
die Taube
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Es war am: 12.Oktober 2007. Auf dem Weg nach Hause sah ich schon von weitem etwas auf dem Wege liegen. Als ich näher kam, erkannte ich, dass es eine tote Taube war, und vermutete, dass eine Krähe (Boshaftigkeit)ihr das Herz genommen hatte... Was wollte mir das wohl sagen... und ich bat Jesus in meinem Herzen Er möge mir helfen die wahre Bedeutung dafür zu finden und fand sie in den Entsprechungen durch Swedenborg und erkannte nun ganz klar:
Durch die Tiere werden bezeichnet himmlische Triebe oder auch
was Sache des Willens ist. <HG
142> Daß durch Tiere und lebendige Wesen vor Alters bezeichnet worden seien Triebe und ähnliches bei dem Menschen, kann heutzutage als fremdartig erscheinen; allein da dieselben eine himmlische Vorstellungsweise hatten, und dergleichen auch in der Geisterwelt durch lebendige Wesen vorgebildet wird, und zwar durch solche lebendige Wesen, die Ähnlichkeit damit haben, so verstanden sie nichts anderes darunter, wenn sie so sprachen. Im Worte wird auch nichts anderes verstanden, überall wo Tiere genannt werden im allgemeinen und im besonderen. Das ganze
prophetische Wort ist voll von ähnlichem. Wer daher nicht weiß, was jedes Tier
insbesondere bezeichnet, der kann niemals verstehen, was das Wort im inneren
Sinn enthält. Es sind aber, wie schon früher bemerkt worden, die Tiere von
zweierlei Art: böse, weil sie schädlich, und gute, weil sie unschädlich sind;
durch die guten werden bezeichnet gute Triebe, wie durch Schafe, Lämmer,
Tauben; hier nun, weil vom himmlischen oder vom himmlisch-geistigen Menschen die
Rede ist, ebenso. <HG 143> Tier und
Wild des Feldes handelt von dem wiedergeborenen Menschen und von der Kirche.
Tier und Wild der Erde handelt von dem wiederzugebärenden Menschen und von der
Nicht-Kirche. <HG 246> Daß “über allem Tier der Erde” bedeutet über den Begierden, die dem Gemüt angehören, erhellt aus der Bedeutung des Tieres im Wort, in dem durch dieselben bezeichnet werden entweder Triebe oder Begierden. Triebe zum Guten durch sanfte, nützliche, reine Tiere; Triebe zum Bösen durch unsanfte, unnützliche, unreine Tiere. Weil sie hier Begierden bedeuten, werden Tiere der Erde genannt, nicht Tiere des Feldes. Was die
Herrschaft des wiedergeborenen Menschen über die Begierden betrifft, so muß
man wissen, daß im größten Irrtum und keineswegs wiedergeboren sind, die
glauben, daß sie aus sich selbst herrschen können über das Böse. Denn der
Mensch ist nichts als Böses; er ist eine Zusammenhäufung von Bösem; all sein
Wollen ist lauter Böses. <HG 987> “Nimm eine dreijährige Kuh, eine dreijährige Ziege und einen dreijährigen Widder”, daß dies die Dinge bedeutet, die Vorbildungen des Himmlischen der Kirche sind, erhellt aus der Bedeutung derselben bei den Opfern; niemand, der gesund denkt, kann glauben, daß die verschiedenen Tiere, die geopfert wurden, nichts anderes zu bedeuten hatten, als eben Opfer, oder daß der Ochs und der Stier, oder das Kalb, das gleiche bedeuteten, was das Schaf, der Bock, die Ziege und diese dasselbe, was das Lamm, und das gleiche die Turteltaube und die Jungen der Tauben, das doch ein jedes Tier seine besondere Bedeutung hatte. Dies kann genugsam daraus erhellen, daß niemals das eine statt des anderen dargebracht wurde, und daß ausdrücklich genannt wurden, die bei den Brandopfern und den täglichen Opfern, bei den Sabbath- und Dankopfern, die bei den versöhnenden Schuld- und Sündopfern, die bei den Reinigungsopfern geopfert werden sollten; dies wäre gar nicht geschehen, wenn nicht etwas Besonderes durch ein jedes Tier vorgebildet und bezeichnet worden wäre. Was aber ein jedes insbesondere bedeutet, wäre zu umständlich hier zu erörtern; es genügt hier zu wissen, daß es himmlische Dinge sind, die durch die Tiere bezeichnet werden, und geistige durch die Vögel, und durch ein jedes etwas besonderes Himmlisches und Geistiges. Die jüdische
Kirche selbst und alle zu ihr gehörigen Dinge waren Vorbildungen von solchem,
was zum Reich des Herrn gehörte, in dem nichts als Himmlisches und Geistiges,
d.h. nichts ist, als was der Liebe und dem Glauben angehört, wie dies auch
genugsam erhellen kann aus der Bedeutung der reinen und nützlichen Tiere.
<HG 1823> Alle Tiere, die je im Wort genannt werden, bedeuten Triebe bedeuten, böse und unnütze Tiere böse Triebe, hingegen sanfte und nützliche Tiere gute Triebe. Diese Bedeutung kommt von den Vorbildern in der Geisterwelt; denn wenn im Himmel die Rede ist von Trieben, dann werden in der Geisterwelt Tiere vorgebildet, die den derartigen Trieben, von denen die Rede ist, entsprechen, was ich (Swedenborg) auch öfter sehen durfte; und einigemal war ich begierig zu wissen, woher das komme; aber es wurde vernommen, daß das Leben der Tiere nichts anderes sei als Triebe, denn sie folgen ihrem Trieb aus Instinkt ohne Vernunft, und so werden sie von selbst zu ihrem Nutzzweck hingetrieben; für diese vernunftlosen Triebe passen keine anderen Körperformen als solche, in denen sie auf Erden erscheinen; daher kommt es, daß, wenn von bloßen Trieben die Rede ist, deren äußerste Formen den Körperformen solcher Tiere ganz ähnlich erscheinen, denn in anderen Formen können jene Triebe nicht gekleidet werden als in solche, die entsprechen. Es sind
mir auch fremde Tiere erschienen, die in der Welt nirgends existieren, denn sie
kamen von unbekannten Trieben und von gemischten Trieben. Daher kommt es nun, daß
im Wort durch Tiere die Triebe bezeichnet werden, aber
was für Triebe, wird nicht anderswoher klar, als aus dem inneren Sinn.
<HG 5198>
Weil die Neigungen des natürlichen Menschen durch Tiere bezeichnet werden, darum erscheinen diese Neigungen, wenn sie in der geistigen Welt in der Form lebendiger Wesen sichtbar sich darstellen, durchaus wie Gestalten verschiedener Tiere, wie z.B. Lämmer, Schafe, Ziegen, Böckchen, Böcke, junge Stiere, Ochsen, Kühe, und auch wie Kamele, Pferde, Maultiere, Esel, so auch wie Bären, Tiger, Leoparden, Löwen, sodann wie Hunde, Schlangen mehrerer Gattungen; aber sie sind nur die Erscheinungen der Neigungen, welche die Geister haben, und wenn sie erscheinen, so weiß man dort auch nicht nur, daß sie von daher stammen, sondern auch von welchen. Sobald jedoch jene Neigungen bei ihnen aufhören, so hören auch jene Erscheinungen auf. Hieraus kann auch erhellen, woher es kommt, daß im Wort so oft Tiere genannt werden. <EKO 650> Nachtrag: 11.11.2007 Einer andere Betrachtungsweise: Würde man diese Taube als Opfergabe sehen Taube opfern bei Erstgeburt = Frei werden von zeremoniellem Verhalten; Übergang in innere, wahre Liebe {jl.ev01.016,13 joh02,16 mt.21,12 mk.11,15} * in Henoch und Elias, in der Wahrheit, in der Liebe (Zwei Zeugen) Magd - Sonntag, 24. September 2006 ** guten Triebe welche durch die Taube bezeichnet werden. „Durch die Tiere werden bezeichnet himmlische Triebe oder auch was Sache des Willens ist. <HG 142>“ |
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am: 22.03.2008 - Home