacht mit aller seiner Niedertracht, dies aber verhindert Gott der Herr, der die Drangsalszeit verkürzt nunmehr, um der Seinen willen hier auf Erden, damit sie nicht Satans Beute werden in der allerschlimmsten Zeit nach dem großen Bruderstreit, sondern das Friedensreich begründen, das Reich, das die letzten Propheten der Menschheit nun verkünden.(223/2, 1.10.75) 

 

Das Dogma von des Papstes Unfehlbarkeit, sowie das Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende ist, sie entbehren der geschichtlichen Wirklich- keit die man bei beiden Dogmen vermißt, denn Christus spricht zu Seinen Aposteln: "Kein Mensch, er ist Gott gleich", sowie: "Nur die Liebe macht euch selig und nur sie bringt euch ins Himmelreich", dies aber waren nicht nur Redefloskeln, sondern Mahnungen an Seine Jünger, nicht vom Wege abzuweichen, als Seine einzigen Wahrheitsbringer. Was nachher noch geschah und noch geschieht, ist theologisches Machwerk nur allein, dem man es auf den ersten Blick ansieht, daß dies der Verstand nur fädelte ein. (225/2 22.3.75)

 

Die Erde ist ein hartes Land, der Prüfstein vieler Seelen, mußt rühren tüchtig deine Hand, mußt dienen, nicht befehlen. Die Welt mit ihrem steinig Grund erfordert noch den ganzen Mann, es gilt nicht einst, was sagt der Mund und nicht, was Menschengeist ersann. (74/1-2) 

 

Bei wem das Sexuelle noch die Hauptrolle spielt, wenn er bereits steht an der Schwelle des Todes, der nach ihm schielt, der hat sich nie befaßt mit jenen Dingen, die der Seele die Erlösung bringen von der Sucht und von der Gier, schon auf dieser Erde hier. Darum, wer nur den niedern Trieben ein Leben lang ist treu geblieben, der zieht auch nur in solche Sphären, wo Tiergestalten hingehören, denn jeder nimmt im Geisterreich den Platz ein, der ihm zusteht nach seinem seelischen Beschaffensein. (226/1, 1.10.73) 

 

Weder Krieg noch Frieden herrscht auf dieser Erd hienieden nun schon seit Jahrzehnten noch unter den Unversöhnten. Dieser Zustand doch zeigt an, daß man nicht erreichen kann ohne ehrliches Bemühen, daß Vergangenes wird verziehen, um so den größten Krieg zu vermeiden, den Krieg der allergrößten Leiden, daran denkt ihr Herrscher alle, daß man euch nicht die Fäuste balle nach dem größten Waffengang, der heraufbeschwört den Weltuntergang. (229/2 24.l0.73) 

 

Wenn der Herbst fängt an, sind eure Bäume schon fast kahl, was doch wird dann, ihr Anbeter des Gottes Baal? Dann wird euch werden die Wintertrockenheit zum dritten Mal auf Erden in eurer Drangsalszeit. Wenn dann der Sommer fanget an, wird euch wieder Trockenheit und Dürre, bis ihr endlich fanget an, Mir Lieb zu schenken, nicht Weihrauch und Mürrhe. (232/1 11.7.73) 

 

Ihr haltet Mich für ein Phantom, geht aber weiter in den Dom und plärrt herunter ein Gebet, bei dem von Lieb nicht ist die Red'. mit diesem Gottesdienst jedoch betrügt ihr euch selber noch, Mir aber kommet ihr nicht näher, auch nicht ihr blinden Pharisäer. Drum sag Ich euch durch Meinen Knecht, es steht um eure Seelen schlecht; wollt ihr noch leben am Weltgericht, dann denkt an eure Christenpflicht. Die Christenpflicht von euch doch heißt, daß ihr dem Nächsten Lieb erweist, sowie auch Mir, eurem Gott und Herrn, der Ich Selbst Mensch war auf diesem Stern. Drum schlaget Meinen Rat nicht in den Wind, da bald nun eine Zeit beginnt, in der es geht hoch her, dafür sorgt noch der Luzifer. Nun wißt ihr, was ihr wissen müßt noch vor dem Weltgericht als Christ, um dieses vor Mir zu bestehen, wenn Ich erniedrigen werd, doch auch erhöhen. Darum laßt endlich Liebe sehen, was heißt Taten der Liebe, dann werd am Gericht Ich so manches übersehen mit dem ihr Mir heut noch versetzet Hiebe. Denn nur die Liebe bahnt euch den Weg in Mein Königreich auf Erden, drum seht, daß sie nun eure Herzen beweg, dann könnt ihr' noch Meine Kinder werden. Als Meine Kinder doch seid ihr wert das Friedensreich auf dieser Erd, das wie das Paradies wird sein, als Garten Eden und als Friedenshain. Erringet euch dieses Reich nunmehr, noch ist es dafür genügend Zeit und haltet euch fern den Luzifer, dann handelt ihr klug und seid gescheit. (230/1, 12/7.73) 

 

Du Nacht des Grauens ohne Gnade, hart an des tiefen Abgrunds Rand, frierend hockt Furcht an deinem Gestade, Wogen der Angst umspüln deinen Strand. (160/1) Ihr Deutschen bedenkt, einer von euch, der Mir noch treu ist ergeben, will euch den Weg in die neue Welt weisen, die ihr noch könnt erleben, wenn ihr von nun an, an die zehn Gebote denkt und Mir und dem Nächsten ein Herz voll Liebe schenkt, dann will Ich euch ins Land der Verheißung führen, ins Land, von dem die Bibel spricht, daß ihr in diesem werdet die Näh der Engel spüren, ihr aber die ihr schon kurz vor dem Ziele seid, ihr meint, das gibt es nicht und hängt euch weiter an die satanische Welt, die bereits dem Untergang ist geweiht. (231/2, 19.6.73) 

 

 

 

Deutschland, 

mein Vaterland, wo gibt’s in dir noch Herzen, wo gibt es noch die Bruderhand, die Hand, die lindert Not und Schmerzen? Hat denn der Böse mit den Bösen schon so die Oberhand, genommen, daß dein lauteres deutsches Wesen verflogen ist und auch zerronnen? Deutschland, mein Vaterland, wo gibt’s in dir noch Treu und Ehr, die unsern Ahnen nahestand, so nahe wie die Christenlehr? Ist denn das Gute mit dem Reinen dir nichts mehr wert in dieser Zeit, der Zeit des größten Gottverneinen? Dann ade dir, deutscher Christenheit. Deutschland, mein Vaterland, besinne dich auf deine Ahnen, sonst bist du vor dem Weltgericht nicht mehr imstand, den Weg dir ins Friedensreich zu bahnen.( 233/1 2.7.73) 

 

Mein letzter Wunsch auf dieser Erde, von Dankbarkeit erfüllt, werft mir aufs Grab einst Heimaterde, weiß dann, die Heimat hat mit mir gefühlt. (100/5) Deutschland, wie bist du so schön, warum noch in die Fremde gehen? Bist du es nicht wert, dir treu zu bleiben, nicht wert, das Herz dir zu verschreiben? Mit deinen Bergen, deinen Seen, mit deinen Tälern, deinen Höhn, mit deinem Meeresstrand, du unser schönes Vaterland. Es gibt noch Viele, die überglücklich wären, würdest du ihnen noch gehören, die einst dich mußten verlassen in der Zeit des größten Hassen. Gott aber weiß es, wir kehren wieder in unser Heimatland, wir deutschen Brüder, dann zieht's uns bestimmt nicht mehr in den Süden, denn wir sind dann mit unsrer deutschen Heimat restlos zufrieden. (233/2 1.7.73)

 

In Meinem Königreich, der neuen Welt, die bald auf Erden Einzug hält, gibt's auch noch die Kleinen und die Großen, doch nicht mehr die der Liebe bloßen. Sie gibt es darum dann nicht mehr, weil jeder lebt nur noch der Christenlehr’, drum heißt dies Reich auf diesem Stern auch stets das Königreich des Herrn. Wollt ihr in dieses Reich gelangen, müßt ihr ein neues Leben nun anfangen, ein Leben, das sich der Liebe weiht, dies sage Ich euch aus der Ewigkeit. Schlagt ihr doch diese Mahnung in den Wind, für euch die schlimmste Zeit beginnt, wenn andre ins Friedensreich ziehen, die sich heute noch für den Nächsten abmühen. (234/2 4.10.73) 

 

Was keine Macht der Welt erreicht, daß Menschen sich wahrhaft verstehen, wird, wenn die Erd dem Paradiese gleicht, mit Hilfe der Lieb einmal geschehen. Was keiner Macht der Welt gelingt, daß Arme und Reiche sich verstehen, allein auf Erd; die Lieb vollbringt, sie nur läßt dieses Wunder geschehen. (212/2/2-3 27.5.65) 

 

Wenn ihr so weitermacht als wie bisher, seht ihr das Friedensreich nicht mehr, wie es der Satan gerne möcht, dem ihr noch dient als Satansknecht. Drum trennet euch von diesem Geist, den man den Fürst der Welt auch heißt und gebet endlich Mir die Ehr, denn euer Leben wird noch schwer, vor allem in der Katastrophenzeit, welche das End der Welt einleitet, gehört ihr dann zu Meiner Herde, geschieht euch nichts auf dieser Erde, auch nicht vom Luzifer, der sich noch holt, was ihm gehört, auf dieser Erd, so gelangt ihr noch in den Friedenshain, der fast wird wie der Himmel sein. (234/2 4.10.73) 

 

Ich bedanke Mich für einen jeden, der vor der Welt Mich liebt zum Schein und dieses anzeigt durch lautes Beten außerhalb seines Kämmerlein. Doch nehme an Ich einen jeden, der zu Mir betet durch die Liebestat, die nicht macht von sich reden, weil sie Meinen Dank im Voraus hat. Ich bedanke Mich für einen jeden, der vor der Welt ein Christ wird sein, ohne in Meine Fußtapfen zu treten; zu diesem sage Ich stets nein. (240/1 11.10.71) 

 

Wer die zehn Gebote hält aus Furcht, die der Seele antut Zwang, der ist ein Christ oder Jud auf der Welt, für den der Herrgott sich bedank. Doch wer die zehn Gebote hält aus Angst vor der gerechten Strafe, wenn er sie mißachtet auf der Welt, bei dem befindet sich die Liebe noch im Todesschlafe. Wer die zehn Gebote hält aus Liebe und mit gutem Will, solang er lebt auf dieser Welt, der ist ein Christ, der sie erfüll. (24o/2) 

 

Die Jugend läßt sich kaum noch lenken und leiten, weder mit dem Herzen, noch mit der Hand, schuld daran sind Jene, die ihr jetzt gewähren Freiheiten, die sie früher nicht hat gekannt. Die Jugend läßt sich kaum noch leiten und lenken, ganz gleich, ob man im Guten oder im Bösen zu ihnen spricht, schuld daran sind Jene, die nicht daran denken, daß man selbst mit der Unmoral bricht. Die Jugend laßt sich kaum noch lenken und leiten, im jetzigen Weltendgeschehen, schuld daran sind Jene, die ihr in diesen apokalyptischen Zeiten ein Vorbild abgeben, das sich beim Teufel kann sehen lassen. (244/1,1.9.78) 

 

Noch genießen die Reichen in vollen Zügen die letzten Weltendtage, die letzten, die noch vor ihnen liegen bis zum Eintreffen der großen Weltendplage, in der die Welt ihr Ende findet durch Sturmflut, Beben und durch Brände, wie es die Schrift verkündet, die auch den Reichen voraussagt ihr bitteres Ende. Erst dann beginnt die neue Zeit, wie von Propheten prophezeit, in der das Königreich des Herrn von den Seinen wird erbaut auf diesem Gotteskindschaftsstern. (244/2 2.9.78) 

 

Es ist Weltendzeit auf Erden, ihr Menschen denkt daran und daran, was euch am End wird werden, wenn Gott für euch bleibt weiter abgetan. Ihr lebt jetzt in der Weltendzeit, sie dauert fast hundert Jahr, dann erst wird diese Erde befreit von den Gottlosen, der Liebe bar. Es ist Weltendzeit auf Erden, seit dem ersten Weltkrieg schon, daran denkt und laßt Gott jetzt euren Führer werden, in Ihm habt ihr in den Endzeitkatastrophen den besten Schutzpatron. (245/2, 22.8.78) 

 

Es gibt Böse und Jene, die von Grund auf böse sind mit einem satanischen Wesen, wie man es bei den Dämonen find’, die jetzt in dieses Weltendgeschehen als Menschenteufel wurden geboren, als welche sie sich besonders gut darauf verstehen, die Menschheit so zu beeinflussen, daß auch der letzte Glaube an Gott noch geht verloren. Weil Gott dies weiß aus Seinem Reich auf Zions Höhen, wird ER dem allem jetzt ein Ende machen durch Katastrophen, die so aussehen, daß selbst den Menschenteufeln vergeht das Lachen. Die Seinen aber, die noch zu Ihm halten, die Ihn noch ehren und schätzen, verschonen die Naturgewalten, die Schrecken verbreiten und Entsetzen. Und erst nach diesem größten Menschheitssieben, das je stattfand auf dieser Erde, kommt die goldne Zeit, von der Propheten schrieben, daß dann ein Hirt ist und eine Herde. (245/1, 23 8.78) 

 

Durch die Hölle dieser Welt ziehen die Armen auf leidvollen Wegen ins Reich, um das sich der Reiche prellt, dem nichts liegt an Gottes Segen. Durch die Hölle dieser Welt ziehen die Weltüberwinder so, wie es Gott gefällt und werden am Ende Gotteskinder. Durch die Hölle dieser Welt ziehen die Pilger auf Gottes Wegen ohne Hab und Gut und Geld, Schritt für Schritt dem Licht entgegen. (247/1 17.11.78) 

 

Laßt Meinen Geist in eure Seelen, was mit der Liebe wird vollbracht, dann wird das Gewissen euch nicht quälen, wenn es drei Tage lang ist Nacht. (243/3) Rhodesien wird bald Simbabwe heißen, daran ändern nichts mehr die Weisen, die reich wurden in diesem Land, durch den Sklaven mit der schwarzen Hand. Rhodesien wird bald Simbabwe sein, auch wenn die Weisen dagegen Sturm laufen, bringt ihnen dies nur Blut und Tränen ein, als bereits Jetzt schon verlorener Haufen. Rhodesien wird man bald Simbabwe nennen, auch wenn sich die Weisen noch vorher die Köpf einrennen für ihren Cecil Rhodes, den Standbildkolonisator, regiert in diesem afrikanischen Land mit Recht doch bald der Mohr. (248/1 12.3.77)

 

 Ihre Herzen sind so hart wie Stein, aus ihren Augen stiert der Haß, ihre Hände sind Hände des Kain, auf ihr Wort ist nirgendwo mehr verlaß. Ihr Sinnen, Trachten und ihr Streben gilt nur noch ihrem eignen Ich, darum halten sie auch nichts vom Geben jetzt in der Weltendzeit, da jeder nur noch denkt an sich. Gott halten sie für einen Wahn, ein Trugbild ist für sie die Seele, sie, die längst auf schiefer Bahn ausführen höllische Befehle. So sind die Kinder dieser Welt, denen ihre Welt nicht mehr lange gehört, außer, sie ändern sich in Bald und werden so, daß sie den Namen, Mensch sind wert.( 248/2 7.4.77) 

 

Weil die Macht ihnen die Lieb hält fern, sind die Mächtigen auf diesem Stern seit eh und je darauf, bedacht, daß man sich beugt vor ihrer Macht. Muß man sich vor der Macht doch beugen, kann man auch keine Lieb bezeigen, darum wurd aus der Menschheit, was sie nun ist, nämlich ein Terror- und ein Fatalist. Damit dieses Spektakel findet sein End, kommt nun die große Zeitenwend, nach dieser regiert allein die Macht, die Liebe, die glückselig macht. (25o/l 2.1o.75) 

 

Meine Macht, sie gab Ich dem, der aus dem himmlischen Jerusalem gezogen ist auf diese dunkle Erde, um zu sammeln Meine kleine Herde. Ihm geb’ Ich Meine Kraft und Stärke, damit die ganze Menschheit merke, mit wem sie es zu schaffen hat, dies sag Ich euch aus der goldenen Stadt nun in der Zeit vor dem Gericht durch den, aus dem Mein Geist zu euch spricht nach Meinem Eingreifen auf dieser Welt, mit dem euch die erste Plage wird gestellt, die ein Warnschuß vor den Bug soll sein. Fallen euch dann noch nicht eure Sünden ein, die vor Mir größer sind als groß, erwartet euch ein schlimmes Los wenn die Welt aufgeht in Flammen. Wollt ihr euch dieses Los ersparen, dann tut das, was Mein Knecht euch rät, so seid ihr gut beraten all mit sammen. (250/2, 2.8.75) 

 

Noch ist der Satan Herr der Lage, der Satan, der Fürst der Welt, doch sind ihm schon gezählt die Tage, da sein Weltbabylon dem Gericht zum Opfer fällt, an dem die babylonische Schlange wird zertreten vom Menschensohn, dem Richter, dem von Gott erhöhten, erst danach zieht das Paradies auf diese Erde daß tausend Jahr wird sein ein Hirt und eine Herde. Das Paradies, wie es die Seher durften sehen, in der Vergangenheit als himmlisches Geschehen. Dies alles, es wird Wahrheit werden nach Gottes Ratschluß in naher Zukunft hier auf Erden. (251/1 2.6.75) 

 

So wird das Wort der Bibel war vom Königreich des Herrn, das wählen wird tausen Jahr. Der Mensch, er denkt, Gott aber lenkt, Er will euch dahin leiten, wo alles euch einst wird geschenkt, geschenkt auf Ewigkeiten. (2o2/5) Die sich vor Mir devot verneigen in den Kirchen und in den Kapellen, um so ihre Demut vor der Welt zu bezeigen, sie kenn’ Ich nicht, die finsteren Gesellen. Ich kenn nur jene, die Mich von Herzen lieben die mit der Liebe Meinen Geist im Herzen mehren und von diesem Geiste angetrieben, den Völkern die reine Wahrheit lehren. Dann kenne Ich noch gut die Meinen, die nun das Weltgericht ankünden im Großen wie im Kleinen der Menschheit, der sündigen. Sie alle kenne Ich und werde sie beschützen in der schlimmsten Katastrophenzeit, da den Pharisäern die Angst wird im Nacken sitzen, die Todesangst als auch die Furcht vor dem verzehrenden Feuer der Gewissensvorwürfe in der Ewigkeit.(251/2 11.6.75) 

 

Ihr Deutschen, und wenn die Welt steht Kopf, Ich bring euch wieder in einen Topf, wenn ihr euch von Meinem Widersacher trennt und euer Heil in Mir erkennt. Darum vertrauet Meinem Knecht auch dann, wenn sich der Russe nicht mehr helfen kann. Ich sag ihm schon, wie er die Dinge muß gestalten, um das Land eurer Väter zurückzuerhalten. Mein Knecht bringt sie zustand auf Mein Betreiben, die Einheit von eurem Vaterland, daran gibts nichts mehr zu deuteln und zu drehen bald werdet ihr euch alle wiedersehen. Das deutsche Reich wird wiedererstehen, wenn den Gottlosen werden erfrieren Finger und Zehen, dies hab Ich versprochen Meinem Knecht, der bald seine Heimat wiedersieht, mit Meinem vollsten Recht. (26o/l, 26.6.73) 

 

Die Liebe schafft das Himmelreich im Menschenherzen schon, dem, der auf Erd, ob Arm ob Reich, sie aufnimmt wie der Menschensohn. (214/1 17.5.64) 

 

Trockenheit in Deutschland Am End der Trockenheit, da winket euch die deutsche Einheit. Diese bringt Mein Knecht zustand, der dann wiedersieht sein Heimatland. Mein Knecht nur ist Mein Mitwisser von dem, was alles noch wird geschehen, bis daß der Satan, der Judasküsser, vor Mir die Erd verläßt auf spitzen Zehen Gebt euch keinen Illusionen hin, daß das Wetter anders wird, dessen Wettermacher Ich nur bin, sonst seid ihr es, die ihr euch irrt. Das Wetter wird erst anders werden, wenn das Satanische ihr legt ab und wenn ihr Lieb Mir zeigt auf Erden, die euch soll Stecken sein und Stab. Doch solange euch die Liebe noch wird fehlen, die Lieb, die Ich bei euch will sehen, die ihr vom Satan euch ließt stehlen, bleibt weiterhin die Trockenheit, daß euer Land wird bald wie eine Wüst’ aussehen.( 26o/2 4.7.73) 

 

Deutschland 

erwache Deutschland, erwach aus deinem Schlaf, dem Schlaf der Ungerechten, sonst zählst du am End als schwarzes Schaf, am End zu den Schlechten. Erwach aus deiner Lethargie, in der du es nicht wirst gewahr, wohin es diese Welt nun zieht, das dir der Geist nur offenbar. Deutschland, erwach aus deinem Schlaf, dem Schlaf der geistigen Nacht, denn groß ist am Gericht die Straf für das Volk, das für Gott nichts hat vollbracht. (263/1-3 21.4.74) 

 

Wendet euch vom Satan ab vor dem Gericht in dieser Zeit, nehmt euch die Lieb als Stecken und Stab, dann geben euch Engel das Geleit. (243/2,11.l0.7) 

 

 

Religion 

Eine verdorbene Religion ist schlimmer als der Atheismus, für unsern Gott ist sie nur Hohn, steht sie auch noch' im Katechismus. Statt daß die Menschen kommen zu Gott, an dem sie ständig hingen, treibt es dieselben stets nur fort, weil sie hängen an irdischen Dingen. Einmal werden die Atheisten die allerersten sein, die abgeben die besten Christen, wenn sie erkannten Wahrheit und Schein. Ein großes Volk der Heiden wird bald die echte Religion erwerben, die fortbesteht dann lange Zeiten, der falsche Glaub, er muß dann sterben. (268/1-4, 9.12.59) 

 

Den Sinn der Bibel zu erfassen, ist heute für den Menschen schwer, weil ihre Sinnbilder verblassen vor dem Verstande mehr und mehr. Wer mit Vernunft und mit Verstand ans Bibellesen geht heran, legt sie bald wieder aus der Hand, weil er sie nicht begreifen kann. en Sinn der Bibel zu begreifen, gelingt heut beinah Keinem mehr und selbst die geistig Reifen, verstehen nicht die ganze Lehr. Wer mit dem Verstand und mit Vernunft ans Bibellesen geht heran, begreift auch nicht die Wiederkunft des Menschensohns, geoffenbart von dem Johann. Den Sinn der Bibel zu erfassen, ist heute für den Menschen schwer, drum soll er lieber sich befassen mit dem Johannes-Evangelium von Jakob Lorber.(272; 21.1.64) 

 

 

Jesus von Nazareth 

war Ich dereinst im Leben, auf dem Calvarienberg, der Schädelstätt, mußte Ich dieses für euch geben. Als Jesus von Nazareth bin Ich dereinst gestorben, doch hat der Vater mich erhöht, weil Meine Seel nicht war verdorben. Jesus von Nazareth werd Ich nun immer bleiben, im Himmel und auf Erd, den Teufel zu vertreiben. Als Jesus von Nazareth hat Ich dereinst zwölf Jünger, die Mir folgten durch Dörfer und Stadt als Meine treuesten Anhänger. Jesus von Nazareth bin Ich als Mensch und Gott, wer Mir im Herz bereitet eine Statt, mußte wie Ich, ertragen Hohn und Spott. Als Jesus von Nazareth steig Ich vom Himmel einst herab, wer dann zu Meiner Linken steht, dem wird Verdammnis als ewiges Grab. Jesus von Nazareth war Ich dereinst im Leben, als König komm Ich wieder auf die Erd, um sie Meinen Jüngern zu übergeben. (273/1-7) 

 

In der Herrlichkeit, Gottes stehen, in der goldnen Stadt auf Zions Höhen, mit einem Herzen voller Seligkeit nach der bestandenen Prüfungszeit, dies läßt vor Wonn’ erbeben die Seel’ im ewigen Leben, darum, wer will in dieses Reich gelangen, der muß es mit der Lieb anfangen, mit Liebe nur, der, Himmelsmacht, mit der nur wird die Himmelfahrt vollbracht.( 262/2 10,9.73) 

 

 

Die Bibel 

 

ist das Buch der Bücher sie ist es noch bis heut’ geblieben, doch drei Offenbarungen von Mir, die sollen euch jetzt, machen klüger. Eine spricht Mein Herold im Lande hier, die beiden andern sind geschrieben. Diese drei decken sich genau mit dem neuen Testament, ein Jeder ihnen drum vertrau, der sich zu Mir, dem Gottessohn bekennt. Sie sind geschrieben in der Sprach, die ein jeder heute kann verstehen, derweil manch Bibeltext liegt brach, weil ihr sein Sinnbild nicht mehr könnt sehen. Es sind diese Meine Evangelisten die Erläuterung der Heiligen Schrift, besonders der Letzte mit seinen Reimen, unzähligen, den Nagel auf den Kopf stets trifft. Drum zieht sie euch nur zu Gemüte, solang euch die Zeit dazu noch bleibt, Ich sag euch dies in aller Güte: Zu spät ist's, wenn man das Jahr 2600 schreibt. Denn dann wird sie ein jeder kennen, der auf der noch wurd belassen, der Mir sein Herz einst konnte gönnen, der voll Liebe war und nicht voll Hassen. Drum leset diese Evangelien und handelt bald danach, daß ihr einst lebt in der Zeit, der Seligen, ohne Kummer, ohne Leid und Klag.( 287/1-7 16.6.60) 

 

Daß ihr an Mir heute noch irrt, daran ist eine Kirche schuld allein, die nicht mehr ernst genommen wird mit ihrem Kult und Glorienschein. Drum sende Ich euch Meinen Knecht, der euch die Wahrheit gibt bekannt, damit ihr euch endlich findet zurecht mit dem, was Glauben wird genannt. (283/1+4 24.7.64) 

 

 

 

Jakob Böhme und Swedenborg, 

 schrieben in Meinem Namen, Jakob Lorber schrieb das Innere Wort! Franz von Assisi streute aus der Liebe Samen. Doch damit ist noch lang nicht Schluß! Ich sandte euch noch mehr, wie den Angelus Silesius, gebt ihr Mir nun darum die Ehr? Jakob Böhme und Swedenborg, sind sie euch ein Begriff, wer kennt von ihrer Lehr ein Wort? Die Welt stets darauf pfiff. Doch damit ist noch lang nicht Schluß, Ich sandte euch noch mehr bis heut, manchem nun noch zum Verdruß, Theresia von Konnersreuth. Jakob Böhme und Swedenborg, die sollet ihr nun lesen, die ihr noch finster seid und arg, damit sich ändert euer Wesen. 288/1-5, 17.1.62)

 

Weil man die Wahrheit heut nicht kennt, die Wahrheit über Gottes Walten, rührt man für Ihn auch nicht die Hand, um aus sich ein Gotteskind zu gestalten. Die größte Kirche dieser Welt ist heut der Wahrheit noch abhold, die Jakob Lorber hat gestellt der Menschheit hin als lautres Gold. Weil man die Wahrheit heut nicht weiß, die Wahrheit über göttlich Dinge, die ein Prophet einmal gab preis, achtet man Gott auch nur geringe. 289/1-3, 5.10.62) 

 

Weil man nur von der Liebe spricht, doch in die Tat sie nicht setzt um, auf die allein Gott legt Gewicht, bleibt Gottes Wort im Herzen stumm. Weil man noch lehnt die Wahrheit ab, die Gott gab durch die Neupropheten, über die die Kirche bricht den Stab, ist man heute in Glaubensnöten. (290/2-3 7.1.63) 

 

Mein Volk geht einen Leidensweg, den Ich nicht hab gewollt, Ich wollt ihm bringen reichen Seg’, das Mir noch immer grollt. Es hat Mich abgelehnt als Sohn des Gottes Zebaoth, darum gelangt es nimmermehr zum Thron, darauf hat es Mein Wort. Es wurde in die Welt verstreut, das nun erst kehrte Heim; weil es noch immer nicht bereut, kann Ich auch nicht verzeihn. (292/1-3) 

 

Wenn eine Kirche immer spricht, daß sollt zurückkehren in ihren Schoß die Bruderkirch, die einfach ist und schlicht, stellt man Luther noch im Grabe bloß. Die Kirche, die sich hat befreit vom Dogma und vom Kult, macht Meinem Herzen größre Freud, als die noch mit ihr buhlt. (295/1-2, 17.2.60)

 

Jakob Lorber hieß Mein Knecht, er ist nicht mehr auf Erden, was er einst schrieb in langen Nacht, wird für die neue Welt, die neue Bibel werden. Für jedermann verständlich ist diese Prophetie, lest, sie nun darum endlich, macht’s euch auch ein’ge Müh. 

 

 

Jakob Lorber hieß Mein Knecht, 

 

den Ich sandte in die Welt, was er für euch brachte zurecht, wird nun von Meinem Jünger ganz groß herausgestellt. Für jedermann verständlich sind alle diese Bände, begreift es all nun endlich, noch vor der großen Wende. Jakob Lorber hieß Mein Knecht, er ist nicht mehr auf Erden, wer Mich erkennen will nun recht, dem muß das Johannes-Evangelium sein treu Gefährte werden. (296/1-5, 17.1.6) 

 

Das Johannes-Evangelium, das Ich euch gab durch Jakob Lorber, wird einmal einem neuen Christentum dann sein ein ständiger Ratgeber. Die Bibel bleibt das Heiligtum für alle Christen dieser Erd,' weil unvergänglich ist ihr Ruhm im Worte Gottes, das sie lehrt. Das letzte Evangelium,, das Ich euch gab durch Meinen Jünger, bleibt einst der geistige Aussichtstürm, das niemand schätzt einmal geringer. Das Fundament der Religion, doch wird die Lehr von Meinem Geist, die Mein Engel Michael einst lehrte schon im Lande, das jetzt Deutschland heißt. 

 

Drum wird die Geistlehre man lehren in einer kommend Zeit, die Meinen Geist wird ehren, wie es die Schrift verheißt. Die Geisterlehr wird das Testament in einer Welt der Gotteskinder, die dann ein Jeder anerkennt, wie die Evangelien nicht minder. Geistlehr, Evangelien und Bibel, bilden den Grundstein einst der Religion, die die Welt befreit vom Übel der vielen christlichen Konfessionen. Sie bilden einst die Religion der Kirche Christi in der Welt, die glaubt nur an den Gottessohn, dem man dann stets die Treu hält. (297/1-8, 22.2.60) 

 

Die Juden sind nicht zu belehren, sie glauben nicht an den Gottessohn, der voraussagte, daß man Jerusalem wird zerstören darum, daß sie Ihn kreuzigten voller Hohn. Barabas, er galt den Juden mehr als Christus, der der Messias war, doch diese Schuld wiegt vor Gott schwer, mit der Juda wurde zum Barbar. (293/1-2) 

 

Die Anhänger von Jakob Lorber, den Ich erweckte durchs Innere Wort, wie diesen Mann, der Mir nun gibt die Ehr, leben in Meinem Friedensreich einst fort. Ihnen fällt es einmal nicht schwer, die Geistlehr zu erfassen, die allen dann gibt die Gewähr, wer er wird sein, deckt ihn der Rasen. Was Jakob Lorber hat geschrieben, dereinst vor hundert Jahren, wird dann als Religion betrieben von allen Völkerscharen. Es wird das Neue Testament in einer glücklichen Zeit, wenn Ich gebraucht habe die Wend, aus Meiner Ewigkeit. Wer Mich schon jetzt erkennen will als seinen wahren Gott, lese die Bände in aller Still, zu spät ist's, wenn Mein Knecht ist tot. (298/1-5, 17.2.60) 

 

Wer glaubt, die Welt wurde erschaffen genau in sieben Tagen, hat das Gehirn von einem Affen und seine Dummheit ist zu beklagen. Symbolisch sind damit gemeint Zeitläufe von Millionen Jahren, bis Land und Wasser wurd vereint, die diese Erd einmal gebaren. Der Herrgott ist kein Hexenmeister, in Seinem Reich gibt es kein Hetzen, denn auch der größte Geist der Geister, richtet sich stets nach Seinen Naturgesetzen. Wer das einmal hat begriffen, nur der kann noch die Schrift verstehn, die für vieles Entsprechung hat, die man in Zeilen nicht kann sehn. Drum wurd ein neues Buch geschrieben, das alle sollen lesen, die ihres Gottes Klarheit lieben, daß sie daran genesen. (299/1-5, 26.2.60) 

 

Es ist das Johannes Evangelium von Meinem Knechte Lorber, ihr Deutschen, reicht es euch herum, dann gibt es Irrtümer bald nicht mehr. Das letzte Evangelium doch, sollt ihr besonders Mir beachten und danach handeln noch und noch, wenn man euch einst nicht soll verachten. (299/6-7, 26.2.60)

 

Das Evangelium, das letzte, ist auch für Katholiken, besonders für fanatisch Verhetzte, die Andersgläubige nicht anblicken. Das Evangelium, das letzte, es geht der Wahrheit auf den Grund, wer seine Lehren unterschätzte, kann niemals stehn’ mit Gott im Bund. Das Evangelium, das letzte, will einem ganzen Volke lehren, was keine Kirche lehrt, auch nicht die Vollbesetzte, wie man den wahren Gott soll ehren. Das Evangelium, das letzte, wird beugen sich niemals dem Konnex, wen es im Geiste doch so zersetzte, dem ist sein Gott der Pontifex. Wer einen Menschen doch stellt höher als seinen wahren Gott und Hort, kommt diesem um kein Jota näher, selbst wenn aus der Kirch, er nie ging fort. (3oo/l-5, 12.3.6o) 

 

Wer vor der Welt Mich anerkennt als seinen wahren Gott und Hort, ganz gleich, wo er auf Erden stand, von dem geh Ich dann nimmer fort. Drum ihr Christen, in vielen Ländern, beruft euch einmal nicht auf's Christentum, es könnte sein, daß manche Marxisten in Lichtgewändern, an euch vorbeischreiten, zu Mir einst stumm. (3o2/l+7, 6.5.60)   

 

 

Dies ist Meine letzte Offenbarung, 

die letzte in dieser letzten Zeit, sie diene auch allen zu einer Warnung, daß Ich bald komme aus der Ewigkeit. In ihr ist alles offenbart, was für den Menschen ist von Nutzen, wer ihren Geist im Herzen verwahrt, lebt bald in einer Zeit, in der sich alle nur noch dutzen. Das ist Meine letzte Offenbarung, wer sie jetzt legt zum großen Haufen, weil ihm wichtiger ist Kleid und Nahrung, wird sich dereinst die Haare raufen. In ihr ist alles dargetan, was euch einmal führt an das Ziel, das mancher schon erkennen kann, der Herze hat und auch Gefühl. Dies ist Meine letzte Offenbarung, die Ich euch allen gebe kund, wer ihr jetzt schenkt volle Bejahung, den küssen Engel einst auf den Mund.(303/1-5, 5.9.60) 

 

Die Kirche Christi wird einst sein, einmal das Fundament der gesamten Christenheit allein,, die nur noch einen Glauben kennt. Dann gibt es nimmer Konfessionen und Sekten wie Sand am Meer, damit wird der Herr die Welt verschonen, dem dann alle einmütig geben die Ehr. Dann gibt es nimmer Konfessionen, die glauben, sie allein nur hätten die Gab, daß ihre Gläubigen im Himmel thronen, wenn man den Leib einst legt ins Grab. (307/1-2,31.10.60) 

 

Das Alte wird sodann gestürzt, das die Gemüter hat verwirrt und was das Leben euch dann würzt, das ist die Lieb, die nimmer irrt. Die Kirche Christi sie wird werden der Fels des Glaubens auf tausend Jahr einmal auf dieser eurer Erden, die aller Liebe nun ist bar.(3o8/2-3, 27.2.61) 

 

Geistlichkeit 

Die Welt ist voller Pharisäer, die vor den Augen Binden tragen, Meinem Herzen sind sie nicht viel näher als jene, die Mich an das Kreuz geschlagen. Die Welt ist voller. Pharisäer, die nicht lehren, was Ich hab bestimmt, sie sind schlimmer als die aus Judäa, die Meine Wahrheit hat ergrimmt. Die Welt ist voller Pharisäer, die sich einst gaben Rang und Stand, die nicht bestanden haben vorher als Ich noch wirkte im Judenland.( 313/1-3 2o.l.6o) 

 

Nie wurd’ von Mir dereinst befohlen, daß ihr euch abschließt von der Welt, in Klöster geht, heimlich verstohlen, weil euch der Mut zum Leben fehlt. Nie wurd’ von Mir dereinst gesagt, daß man der Welt den Rücken kehrt, daß man den schweren Gang nicht wagt, in einem langen Leben sich bewährt. Wer Mir sein Leben voll will weihen, kann es auch draußen in der Welt, wenn er kennt Liebe und Verzeihung für seinen Bruder, ihm an die Seit gestellt.( 314/1-3 26.1.6o) 

 

Bedenkt dies all, ihr Katholiken, die ihr verehrt den "Heiligen Vater", vor ihm euch demütig müßt bücken, was für die Menschheit Großes - tat er? Drum gebt bald schleunigst dem die Ehr in diesen letzten Tagen, der sie beansprucht noch viel mehr, Heilig Vater, zu Ihm zu sagen. Denn ER allein wird euch einst führen in eine Welt, die so ausschaut, daß man in ihr wird Liebe spüren, die Menschen aus den Augen schaut. Doch werdet den Konnex ihr beachten, der auch die Wahrheit vorenthält, dann werdet lange Zeit ihr schmachten denen, denen der Glaube fehlt.( 315/1-4) 

 

 

Die schwarze Fakultät 

soll es nun endlich wissen, daß es, wie es nun ist, nicht weitergeht, auch wenn sie das Kreuz oft küssen. Mein Kreuz ist nicht zum küssen da, es soll getragen werden von ihnen selbst noch immerdar, bereitet es auch Beschwerden. Die schwarze Fakultät lebt jetzt noch in Palästen, derweil dem Volk es geht noch nicht zum allerbesten.( 316/1-3, 6.7.60) 

 

Erkennet euch darum und denkt einmal zurück, wie Ich als Menschensohn einst lief herum, dann müßt ihr vor Scham senken den Blick. Die schwarze Fakultät bezeichnet sich als Seelenhirten, doch wenn man selbst nichts tat, mit was will man bewirten? Die schwarze Fakultät, sie wird das Volk erst einmal ehren, wenn sie wie Ich einhergeht, in Armut und Verzicht und voll Entbehren. Gemeint sind damit nicht die Pastoren, die Kapläne und die Pater, sie sind von diesem Tadel ungeschoren, gemeint sind nur die Bischöfe die Kardinale und all ihre Berater.( 317/1-4, 6.7.6o) 

 

 

Maria, 

du reine Magd des Herrn, die Christen stehen dir jetzt fern, obwohl sie dich an den Altären mit Lippengebeten noch verehren. Ave Maria, Ave Maria, so singen sie und preisen dich Santa Maria, Santa Maria, doch ihre Herzen schlagen nur noch für sich. Maria, Mutter des Herrn, du hast Gott im Gottessohn geboren, der richten wird auf diesem Stern bald die Weißen und die Mohren.( 318/1-3, 5.9.78) 

 

Ich habe wohl gesagt: Petrus, du bist der Fels auf den Ich Meine Kirch will bauen, doch machen Meine Jünger lange Häls’, so sie diese Kirche heut erschauen. Sie wurd’ ein Instrument der Macht, doch leider nur der äußern, in ihren Mauern herrscht dunkle Nacht, weil sie verlassen ist von allen guten Geistern. Ich aber habe nur gepredigt noch stets die geistige Macht, die allem Äußeren ist ledig, weil ihr die Liebe lacht. (121/l-6, 20.l.6) 

 

Zwei Herren kann man dienen nicht, dem Himmel und der Welt, weil einer nur besitzt das Licht, das dem ändern stets fehlt. Drum denkt bald an die geistige Macht, die andre, die laßt fallen, denn nur von ihr wird es vollbracht, daß sie Seelen erlöst aus Satans Krallen. Dann seid ihr wirklich Mir ein Fels und bauet nicht auf Sand, gedenkt dieses eindeutigen Befehls, den Ich dereinst gab im Judenland. Die Welt glaubt, daß sie Gott noch dient mit ihren Seelsorgern und Seelenhirten, die Welt, die sich sogar erkühnt, die Hungernden mit Worten zu bewirten. Die Welt glaubt, was sie macht ist recht, doch Gott verwirft ihr Tun und Lassen, das herzlos ist und ungerecht, voll Niedertracht und voller Hassen.( 124/1-2, 14.12.63) 

 

Wer hat den wahren Glaubenseifer, sind es jene im Priesterkleid, mit Halskrause und Kneifer, in dieser todgeweihten Zeit? Nein, diese sind es wirklich nicht, drum müssen sie einst weichen, wenn Gott auf Erden hält Gericht. (127/1-2 l.ll.60)  

 

 

Wer nur studiert Theologie, 

 doch mit seinem Gott sich nicht befaßt, weil ihm dies macht zu große Müh, zu dem kommt die Liebe nicht als Gast. Wer selbst nichts hat, der kann nicht geben, das ist wohl auch dem Dümmsten klar, wer aber andre will erheben, muß selbst noch höher stehn’ fürwahr.( 113o/l-2, 1.11.61) 

 

Dir Pharisäer und Schriftgelehrten, Ich sag es euch durch Meinen Knecht, ihr tragt die Hauptschuld auf der Erden, daß heut die Menschheit ist so schlecht. Es nützt euch darum nichts das Beten, solang ihr die Wahrheit noch ablehnt, die Ich euch stellte durch Propheten, wird nur das Christentum verhöhnt. Ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, Ich sag es euch durch Meinen Knecht, des deutschen Volkes größten Seher, dies Handeln von euch ist nicht recht.( 1132/1-3 6.1o.62)  

 

 

Der Papst, 

er sitzt auf einen Thron, als wie ein weltlicher Potentat, befahl dies je der Menschensohn, der die Dornenkron’ getragen hat? Der Menschensohn befahl allein, der Lieb und Demut sich zu ergeben und Bruder seinen Brüdern sein, wie er es tat als Christ vorleben.( 1134/1-2, 15.9.64) Ihr Herren vom Vatikan, mit Riesenschritten eilt die Zeit, bald haltet ihr den Atem an vor dem, was sie für euch noch hält bereit. Die Wahrheit möchtet ihr ersticken, die Fatima euch gab bekannt, die jene Frau einst dürft erblicken, die Mutter Gottes wird genannt. Ihr Herren vom Vatikan, sagt drum die Wahrheit beim Konzil, auf was es unserm Gott kommt an und was Ihm noch bei euch mißfiel. (1138/1-3, 15.3.67) 

 

Die Zeit nähert sich dem Höhepunkt, an dem der Vatikan wird schauen, ob Fatima nur hat geunkt, oder man ihren Worten kann vertrauen. Man wartet bis zum letzten Drücker, anstatt ein Unheil zu verhüten, das einem Land wird zum Bedrücker, wenn es in ihm einmal wird wüten. Dem Höhepunkt nähert sich die Zeit, an dem sich alles wird erfüllen, was eine Frau im weißen Kleid zu einer Nonne sprach im Stillen.( 1139/1-3 2.7.67) 

 

Weil sie zur Wahrheit sich nicht bekennen, wird eine Frau es ihnen sagen, ihnen, die sich heut noch Hirten nennen, daß sie mit Blindheit sind geschlagen. Eine Frau sagt es den Oberhirten, daß sie die Wahrheit noch verschweigen, den Schafen allen, den verirrten, daß man auf sie wird mit Fingern zeigen. Weil sie die" Wahrheit nicht geben Kund von Lucia, der Nonne, schlägt für sie alle nun die Stund, da eine Frau zeigt auf die Wahrheitsonne. (1141/1-3, 14.9.64) 

 

Das Warten bringt dir nicht Gewinn, es kommt so, wie es kommen muß, Ich andre nicht Meinen Sinn, das sag Ich dir, du Oberhirt. Drum warte nur nicht mehr zu lang und gib die Wahrheit endlich preis, ansonst wird dir ums Herze bang, wenn dein Volk sich keinen Rat mehr weiß. Das Warten führt dich nicht zum Ziel, es kommt so, wie es kommen wird, wenn es dir sagt nicht dein Gefühl, ist dein Glaub noch schwach, du Oberhirt. Drum handle und warte nicht, bis daß bei euch die Erde wird beben, sonst wird die Wahrheit dir zum Gericht, wenn viele einmal nicht mehr leben. (1142/1-4 6.8.63) 

 

 

 

Die Pharisäer 

schweigen weiter, statt Meinen Knecht bekanntzugeben, damit ein Volk bald würd gescheiter, das um sich herum die Erd wird beben. Darum trifft sie auch die größte Schuld, wenn Ich Italien werde strafen, wenn am Ende ist Meine Geduld mit ihnen und ihren schwarzen Schafen. Die Pharisäer schweigen noch, statt auf die Fatima zu hören, die zu ihnen sagt: Nun redet doch, was Gott Italien wird bescheren. Darum trifft sie auch die größte Schuld, wenn Ich Italien werde schlagen, wenn am Ende ist Meine Geduld mit denen, die nach dem Geld nur jagen.(1144/1-4,14.4.64) 

 

Weil deine Oberhirten schweigen, anstatt zur Wahrheit sich zu bekennen aus Fatima und sie dem Volke anzuzeigen, lernst du nun Gottes Zuchtrut kennen. Reden ist Silber und Schweigen ist Gold, doch wer die Wahrheit eiskalt Verschweigt, die unter die Völker kommen sollt, ist schlimmer als der Schwätzer, auf den man zeigt. Weil deine Oberhirten schweigen, anstatt die Wahrheit bekanntzugeben aus Fatima, wird man auf sie zeigen mit Fingern, nach Stürmen, Brand und Beben.(1146/1-3, 17.11.63) 

 

Wer wird die Welt einst leiten? Es sind nur Meine Jünger, doch wer mit ihnen wird streiten, dem droht einmal Mein Finger. Wer wird die Welt einst lenken? Es sind nur Meine Jünger, weil sie in Meinem Geiste denken, was keinem sonst gelingt mehr. Wer wird die Welt einst führen? Es sind nur Meine Jünger, die dann die Liebe schüren, die bleiben wird ihr Zwingherr.(1150/1-3, 22.4.60) 

 

Die heutigen Priester sind Versager, sie sind ganz große Nieten, was sie das Volk lehren, das ist mager, drum werden sie von ihm gemieden. So sieht es heut mit ihnen aus, den gelehrten Theologen, drum machen viele um das Gottesheus, nun einen großen Bogen.(1153/1-2,10.11.63) 

 

Sie, die das Licht sollten anzünden, das Licht der Wahrheit, dieser Welt und Meine Wiederkunft verkünden, erleben Furchtbares in Bald. Dem Land, in dem sie residieren mit ihrem prunkvollen Vatikan, ihm werd ein Schauspiel Ich vorführen, wie einst es die Pompejer sahn. .. Sie warten bis es nicht mehr geht und man die Wahrheit sagen muß, die bei Mir hoch im Kurse steht, auch wenn sie manchem bereitet Verdruß. So handeln heut die Schriftgelehrten, doch dieses Handeln ist nicht gut, sie, die die Gläubigen stets lehrten, daß das Bekennen erfordert Mut. (1157/1-2, 5.8.63) 

 

Bedenkt, es trifft euch bis ins Mark; wenn sich die Wahrheit stellt heraus und was für euer Volk sie barg, sieht es für euch sehr trübe aus. Wollt ihr dies alles noch verhindern,, dann gebt die Wahrheit endlich preis, so schont ihr das Leben von manchen Kindern, von Kindern und von manchem Greis.(1159/1-2, 6.8.63) 

 

 

Die Geheimnistuerei 

um das Schreiben aus Fatima spricht einmal von Schuld nicht frei die römische Kurie vor Gott und Lucia. Geheimnistuerei, kannten die ersten Christen nicht, sie sprachen offen und frei zueinand’, wie es ist Christenpflicht.(1165/1-2,11.11.63) 

 

Die sieben Plagen 

Sieben Plagen sind der Menschheit zugedacht noch vor dem Weltenende, wenn die siebende Plage wird gebracht, erlebt diese Welt ihr Ende. Es kommt die Zeit der sieben Plagen, die die Zornschalen des Himmels sind, die schon Engel in ihren Händen tragen, Plagen, mit denen das Weitend beginnt. Die Welt, sie steht vor ihrem Fall, mit ihrem Fürsten Luzifer, dann wehe denen, die mit ihm all zogen, trotz Taufe und trotz Christenlehr. Die erste Plage trifft über Italien herein, die zweite Plag trifft Deutschland erst allein, die dritte Plag, sie trifft die Sowjet-Union, die den Himmel bewarf mit Spott und Hohn. Die vierte Plag ist der letzte Weltkrieg auf Erd, nach ihm die fünfte, die Hoffnungslosigkeit wird beschehrt, die sechste sind Seuchen als Folge der Kriegsgeschehen, die siebente, Naturkatastrophen, in denen die Welt wird untergehen.( 1169/1-4 13.9.65) 

 

 

Drei Völker 

sind nicht zu beneiden, was sie erwartet in nächster Zeit, sind Plagen, die müssen sie erleiden als Straf für ihre Lieblosigkeit. In diesen Tagen vor dem Gericht, werden drei Völker stöhnen, wenn Gott den Stab nun über sie bricht, für ihr Lästern und ihr Höhnen. Drei Völker sind nicht zu belehren, selbst nicht durch größte Zeichen, vielleicht werden sie sich erst bekehren, zu Gott, wenn sie die Keul’ wird streichen. (117o/l-3, 7.11.63) 

 

 

Fast zu der gleichen Zeit 

straft Gott die drei größten Sünder, für die Höll er hält bereit, die einmal waren Seine Kinder. Es straft nun Gott mit vollstem Recht die finsteren Gestalten, die längst schon sind des Teufels Knecht, anstatt zu Ihm zu halten.( 1171/1-2 22.6.62) 

 

Mit einer Klapp schlag Ich drei Fliegen, von denen jede ist ein Land, wo man dem Vater, aller Lügen statt Mir, noch bietet Herz und Hand. Drei große Sünder straf Ich hart nunmehr, fast zu der gleichen Zeit, einen, daß er vor Kält’ erstart, den ändern durch größte Trockenheit. Mit einer Klapp schlag Ich drei Fliegen, von denen jede ist ein Land, wo Lieb schon längst kam zum Versiegen und Glaub nur Hohngelächter fand. Drei große Sünder straf Ich hart, fast zu der gleichen Zeit, dem dritten, der Mich durch Gesten narrt, mach Ich durch Erdbeben das Leben schwer.( 1172/1-4 2.11.63) 

 

Es kommt zu dir das große Leid als erste Plag vor dem Gericht, du Land, in dem die Christenheit schon längst verlor ihr wahr Gesicht. Die zweite Plag vor dem Gericht, sie trifft die Nachkommen der Germanen, damit in ihren Seelen aufgeht ein Licht, mit dem sie den Weg zu Mir sich bahnen. Die dritte Plag vor dem Gericht, sie trifft das Volk der Atheisten, das verhöhnt hat Mein Friedensangesicht, das Mich am Kreuz zeigt als ersten Christen.( 1173/1-3 15.4.66) 

 

Keine Macht auf dieser Welt macht die Plag von Gott zunicht, die ER einem Volke stellt, dem es an der Lieb gebricht.( 1174/1, 31.3.64) 

 

Drei Völker stehen auf Meinem Programm, das eine Volk, es ist im Süden, das zweite steht am besten stramm, vom dritten doch, werd Ich schon über 5o Jahr gemieden. Darum wird ihnen nun beschert, was in der Bibel steht geschrieben, was Mein Johannes schrieb auf dieser Erd, der bis zum Ende Mir ist treu geblieben. Was Ich für sie hab vorgesehen, es sind die drei ersten Plagen; in diesen werden sie bald stehen, daß groß wird sein das Klagen.(1177/1-3 16.4.74) 

 

Gewehr bei Fuß die Engel stehn mit sieben Zornesschalen, die Menschen doch, die sie nicht sehn, leben weiter wie die Kannibalen. Es kümmert sie nicht das Gericht, noch Gott und Seine Zeichen, dafür sorgt Satan, der Bösewicht, dem sie beinah schon gleichen.( 1178/1-2 1.12.7o) 

 

Die Zeit der Plagen ist gekommen, bald trifft die erste Plage ein im Land der Frömmler, nicht der Frommen, in dem man in der Höll’ schon steht mit einem Bein. Die zweite Plage trifft das Land der größten Denker und der Dichter, das sich von Gott hat abgewandt, der einmal sein wird auch sein Richter. Die Zeit der Plagen ist gekommen, die dritte Plag doch trifft ein Volk, das heute ist fast so verkommen als wie der Satan, dem es folgt. Die dritte Plage trifft das Land der Gottlosen Propagandisten, in dem der Glaub nur Hohn noch fand, der Glaub, das Fundament des Christen. (1179/1-4,16.03.64) 

 

Die Priester werden Prediger sein im tausendjährigen Friedensreich, ihr Meßopfer ist dann allein Geduld und Demut, die man Gott reich. (1168/ 16.1.64) 

 

Begreift den Ernst der Lage, denn ihr seid an einem Punkt angelangt, an dem euch erwartet die erste Plage, in der schon so manches wankt. Begreift den Ernst der Lage, ihr steht vor großen Dingen bald in der zweiten Plage, die euch wird zur Verzweiflung bringen. Begreift den Ernst der Lage, es wird und muß geschehen, daß in der dritten Plage dem Volk der Gottlosen wird Spott und Hohn vergehen. Begreift den Ernst der Lage, es erwartet euch noch ein Krieg, dies ist die vierte Plage, die man sich selbst zufügt. Begreift den Ernst der Lage, nach diesem kommen Seuchen, sie sind die fünfte Plage, die wird Millionen streichen. Begreift den Ernst der Lage, dann herrscht die Ausweglosigkeit, sie ist die sechste Plage, an der ihr selbst schuld seid. Begreift den Ernst der Lage drum nicht erst in der siebten Plage, denn in dieser ist es dafür zu spät, weil in ihr diese Welt durch Feuer, Beben und Sturmflut untergeht. (1181/1-7,28.6.73) 

 

 

China 

Chinas Millionen hinter Mao, stehn’ bereit zum größten Krieg, bei dem auf Erden herrscht das Chaos, wenn Satan die Vernunft besieg. Der Satan möcht, daß diese Welt sich selbst bringt an den Ruin, den er ihr mit dem Volke stellt, das für die Weltherrschaft das Schwert soll ziehn. (1484/1-2,17.4.64) 

 

Mit einer einzigen Hand voll Reis kämpft der chinesische Soldat am Tag, den nur der Herrgott weiß, da uns der dritte Weltkrieg naht. Für eine einzige Hand voll Reis schafft der Chinese Jahr für Jahr,im Riesenreiche Tschu En Leis für den Krieg, der das Weitend bringt fürwahr. Mit einer einzigen Hand voll Reis kämpft der chinesische Soldat, damit die Welt sich ihm gab preis, wenn ihr wird aufgehen des Hasses Saat.( 1485/1-5 7.4.64) 

 

Für eine einzige Hand voll Reis schafft der Chinese Jahr für Jahr, an dem Schaffet der Menschheit, die es bald weiß, daß er das Weltend bringt fürwahr. Mit einer einzigen Hand voll Reis kämpft der chinesische Soldat am Tag, den nur der Herrgott weiß, der uns nach dem Weitend als Richter naht. Sie lächeln, doch sie lachen nicht, sie sind uns fremd mit ihrem Wesen und ihrem lächelnden Gesicht, die Japaner wie die Chinesen. Sie lächeln, wenn sie geboren werden, in Freuden wie in Schmerzen, als einziger auf dieser Erden, wer aber kennet ihre Herzen? Sie lächeln, doch sie lachen nicht, sie sind uns fremd, uns Europäern, mit ihrem lächelnden Gesicht, mit dem sie sich uns nähern. Sie lächeln, lächeln noch im Tod, im Glück als wie im Leid, im Überfluß und in der Not, wer wird aus ihnen gescheit? Sie lächeln, doch sie lachen nicht, sie sind uns fremd mit ihrem Wesen und ihrem lächelnden Gesicht, aus dem man auch rein nichts kann lesen.(1486/1-5,30.12.64) 

 

 

Im Angesicht der Engelheere 

richtet der Herr die ganze Welt am Gerichtstag, der nicht wird zur Ehre der Menschheit, die zu dem Satan hält. Wehe den Ehrlosen und den Gemeinen, den Hartherzigen und Mitleidlosen, sie werden schaudern vor dem einen Satz, der ihnen sagt: Du bist verstoßen. Im Angesicht der Patriarchen, der Märtyrer und der Propheten, richtet der Herr Völker und Monarchen, wenn ER die Erde wird betreten. Wehe den Satten und den Reichen, die an die Hungernden nie dachten, sie wird des Gottes Fluch erreichen, mit dem sie in die Höll’ sich brachten. Im Angesicht der Engelheere richtet der Herr die ganze Welt am Gerichtstag, der dem wird zur Ehre, der Lieb und Glauben in Händen hält.( 1487/1-5 ,25.3.64) 

 

Die Schreckensherrschaft Satans ist zu End am Tag des Weltgerichts, dem Tag, den nur der Eine kennt, der auffuhr in das Reich des Lichts. An jenem Tag ist, sie zu End, die Schreckensherrschaft auf der Erde, dem Tag, den nur der Eine kennt, der Lieb und Wahrheit der Welt bescherte.( 1488/1-2 23.9.64) 

 

Wenn es Nacht wird auf der Erde, daß drei Tag die Sonn nicht scheint, bis es wieder helle werde, kommt das Gericht, das man heut noch verneint. Nach drei Tagen dunkle Nacht wird im strahlend hellen Licht der Menschensohn zur Erd gebracht, das ist der Tag des Weltgericht. Wenn es auf der Erd wird Nacht, daß drei Tag die Sonn nicht scheint wird des Satans Werk vollbracht, der die Bösen um sich vereint.(1489/1-3, 17.12.64) 

 

Das Weltgericht wird nicht vertagt, weil Ich nicht brechen kann Mein Wort, das Menschenworte überragt, die man noch bricht an jedem Ort. Dieses zu wissen, tut euch not; darum in dieser letzten Zeit vor dem Gericht, halt die Gebot, daß euch der Satan nicht bestreit'. Das Weltgericht wird nicht verschoben, weil Ich Mein Wort nicht brechen werd, das Ich den Jüngern gab im Himmel droben, als wie als Menschensohn auf Erd.( 149o/1-5, 1.2.65) 

 

Die ihr nun wißt, woran ihr seid, durch Mich und Meinem Knecht auf Erd, nützt diese allerletzte Zeit so, wie es einen Christen ehrt. Das Weltgericht wird nicht vertagt, weil Ich als Gott nicht brech’ Mein Wort, daran denkt, wenn euch der Teufel plagt, auf dieser Erd, an jedem Ort. Laß dich erfassen vom Geist des Herrn, der in der Seele dir schafft Licht, denn wisse, die Zeit ist nicht mehr fern, da kommen wird das Weltgericht. Bekenne dich zu deinem Gott und laß die Spötter, Spötter sein, denen das Spotten wird bringen Spott am Weltgericht vom Satan ein.( 1492/1-2, 8.4.64) 

 

Das Gericht wird, wie ihr selber seid, doch wie ihr seid, wißt ihr genau, darum war es für euch nun an der Zeit, zu bessern sich, ob Mann, ob Frau. Wer gütig ist und voller Mild, findet in Mir den milden Richter, doch nicht der, für den das Sprüchlein gilt, daß er am Tag hat zwei Gesichter. Das Gericht wird, wie ihr selber seid, wie könnte es auch anders sein, den Hasserfüllten, voller Neid, verweis Ich in das Reich des Kain. (1498/1-3 ,25.2.65) 

 

Was Ich als Gott euch hab zu sagen, das schreibt euch hinter eure Ohren, wenn am Gericht ihr nicht wollt klagen, weil eure Seelen schwarz wie Mohren. Was Ich euch sag durch Meinen Knecht, der für euch schreibt die Litanei, die ihr noch schlechter seid als schlecht, lest, und macht euch vom Satan frei. Was Ich als Gott euch hab zu sagen, sind wahrhaft keine Kinkerlitzen, mit denen sich noch manche plagen, die oft in Kirchenbänken sitzen.( l500/1-3, 26.11.64) 

 

 

Es kommt der Herr, 

um auszurichten in diesem Jahrhundert noch auf Erden, dann wehe all den Bösewichten, die um die Gebote sich nicht scherten. Als strenger Richter wird ER kommen zu denen, die Ihn niemals kannten, die Lehr nicht hatten angenommen von denen, die Ihn ‚Vater’ nannten. Es wird der Herr die Menschheit sichten in diesem Jahrhundert noch auf Erden; in allen Ständen und allen Schichten wird Gott ihnen zum Richter werden.( 15o8/l-3, 29.1.64) 

 

Das Ende dieser Welt wird kommen viel eher, als manch einer denkt, an ihm werden entrückt die Frommen von ihr, durch Meine Hand gelenkt. Die Lasterhaften und die Gemeinen, doch holt sich dann der Luzifer, wenn die Sonne wird drei Tag nicht scheinen, daß manchem wird das Herze schwer. Das Ende dieser Welt wird sein gar furchtbar für die Gottabgewandten, die auf der Stirn tragen das Zeichen des Kain, die weder Gott noch Liebe kannten. Für die Frevler, wie für die Gottlosen wird sich die Erde öffnen weit, nach Beben und nach Sturmestoben, sie zu verschlingen weit und breit. (15o9/l-4, 24.7.65) 

 

Ihr sieben scheinheiligen Schwestern, ihr sieben Ölgigantinnen, eure Macht gehört schon fast dem gestern, weil eine andere Zeit bald wird beginnen, in der die Schätze dieser Erde allen gehören, nicht denen nur, die sie für sich begehren, die sie dafür frivol benützen, mit ihnen den Völkern im Nacken zu sitzen, die mit ihnen Riesengewinne eintreiben, die sie sich heimtückisch erschleichen; selbst noch in jenem Land und Staat, der ausgibt sich als Demokrat, doch in Wahrheit nur der Schutzpatron ist von Trusten und Konzernen vom Kapitalist, drum macht ihr sieben Schwestern weiter, was ihr wollt, bis euch am End der Teufel holt, was spätestens dann wird geschehen, wenn die Welt in der siebten Plag wird stehen, was in diesem Jahrhundert noch geschieht, ihr sieben Schwestern doch, steht am Gerichte dann im linken Glied. (716/1-5, 12.?.74) 

 

Der Deutsche liebt die Gründlichkeit in seinem Handeln, seinem Tun, wäre er noch voll Kindlichkeit, würde der Himmel in ihm ruhn’. Die Kindlichkeit, das Kind im Mann, bewegt das deutsche Herz nicht mehr, das mit der Liebe nichts fängt an, die Gott am Herzen liegt so sehr. Der Deutsche liebt die Gründlichkeit in seinem Tun, in seinem Handeln, war er noch voller Kindlichkeit, würd’ er auf Gottes Wegen wandeln. Die Kindlichkeit, im Mann das Kind, bewegt nicht mehr das deutsche Herz, das zu der Liebe nicht mehr find, der Trösterin in Leid und Schmerz. Der Deutsche liebt die Gründlichkeit, mit der die Ordnung wird geschaffen, wäre er noch voll Kindlichkeit, gäbs’ weniger Krieg und weniger Waffen. (1451/1-5, 3o.3.65) 

 

Mein Volk habt ihr behandelt schlecht, glaubt ihr, Ich hätte dies vergessen, dann täuscht ihr euch, ihr Satansknecht, die ihr einst Orden trugt und Tressen. Mein Volk behandelt Mich auch schlecht, das noch nicht glaubt an Mich, den Menschensohn, doch ihr, ihr hattet nie das Recht, daß ihr mit ihm triebt Spott und Hohn. Mein Volk habt ihr behandelt schlecht, darum soll es euch schlecht ergehen, daß keiner mit euch tauschen möcht’, wenn eure Seelen im Jenseits stehen. (1443/1-3, 19.11.64) 

 

Der schlimmsten, Zeit geht ihr entgegen die euer Land je hat betroffen, es ist die Zeit, da ihr auf Regen, auf Regen werdet vergeblich hoffen. Von dieser allergrößten Plage, wird euch der Herrgott nur befreien, wenn ihr dem Satan erteil eine Absage, mit Gott euch weiter zu entzweien. Der schlimmsten Zeit geht ihr entgegen, der schlimmsten Zeit in eurem Land, es ist die Zeit, da euch statt Regen, wird Trockenheit und Sonnenbrand. Von dieser allergrößten Plage wird euch der Herrgott nur erlösen, wenn ihr dem Satan erteil eine Absage, dem Bösesten der Bösen.( 1442/1-5, 24.8.64) 

 

Der schlimmsten Zeit geht ihr entgegen, die euer Land je hat betroffen, es ist die Zeit, da ihr auf Regen als Gottlose werdet vergeblich hoffen. Wenn ihr klug und vernünftig seid, dann tut ihr, was euch schreibt Mein Knecht, wenn sich erfüllen wird die Zeit, da Ich euch heimsuche mit Recht. Wenn ihr vernünftig seid und klug, dann tut ihr, was Mein Knecht euch schreibt und gebt euch alle einen Ruck, daß es nicht mehr beim Alten bleibt. (1452/1-2, 11.9.64) 

 

Des Siegfrieds scharf geschliffenes Schwert bringt die deutsche Einheit nicht zustand, die von dem Deutschen wird begehrt, weil man ihm nicht mehr läßt freie Hand. Die Einheit Deutschlands schenkt uns Gott, wenn man Ihn bittet darum laut, selbst trotz des Siegers Hohn und Spott, daß dieser nicht den Augen traut. Wenn Siegfrieds Rüstung ist der Glaube, die Liebe und die Treu zu Gott, kommt Deutschland unter eine Haube, selbst trotz des Siegers Hohn und Spott. Die Einheit Deutschlands schenkt uns Gott, wenn man Ihn laut bittet um dieselbe; selbst durch des Siegers Hohn und Spott, wird sie uns bis zur Oder hinter der Elbe. Des Siegfrieds scharf geschliffenes Schwert bringt die Einheit Deutschlands nicht zustand, doch wird den Deutschen sie beschert von Gott, wenn sie Ihm reichen Herz und Hand. (1456/1-5 29.1.64) 

 

Das Reich des großen Bären, es wird von Mir so heimgesucht für seine Teufelslehren, daß es beim Nachbarn Hilfe sucht. Deutscher, doch du hilfst erst den Bären, wenn er dein Land gibt frei, zumindest bis an die Oder, in allen Ehren, auch wenn der Fremde dort noch sei. Wenn das Reich des großen Bären wird heimgesucht von Mir, dann kannst du heimkehren Deutscher, die Restschuld streich Ich dir. Deutscher, doch du hilfst erst den Bären, wenn er die Truppen zieht ab mit dem Versprechen, nicht wiederzukehren ins Land, das sich den Namen DDR gab. Das Reich des großen Bären, es wird von Mir so heimgesucht für seine Teufelslehren, daß mancher dem Satan flucht. (1457/1-2, 27.5.63)

 

 

 

 

 

 


Aktualisiert am: 03.05.2011 - Home